Gibt es in 20 Jahren 1,6 Milliarden Hypertoniker?

NEU-ISENBURG (hub). Bis 2025 kann die Zahl von Menschen mit Bluthochdruck weltweit um 60 Prozent zunehmen. Zu diesem Schluss kommt ein beim EU-Parlament herausgegebener Bericht. Die Autoren fordern auf, geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Bereits heute sei ein Viertel der erwachsenen Weltbevölkerung von Bluthochdruck betroffen.
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Leukämie-Rate um Atomkraftwerke erhöht

OXFORD (dpa). Eine mathematische Auswertung von 17 Studien aus sieben Ländern hat bestätigt: Bei Kindern bis neun Jahre ist nahe Atomkraftwerken die Leukämierate um 14 bis 21 Prozent erhöht.mehr lesen ...

Brustkrebs-Nachsorge wird den Bedürfnissen der Patientinnen nicht gerecht

In Deutschland leben etwa 360 000 Frauen mit Brustkrebs und abgeschlossener Ersttherapie. Für die "Nachsorge" existiert ein ausgeklügeltes Diagnostik-Schema. Im Praxisalltag wird die primär symptomorientierte Diagnostik zur Metastasensuche aber von den Patientinnen häufig nicht akzeptiert, wie Priv. Doz. Kay Friedrichs vom Mamma-Zentrum Hamburg beobachtet hat: "Fast jede Frau fragt sich nach Abschluss der Erstbehandlung, was sie noch zusätzlich für Ihre Gesundheit tun kann? Für viele liegt die Antwort in einem Mehr an apparativer Diagnostik." Zudem werden Frauen nach der Primärtherapie oft depressiv. Quelle: Ärzte Zeitung 27.07.2007mehr lesen ...

800 Millionen Euro für die pharmazeutische Forschung

800 Millionen Euro will die Bundesregierung bis 2011 einsetzen, damit sich die pharmazeutische Forschung in Deutschland besser organisiert. Innovationen kommen nämlich längst nicht mehr führend aus Deutschland, sondern aus den USA, Großbritannien und England. Nur 6 von 140 neuen zugelassenen Wirkstoffen seien im Jahre 2005 von deutschen Unternehmen auf den Markt gekommen.mehr lesen ...

Arbeiter-Training beweist: Starker Rücken immun gegen Schmerz

HEIDELBERG - Rückenschmerzen lassen sich mit spezifischem Krafttraining mildern oder gar fern halten. Das haben Forscher in einem LKW-Werk bei Arbeitern in der Fertigung bewiesen. Training ein- bis zweimal pro Woche genügte, um den Krankenstand wegen Kreuzweh um 35% zu senken, die Zahl der Arbeitsunfälle verminderte sich sogar um 48%.mehr lesen ...

Trotz Krankheit zur Arbeit

UMFRAGE: JEDER DRITTE HÖRT NICHT AUF SEINEN ARZT

GÜTERSLOH (akr). Jeder dritte Erwerbstätige ist in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal gegen den Rat seines Arztes zur Arbeit gegangen. Das geht aus der aktuellen Befragung des Gesundheitsmonitors der Bertelsmann Stiftung hervor. Danach sind 71 Prozent der Beschäftigten zur Arbeit erschienen, obwohl sie sich richtig krank fühlten.
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Überforderte Patienten angesichts großer Wissensflut

Schlagworte wie "mündiger Patient" oder "Patient als Partner des Arztes" sind seit längerem in aller Munde. Und tatsächlich: Täglich öffnen sich dem Patienten neue Tore zur Welt der Gesundheitsinformation. Doch die permanente Wissensflut überfordert viele Patienten mehr als dass sie ihnen hilft. Das fand jetzt die inhaltlich umfassendste Studie in Deutschland zum Thema Patienteninformation heraus.mehr lesen ...

