Homöopathie ist KEIN Placebo

Einige Wissenschaftler sind der Ansicht, dass der Glaube an ein Heilverfahren die Linderung bzw. Heilung bestimmter Symptome bewirkt, nicht das in der Homöopathie verwendete Mittel selbst.mehr lesen ...

Mit ELVIS gegen Osteoporose anturnen: Schüttel-Training bringt Power in die Knochen

WIEN - Wer auch im Alter starke Knochen haben will, sollte sein Skelett durch Sport fit halten. Werden Muskelübungen auf einer vibrierenden Platte absolviert, steigert dies den Krafteffekt.

Maximalkraft und Knochendichte zu erhöhen - lauten die wichtigsten Trainingsziele von Osteo-Sportprogrammen. Ob diese Ziele sich besser
erreichen lassen, indem man Knochenstoffwechsel mittels Vibration anheizt, prüften Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg in der
ELVIS*-Studie an 151 Frauen über 65 Jahre. *
ELVIS = Erlanger longitudinale Vibrationsstudiemehr lesen ...

Hallenbadluft: Risiko für Atemwege

Die Luft in Hallenbädern mit gechlortem Wasser erhöht das Gesundheitsrisiko für Bademeister und Schwimmlehrer. Das hat eine niederländische Studie ergeben. Als Ursache gilt den Forschern der Universität Utrecht die Chemikalie Chloramin. Sie entsteht aus einer Reaktion des zur Wasserdesinfektion eingesetzten Chlors mit Speichel, Schweiß und Urin der Hallenbad-Besucher. mehr lesen ...

Profit statt Prävention! Diabetes - der große Rendite-Reibach

Weil nur sehr selten so offen und nicht noch vielfach verklausuliert (z.B. mit der Floskel von der "Jobmaschine Gesundheitswesen") über das große Geschäft mit einer Krankheit geredet wird, sei ausnahmsweise ein Verweis auf derartiges Material gegeben. "Diabetes & Geld", nach eigenem Bekunden "Deutschlands führender Informationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse" begleitet sein Angebot einer "kostenlosen Sonderstudie zum Milliardenmarkt Diabetes" mit dem Titel "Wie Sie mit Diabetes-Aktien ein Vermögen verdienen" mit bemerkenswerten Werbeargumenten. So zieht der Informationsdienst eine verlockende Verbindung zwischen der Feststellung, es gäbe "jeden Tag 980 neue Diabetiker in Deutschland" oder auch "jeden Tag 31.000 neue Diabetiker weltweit" und der Werbebotschaft, der Kurswert des eigenen "Diabetes-Strategie-Musterdepot (wachse) seit Start 2003 mit durchschnittlich 40% Plus pro Jahr". Bei so viel Zuwachs stört es nicht weiter, dass an anderer Stelle von 30 % jährlichem Zuwachs oder insgesamt seit 2003 von einem Kursplus von 280 % geredet wird. Hauptsache ist: "Diabetes ist der Megamarkt des 21. Jahrhunderts ....
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Noch nie direkter Nachweis von HIV oder H5N1?

Das Friedrich-Löffler Institut, Greifswald / Insel Riems gesteht, dass das Vogelgrippe-Virus (H5N1) nicht direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist. Auch Prof. Kimmig und Dr. Pfaff vom Landesgesundheitsamt Baden-Würtemberg haben eingestanden, dass KEIN als Krankheitserreger behauptetes Virus jemals direkt nachgewiesen worden ist. Mit Datum vom 16.03.2006 gestand das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Dr. Dr. Rinder) ein, dass es keine Behörde nennen kann, die für eine Beweisführung zuständig ist, die für oder gegen die Existenz von Viren spricht.mehr lesen ...

Selbst gegen Fliegen gibt es Allergien

Starke Reaktion auf Insekten-Proteine bei beruflicher Exposition beobachtet. Labormitarbeiter erkrankt

HEIDELBERG (ner). Gewöhnliche Hausfliegen können Inhalationsallergien auslösen, berichten Allergologen aus Heidelberg und Basel. (...)

Die Frage, ob jemand beruflich mit Tieren zu tun hat - egal welcher Art - kann einen wichtigen Hinweis auf eine sonst unerklärbare Allergie liefern. Das zeigt die Geschichte eines Biologie-Laboranten, der seit 30 Jahren in einem pharmazeutischen Unternehmen hauptsächlich mit der Aufzucht der gemeinen Hausfliege (Musca domestica) betreut war.


