Aug 2008
Selbsthypnose lindert Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen
31/August/2008/08:28 Abgelegt in:Schmerzen
Wiederkehrende Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Oft werden sie mit Medikamenten behandelt. In einigen Fällen helfen Analgetika jedoch nicht oder sind mit Nebenwirkungen verbunden. Zudem können Analgetika bei übermäßigem Gebrauch die Schmerzen verstärken. mehr lesen ...
Ist Placebo ein wirksames Antirheumatikum?
30/August/2008/20:47 Abgelegt in:Medikamente
Üblicherweise wird in Arzneimittelstudien ja ein Verum mit Placebo verglichen. Vergleicht man Placebo mit Therapieabstinenz, wird sozusagen das Placebo zum Verum. Die Ergebnisse solcher Studien sind bemerkenswert.
Britische Rheumatologen haben 198 placebokontrollierte Studien mit Osteoarthritispatienten analysiert. 14 dieser Studien hatten eine unbehandelte Kontrollgruppe. Dies erlaubte einen metaanalytischen Vergleich zwischen Placebo- und nicht behandelten Patienten, was wiederum Aussagen über die Effektgröße von Placebo ermöglichte.
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Britische Rheumatologen haben 198 placebokontrollierte Studien mit Osteoarthritispatienten analysiert. 14 dieser Studien hatten eine unbehandelte Kontrollgruppe. Dies erlaubte einen metaanalytischen Vergleich zwischen Placebo- und nicht behandelten Patienten, was wiederum Aussagen über die Effektgröße von Placebo ermöglichte.
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Unter Dicken fühlen sich Dicke schlank
29/August/2008/08:54 Abgelegt in:Abnehmen
Wie schwer ein Mensch sich selbst einschätzt, hängt nicht allein von seinem tatsächlichen Gewicht ab. Wichtig ist auch, wie er sich gegenüber seinem sozialen Umfeld bewertet. Sind die Freunde und die soziale Gruppe, in der sie sich bewegen, eher rundlich, sehen sich die meisten Menschen nicht als übergewichtig an. Sind diese aber dünn, wachsen die Zweifel an der eigenen Figur. mehr lesen ...
Optimismus schützt vor Brustkrebs
28/August/2008/15:22 Abgelegt in:"Krebs"
Frauen mit einer positiven Lebenseinstellung haben ein um 25 Prozent niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken! Wissenschaftler aus Israel fanden in einer Studie heraus, dass emotionale Stabilität auch für den Körper eine Art Schutzschild darstellt.
Seelische Belastungen, wie der Tod eines Angehörigen oder eine Scheidung, bringen dagegen die körperliche Abwehrkraft erheblich ins Wanken und steigern das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
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Seelische Belastungen, wie der Tod eines Angehörigen oder eine Scheidung, bringen dagegen die körperliche Abwehrkraft erheblich ins Wanken und steigern das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
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Stress verschlimmert Allergien
27/August/2008/08:05 Abgelegt in:Allergien
Stress und Anspannung können dazu führen, dass allergische Reaktionen stärker ausfallen und länger anhalten. Das ergab eine Laborstudie mit 28 Allergikern, die entweder entspannen durften oder einer psychisch belastenden Situation ausgesetzt wurden.mehr lesen ...
Saunieren freut die Haut
26/August/2008/08:14 Abgelegt in:Allergien
Passionierte Saunagänger wussten es schon immer: Die Schwitzkur ist Balsam für die Haut. Forscher aus Jena untermauern dieses Credo nun anhand einer Studie mit regelmäßigen Saunagästen im Vergleich zu Personen, die das Schwitzhaus normalerweise meiden.mehr lesen ...
Dreckskerle sind Womanizer
25/August/2008/08:19 Abgelegt in:Maenner
LAS CRUCES - Die netten Jungs haben's schon immer gewusst, wenn sie mal wieder zu kurz gekommen sind: Nur die coolen Draufgänger machen die besten Mädels klar - und die restlichen dazu. Die Anziehungskraft der Womanizer liege im "dunklen Dreiklang" aus leichtem Narzissmus, einem Hauch Psychopathie, garniert mit Machiavellismus, der sich im Laufe der Evolution durchgesetzt habe, erklären Psychologen um Peter Jonason von der New Mexico State University in Las Cruces im NEW SCIENTIST.mehr lesen ...