Endlich: Es ist vorbei! Endokarditis-Schutz bei Herzklappenfehlern unnötig

DALLAS - Patienten mit Herzklappenerkrankungen müssen nicht mehr generell vor einem zahnärztlichen Eingriff oder einer endoskopischen Untersuchung Antibiotika schlucken. Das hat die American Heart Association (AHA) in ihrer neuesten Richtlinie festgelegt.mehr lesen ...

Sarah Connor hat es geschafft - warum nicht Sie auch?

Sarah Connor hat das Rauchen aufgegeben - nicht einfach so - sondern mit professioneller Hilfe: mit Hypnose.mehr lesen ...

Komplementärmedizin bei Patienten gefragt

KREBSPATIENTEN VERTRAUEN VOR ALLEM AUF MISTELPRÄPARATE UND VITAMINE

Mehr als jeder zweite Krebspatient nutzt auch Komponenten der Komplementärmedizin, vor allem Mistelextrakte.

Einer aktuellen deutschen Studie mit mehr als 1000 Krebspatienten zufolge - fast ein Drittel hatte Brustkrebs - sind Mistelpräparate, Vitamine, Spurenelemente und Elektrolyte die beliebtesten Präparate der komplementären Medizin. Am häufigsten nutzen
Frauen mit Brustkrebs die Komplementärmedizin.mehr lesen ...

Psychologische Barrieren und Depressionen verhindern Therapie-Erfolg bei Diabetikern

Der Erfolg einer Diabetestherapie hängt nicht so sehr von den Medikamenten oder dem Einfluss des Arztes ab, als vielmehr von der persönlichen Einstellung des Arztes.mehr lesen ...

Was lässt die Lebenserwartung steigen?

Die steigende Lebenserwartung der letzten 200 Jahre ist weniger auf Fortschritte der Medizin, sondern vielmehr auf allgemeine Verbesserungen der Arbeits- und Lebensbedingungen zurückzuführen, also Hygiene, sanitäre Anlagen, Ernährung.mehr lesen ...

Wie verwenden Patienten pflanzliche Arzneimittel?

Es ist nicht unbedingt harmlos, wenn Phytopharmaka falsch eingesetzt werden. Patienten benutzen diese Mittel oft, ohne ihren Arzt zu informieren und zu konsultieren. Pflanzliche Heilmittel können dann sehr wohl negativ mit der ärztlich verordneten Medikation interagieren. Und es ist sicherlich auch nicht gesundheitsförderlich, wenn die pflanzlichen Mittel für die falsche Indikation eingesetzt werden.
Im Rahmen des Amerikanischen 'National Health Interview Survey', einer jährlichen Umfrage einer repräsentativen Bevölkerungsstichprobe, wurden im Jahr 2002 Daten zur Pflanzenheilkunde an 30 167 Personen erhoben. Insgesamt setzten 19% pflanzliche Mittel ein, 57% davon für spezifische Gesundheitsprobleme.
Wenn nun dieser Einsatz mit der Datenlage zu den einzelnen Mitteln verglichen wurde - hierzu wurde das Nachschlagewerk "Natural Standard" zugrunde gelegt -, so zeigte sich Erstaunliches: Nur ein Drittel aller Personen setzten pflanzliche Arzneimittel für eine evidenzbasierte Indikation ein. Die Autoren meinen, dass Ärzte eine wichtige Aufgabe hätten, ihren Patienten über die Datenlage zur Phytotherapie aufzuklären.
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Weniger Gutes aus der Natur

Eine Gynäkomastie bei Jungen vor der Pubertät ist bei 90% der Fälle idiopathisch. Anhand von drei Fallbeispielen meinen US-amerikanische Wissenschaftler nun aber einen möglichen Auslöser für eine Vergrößerung der männlichen Brustdüse gefunden zu haben: Kosmetikprodukte, die Lavendelund Teebaumöl enthalten [N Engl J Med 2007; 356: 479-85]. mehr lesen ...

