Apr 2007
Terminabsagen ist Patientenpflicht
30/April/2007/08:08 Abgelegt in:Wirtschaft
Neben seinen Rechten hat jeder Patient auch Pflichten. dazu gehört beispielsweise Termine beim Arzt, Zahnarzt, Physiotherapeuten oder Psychotherapeuten rechtzeitig abzusagen, wenn sie nicht wahrgenommen werden können.
Dies gilt insbesondere dann, wenn der Therapeut den Termin für einen Patienten freigehalten hat und ihn nicht mit einem anderen Patienten besetzen kann. Dies ist etwa der Fall, wenn es sich um eine Sitzung beim Psychotherapeuten handelt oder um einen mehrstündigen Eingriff beim Zahnarzt.
Anderenfalls können die Ärzte ihren Patienten die so genannten Ausfallkosten in Rechnung stellen. mehr lesen ...
Dies gilt insbesondere dann, wenn der Therapeut den Termin für einen Patienten freigehalten hat und ihn nicht mit einem anderen Patienten besetzen kann. Dies ist etwa der Fall, wenn es sich um eine Sitzung beim Psychotherapeuten handelt oder um einen mehrstündigen Eingriff beim Zahnarzt.
Anderenfalls können die Ärzte ihren Patienten die so genannten Ausfallkosten in Rechnung stellen. mehr lesen ...
Seltener Migräne mit Biofeedback
29/April/2007/13:05 Abgelegt in:Schmerzen
Als nicht medikamentöses Verfahren zur Behandlung der Migräne werden schon lange Biofeedbackverfahren empfohlen.
Psychologen aus Marburg haben alle 55 Therapiestudien metaanalytisch zusammengefasst, die die Wirksamkeit diverser Biofeedbackverfahren bei Migräne prüften. Insgesamt zeigte sich eine konsistente Effektivität. Der Effekt war klinisch relevant und von ausreichender Dauer. Am deutlichsten war die Frequenz der Migräneattacken rückläufig.
Unter den diversen Biofeedbackverfahren war das Blut-Volumen-Puls-Feedback am wirksamsten, insbesondere, wenn es mit häuslichem Training eingesetzt wurde.
Kommentar: Medikamentös ist die Migräne oft schwer in den Griff zu bekommen. Weitere Nachteile der medikamentösen Migränebehandlung sind die Nebenwirkungen und die Kosten, die bei einer Langzeittherapie erheblich sein können. Vor diesem Hintergrund erscheint eine nichtmedikamentöse Therapie attraktiv. Biofeedback ist gemäß dieser Daten zweifelsohne wirksam. Dennoch wird es relativ selten eingesetzt. Könnte das vielleicht daran liegen, dass das Verfahren von keiner Pharma-Lobby unterstützt wird? E.Ernst Quelle: MMW Nr. 17/2007 (149. Jg.)mehr lesen ...
Psychologen aus Marburg haben alle 55 Therapiestudien metaanalytisch zusammengefasst, die die Wirksamkeit diverser Biofeedbackverfahren bei Migräne prüften. Insgesamt zeigte sich eine konsistente Effektivität. Der Effekt war klinisch relevant und von ausreichender Dauer. Am deutlichsten war die Frequenz der Migräneattacken rückläufig.
Unter den diversen Biofeedbackverfahren war das Blut-Volumen-Puls-Feedback am wirksamsten, insbesondere, wenn es mit häuslichem Training eingesetzt wurde.
Kommentar: Medikamentös ist die Migräne oft schwer in den Griff zu bekommen. Weitere Nachteile der medikamentösen Migränebehandlung sind die Nebenwirkungen und die Kosten, die bei einer Langzeittherapie erheblich sein können. Vor diesem Hintergrund erscheint eine nichtmedikamentöse Therapie attraktiv. Biofeedback ist gemäß dieser Daten zweifelsohne wirksam. Dennoch wird es relativ selten eingesetzt. Könnte das vielleicht daran liegen, dass das Verfahren von keiner Pharma-Lobby unterstützt wird? E.Ernst Quelle: MMW Nr. 17/2007 (149. Jg.)mehr lesen ...
