Jan 2007
New York wird zur Diabetes-Metropole
31/Januar/2007/08:12 Abgelegt in:Ernaehrung
Die US-Metropole New York droht zur Hauptstadt der Diabetes-Kranken zu werden. Jeder achte Einwohner der Millionenstadt leide inzwischen an der Volkskrankheit, teilte die Gesundheitsbehörde mit. Damit habe sich der Anteil der Erkrankten innerhalb von zehn Jahren verdoppelt.
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Auto-Vielfahrer stark gefährdet
30/Januar/2007/09:12 Abgelegt in:Umwelt
WIEN - Pkw-fahrer sind nicht nur durch Unfälle stark gefährdet. Zahlreiche andere Faktoren bedrohen die Gesundheit von Chauffeuren und Fahrzeuginsassen. Schadstoffe, Tabakrauch, Lärm, Strahlen ...
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Stammzellen lösen Krebs aus
29/Januar/2007/06:46 Abgelegt in:"Krebs"
LONDON - Zwei Forscherteams kommen unabhängig voneinander zu dem Schluss, dass Stammzellen Krebs auslösen können.
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Frauen und Sex: Studie zeigt Widersprüche auf
28/Januar/2007/10:38 Abgelegt in:Sexualitaet
In Sachen Sex haben deutsche Frauen offenbar heute ein solides Selbstbewusstsein. Laut einer Studie, die von der Sexualwissenschaftlerin Ulrike Brandenburg mit initiiert wurde, sagen 89 Prozent von knapp 500 befragten Frauen ihrem Partner offen, wenn sie im Bett etwas Neues ausprobieren wollen. 87 Prozent haben angegeben, dass sie es auch in die Tat umsetzen würden. 67 Prozent haben Spaß daran, ihren Körper zu zeigen, und 65 Prozent fühlen sich in ihrer Sexualität nicht durch gesellschaftliche Normen unter Druck gesetzt.
Allerdings sieht die Wirklichkeit anders aus, erläutert Brandenburg in der Psychologie-Zeitschrift "emotion".mehr lesen ...
Allerdings sieht die Wirklichkeit anders aus, erläutert Brandenburg in der Psychologie-Zeitschrift "emotion".mehr lesen ...
Ballast-Stoffe senken Brustkrebs-Risiko
27/Januar/2007/08:13 Abgelegt in:"Krebs"
Das Brustkrebsrisiko sollen Frauen vor Beginn der Wechseljahre durch den Verzehr großer Mengen Ballaststoffe halbieren können. Das haben Wissenschaftler der Universität Leeds herausgefunden. In einer Studie wiesen sie nach, dass Frauen, die 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag zu sich nahmen, über ein halb so großes Brustkrebsrisiko verfügten wie Teilnehmerinnen, die weniger als 20 Gramm aßen. Die Essgewohnheiten und die Gesundheit der rund 35 000 Teilnehmerinnen im Alter von 35 bis 70 Jahren wurden insgesamt sieben Jahre lang beobachtet.
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Leben Sie oder ejakulieren Sie noch?
26/Januar/2007/09:19 Abgelegt in:Sexualitaet
Senken zu viele Orgasmen mit Ejakulation die männliche Lebenserwartung?
Am 3. Dezember 1992 berichtete die New York Times auf Ihrer Titelseite über verblüffende Forschungsergebnisse, welche die uralte taoistische Erkenntnis zu bestätigen scheinen, dass die Spermaproduktion einen hohen Zoll vom männlichen Körper fordert: "Diese Ergebnisse waren das letzte, was ich erwartet hätte, als ich mit dem Experiment begann", erklärte Wayne Van Voorhies von der University of Arizona. "Die Resultate waren so frappierend, dass ich die Arbeit viermal wiederholte, um sicherzugehen, dass die Ergebnisse stimmten. Der wesentliche Schluss aus diesen Ergebnissen lautet, dass ein Großteil unserer vorgefassten Meinungen über die männliche Sexualität einfach nicht haltbar ist."mehr lesen ...
Am 3. Dezember 1992 berichtete die New York Times auf Ihrer Titelseite über verblüffende Forschungsergebnisse, welche die uralte taoistische Erkenntnis zu bestätigen scheinen, dass die Spermaproduktion einen hohen Zoll vom männlichen Körper fordert: "Diese Ergebnisse waren das letzte, was ich erwartet hätte, als ich mit dem Experiment begann", erklärte Wayne Van Voorhies von der University of Arizona. "Die Resultate waren so frappierend, dass ich die Arbeit viermal wiederholte, um sicherzugehen, dass die Ergebnisse stimmten. Der wesentliche Schluss aus diesen Ergebnissen lautet, dass ein Großteil unserer vorgefassten Meinungen über die männliche Sexualität einfach nicht haltbar ist."mehr lesen ...
"Die Probleme, ...
25/Januar/2007/08:02 Abgelegt in:Allgemeines
... denen wir heute gegenüberstehen,
können nicht mit der Sichtweise gelöst werden,
die wir hatten, als die Probleme entstanden."
