Jan 2008
Forscher fündig: So schädigt Stress bei der Arbeit das Herz
31/Januar/2008/09:11 Abgelegt in:Herz
Stress beeinflusst direkt das vegetative Nervensystem und das neuroendokrine System
LONDON (ob). Als Stress empfundener Leistungsdruck am Arbeitsplatz begünstigt die Entstehung einer KHK (Herzkranzgefäß-Erkrankung). Nach Ergebnissen einer neuen Studie sind dabei außer einer ungesunden Lebensweise auch durch Stress direkt hervorgerufene Störungen der neuroendokrinen Regulation pathophysiologisch wirksam.
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LONDON (ob). Als Stress empfundener Leistungsdruck am Arbeitsplatz begünstigt die Entstehung einer KHK (Herzkranzgefäß-Erkrankung). Nach Ergebnissen einer neuen Studie sind dabei außer einer ungesunden Lebensweise auch durch Stress direkt hervorgerufene Störungen der neuroendokrinen Regulation pathophysiologisch wirksam.
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"Wer nur den Hammer kennt, für den ist jedes Problem ein Nagel"
30/Januar/2008/09:11 Abgelegt in:Hypnose
(Verfasser unbekannt)mehr lesen ...
"Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt."
29/Januar/2008/08:37 Abgelegt in:Hypnose
Blaise Pascal, 1623 -1662, französischer Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph
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"Rätselhafte Heilungen"
28/Januar/2008/08:39 Abgelegt in:"Krebs"
Ist es möglich, dass Patienten in Träumen den Weg zur ihrer Genesung finden? Kann Hypnose körperliche Erkrankungen heilen? Ist es denkbar, dass Menschen gesund werden, weil ihnen ein Arzt die Hände auflegt? Wie groß ist die Macht von Geist und Seele in der Medizin? Die Dokumentation von Joachim Faulstich zeigt eindrucksvolle Patientengeschichten: Menschen, denen die Schulmedizin nicht helfen kann, werden plötzlich gesund - auf ungewöhnlichen Wegen.
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„Leben ist, was Denken daraus macht“
27/Januar/2008/07:05
Marc Aurel (121 – 180 n. Chr., römischer Kaiser und Verfasser zahlreicher Werke)
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Vorteil für Krebspatienten belegt - Psychotherapie verlängert Leben
26/Januar/2008/07:24 Abgelegt in:"Krebs"
KIEL/LEXINGTON - Viel Effekt für wenig Geld, so formuliert ein US-Kollege salopp, was Psychotherapie bei Krebskranken erreichen kann. Zehnjahresdaten zeigen, dass die seelische Unterstützung einen klaren Überlebensvorteil bringt.
Eine Arbeitsgruppe der Uniklinik Kiel hatte in einer Studie Daten von 271 Patienten mit Neoplasien im Bereich von Ösophagus, Magen, Darm, Leber, Galle und Pankreas über eine Dekade hinweg gesammelt. Randomisiert teilte man die Patienten in zwei Gruppen ein: "Standardbetreuung" und "zusätzliche psychotherapeutische Unterstützung". Am Ende des Studienzeitraums fand sich ein frappierender Unterschied: 21,3 % der psychologisch Gestärkten waren noch am Leben, aber nur 9,6 % derer, denen keine Seelenprofis zur Seite gestanden hatten.
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Eine Arbeitsgruppe der Uniklinik Kiel hatte in einer Studie Daten von 271 Patienten mit Neoplasien im Bereich von Ösophagus, Magen, Darm, Leber, Galle und Pankreas über eine Dekade hinweg gesammelt. Randomisiert teilte man die Patienten in zwei Gruppen ein: "Standardbetreuung" und "zusätzliche psychotherapeutische Unterstützung". Am Ende des Studienzeitraums fand sich ein frappierender Unterschied: 21,3 % der psychologisch Gestärkten waren noch am Leben, aber nur 9,6 % derer, denen keine Seelenprofis zur Seite gestanden hatten.