Jungs brauchen mehr Bewegung als Mädchen, um nicht dick zu werden
28/April/2007/09:07 Abgelegt in:Sport
BRISTOL (mut). Wer öfter mal mit seinen Kindern flott eine Runde läuft, statt sie überall hinzufahren, der kann schon ihr Risiko für Übergewicht drastisch reduzieren. das gilt vor allem für Jungs: Bei Ihnen genügen schon 15 Minuten mäßig intensive Bewegung, um die Gefahr von Speckröllchen zu halbieren. Bei Mädchen hat Sport dagegen weniger Einfluss auf das Gewicht.mehr lesen ...
Bei Rauchern mit Arthrose schwindet Knorpel schneller
27/April/2007/08:31 Abgelegt in:Rauchen
ROCHESTER (hub). Nun gibt es ein gutes Argument, zumindest Raucher mit Gonarthrose zum Aufhören zu animieren: Der Nikotinmissbrauch fördert den Verlust von Gelenkknorpel. Die Krankheit verläuft dann schneller und schmerzvoller als bei Rauchern. Quelle: Ärzte Zeitung, Nr. 77, Donnerstag 26. April 2007mehr lesen ...
Frosch und Skorpion
26/April/2007/09:21 Abgelegt in:Hypnose
Ein Skorpion trifft am Ufer eines Flusses einen Frosch.
"Lieber Frosch, nimmst du mich auf deinem Rücken mit ans andere Ufer?", fragt der Skorpion.
"Ich bin doch nicht lebensmüde. Wenn wir auf dem Wasser sind, dann stichst du mich und dann sterbe ich", antwortet der Frosch.
"Nein, wenn ich dich steche, dann gehe ich doch auch unter und sterbe", sagte der Skorpion.
"Das leuchtet mir ein. Steig auf meinen Rücken", sagt der Frosch.
Kaum sind sie ein paar Meter geschwommen, verspürt der Frosch einen stechenden Schmerz.
"Verdammt, jetzt hast du mich ja doch gestochen. Jetzt sterben wir beide", sagt der Frosch.
"Ich weiß. Tut mir leid, aber ich bin ein Skorpion, und Skorpione stechen nun mal", antwortet der Skorpion.
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"Lieber Frosch, nimmst du mich auf deinem Rücken mit ans andere Ufer?", fragt der Skorpion.
"Ich bin doch nicht lebensmüde. Wenn wir auf dem Wasser sind, dann stichst du mich und dann sterbe ich", antwortet der Frosch.
"Nein, wenn ich dich steche, dann gehe ich doch auch unter und sterbe", sagte der Skorpion.
"Das leuchtet mir ein. Steig auf meinen Rücken", sagt der Frosch.
Kaum sind sie ein paar Meter geschwommen, verspürt der Frosch einen stechenden Schmerz.
"Verdammt, jetzt hast du mich ja doch gestochen. Jetzt sterben wir beide", sagt der Frosch.
"Ich weiß. Tut mir leid, aber ich bin ein Skorpion, und Skorpione stechen nun mal", antwortet der Skorpion.
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Pestizide erhöhen Parkinson-Risiko
25/April/2007/10:38 Abgelegt in:"Krebs"
Wer beruflich oder privat mit Pestiziden in Berührung kommt, hat ein deutlich höheres Risiko für Morbus Parkinson als andere.
Im Rahmen der Krebs-Präventions-Studie II erfassten amerikanische Forscher rund 140 300 gesunde Personen. Sie wurden u.a. nach Lebensstil, Berufstätigkeit und Kontakt mit Gefahrenstoffen befragt. 5,7% aller Teilnehmer waren regelmäßig Pestiziden ausgesetzt, Männer häufiger als Frauen. Nach 19 Jahren zeigte sich, dass Personen mit Pestizid-Kontakt ein 70% höheres Risiko hatten, an Parkinson zu erkranken. Alter, Geschlecht und Beruf spielten dabei keine Rolle. Interessanterweise erkrankten Landwirte nicht häufiger an Morbus Parkinson als andere, obwohl sie beruflich vielfach Pestiziden ausgesetzt sind. Quelle: UGB-Forum 5/06mehr lesen ...