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Alkoholmissbrauch tötet 16 000 Menschen

In Deutschland hat Alkoholmissbrauch im Jahr 2005 mehr als 16 000 Menschen das Leben gekostet. Damit sind in diesem Jahr mehr Menschen durch Alkohol gestorben als durch Verkehrsunfälle und Suizide zusammen, berichtet das Statistische Bundesamt. Insgesamt starben 233 Männer und 4 096 Frauen im Zusammenhang mit Alkohol. Die häufigste Todesursache war die alkoholische Leberzirrhose mit 9 250 Fällen. Nicht berücksichtigt sind in diesen Zahlen Todesfälle, in denen Alkohol mit zu einem früheren Tod beigetragen hat, jedoch nicht Hauptursache war.

Der Allgemeinarzt 7/2007
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PATIENT MÜSSTE GESÜNDER LEBEN

Keine Zeit für die Beratung? Die meisten Ärzte halten es zwar für ihre Aufgabe, Patienten zu einem gesünderen Lebensstil anzuleiten - im Praxisalltag bleibt das Thema aber oft außen vor. Woran die guten Absichten scheitern, war Gegenstand einer Umfrage unter mehr als 200 Allgemeinärzten:mehr lesen ...

Hypnose hilft bei Heuschnupfen

Allergische Erkrankungen weisen oft eine psychosomatische Komponente auf. Ob diese Komponente durch Hypnose zu beeinflussen ist, untersuchte jetzt ein Forscherteam vom Universitätshospital Basel. Dazu wurden 79 Patienten mit allergischer Rhinitis in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe erlernte eine Autosuggestionstechnik, um in einen Trance-ähnlichen Zustand zu gelangen. Dabei sollten sich die Probanden auf allergenfreie Umgebungen, wie zum Beispiel eine Winterszenerie mit glitzernden Eiskristallen, konzentrieren. Die zweite Gruppe diente als Kontrolle. mehr lesen ...

ALZHEIMER-RISIKO ERHÖHT - Einsamkeit schadet dem Gehirn

Ältere Menschen, die unter Einsamkeit leiden, haben ein doppelt so hohes Alzheimer-Risiko wie solche, die sich nicht allein fühlen. Wie eine Studie mit 823 älteren Personen ergab, ist dabei besonders die gefühlte Einsamkeit, weniger die tatsächliche soziale Integration von Bedeutung. Das Risiko war umso höher, je stärker das Gefühl der Verlassenheit war. Arch Gen Psychiatry 2007;64:234-40

Quelle: MMW Nr.7/2007
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Nicht fruchtbar? Oft ist bei bei den Partnern etwas nicht o.k.

BERLIN - Bei einem Paar mit unerfülltem Kinderwunsch galt bisher die Faustregel: Zu 40 Prozent liegt es am Mann, zu 40 Prozent an der Frau und in 20 Prozent der Fälle an beiden. Doch in Wahrheit sind wohl meistens beide beteiligt.

Davon hat sicher schon jeder einmal gehört: Ein Paar versucht über Jahre vergeblich - auch unter Einsatz technischer Möglichkeiten - ein Kind zu bekommen. Dann trennen sich die beiden, finden neue Partner und innerhalb weniger Monate kommt es ohne weiteres Zutun zu einer Schwangerschaft. mehr lesen ...

Ein Nutzen von Antidepressiva ist nicht ausreichend belegt

Zwischen Antidepressiva und Placebo gebe es bei der klinischen Wirksamkeit kaum Unterschiede, sagt der Psychiater Dr. David Healy aus Bangor in Großbritannien. Healy kritisierte nicht nur die mageren Ergebnisse der Metaanalyse von 2002. Auch werde die in Studien benutzte HAMD-Skala als Messinstrument zur Schwere einer depressiven Störung im klinischen Alltag kaum verwendet. Trotzdem sei sie oft der einzige Wirksamkeitsparameter in Untersuchungen.