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Gefährliches Pressen mit den Zähnen - Kiefermuskulatur triggert Kopfschmerzen
25/Januar/2008/06:40 Abgelegt in:Schmerzen
Unbewusstes Pressen mit den Zähnen kann Migräneattacken und Spannungskopfschmerzen triggern. Grund dafür ist die überaktive Kiefermuskulatur, sagte der Zahnarzt Siegfried Leder, der in Landshut eine interdisziplinäre Praxis für Kopf- und Gesichtsschmerzen betreibt. "Patienten mit chronischen Spannungskopfschmerzen pressen mit den Zähnen vierzehn mal häufiger als asymptomatische Kontrollpersonen", sagte Leder beim Deutschen Schmerztag in Frankfurt am Main.
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237 Gründe für Sex
24/Januar/2008/10:09 Abgelegt in:Sexualitaet
Familienplanung und Spaß an der Sache sind nur zwei der menschlichen Motivationen, Sex zu haben. Wie texanische Wissenschaftler klärten, gibt es noch 235 weitere Begründungen, intim zu werden. Dazu zählt lapidare Langeweile ebenso wie spiritueller Höhenflug ("Ich wollte mich Gott näher fühlen"), Selbstlosigkeit ("Ich wollte, dass sich der oder die andere gut fühlt"), aber auch kalte Berechnung ("Ich wollte befördert werden"). Selbst Liebe wurde genannt.
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Beckenboden-Dyssynergie: Biofeedback besser als Laxanzien (Abführmittel)
23/Januar/2008/08:28
Die Beckenboden-Dyssynergie geht einher mit paradoxen Kontraktionen bzw. der Unfähigkeit, die Beckenmuskeln zur Defäkation zu entspannen. Biofeedback gilt als gute Therapiemethode, allerdings fehlen bislang Vergleiche zur Behandlung mit Abführmitteln.
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Studie: Mobiltelefone sind keine geeigneten Bettgefährten
22/Januar/2008/08:19 Abgelegt in:"Strahlung"
Mobiltelefone strahlen - de Besitzer mag sich derweil unruhig im Bett wälzen. Eine Studie, die von Mobiltelefon-Herstellern in Auftrag gegeben wurde, kommt zu dem Schluss, dass Handy-Strahlung die Tiefschlafphase verkürzt.mehr lesen ...
"Beobachten Sie es selbst!
21/Januar/2008/08:13 Abgelegt in:Humor
Nur ein starker Mensch regt sich niemals auf und greift niemals an. Schauen Sie in die Natur, welcher Hund am lautesten kläfft und sich mit allen anlegt: mehr lesen ...
Schwaches starkes Geschlecht
20/Januar/2008/18:02 Abgelegt in:Maenner
Es ist eine unter Epidemiologen und Statistikern bekannte Tatsache, dass die Rate männlicher Geburten in Populationen unter äußeren Stressereignissen und Katastrophen wie Erdbeben, sozialen Unruhen oder Bürgerkrieg abnimmt. mehr lesen ...
RISIKOFAKTOR BEWEGUNGSARMUT - Holt die Kinder von der Glotze!
19/Januar/2008/18:54 Abgelegt in:Herz
Bewegungsarmut erhöht bei Jugendlichen das Hypertonierisiko, unabhängig davon, ob sie übergewichtig sind oder nicht. Im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey wurden 4500 Jugendliche im Hinblick auf Körpergewicht und körperliche Aktivität befragt. Man fand, dass 12- bis 15-Jährige, die besonders lange Zeit vor Fernseher oder Videogerät verbrachten, höhere Blutdruckwerte hatten als Altersgenossen, die sich mehr bewegten.
J Adolesc Health 2007;40:166-72
Quelle: MMW Nr.7/2007
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J Adolesc Health 2007;40:166-72
Quelle: MMW Nr.7/2007
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Kopfschmerz am Stiel
18/Januar/2008/10:18 Abgelegt in:Schmerzen
Donnern im Kopf, Blitze vor den Augen - bei über acht Millionen Deutschen zieht regelmäßig eine Migräne herauf. Was die Attacken auslöst, servieren sich die Betroffenen oft selbst. Denn neben Stress, Licht- und Lärmreizen sind es vor allem Nahrungsmittel, die die das unangenehme Gewitter im Kopf in Gang setzen.