Im Rahmen der Krebs-Präventions-Studie II erfassten amerikanische Forscher rund 140 300 gesunde Personen. Sie wurden u.a. nach Lebensstil, Berufstätigkeit und Kontakt mit Gefahrenstoffen befragt. 5,7% aller Teilnehmer waren regelmäßig Pestiziden ausgesetzt, Männer häufiger als Frauen. Nach 19 Jahren zeigte sich, dass Personen mit Pestizid-Kontakt ein 70% höheres Risiko hatten, an Parkinson zu erkranken. Alter, Geschlecht und Beruf spielten dabei keine Rolle. Interessanterweise erkrankten Landwirte nicht häufiger an Morbus Parkinson als andere, obwohl sie beruflich vielfach Pestiziden ausgesetzt sind. Quelle: UGB-Forum 5/06mehr lesen ...
Kampf gegen Allergien?
24/April/2007/08:18 Abgelegt in:Allergien
"EU-Mitgliedsländer sollen Kampf gegen Allergien forcieren - Europaabgeordnete, Ärzte und Patienten sehen dringenden Handlungsbedarf/ ..."
"Nach Prognosen der Europäischen Akademie für Allergie und Klinische Immunologie (EAACI) wird bis zum Jahr 2015 voraussichtlich jeder zweite Europäer an einer Allergie leiden. In Deutschland reagiert nach Angaben von Allergologen heute schon jeder fünfte Erwachsene allergisch. Hausstaubmilben, Pollen, Tierhaare, Tabakrauch quälen inzwischen 10 - 11 Tage länger per anno als noch vor einigen Jahren - dank Klimaerwärmung. Alarmierend sei zudem die zunehmende Zahl von Allergien bereits bei Kindern. Eines von vier Kindern zeige heute bereits allergische Reaktionen. Da die meisten von ihnen im Laufe ihres Lebens in der Regel unter wechselnden allergischen Symptomen, ausgelöste durch eine Vielzahl von Allergenen leiden würden, sei es oftmals schwierig, die Erkrankung in den Griff zu bekommen. Zur Zeit würden in Europa 100 Milliarden € pro Jahr ausgegeben." Quelle: Ärzte Zeitung Nr. 74, Montag, 23. April 2007mehr lesen ...
"Nach Prognosen der Europäischen Akademie für Allergie und Klinische Immunologie (EAACI) wird bis zum Jahr 2015 voraussichtlich jeder zweite Europäer an einer Allergie leiden. In Deutschland reagiert nach Angaben von Allergologen heute schon jeder fünfte Erwachsene allergisch. Hausstaubmilben, Pollen, Tierhaare, Tabakrauch quälen inzwischen 10 - 11 Tage länger per anno als noch vor einigen Jahren - dank Klimaerwärmung. Alarmierend sei zudem die zunehmende Zahl von Allergien bereits bei Kindern. Eines von vier Kindern zeige heute bereits allergische Reaktionen. Da die meisten von ihnen im Laufe ihres Lebens in der Regel unter wechselnden allergischen Symptomen, ausgelöste durch eine Vielzahl von Allergenen leiden würden, sei es oftmals schwierig, die Erkrankung in den Griff zu bekommen. Zur Zeit würden in Europa 100 Milliarden € pro Jahr ausgegeben." Quelle: Ärzte Zeitung Nr. 74, Montag, 23. April 2007mehr lesen ...
Höheres Allergie-Risiko bei Kindern durch Einsatz von Antibiotika
23/April/2007/08:57 Abgelegt in:Allergien
Dies beweist eine aktuelle Studie, die mit Forschungsmitteln der Europäischen Union und durch die Schwedische Stiftung für wissenschaftliche Gesundheitspflege und Allergieforschung gefördert wurde.
Laut der Erhebung leiden Schüler der von Rudolf Steiner begründeten Waldorfschulen seltener an Atemwegserkrankungen wie Heuschnupfen oder Asthma sowie an Neurodermitis oder Nahrungsmittelallergien. Waldorfschüler erhalten im Vergleich zu anderen Kindern deutlich seltener Antibiotika, fiebersenkende Medikamente und Impfungen.mehr lesen ...
Laut der Erhebung leiden Schüler der von Rudolf Steiner begründeten Waldorfschulen seltener an Atemwegserkrankungen wie Heuschnupfen oder Asthma sowie an Neurodermitis oder Nahrungsmittelallergien. Waldorfschüler erhalten im Vergleich zu anderen Kindern deutlich seltener Antibiotika, fiebersenkende Medikamente und Impfungen.mehr lesen ...