Doch zuckerkrank durch Süßes?

Zucker in der Nahrung macht Diabetes - was bisher gerne als laienhafter
Irrglaube abgetan wurde, scheint doch nicht so abwegig zu sein: Süße Nahrung erhöht den Blutzucker stärker als Nahrung gleichen Energiegehalts ohne Süßgeschmack, berichten Kollegen von der Uniklinik Lübeck und aus dem Kantonsspital St. Gallen, Schweiz. Sie hatten 14 gesunden Männern süße Glukoselösung und nicht süße Nährlösungen mit Maltodextrin verabreicht und zwei Stunden lang den Blutzuckerverlaufbeobachtet.

Bei süßer Lösung stieg der Glukosespiegel stärker an als bei reiner Energielösung. Der zugrunde liegende Wirkmechanismus ist unklar.

Poster P354, DDG-Tagung Hamburg, Quelle: 6.2007 CME
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"Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab." (Marc Aurel)

Haben Sie schon einmal auch nur einen Teil der Gedanken registriert, die im Laufe des Tages durch Ihren Kopf ziehen? Vieles von dem, was Sie über die Dinge und Ihre Mitmenschen denken, sagt mehr über Sie selbst aus, als Sie glauben. Die scheinbaren Bestätigungen, die Ihnen das Leben liefert, sind im Grunde nur Abbilder dessen, was Sie sowieso schon zu wissen meinen.mehr lesen ...

Atemwege bei leichtem Asthma dauerentzündet

Mannheim - Auch bei Patienten mit wiederkehrendem Asthma sind die Atemwege ganzjährig entzündet. Das belegen jetzt die Ergebnisse aus einer Verlaufsstudie sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern. Quelle: Ärzte Zeitung, 22. Mai 2007mehr lesen ...

Bei Allergikern ist auch der Darm überempfindlich

Kinder mit allergischen Erkrankungen wie Asthma oder Neurodermitis leiden häufig auch unter unspezifischen Magen-Darm-Beschwerden.Ob dies auch für erwachsene Allergiker zutrifft, untersucht eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie mit 7235 Probanden (Postgrad Med J 2007; 83: 182-186). Die Ergebnisse der britischen Studie zeichneten ein deutliches Bild: Reizdarmbeschwerden traten auch bei Erwachsenen Patienten mit Asthma signifikant häufiger auf (9,9%) als bei Nicht-Allergikern oder Patienten mit anderen chronischen Erkrankungen (5,5/4,9%). Vergleichbare Werte zeigten sich beim Heuschnupfen: 7,9 vs. 5,5/4,9% ULS. Quelle: hautnah dermatologie 3.2007mehr lesen ...

Dieselruß schrumpft Babys

MÜNCHEN - Autoabgase schaden offenbar schon dem Baby im Mutterleib: schwangere, die stark mit Feinstaub aus Dieselruß belastete Luft einatmen, bringen überdurchschnittlich häufig Kinder mit einem Geburtsgewicht unter 3000g zur Welt. Quelle: Medical Tribune, 42. Jahrgang, Nr. 27, 2832, 06. Juli 2007mehr lesen ...

"Doppelbett ist nur für Männer - Frauen schlafen viel besser allein!"

WIEN - Männer profitieren, wenn die Liebste an ihrer Seite ruht. Frauen hingegen schlafen besser ohne ihren Partner, denn sie reagieren empfindlicher auf Aussenreize.mehr lesen ...

Probiotika beugen auch bei Alten Durchfällen vor

LONDON (ars). Täglich zwei Gläschen eines gebräuchlichen probiotischen Getränks eignen sich zur Prävention von Durchfällen, die mit einer Antbiotikatherapie einhergehen. Das haben britische Forscher nun auch bei alten Menschen im Krankenhaus nachgewiesen. Quelle: Ärzte Zeitung, 09.07.2007mehr lesen ...