Bei der Fahndung nach den Ursachen fokussiert sich die Forschung immer mehr auf die Ernährung. Der enge Zusammenhang zwischen Essen und Migräne ist heute vielfach belegt. Unter anderem durch das bekannte "Chinese Restaurant Syndrome", oder vielleicht weniger populär, durch den "Eiscreme-Kopfschmerz".
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Bei der Fahndung nach den Ursachen fokussiert sich die Forschung immer mehr auf die Ernährung. Der enge Zusammenhang zwischen Essen und Migräne ist heute vielfach belegt. Unter anderem durch das bekannte "Chinese Restaurant Syndrome", oder vielleicht weniger populär, durch den "Eiscreme-Kopfschmerz".
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Hypnose beschleunigt Magenentleerung
17/Januar/2008/08:40 Abgelegt in:Hypnose
Elf gesunde Probanden und 15 Patienten mit funktioneller Dyspepsie wurden in eine italienische Studie eingeschlossen. Mittels Ultraschall wurde die Magenentleerung dargestellt.
Die Probanden erhielten nach einer Testmahlzeit entweder Cisaprid oder eine 90-minütige Hypnose-Sitzung. mehr lesen ...
Die Probanden erhielten nach einer Testmahlzeit entweder Cisaprid oder eine 90-minütige Hypnose-Sitzung. mehr lesen ...
Wider besseres Wissen: Deutsche sitzen sich dick
16/Januar/2008/10:47 Abgelegt in:Diabetes
Umfrage der Technikerkasse / Die meisten wissen, dass Bewegung eine gute Medizin ist / 3000 Schritte reichen nicht
BERLIN (af). Die meisten Deutschen wissen, dass es für ihre Gesundheit gut wäre, sich mehr zu bewegen aber die Einsicht bewirkt kaum eine Verhaltensänderung.
In Wirklichkeit sitzen die Bürger auf dem Sofa und schauen fern. Obwohl ihre Ärzte sie dazu zu animieren, sich mehr zu bewegen. Mit geringem Erfolg: "Fast jeder zweite Deutsche ist inaktiv", so Karin Gangl vom E.A.Z.Institut für Management-, Markt- und Medieninformation, das die vom Münchner Forsa-Institut im Juli erhobenen Daten von 1000 Befragten aufbereitet hat.
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BERLIN (af). Die meisten Deutschen wissen, dass es für ihre Gesundheit gut wäre, sich mehr zu bewegen aber die Einsicht bewirkt kaum eine Verhaltensänderung.
In Wirklichkeit sitzen die Bürger auf dem Sofa und schauen fern. Obwohl ihre Ärzte sie dazu zu animieren, sich mehr zu bewegen. Mit geringem Erfolg: "Fast jeder zweite Deutsche ist inaktiv", so Karin Gangl vom E.A.Z.Institut für Management-, Markt- und Medieninformation, das die vom Münchner Forsa-Institut im Juli erhobenen Daten von 1000 Befragten aufbereitet hat.
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Dr. Hamer und die Psyche ...
15/Januar/2008/09:20 Abgelegt in:"Krebs"
Dr. Hamer und die "Germanische Neue Medizin" ...
Ein Kapitel für sich: schlechte PR, Verschwörungs-Hypothesen, möglicherweise eine zugrunde liegende Selbstwert-Problematik, ...
Aber: eine unerreichte Genialität. Wenn seine Gesetze denn endlich einer wissenschaftlichen Prüfung zugeführt würden, anstatt nur über die Person und die "Misserfolge" zu polemisieren, wäre die Argumentation einfacher.
Was sind das für "Misserfolge", die seine biologischen Gesetze als falsch und sogar gefährlich brandmarken?mehr lesen ...
Ein Kapitel für sich: schlechte PR, Verschwörungs-Hypothesen, möglicherweise eine zugrunde liegende Selbstwert-Problematik, ...
Aber: eine unerreichte Genialität. Wenn seine Gesetze denn endlich einer wissenschaftlichen Prüfung zugeführt würden, anstatt nur über die Person und die "Misserfolge" zu polemisieren, wäre die Argumentation einfacher.
Was sind das für "Misserfolge", die seine biologischen Gesetze als falsch und sogar gefährlich brandmarken?mehr lesen ...