Migräne fördert Depression - 30faches Risiko
22/April/2007/08:35 Abgelegt in:Schmerzen
TOLEDO - Zwischen Kopfweh, sonstigen körperlichen Beschwerden und Depression besteht offenbar eine psychobiologische Verbindung: Frauen, die an schweren chronischen Kopfschmerzen leiden und darüber hinaus über Magenbeschwerden, Rückenschmerzen oder Schwindel klagen, haben ein 25-fach höheres Depressionsrisiko. Migränikerinnen sind sogar noch depressionsgefährdeter (OR 31,8).mehr lesen ...
Gesund essen spart Geld
21/April/2007/08:22 Abgelegt in:Ernaehrung
GIESSEN - Gesund essen muss nicht teuer sein. Dies belegt eine aktuelle Studie. Einbezogen hatte man Frauen zwischen 25 und 65 Jahren, die entweder Vollwertkost oder "Mischköstlerinnen" waren. Für übliche Ernährung legten sie im Schnitt knapp 260€ pro Monat hin. Vollwertkost schlug dagegen nur mit 227 € zu Buche. Quelle: Eva Mertens et al. Proc Germ Nutr Soc 2007; 10: 58 Medical Tribune 42. Jahrgang/ Nr. 16, 2832, 20. April 2007mehr lesen ...
Kommunikation zwischen Arzt und Patient
20/April/2007/08:02 Abgelegt in:Psyche
Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist eine der Aufgaben klinisch tätiger Ärzte, die einen Großteil ihrer Arbeit ausmacht. Etwa 150 bis 200.000 Patientengespräche führt ein Arzt im Laufe seines Berufslebens.
Je mehr es dabei zu einem echten Dialog kommt, der Arzt auf Fragen des Patienten eingeht und sich in sein Gegenüber versetzt, desto besser ist auch der Therapieerfolg. Viele Studien haben diesen Zusammenhang gezeigt: Die Diagnosegenauigkeit nimmt zu, Patienten halten sich genauer an Medikamentenverordnungen, unnötige Krankenhauseinweisungen oder zusätzliche Pflegefälle werden vermieden.
Allerdings hapert es in diesem Bereich noch vielfach: Zwar gibt es bei den Ärzten ein gestiegenes Bewußtsein darüber, wie wichtig Arzt-Patient-Kommunikation für den Behandlungsverlauf ist. Zugleich zeigen sich jedoch in der Umsetzung dieser Einsicht noch erhebliche Defizite.mehr lesen ...
Je mehr es dabei zu einem echten Dialog kommt, der Arzt auf Fragen des Patienten eingeht und sich in sein Gegenüber versetzt, desto besser ist auch der Therapieerfolg. Viele Studien haben diesen Zusammenhang gezeigt: Die Diagnosegenauigkeit nimmt zu, Patienten halten sich genauer an Medikamentenverordnungen, unnötige Krankenhauseinweisungen oder zusätzliche Pflegefälle werden vermieden.
Allerdings hapert es in diesem Bereich noch vielfach: Zwar gibt es bei den Ärzten ein gestiegenes Bewußtsein darüber, wie wichtig Arzt-Patient-Kommunikation für den Behandlungsverlauf ist. Zugleich zeigen sich jedoch in der Umsetzung dieser Einsicht noch erhebliche Defizite.mehr lesen ...
Schokolade aufregender als ein Kuss
19/April/2007/09:19 Abgelegt in:Psyche
Der Geschmack von Schokolade törnt die meisten Menschen mehr an als ein Kuss!
Das haben englische Wissenschaftler um Dr. David Lewis von der Middlesex University in einer Studie herausgefunden. Das erregende Gefühl, wenn Schokolade im Mund schmilzt, sei etwa viermal so intensiv wie das Vergnügen durch einen leidenschaftlichen Kuss.mehr lesen ...
Das haben englische Wissenschaftler um Dr. David Lewis von der Middlesex University in einer Studie herausgefunden. Das erregende Gefühl, wenn Schokolade im Mund schmilzt, sei etwa viermal so intensiv wie das Vergnügen durch einen leidenschaftlichen Kuss.mehr lesen ...