"Kontrolliert niemand die Schulen? Lehrerin unterrichtet drei Jahre mit Demenz"

HAMBURG - "Ich kann einfach nicht mehr", merkte die 58jährige Lehrerin und wusste auch schon die Gründe: zu große Klassen, schwierige Schüler, verfehlte Schulpolitik. Niemand ahnte, dass ihr "Burn-out" hirnorganisch bedingt war.
Eine sechswöchige Reha wegen chronischer Erschöpfung hatte sie bereits hinter sich. Danach hatte sie den Schuldienst kurz wieder aufgenommen - fühlte sich aber völlig überfordert und beantragte eine Erwerbsminderungsrente.
Ihr Gehirn trete auf Grund der belastenden Situation zunehmend in den Streik, erklärte die Pädagogin. So könne sie z.B. kaum noch an die Tafel schreiben. Ansonsten wurden kognitive Störungen verneint.
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Tatsächlich höhere Rate an Fehlgeburten durch Stress

Sind Frühgeburten Folge niedriger Progesteronspiegel?

BASEL (ugr). Stress in der Schwangerschaft gefährdet das Kind: Dadurch steigt die Zahl der Früh- und Fehlgeburten. Das hat eine noch unveröffentlichte Studie an der Berliner Charité ergeben. Forscher diskutieren, ob manche gestresste Frauen von einer Progesteron-Substitution profitieren können.
Quelle: Ärzte Zeitung, 06.09.2007mehr lesen ...

Stress legt das Hirn lahm

CHICAGO - Dass Stress den Gedanken nicht unbedingt Flügel verleiht, hat jeder schon erlebt. Doch haben Wissenschaftler festgestellt, dass psychische Daueranspannung sogar eine milde kognitive Dysfunktion auslösen kann. Dies ergab eine amerikanische Kohortenstudie mit über 1200 ursprünglich hirngesunden Teilnehmern. Für die Gestressten war die Wahrscheinlichkeit geistiger Einbußen um 40% erhöht. R. S. Wilson et al. Neurology, 2007, 68: 2085 - 2092, Medical Tribune, 42. Jahrgang, Nr. 27, 2832, 06. Juli 2007mehr lesen ...

Asthma durch Antibiotika im Säuglingsalter?

Eine kanadische Studie konnte einen Zusammenhang zwischen Antibiotika-Einnahme im Säuglingsalter und späterer Asthma-Erkrankung finden.mehr lesen ...

Zerbrechliche Pumpe

Psychischer Stress bringt den Lebensmotor aus dem Takt. Die quantitative Bedeutung psychosozialer Stressoren ist gleichzusetzen mit den körperlichen Faktoren, sagt zum Beispiel Professor Jordan, Leiter der ersten Klinik für Psychokardiologie in Bad Nauheim. Wie sehr zum Beispiel Depressionen, fehlende Geborgenheit und Konflikte ans Herz gehen können, haben zahlreiche Studien gezeigt: Die Leiden der Seele schwächen den Lebensmuskel. In der Versorgung von Herzpatienten ist eine Kursänderung angesagt, die PSYCHOKARDIOLOGIE wird jetzt auch am Universitätsklinikum Göttingen eingeführt.mehr lesen ...

"Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken." Galileo Galilei

... so ist es auch mit der Gesundheit. Die schnellsten und besten Ergebnisse erzielen Menschen beim Gesundwerden, wenn sie erkennen, wo ihre ungenutzten Ressourcen zu finden sind, welche ungenutzten Möglichkeiten ihnen innewohnen und welche unbewussten Widerstände es zu überwinden gilt.mehr lesen ...