Für viele Hypertoniker ist gesunde Ernährung kein Thema
14/Januar/2008/08:42 Abgelegt in:Herz
Auch durch eine gesunde Ernährung lässt sich ein erhöhter Blutdruck senken. Leider sind aber immer weniger Patienten bereit, geeignete diätetische Empfehlungen zur Blutdrucknormalisierung im Alltag zu befolgen.mehr lesen ...
„Die Übel, an denen wie leiden, sind heilbar.
13/Januar/2008/18:13
Wenn wir uns davon befreien wollen, hilft uns die Natur selbst, denn wir sind zum Gesundsein geboren.“
Seneca (einige Jahre v. Chr. -65 n. Chr., Philosoph, Schriftsteller und erster Berater des römischen Kaisers)
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Seneca (einige Jahre v. Chr. -65 n. Chr., Philosoph, Schriftsteller und erster Berater des römischen Kaisers)
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Weniger ist mehr
12/Januar/2008/09:04 Abgelegt in:Humor
Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige große Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hatte. Der Mexikaner antworte: "Nicht lange, nur ein paar Stunden" Daraufhin fragte der Banker, warum er nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische, reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen. Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun Sie denn mit dem Rest des Tages?" Der Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe im Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben."
Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte Ihnen helfen. mehr lesen ...
Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte Ihnen helfen. mehr lesen ...
Diabetes lockt Mamma-Ca (?!)
11/Januar/2008/08:10 Abgelegt in:"Krebs"
Dass Diabetes bei Männern das Krebsrisiko für Leber, Pankreas und Niere und bei Frauen für das Ovar erhöht, ist bekannt. Jetzt haben Forscher vom schwedischen Karolinska-Institut in Stockholm anhand einer Metaanalyse von 20 veröffentlichten Studien nachgewiesen, dass Diabetes auch die Gefahr, ein Mammakarzinom zu entwickeln, um 20% erhöht. Zudem steigt die Sterberate von Brustkrebspatientinnen um 24% an, wenn diese gleichzeitig an einem Diabetes mellitus leiden, berichten die schwedischen Untersucher.
lJC 2007,121: 856 Quelle: 7.8. 2007 CME
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lJC 2007,121: 856 Quelle: 7.8. 2007 CME
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Lokale Allergie in der Nase
10/Januar/2008/08:27 Abgelegt in:Allergien
Viele Patienten leiden an den klassischen Symptomen einer allergischen Rhinitis, sind aber im Pricktest unauffällig und weisen auch kein spezifisches IgE im Serum auf. Möglicherweise spielen hier lokale allergologische Pathomechanismen eine Rolle.
In einer spanischen Studie wurden drei Gruppen untersucht: 50 Patienten mit nicht allergischer Rhinitis, 30 Patienten mit allergischer Rhinitis aufgrund einer Sensibilisierung gegen Dermatophagoides pteronyssinus sowie 30 gesunde Kontrollprobanden. Beide Patientengruppen litten seit mindestens zwei Jahren an persistierender Rhinitis. Studienteilnehmer mit Verdacht auf andere immunologische Erkrankungen waren ausgeschlossen. Bei nicht allergischer Rhinitis durfte kein Hinweis auf eine allergische Genese vorliegen.
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In einer spanischen Studie wurden drei Gruppen untersucht: 50 Patienten mit nicht allergischer Rhinitis, 30 Patienten mit allergischer Rhinitis aufgrund einer Sensibilisierung gegen Dermatophagoides pteronyssinus sowie 30 gesunde Kontrollprobanden. Beide Patientengruppen litten seit mindestens zwei Jahren an persistierender Rhinitis. Studienteilnehmer mit Verdacht auf andere immunologische Erkrankungen waren ausgeschlossen. Bei nicht allergischer Rhinitis durfte kein Hinweis auf eine allergische Genese vorliegen.