- 70-90 Prozent der Antidepressiva-Wirkung beruhen auf dem Placebo-Effekt
- Eine statistische Signifikanz auf der HAMD-Skala sagt wenig über den klinischen Nutzen.
- Die Wirksamkeit bei klinisch relevanten Parametern wie der Suizidrate ist nicht belegt

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Reizdarm-Schmerz mit Probiotika langfristig geringer -Studie mit Hortkindern

STUTTGART (hbr). Etwa 400 Bakterienarten leben in unserem Darm. Verteilt auf eine Darmoberfläche von 500 m2 bringen sie ein Lebendgewicht von 700 Gramm auf die Waage. Die. Bakterien stehen in einem fein austarierten Gleichgewicht zueinander, gerät es durcheinander, können Probiotika helfen.
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Gefahr durch Vitaminpräparate

Vitamine gelten als Allheilmittel und Fitmacher. Doch Beta-Karotin, Vitamin A und Vitamin E können möglicherweise schaden. Mediziner der Universität Kopenhagen haben in JAMA eine Studie veröffentlicht, die nahe legt, dass die regelmäßige Einnahme antioxidativer Vitaminzusatzpräparate offenbar das Leben verkürzen kann. Die dänischen Forscher haben in einer Meta-Analyse 68 Studien mit synthetischen Vitaminen mit mehr als 230.000 Teilnehmern ausgewertet. mehr lesen ...

Hitzewallungen einfach weghypnotisieren?

Amerikanische Forscher behandelten 16 Frauen, die aufgrund einer Brustkrebstherapie an Hitzewallungen litten, mit Hypnose. Alle Patientinnen erhielten vier Hypnosesitzungen im Verlauf von vier Wochen. Zusätzlich wurden sie instruiert, häusliche Selbsthypnose durchzuführen.
Bei Therapieende war es zu einem dramatischen Rückgang der Intensität und Frequenz (-70% bzw. -59%) der Hitzewallungen gekommen. Ferner gaben die meisten Frauen an, dass sie sich deutlich weniger belästigt fühlten und dass ihre Lebensqualität zugenommen hätte. Die Autoren meinen daher, dass die
Hypnotherapie bei Hitzewallungen aussichtsreich sein könnte.
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Rauchen verdoppelt das Risiko für Makuladegeneration

Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist die Hauptursache von schwerer Sehbehinderung und Erblindung älterer Menschen in westlichen Ländern. In der AMD-Zwillingsstudie wurden jetzt beeinflussbare Risiko- und Schutzfaktoren ermitteltmehr lesen ...

Chronischer Rückenschmerz - Unterdrückte Wut erhöht die Muskelspannung

Dass Wut und Feindseligkeit bei der Entwicklung und Aufrechterhaltung von Schmerz eine Rolle spielen, ist nicht neu. Zudem werden ihrer Umwelt gegenüber feindselig eingestellte Menschen besonders leicht wütend. Dabei sind aber offenbar nicht die Emotionen an sich ungesund, sondern die Art, wie der Einzelne mit ihnen umgeht, entscheidet darüber, ob sich Muskeln verkrampfen und schmerzen.
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WENIGE TAGE ANTIBIOTIKA - Mehrere Monate resistente Streptokokken

Jeder Kontakt mit Antibiotika erhöht die Antibiotikaresistenz (Resistenz = Widerstandsfähigkeit). Dieser Zusammenhang ist jetzt auch eindrücklich in einer Doppelblindstudie demonstriert worden. 224 gesunde Probanden erhielten vier bzw. acht Tage lang Azithromycin bzw. Clarithromycin (gehören zur Klasse der sog. Makrolid-Antbiotika) oder ein Placebo. Unter der Antibiotikatherapie kam es zu einer drastischen Zunahme von makrolid-resistenten Streptokokken im Mundraum.

Der Unterschied zur Placebogruppe war
selbst nach 80 Tagen noch signifikant. Lancet 2007;369:482-490

Quelle: MMW Nr.8, 22.01.2007
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Magazin "Kontraste" 09.08.2007 ARD: "Gefährliche Heilpraktiker - Patienten ohne Schutz"

Heilpraktiker hätten viele Freiheiten und wenige Verpflichtungen. Ihr Pflicht zur Dokumentation beispielsweise sei nicht gegeben, Kontrolle durch Standesinstanzen gebe es nicht, hieß es. Bei Behandlungsfehlern müssten sie sich kaum verantworten. Grundlage ihrer Tätigkeit sei ein Gesetz, dass von 1939 datiere.
Bei dieser Gelegenheit wurden auch gleich einige "Fälle" dargestellt, bei denen die Behandlung entweder zum Tode oder zum Verlust des Augenlichtes führte. Die angewandten Methoden, die dabei gleichermassen verunglimpft wurden: Homöopathie und die "Neue Germanische Medizin".
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UMTS-Feld stört Befinden nicht

AUGSBURG (dpa). Es gibt keinen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern eines UMTS-Sendemasten und Befindlichkeitsstörungen, hat eine neue Pilotstudie des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) ergeben.