(Albert Einstein)mehr lesen ...
können nicht mit der Sichtweise gelöst werden,
die wir hatten, als die Probleme entstanden."
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Rente erst mit 75 Jahren?
24/Januar/2007/09:03 Abgelegt in:Politik
Deutschland schrumpft und vergreist: Bevölkerungsschwund, Geburtenrückgang, ansteigende Lebenserwartung, Umkehr der Bevölkerungspyramide, demographischer Wandel, kurz: die Menschen in Deutschland werden immer älter, sterben immer später, jedoch werden immer weniger Menschen geboren, der "Nachschub" stagniert und ist rückläufig. Im Deutschen Fernsehen lief jetzt "Aufstand der Alten". Das Thema ist also so aktuell wie nie zuvor! Walter Rademacher, Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes präsentierte die Zahlen. Wollte man den Altersquotienten - das Verhältnis von Rentnern zu 20-65jährigen Menschen - halten, müsste man rein rechnerisch im Jahre 2050 das Renteneintrittsalter auf das 74.-75. Lebensjahr anheben.mehr lesen ...
Zehn Prozent der Kinder sind psychisch krank
20/Januar/2007/15:22 Abgelegt in:Psyche
BERLIN (ugr). Nach Ergebnissen eines bundesweiten Kinder- und Jugendgesundheitssurveys des Robert-Koch-Instituts sind 22 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 7 und 17 Jahren psychisch auffällig und 10 Prozent manifest psychisch krank.
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Morbus Crohn: Chronifizierung durch Behandlung?
19/Januar/2007/08:10 Abgelegt in:Medikamente
Die eigentliche Ursache des Morbus Crohn ist weiterhin nicht bekannt. Im Rahmen einer Studie wurde die Entzündungsantwort auf ein akutes Trauma der Darmschleimhaut und auf Stimulation mit Entzündungsmediatoren von Patienten mit Morbus Crohn mit der einer Kontrollgruppe verglichen.mehr lesen ...
Ärzte warnen vor immensen Folgekosten der Fettleibigkeit
18/Januar/2007/11:28 Abgelegt in:Abnehmen
Schon jetzt ist gut die Hälfte der Deutschen übergewichtig, jeder fünfte Bundesbürger gilt sogar als stark übergewichtig. Das erklärten Experten auf einem Interdisziplinären Forum der Bundesärztekammer in Berlin. Die durch Adipositas hervorgerufenen Kosten lägen bei sechs Prozent aller Krankheitskosten und bezifferten sich auf etwa 15 bis 20 Milliarden Euro pro Jahr. Ursachen für die steigende Zahl von Übergewichtigen seien Bewegungsmangel sowie Über- und Fehlernährung.
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Hörgerät klemmte im Hintern fest ...
17/Januar/2007/08:20 Abgelegt in:Humor
Rektale Untersuchungen können das Gehör schärfen, wie der engliche Arzt Frances Marr im "British medical Journal" (334, 2007, 85) berichtet.
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Fast jeder Zweite hat Übergewicht
16/Januar/2007/08:05 Abgelegt in:Ernaehrung
BERLIN (dpa). fast die Hälfte der Menschen in Deutschland ist inzwischen übergewichtig (BMI über 25), jeder Fünfte gilt als adipös (BMI 30 bis 35).
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Deutsche befürchten Pflegebedürftigkeit
15/Januar/2007/08:10 Abgelegt in:Patienten
BAIERBRUNN (dpa). Ein Großteil der Deutschen fürchtet sich vor einer möglichen Pflegebedürftigkeit im Alter. Bei einer Studie im Auftrag der "Apotheken Umschau" hatten 72% der über 200 Befragten Angst davor, als Pflegefall völlig auf die Hilfe fremder Menschen angewiesen zu sein.
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Mit Spiegeltherapie Phantomschmerzen lindern
12/Januar/2007/06:57 Abgelegt in:Schmerzen
Amputierte sollen mittels Spiegeltherapie Phantomschmerzen lindern können. Bei der Therapie wird mit Hilfe eines geschickt platzierten Spiegels das fehlende Körperteil des Amputierten durch Abbildung des gesunden Gliedes wiedergegeben. "Der optische Eindruck, den der Patient dadurch gewinnt, ruft im Gehirn Erinnerungen an das verlorene Körperteil wach. Dadurch hört das Nervensystem auf, die nicht mehr vorhandenen Eingangssignale aus dem fehlenden Körperteil durch Schmerzsignale zu ersetzen. So kann eine Zeit lang der Phantomschmerz gelindert oder gar behoben werden", erklärt Dr. Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN).
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Rätselhafte Heilungen ...
11/Januar/2007/06:50 Abgelegt in:Psyche
Ist es möglich, dass Patienten in Träumen den Weg zur ihrer Genesung finden? Kann Hypnose körperliche Erkrankungen heilen? Ist es denkbar, dass Menschen gesund werden, weil ihnen ein Arzt die Hände auflegt? Wie groß ist die Macht von Geist und Seele in der Medizin? Die Dokumentation von Joachim Faulstich zeigt eindrucksvolle Patientengeschichten: Menschen, denen die Schulmedizin nicht helfen kann, werden plötzlich gesund - auf ungewöhnlichen Wegen.