Im Schweißcamp auf dem richtigen Weg
18/April/2007/08:08 Abgelegt in:Maenner
Ex-Boxer hilft jungen Vorbestraften mit Boxen / "Was diese Jungs brauchen ist Halt" / Sport als Therapie für Jugendliche
DIEMELSTADT (dpa). "Ich habe 'ne Menge Scheiss gemacht." Das ist ein Satz, den man oft hört im Box-Camp im nordwesthessischen Diemelstadt. Der Ex-Boxer, Ex-Junkie und Ex-Alkoholiker Lothar Kannenberg leitet dort ein Trainingscamp für vorbestrafte Jugendliche.
Kannenberg ist gelernter Metzger. Er hat, wie er sagt, in der Szene nichts ausgelassen. Nach einer Alkoholtherapie wurde er Hessenmeister im Boxen - und dann rauschgiftsüchtig. "ich musste mich selbst aus dem Dreck ziehen. Heute bin ich ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft." Quelle: Ärzte Zeitung, 16.04.2007mehr lesen ...
DIEMELSTADT (dpa). "Ich habe 'ne Menge Scheiss gemacht." Das ist ein Satz, den man oft hört im Box-Camp im nordwesthessischen Diemelstadt. Der Ex-Boxer, Ex-Junkie und Ex-Alkoholiker Lothar Kannenberg leitet dort ein Trainingscamp für vorbestrafte Jugendliche.
Kannenberg ist gelernter Metzger. Er hat, wie er sagt, in der Szene nichts ausgelassen. Nach einer Alkoholtherapie wurde er Hessenmeister im Boxen - und dann rauschgiftsüchtig. "ich musste mich selbst aus dem Dreck ziehen. Heute bin ich ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft." Quelle: Ärzte Zeitung, 16.04.2007mehr lesen ...
Eine Milliarde Dollar zum Fenster hinausgeworfen: US-Unterrrichtsprogramme für sexuelle Enthaltsamkeit
17/April/2007/07:57 Abgelegt in:Sexualitaet
Fast eine Milliarde Dollar haben US-Bundesregierung und Bundesstaaten seit 1998 für Unterrichtsprogramme aufgewendet, mit denen Schüler zu mehr sexueller Enthaltsamkeit vor der Ehe erzogen werden sollen. Jedes Jahr fließen 65 Millionen Euro in diese ganz besondere Sexualerziehung. Wie es scheint, haben die Moralpredigten jedoch so gut wie nichts bewirkt: Ein jetzt vorgelegter Evaluationsbericht hat gezeigt, dass das Sexualverhalten von Schülern und Schülerinnen, die an solchen Unterichtsprogrammen teilnahmen, und ebenso auch ihre Kenntnisse zu Sexualität, Schwangerschaft oder Infektionsrisiken sich absolut nicht unterscheiden von Vergleichsgruppen, die nicht an den Programmen teilnahmen. Quelle: Forum Gesundheitspolitikmehr lesen ...
Immer mehr Allergien
16/April/2007/08:40 Abgelegt in:Allergien
In den vergangenen 20 Jahren ist die Asthma-Rate um 160% angestiegen, bereits ein Viertel der schulpflichtigen Kinder in den USA und ein Drittel der Kinder in Großbritannien leiden unter Asthma. Als Grund für den Anstieg wurden eine ungesunde Ernährungsweise und zu saubere Häuser vermutet. Forschern der University of Michigan in Ann Arbour ist es nun unter der Leitung von Gary Huffnagles gelungen, einen Zusammenhang zwischen der steigenden Zahl von Allergien und der Einnahme von Antibiotika bei Mäusen nachzuweisen. Quelle: forumgesundheit.atmehr lesen ...
Sterberate Dicker ist hoch auf Intensivstationen
15/April/2007/19:46 Abgelegt in:Abnehmen
MÜNCHEN (eb). Adipöse Patienten haben Nachteile, wenn sie operiert werden oder eine intensivmedizinische Behandlung benötigen. So hat eine Studie mit fast 1400 chirurgischen Intensivpatienten ergeben: Jeder Dritte mit einem BMI (Body-Mass-Index) über 40 starb.mehr lesen ...