Grosse Zwillings-Studie: Es gibt kein Schwulen-Gen
24/August/2008/08:33 Abgelegt in:Maenner
STOCKHOLM - Homosexualität ist nicht angeboren. Genetische Faktoren spielen bei Männern zu 35 Prozent und bei Frauen nur zu 18 Prozent eine Rolle. mehr lesen ...
Der One-Night-Stand ist nichts für Frauen
Studie untersucht Superkurzbeziehungen und ihre Wirkung auf die Geschlechter
DURHAM - Miese Gefühle am Morgen danach: Trotz aller Lockerheit und sexueller Befreiung sind Frauen für kurze Beischlaf-Vergnügen offenbar nicht geschaffen. In einer Befragung erforschten Wissenschaftler der Universität Durharn das Befinden von 1743 Männern und Frauen am "Morgen danach".
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DURHAM - Miese Gefühle am Morgen danach: Trotz aller Lockerheit und sexueller Befreiung sind Frauen für kurze Beischlaf-Vergnügen offenbar nicht geschaffen. In einer Befragung erforschten Wissenschaftler der Universität Durharn das Befinden von 1743 Männern und Frauen am "Morgen danach".
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Vorsicht, Nachbarn! Bosheit schlägt aufs Herz
22/August/2008/10:21 Abgelegt in:Herz
MALMÖ - Böser Nachbar oder unsichere Straßen, solcher Stress schlägt leicht aufs Herz, die Folgen reichen bis zum Infarkt.
Schwedische Forscher haben den kardialen Einfluss der Nachbarschaft untersucht. Grundlage war ein Fragebogen, den knapp 8000 Menschen ausgefüllt hatten.
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Schwedische Forscher haben den kardialen Einfluss der Nachbarschaft untersucht. Grundlage war ein Fragebogen, den knapp 8000 Menschen ausgefüllt hatten.
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Schmerzfrei vom Sport - Beim Joggen strömen die Endorphine
21/August/2008/09:47 Abgelegt in:Sport
MÜNCHEN - Joggen hebt die Stimmung, darüber sind sich Läufer und Experten weltweit einig. Doch jetzt wurde der Effekt erstmals wissenschaftlich nachgewiesen.mehr lesen ...
Erkennbare Tendenzen der Volkskrankheiten
20/August/2008/08:59 Abgelegt in:Diabetes
Die Zunahme der Volkskrankheiten ist erschreckend. Eine damit verbundene Kostenexplosion - insbesondere im Hinblick auf Multimorbidität - ist zu erwarten. Allein in Europa schätzt man diese auf circa 105 Milliarden Euro direkte Kosten und circa 64 Milliarden Euro indirekte Kosten. Im europäischen Vergleich nimmt Deutschland beim Verhältnis der Pro-Kopf-Ausgaben im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt in Europa eine Spitzenposition ein [J. Real et al., European Heart Journal 27 (2006), 1610-1619]. mehr lesen ...
Warum Patienten mit Neurodermitis Stress vermeiden sollten
19/August/2008/07:52 Abgelegt in:Allergien
Etwa 2 bis 3% der Erwachsenen leiden an atopischem Ekzem, dessen Symptome durch Stress oft verstärkt werden. In Schweden untersuchte man kürzlich die neuroimmunologischen Pathomechanismen bei Patienten mit atopischer Dermatitis und chronischem Stress, wobei man besonderes Gewicht auf Nervendichte, sensible Neuropeptide und serotonerges System legte. mehr lesen ...
Harte Schicksalsschläge - Stress im Uterus macht schizophren
18/August/2008/12:19 Abgelegt in:Psyche
MANCHESTER - Kann Schizophrenie durch Stress in der Embryonalphase gefördert werden? Eine neue Studie stützt diese Vermutung.
Ein britisch-dänisches Forscherteam suchte in einer Kohorte von 1,38 Millionen Müttern nach Stress in der Schwangerschaft. "Anerkannt" wurden Tod, Krebsdiagnose, Herzinfarkt oder Schlaganfall einer nahe stehenden Person in den sechs Monaten vor der Konzeption und während der Schwangerschaft.