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Hohe Selbstmordrate unter alten Menschen
10/Januar/2007/08:14 Abgelegt in:Psyche
In Deutschland sterben doppelt so viele Menschen an Suizid (2005: 10 260) wie im Strassenverkehr (2005: 5 361). Jeder dritte Selbstmord wird von einem über 65 Jahre alten Menschen begangen.mehr lesen ...
Studie: Grippeimpfung bietet Senioren keinen Schutz
09/Januar/2007/06:20 Abgelegt in:Impfen
Bei einem Vergleich der monatlichen Sterberaten der Jahre 1970 - 2001 konnten Wissenschaftler aus Italien und den USA keine Veränderungen der Mortalitätsziffern (Mortalität = Sterblichkeit) bei Senioren bemerken, auch nicht nachdem man in den 80er Jahren die Anstrengungen erhöht hatte, diese spezielle Altersgruppe gegen die Grippe zu impfen.mehr lesen ...
Eignungs-Test für angehende Lehrer
08/Januar/2007/06:59 Abgelegt in:Psyche
Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) und schleswig-holsteinische Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) hat sich für Eignungstests für angehende Lehrer ausgesprochen. "Eine verpflichtende Eignungsprüfung sollte am Ende der Bachelorphase stehen, bevor die Studenten in den Masterstudiengang gehen, der direkt auf den Beruf vorbereitet", sagte Erdsiek-Rave dem "Spiegel". Hintergrund für die Forderung ist dem Bericht zufolge eine Studie der Universität Potsdam, wonach 30 bis 40 Prozent der Lehramtsstudenten für den Beruf nicht geeignet sind, etwa weil sie zu schüchtern sind. Quelle: AFP Freitag 29.12.2006, yahoo news
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Hilft Ginkgo biloba bei Alzheimer-Demenz?
05/Januar/2007/08:22 Abgelegt in:Psyche
Ob Alzheimer-Demenz-Patienten von Medikamenten mit Ginkgo-biloba-Extrakt profitieren, bleibt weiterhin unklar. Zwar liefern ein paar Studien Hinweise darauf, das ginkgohaltige Präparate sich positiv auf die Alltagsbewältigung der Patienten auswirkt, allerdings seien diese Studie selten und zum Teil von schlechter Qualität. Außerdem konnte dabei nicht nachgewiesen werden, dass die kognitiven Fähigkeiten sich durch den Einsatz des Extraktes verbessern.
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Bewegungsmangel und zu viele Süßigkeiten
04/Januar/2007/07:06 Abgelegt in:Ernaehrung
München (ddp). Bewegungsmangel und zu viele Süßigkeiten lassen die Fettpolster wachsen. Doch auch Medikamente, Hormone, Einsamkeit oder Trauer können sich auf das Gewicht auswirken. Viele Diäten ignorieren das komplizierte Zusammenspiel von Körper und Psyche. Um erfolgreich abzuspecken, ist es jedoch wichtig zu wissen, warum man zu viel isst. Wie Abnehmwillige ihren individuellen Weg zu weniger Kilos finden, erläutert der neue Ratgeber «Warum Diäten scheitern».
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Lichtmangel? Duschen sie mit Licht!
03/Januar/2007/06:44 Abgelegt in:Psyche
Lichtmangel - in der "dunklen Jahreszeit", also während der Wintermonate - kann zu Herabgestimmtheit, Antriebslosigkeit und Unwohlsein führen. Mit einer Lichttherapie haben Sie die Möglichkeit, durch spezielle Lampen Ihrem Körper das fehlende Licht wieder zuzuführen.
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Das Neue Jahr hat begonnen ...
02/Januar/2007/06:53 Abgelegt in:Allgemeines
Nach den Feiertagen und dem meist viel zu reichhaltigen Essen hat sich bei vielen Menschen eine Trägheit eingeschlichen, die es zu überwinden gilt.
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Die WHO-Vision für 2030: ...
01/Januar/2007/03:32 Abgelegt in:Allgemeines
28.11.06, 15:45 | FOCUS-online.
In den kommenden Jahren und Jahrzehnten werden mehr Menschen an den Folgen des Rauchens sterben als an Aids. Doch auch die Zahl der HIV-Opfer vervielfacht sich.
Im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation WHO erstellten Colin Mathers und Dejan Loncar die wahrscheinlichsten Todesursachen bis zum Jahr 2030. Ihre Prognosen basieren dabei auf sozialen und ökonomischen Beobachtungen der vergangenen 50 Jahre sowie auf unterschiedlichen Zukunftsszenarien.
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In den kommenden Jahren und Jahrzehnten werden mehr Menschen an den Folgen des Rauchens sterben als an Aids. Doch auch die Zahl der HIV-Opfer vervielfacht sich.
Im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation WHO erstellten Colin Mathers und Dejan Loncar die wahrscheinlichsten Todesursachen bis zum Jahr 2030. Ihre Prognosen basieren dabei auf sozialen und ökonomischen Beobachtungen der vergangenen 50 Jahre sowie auf unterschiedlichen Zukunftsszenarien.
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