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Trance in Bali
09/Januar/2008/08:15 Abgelegt in:Hypnose
Als Margaret Mead, Jane Belo und Gregory Bateson 1937 nach Bali gingen, geschah dies, um Selbsthypnose in der balinesischen Kultur zu studieren. Dort kann es zum Beispiel geschehen, dass ein Balinese zum Markt geht und auf dem Weg dorthin in eine tiefe Trance gerät, die Einkäufe erledigt, umkehrt und auf dem Nachhauseweg aus der Trance erwacht - oder in der Trance bleibt und einen Nachbarn besucht, der nicht in Trance ist, während er selbst darin verharrt. Selbsthypnose ist Teil des täglichen Lebens. Mead, Bateson und Belo untersuchten ihr Verhalten und brachten mir Filme für eine Untersuchung mit.
Dr. Mead wollte wissen, ob eine Trance in Bali dasselbe ist wie eine "westliche" Trance.
Lucy, eine Studentin, führte nun Bewegungen zur Körperorientierung aus, wie die Balinesen es tun, legte ihre Handflächen aufeinander, versuchte, auf den Zehen zu stehen und sich neu mit ihrem Körper bekannt zu machen. Das ist charakteristisch für eine Trance.
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Dr. Mead wollte wissen, ob eine Trance in Bali dasselbe ist wie eine "westliche" Trance.
Lucy, eine Studentin, führte nun Bewegungen zur Körperorientierung aus, wie die Balinesen es tun, legte ihre Handflächen aufeinander, versuchte, auf den Zehen zu stehen und sich neu mit ihrem Körper bekannt zu machen. Das ist charakteristisch für eine Trance.
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"Auch eine 1000 Meilen lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt"
08/Januar/2008/08:56 Abgelegt in:Psyche
(chinesisches Sprichwort)
Kommentar: Wann machen Sie Ihren ersten Schritt in Richtung Gesundung? Informieren Sie sich über unser ganzheitliches Konzept! Im Download-Bereich finden Sie unsere neue Image-Broschüre.mehr lesen ...
Kommentar: Wann machen Sie Ihren ersten Schritt in Richtung Gesundung? Informieren Sie sich über unser ganzheitliches Konzept! Im Download-Bereich finden Sie unsere neue Image-Broschüre.mehr lesen ...
Die Bequemlichkeit und der Schweinehund
07/Januar/2008/09:38 Abgelegt in:Psyche
Bequemlichkeit ist das Streben nach Ruhe. Die Ruhe strebt nach ihrem höchsten Ideal der absoluten Ruhe, der ewigen Ruhe.
Die Bequemlichkeit ist der Tod in Miniaturausgabe.
Gerade der Tod in der Maske der Bequemlichkeit schneidet konsequent die Fäden durch, die Sie anfangs mit Ihrem Spielzeug, dann mit Ihrem Interesse am Tanz, an schöner Kleidung und Frisur, an Reisen, an der Arbeit an sich selbst, am Leben insgesamt verbunden haben.
Der Tod streichelt Sie mit seiner Knochenhand und wiegt
Sie: »Du wirst nicht sterben! Sterben tun die anderen, du wirst leben. Und jetzt ruh dich aus. Nimm eine Tablette und schlaf.
Sie wird alles für dich erledigen.«
Die Bequemlichkeit in der Kindheit: »Ich will nicht!«
In der Jugend: »Ich weiß es selber!«
Im reifen Alter: »Ich bin klug - und alle andern sind Deppen!«
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Die Bequemlichkeit ist der Tod in Miniaturausgabe.
Gerade der Tod in der Maske der Bequemlichkeit schneidet konsequent die Fäden durch, die Sie anfangs mit Ihrem Spielzeug, dann mit Ihrem Interesse am Tanz, an schöner Kleidung und Frisur, an Reisen, an der Arbeit an sich selbst, am Leben insgesamt verbunden haben.
Der Tod streichelt Sie mit seiner Knochenhand und wiegt
Sie: »Du wirst nicht sterben! Sterben tun die anderen, du wirst leben. Und jetzt ruh dich aus. Nimm eine Tablette und schlaf.
Sie wird alles für dich erledigen.«
Die Bequemlichkeit in der Kindheit: »Ich will nicht!«
In der Jugend: »Ich weiß es selber!«
Im reifen Alter: »Ich bin klug - und alle andern sind Deppen!«
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Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden,
06/Januar/2008/12:18 Abgelegt in:Humor
Wussten Sie schon ...