Adipositas erhöht Asthmarisiko
14/April/2007/08:16 Abgelegt in:Abnehmen
Übergewichtige haben ein um 50% höheres Asthmarisiko als normalgewichtige. Dieser Zusammenhang zeigte sich in der Meta-Analyse von sieben Asthmastudien mit insgesamt 33 102 Patienten. Auf Grund dieses Befunds postulieren die Autoren um E.R. Sutherland vom National Jewish Medical and Research Center in Denver, dass Massnahmen zur Gewichtsreduktion der Bevölkerung auch die Asthma-Inzidenz verringern könnte.mehr lesen ...
Das erste Mal ...
13/April/2007/08:38 Abgelegt in:Humor
beim Arzt - mit 105
Nach dem Verzehr verdorbener Gurken hat ein 105 Jahre alter Rumäne das erste Mal in seinem Leben einen Arzt gebraucht!mehr lesen ...
Nach dem Verzehr verdorbener Gurken hat ein 105 Jahre alter Rumäne das erste Mal in seinem Leben einen Arzt gebraucht!mehr lesen ...
Vorsicht mit Kortison beim Tennisellenbogen
12/April/2007/08:52 Abgelegt in:Schmerzen
Schnelle Spritze lockt Rezidive
ST: LUCIA/BRISTOL - Beim Tennisellenbogen sollten Ärzte mit Kortison geizen: Mit Spritze gibt die Epicondylitis zwar schnell Ruhe, aber das Rezidiv folgt oft auf dem Fuß.mehr lesen ...
ST: LUCIA/BRISTOL - Beim Tennisellenbogen sollten Ärzte mit Kortison geizen: Mit Spritze gibt die Epicondylitis zwar schnell Ruhe, aber das Rezidiv folgt oft auf dem Fuß.mehr lesen ...
Schwungvoller Sexappeal
11/April/2007/08:56 Abgelegt in:Sexualitaet
NEW YORK - Was ist sexy? Ein knackiger Po, breite Schultern oder die Wespentaille? Kerri Johnson von der University of New York und Louis Tassinary von der A&M-University im texanischen College Station haben herausgefunden, dass sich mit femininem Hüftschwung bewegende Frauen attraktiver wirken als solche, die zwar über wohlgeformte Ausmasse verfügen, sich aber betont männlich und hölzern bewegen.mehr lesen ...
Krebs eine "Fügung des Schicksals"?
10/April/2007/08:17 Abgelegt in:"Krebs"
LONDON (ast). Jeder vierte Patient (27%) in Großbritannien glaubt, Krebs sei "eine Fügung des Schicksals". In Gegenden mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Patienten mit schlechter Schulbildung steigt dieser Prozentsatz sogar auf 43%.mehr lesen ...
Deutsche Frauen wollen über die Therapie mitentscheiden
09/April/2007/08:43 Abgelegt in:Frauen
Frauen aus Skandinavien noch selbstbewußter. Das traditionelle Verhältnis von Arzt und Patient hat sich verändert. (...) Man möchte mit dem Arzt über gesundheitliche Befunde diskutieren und mit ihm zusammen eine gemeinsame Entscheidung über den weiteren Behandlungsverlauf treffen.
Eine norwegische Studie hat nun untersucht, inwieweit dieses neue Patienteninteresse an gemeinsamen Entscheidungen in verschiedenen europäischen Ländern gleich stark ausgeprägt ist.mehr lesen ...
Eine norwegische Studie hat nun untersucht, inwieweit dieses neue Patienteninteresse an gemeinsamen Entscheidungen in verschiedenen europäischen Ländern gleich stark ausgeprägt ist.mehr lesen ...
Nicht eingenommene Medikamente: Milliardenausgaben im Gesundheitswesen
08/April/2007/20:31 Abgelegt in:Wirtschaft
(...) Patienten mit chronischen Erkrankungen, denen dauerhaft oder zumindest für einen längeren Zeitraum Medikamente verschrieben wurden, nehmen diese Medikamente nach einiger Zeit nicht mehr ein, und zwar ohne ärztliche Rücksprache. mehr lesen ...
Flohzirkus?