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Ein britisch-dänisches Forscherteam suchte in einer Kohorte von 1,38 Millionen Müttern nach Stress in der Schwangerschaft. "Anerkannt" wurden Tod, Krebsdiagnose, Herzinfarkt oder Schlaganfall einer nahe stehenden Person in den sechs Monaten vor der Konzeption und während der Schwangerschaft.
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Hilft Verhaltenstherapie gegen Ängste vor Umweltverschmutzung?
16/August/2008/08:08 Abgelegt in:Psyche
Die umstrittene so genannte "idiopathische Umweltunverträglichkeit" wurde erneut von schwedischen Arbeits- und Umweltmedizinern im Hinblick auf die Rolle chemischer Noxen und Elektrosmog untersucht.
In den letzten Jahrzehnten gewannen Probleme der Umweltverschmutzung im Hinblick auf körperliche und psychische Auswirkungen beim Menschen hohe Aufmerksamkeit. Neurotoxische Wirkungen von Chemikalien und Beeinträchtigung durch elektromagnetische Felder wurden vielfach angeschuldigt. Man bezeichnet heute medizinisch nicht erklärbare Störungen in Zusammenhang mit Umweltfaktoren als Idiopathic Environmental Intolerance (lEI), zu deutsch "unerklärliche Umweltunverträglichkeit" . mehr lesen ...
In den letzten Jahrzehnten gewannen Probleme der Umweltverschmutzung im Hinblick auf körperliche und psychische Auswirkungen beim Menschen hohe Aufmerksamkeit. Neurotoxische Wirkungen von Chemikalien und Beeinträchtigung durch elektromagnetische Felder wurden vielfach angeschuldigt. Man bezeichnet heute medizinisch nicht erklärbare Störungen in Zusammenhang mit Umweltfaktoren als Idiopathic Environmental Intolerance (lEI), zu deutsch "unerklärliche Umweltunverträglichkeit" . mehr lesen ...
Früher in Rente: Psyche ist immer öfter der Grund
15/August/2008/22:19 Abgelegt in:Wirtschaft
FRANKFURT/MAIN (ras). Über 4200 Frührentner sind in Hessen im vergangenen Jahr wegen psychischer Erkrankungen vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausgeschieden. Dies entspricht einem Anteil von mehr als 37 Prozent der 11381 Frührentner im Land.mehr lesen ...
"Nur was ich mir selbst bin,
14/August/2008/09:09 Abgelegt in:Zitate
kann ich anderen sein." (Henriette Feuerbach)mehr lesen ...
GASTROINTESTINALE KARZINOME - Bessere Überlebensraten durch Psychotherapie
13/August/2008/08:56 Abgelegt in:"Krebs"
In einer randomisierten kontrollierten Studie wurde bei 27 Patienten mit gastrointestinalen Karzinomen der Nutzen einer begleitenden Psychotherapie während des Krankenhausaufenthalts evaluiert. Im Vergleich zur Kontrollgruppe fand sich, so Prof. Wolfgang Fischbach, Aschaffenburg, ein signifikant besseres Überleben nach zehn Jahren bei den psychotherapeutisch behandelten Patienten. mehr lesen ...
Mit Tagträumen aus dem Koma
12/August/2008/12:21 Abgelegt in:Hypnose
NIZZA - Tagträume als Weg zurück ins Bewusstsein? Forscher der Universität Lüttich ermittelten im Hirn-Scan, welche zerebralen Strukturen in den Traumphasen arbeiten. Die Aktivität hängt vom Schweregrad der Hirnverletzung ab, aber selbst im Koma schafft das Netzwerk noch 65 %. mehr lesen ...
Placebo wirkt bei Männern anders als bei Frauen
07/August/2008/11:10 Abgelegt in:Hypnose
TÜBINGEN (eb). Placebo- und Nocebo-Effekte entstehen bei Frauen und Männern auf unterschiedliche Weise. Frauen lassen sich eher von ihren Erfahrungen leiten, Männer sind dagegen für Suggestionen empfindlicher. mehr lesen ...