05/Januar/2008/07:52 Abgelegt in:Hypnose
, dass Ihre Augen an dem Bild, was in Ihrem Gehirn entsteht, wenn Sie einen Gegenstand wie zum Beispiel einen Kugelschreiber betrachten, lediglich zu 10% beteiligt sind?mehr lesen ...
Ein Märchen aus 1001 Praxis
04/Januar/2008/08:54 Abgelegt in:Humor
Der Sultan erkrankte. Das Gefolge war entsetzt, das Gefolge frohlockte. Sein Leiden fesselte ihn ans Bett. Die Ärzte begannen ihn zu behandeln. Tag für Tag versuchten sie, etwas zu tun, aber besser wurde es nicht.
Es vergingen Tage, es vergingen Monate, es vergingen Jahre, aber völlig gelähmt, wie er war, lag er immer noch danieder. So viele Staaten hatte er unterworfen, was für Völker hatte er nicht in die Knie gezwungen! Nachdem er die halbe Welt erobert hatte, war er machtlos vor der eigenen Krankheit.
Einmal geriet er vor Hilflosigkeit in Wut:
»Schlagt allen Ärzten, die mir nicht helfen konnten, die Köpfe ab und legt sie an der Stadtmauer nieder.«
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Es vergingen Tage, es vergingen Monate, es vergingen Jahre, aber völlig gelähmt, wie er war, lag er immer noch danieder. So viele Staaten hatte er unterworfen, was für Völker hatte er nicht in die Knie gezwungen! Nachdem er die halbe Welt erobert hatte, war er machtlos vor der eigenen Krankheit.
Einmal geriet er vor Hilflosigkeit in Wut:
»Schlagt allen Ärzten, die mir nicht helfen konnten, die Köpfe ab und legt sie an der Stadtmauer nieder.«
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Hirn beim Verdrängen beobachtet
03/Januar/2008/08:09 Abgelegt in:Hypnose
Gibt es Verdrängung, das Wegschieben unangenehmer Erinnerungen? Seit mehr als 100 Jahren streiten die Gelehrten darüber. Mit einem Blick ins Hirn wollen Psychologen nun den nötigen Mechanismus nachgewiesen haben - und halten ihn gar für überlebenswichtig.
"Verdrängung", das ist ein psychologischer Kampfbegriff. Seit Sigmund Freud vor mehr als 100 Jahren zum ersten Mal die These aufstellte, dass wir Dinge aus unserem Bewusstsein schieben können, die dann im Untergrund lauern und womöglich in anderer Form wieder an die Oberfläche kriechen, streiten die Gelehrten: Geht das wirklich, Erinnerungen zu verdrängen?
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"Verdrängung", das ist ein psychologischer Kampfbegriff. Seit Sigmund Freud vor mehr als 100 Jahren zum ersten Mal die These aufstellte, dass wir Dinge aus unserem Bewusstsein schieben können, die dann im Untergrund lauern und womöglich in anderer Form wieder an die Oberfläche kriechen, streiten die Gelehrten: Geht das wirklich, Erinnerungen zu verdrängen?
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Die Macht der inneren Bilder
02/Januar/2008/15:32 Abgelegt in:Hypnose
"Seit dem großen Aufbruch aus dem Mittelalter ist es der Menschheit innerhalb weniger Generationen gelungen, fast überall auf der Erde, ja selbst auf dem Mond und in den fernsten Galaxien so viel Licht zu machen, dass die Bilder immer deutlicher erkennbar wurden, die unsere äußere Welt ausmachen. Aber in der anderen Welt, in der Welt unserer inneren Bilder, kennen wir uns nach wie vor nicht aus. Es scheint sogar so, als sei es, je greller wir die äußere Welt beleuchtet haben, genau dort immer dunkler geworden. Wer allzu lange in stockdunkler Finsternis herumtappt, stößt nicht nur alles Mögliche um. Es vergeht ihm auch allzu leicht der Mut, sich jemals dort zurechtzufinden."
(Prof. Gerald Hüther, Neurobiologe, "Hirnforscher" aus seinem gleichnamigen Buch)
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(Prof. Gerald Hüther, Neurobiologe, "Hirnforscher" aus seinem gleichnamigen Buch)
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