07/April/2007/10:50 Abgelegt in:Hypnose
Wissen Sie, wie man Flöhe trainiert? Ganz einfach. Flöhe haben die Angewohnheit, bis zu einem halben Meter in die Luft zu springen. Wenn wir sie dazu bringen wollen, nur noch 10 Zentimeter in die Höhe zu springen, dann müssen wir sie nur in ein etwa 10 Zentimeter hohes Gefäß setzen und dieses mit einem Deckel verschließen. Nun machen die Flöhe eine sehr schmerzliche Erfahrung: Sie springen in die Höhe und stoßen sich permanent den Kopf. Und da Flöhe keine Masochisten sind, springen Sie irgendwann nur noch bis kurz unter den Deckel. Jetzt kann man den Deckel abnehmen und sie werden nicht herausspringen. Sie haben gelernt, nur noch bis zu einer bestimmten Höhe zu springen und obwohl sie höher springen könnten, tun sie es nicht.
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Jedes fünfte deutsche Kind ist psychisch krank! Ursachen: Erziehungsversagen der Eltern und schulischer Leistungsdruck
06/April/2007/08:49 Abgelegt in:Psyche
In einem jetzt veröffentlichten Bericht hat der Berufsverband Deutscher Psychologen versucht, ein umfassendes Bild der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu erstellen. In mehreren Aufsätzen von Wissenschaftlern unterschiedlicher Universitäten werden der aktuelle Forschungsstand bilanziert und gesundheitspolitische Empfehlungen ausgesprochen, für Politiker, aber auch Kinderärzte, Lehrer und Psychotherapeuten.mehr lesen ...
Umfrage: Misstrauen bei Lebensmitteln
04/April/2007/09:00 Abgelegt in:Ernaehrung
HAMBURG (dpa). Die meisten Deutschen misstrauen Gesundheitsversprechen auf Lebensmitteln. Nach einer am Montag veröffentlichten repräsentativen Forsa-Umfrage des Magazins "Zeit Wissen" glauben nur 26% der Frauen und 21% der Männer an Hinweise wie "Stärkt Ihre Abwehrkräfte" oder "Schützt Ihre Gesundheit". Befragt wurden 1002 Männer und Frauen. Quelle: Ärzte Zeitung Nr. 62, Dienstag 03. April 2007mehr lesen ...
Fragen zur Naturmedizin? Ärzte geniessen höchstes Vertrauen
03/April/2007/08:40 Abgelegt in:Allgemeines
HAMBURG (di). Das Interesse der Deutschen an der Naturheilmedizin steigt. Das größte Vertrauen schenken Menschen in Fragen der Naturmedizin dem Arzt, viele wünschen sich aber mehr Informationen.
Diese Ergebnisse präsentierte Professor Beuth vom Kölner Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren. (...)
"Der Begriff Naturheilmedizin ist positiv besetzt" sagte Beuth bei der Vorstellung der Ergebnisse in Hamburg. Denn 81% der Befragten würden Naturmedizin im Falle einer Erkrankung einem rein chemisch definierten Medikament vorziehen.mehr lesen ...
Diese Ergebnisse präsentierte Professor Beuth vom Kölner Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren. (...)
"Der Begriff Naturheilmedizin ist positiv besetzt" sagte Beuth bei der Vorstellung der Ergebnisse in Hamburg. Denn 81% der Befragten würden Naturmedizin im Falle einer Erkrankung einem rein chemisch definierten Medikament vorziehen.mehr lesen ...
Wer kommt zu uns?
02/April/2007/23:09 Abgelegt in:Allgemeines
"Präventionsorientierte Patienten, solche mit höherem Bildungsniveau, Patienten, die besser informiert sind über Krankheitsursache und Behandlungsmöglichkeiten und die diese Wissensressourcen dann auch in die ärztliche Sprechstunde einbringen möchten. Kommunikation und Patientenmitwirkung spielen jedoch offensichtlich im Versorgungssystem eine zu geringe Rolle, so dass eine zunehmend größere Gruppe von Patienten nach Alternativen Ausschau hält."mehr lesen ...
Sind Hormone im Fleisch Spermienkiller?
01/April/2007/15:46 Abgelegt in:Sexualitaet
LONDON (dpa). Männer, deren Mütter während der Schwangerschaft viel Rindfleisch geegessen haben, haben ein erhöhtes Risiko für schlechte Spermienqualität. mehr lesen ...