Hörsturz - Behandeln nicht besser als Placebo

Ein Hörsturz ist ein durchaus häufiges Ereignis, pro Jahr sind 5 - 20 von 100 000 Personen betroffen. Trotzdem gibt es bisher keine evidenzbasierte Behandlung für den plötzlichen Gehörverlust. Es sind zwar positive Effekte für Steroide (Cortison), Virustatika (Antivirenmittel), Vitamine oder hyperbaren Sauerstoff berichtet worden - allerdings nur auf Grund von Studien mit mangelhafter Qualität, wie eine systematische Übersichtsarbeit und eine Metaanalyse zeigen. Im Placebovergleich erwiesen sich systemische (Tabletten oder Infusion für den "ganzen Körper") Steroide als nicht wirksam. Auch zusammen mit Virustatika waren Steroide nicht hilfreicher als alleine. Zwischen Steroiden und den anderen genannten Therapien waren ebenfalls keine Unterschiede feststellbar. Eine gute Nachricht gibt es trotzdem: Die Spontanheilungsraten beim Hörsturz liegen nach Literaturangaben zwischen 32 und 70%. Quelle: MMW 27-28, 28. Juni 2007mehr lesen ...

Kliniken speisen Patienten mit Fraß ab! Hygiene-Experte schlägt Alarm

BERLIN/FREIBURG - Die deutschen Krankenhäuser geizen an der Ernährung der Patienten, kritisiert Prof. Dr. Franz Daschner, der ehemalige Leiter des Hygiene-Instituts der Universität Freiburg. Der Grund für den Missstand: Pro Tag werden gerade mal 3 bis 7 Euro für die Ernährung eines Patienten eingesetzt. "Jeder kann sich vorstellen, was für 3 Euro pro Tag an Qualität zu erwarten ist", so der Experte in einem Interview mit der Verbraucherzeitschrift "Guter Rat". 95% der Krankenhauskost seien Fertiggerichte. Das meiste, was da auf dem Teller lande, könne man nur als Fraß bezeichnen. Quelle: Medical Tribune, 42. Jahrgang, Nr. 26, 29.06.2007mehr lesen ...

"Ein Jahr lang VIOXX zu nehmen ist risikoreicher als ein Jahr zu reisen, zu schwimmen oder ein Feuerwehrmann zu sein"

Mit der provokativen Frage "Was ist gefährlicher, Ihre Aspirin oder Ihr Auto? Denken Sie vernünftig nach über Risiken der (Medikamenteneinnahme und ihren Nutzen) startet in der neuesten Ausgabe der renommierten Public-Health-Zeitschrift "Health Affairs" (2007, Volume 26, Nummer 3: 636-646) ein ungewöhnlicher Vergleich, der verblüffende Ergebnisse zutage befördert.
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Eine Zeckenimpfung kann unerwünschte Folgen haben

Lässt sich eine Frau - wie schon zuvor der Rest ihrer vierköpfigen Familie - gegen Zeckenstiche impfen, weil sie in Tschechien an einem Karatelehrgang teilnehmen will, dessen Übungen auch im Freien abgehandelt werden, so kann sie von ihrem Arzt keinen Schadensersatz und Schmerzensgeld fordern, weil er sie über die möglichen Folgen einer solchen Impfung nicht aufgeklärt habe (hier hatte sie eine entzündliche Reaktion des Gehirns sowie Nervenentzündungen davongetragen). Quelle: Wirtschaftsmagazin für den Hautarzt, 12. Jahrgang, Nr. 6, Juni 2007mehr lesen ...

"Wundermittel im Kopf"

So lautet der Titel des Hauptartikels der letzten Ausgabe des "Spiegel". Über die Wirkung des sog. Placebo (lat. "ich werde gefallen") in der Medizin wird hier geschrieben. Unter anderem wird von einer Studie berichtet, in der Ärzte schwangeren Frauen weisgemacht haben sollen, dass sie ein Mittel erhielten, das ihre Übelkeit unterdrücken sollte. "Die Wirkung war fabelhaft: Die meisten Frauen fühlten sich deutlich besser; ihr Magen beruhigte sich. Was die Frauen nicht wussten: In Wahrheit hatten sie ein Brechmittel erhalten;mehr lesen ...