Doch selbst die Experten des LfU fielen beim Mobilfunk auf einen Nocebo-Effekt herein:
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Macht eine Spinne Männer zu besseren Liebhabern?

Der Biss der brasilianischen Bananenspinne (Phoneutria nigriventer) verursacht bei Männern neben anderen Symptomen eine starke, schmerzhafte Erektion über Stunden und nach Überleben ein verbessertes Sexualleben über Monate.mehr lesen ...

Depressionen bei Fibromyalgie wegmeditieren?

Fibromyalgiepatienten leiden häufig auch an Depressionen. Diesen Patienten könnte möglicherweise eine besondere Meditationsform helfen.
Amerikanische Forscher randomisierten 91 Patientinnen mit Fibromyalgie in zwei Gruppen. Die Verumgruppe erhielt wöchentliche Sitzungen mit "Mindfulness Meditation". Die Kontrollgruppe bekam keine derartige Zusatztherapie. Als Zielparameter galt die depressive Verstimmung, die mit dem "Beck Depression Inventory" erfasst wurde.

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Stress fördert Sucht

Das Drogenverlangen (craving) ist der entscheidende Faktor für die Aufrechterhaltung einer Sucht. Der Drogen- und Alkoholkonsum kann zur Lösung von Spannungszuständen benutzt werden. Wahrscheinlich spielen fehlende Verarbeitungsstrategien eine entscheidende Rolle bei der Suchtentstehung.

An der Charite in Berlin wurde der Zusammenhang zwischen stressabhängigen Faktoren und dem Verlangen nach Drogen untersucht.
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Prostata-Karzinom

Dem Prostata-Karzinom liegt nach Dr. Hamer immer ein sog. "häßlicher halbgenitaler" Konflikt zu Grunde. Das eigene oder das Fremdgehen des Partners oder der Partnerin zum Beispiel.
Die bei etlichen Männern folgenden Knochenmetastasen erklärt Dr. Hamer als eigenständigen Krebs, dessen biologischen Konflikt er als "Selbstwerteinbruch" bezeichnet - beispielsweise induziert durch die hormonelle Kastration und der daraus folgenden Impotenz.
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Langzeit-Medikation - Die Einnahmetreue schwindet nach einem Jahr

Medikamente, die über einen langen Zeitraum eingenommen werden müssen, können nur wirken, wenn die Patienten-Adhärenz stimmt. Wie gut die Therapietreue tatsächlich ist, untersuchte eine amerikanische Arbeitsgruppe anhand von evidenzbasierten kardiovaskulären Medikamenten.

Bei über 1300 Patienten mit KHK kontrollierte man nach einer Herzkatheteruntersuchung die Adhärenz zur Einnahme der folgenden Medikamente: ACE-Hemmer, ASS, Betablocker, Statine. Dazu verglich man die ursprüngliche Verschreibung mit der von den Patienten berichteten tatsächlichen Einnahme nach einem Jahr.
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Der Baum

"Der Baum der fällt, macht mehr Krach als der Wald, der wächst" (tibetisches Sprichwort)

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Todesrate durch Medikamente

Vergiftungen durch verschreibungspflichtige Medikamente haben laut des Centers for Disease Contral and Prevention (CDC) derart zugenommen, dass sie zur zweithäufigsten Ursache unbeabsichtigter Todesfälle in den Vereinigten Staaten geworden sind.
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TABAKKONSUM - Zigarettenrauch strahlt radioaktiv

Zigarettentabak ist radioaktiv mit Polonium und Radium belastet. Forscher um Constantin Papastefanou von der Universität Thessaloniki fanden heraus, dass die Strahlung stärker ist als von Pflanzen in Tschernobyl. Nach Ansicht der Wissenschaftler könnte der Krebstod bei Rauchern durch die Radioaktivität verursacht werden, nicht nur durch Nikotin und Teer. Auch Passivraucher sind von der Strahlung betroffen.
Quelle: Arzt & Wirtschaft 07/2007mehr lesen ...