Öffentliches Rauchverbot herzwirksam

Bisher liegen nur wenige Studien zu den Effekten des Rauchverbots auf die Herzgesundheit vor. Jetzt wurde die Häufigkeit der akuten koronaren Ereignisse (AKE) in Rom (Italien) vor und nach Einführen des absoluten Rauchverbots in öffentlichen Gebäuden, Büros, Gaststätten und Restaurants am 1. Januar 2005 ermittelt.
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Mit Turnfieber den Sensenmann aufhalten - Fitness halbiert die Mortalität

WASHINGTON - Klar: Sportlich aktiv zu sein ist gesund. Aber wie riesig der Nutzen körperlicher Fitness tatsächlich ist, hat jetzt eine US-amerikanische Studie gezeigt. In einer Gruppe von mehr als 15 000 Veteranen im mittleren Alter von 58 Jahren hat man die körperliche Fitness per Laufbandergometer ermittelt - gemessen in peak MET (s.u.).
Der aussagefähigste Parameter für die Mortalität in den folgenden 7,5 Jahren war die Leistungsfähigkeit. Männer, die mehr als 10 METs schafften, hatten, verglichen mit Geschlechtgenossen, die höchstens 5 METs packten, eine um 70 % niedrigere Sterbewahrscheinlichkeit.mehr lesen ...

Mehr kardiale Notfälle während der WM 2006

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft vor eineinhalb Jahren sind überdurchschnittlich viele kardiale Notfälle aufgetreten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Universitätsklinik München. Sie hat auch herausgefunden, für wen und in welchen Situationen es besonders gefährlich wird.

Der emotionale Stress erhöht das Herzinfarktrisiko.

Herzinfarkte und Herzrhythmusstörungen traten an Tagen, an denen die deutsche Mannschaft spielte, 2,7-mal so häufig auf wie in einem vergleichbaren Zeitraum. Hochgerechnet waren das 8 000 - 11 000 zusätzliche kardiale Notfälle in Deutschland. Zum Vergleich: An einem normalen Tag ist ein kardiales Notfallereignis bei einem von 100 000 Menschen zu erwarten. Für koronarkranke Patienten, die alle sieben Spiele der deutschen Mannschaft gesehen haben, lag das absolute Risiko bei 0,15%. Das entspricht 150 Ereignissen pro 100000 Menschen. "Das Ausmaß der Risikoerhöhung hat uns überrascht", so Prof. Dr. Gerhard Steinbeck von der Universität München.
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"Bei KHK-Patienten sind Vorsichtsmaßnahmen angebracht"

MMW: Wie lässt sich der Zusammenhang zwischen emotionalem Stress und Herzerkrankungen erklären?

Steinbeck: In einer Stresssituation werden vermehrt Adrenalin aus der Nebenniere und Corticotropin-Releasing Hormone ausgeschüttet, das zur Freisetzung von Cortisol führt. Wir müssen annehmen, dass es diese Stresshormone sind, die am Herzen eine Durchblutungsstörung und Herzrhythmusstörungen auslösen.
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Herzinfarkte kommen oft im Gefolge seelischer Belastungen (Pressespiegel) - Herz fühlt mit

05.03.2008 I 10:05 Uhr - Baierbrunn (ots) - Bei Menschen, die wegen mentaler Erschöpfung oder depressiven Verstimmungen behandelt werden, kann auch das Herz in Gefahr sein. Auch bei Menschen, die sich lange und regelmäßig psychischem Stress aussetzen, drohen unter Umständen negative Auswirkungen auf das Herz. "Auf Dauer können Gefühle wie zum Beispiel Ärger, Angst, Überlastung und Depressivität zu einer Herzschädigung führen", erklärt Professor Jochen Jordan, Leiter der Klinik für Psychokardiologie in Bad Nauheim, in der "Apotheken Umschau".mehr lesen ...

Herzinsuffizienz häufigster Grund für einen Krankenhausaufenthalt in 2006 (Pressespiegel)

06.03.2008/07:50 Uhr.., Wiesbaden (ots) - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2006 insgesamt 17 Millionen Patientinnen und Patienten im Krankenhaus vollstationär behandelt. Krankheitsbedingt war die Herzinsuffizienz mit 317 000 Fällen der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt. An zweiter Stelle liegt die Herzerkrankung Angina pectoris (301 000), gefolgt vom Krankheitsbild "psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol" (299 000).
Von den rund 17 Millionen Patienten waren 53,4% weiblich und 46,6% männlich.
Das Durchschnittsalter der Behandelten lag bei 52 Jahren. Bezogen auf 100 000 Einwohner gab es 2006 insgesamt 19 651 Behandlungsfälle, das waren 0,1 % mehr als im Vorjahr (19 629).
Bei den Männern war der häufigste Grund für einen vollstationären Krankenhausaufenthalt psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol (223 000 Fälle), gefolgt von Angina pectoris (187 000). Die Herzinsuffizienz war die dritthäufigste Diagnose bei Männern (147 000).
Bei Frauen war die Herzinsuffizienz (170 000 Fälle) die häufigste Ursache für einen Krankenhausaufenthalt. An zweiter Stelle lag die bösartige Neubildung der Brustdrüse/Brustkrebs (147 000), an dritter Position Gallensteine (137 000).
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Herzinsuffizienz: Auswurffraktion gut - Prognose trotzdem schlecht

Patienten mit Herzinsuffizienz haben eine gleichermaßen verkürzte Lebenserwartung unabhängig davon, ob ihre Auswurffraktion erniedrigt oder normal ist.
Der Verlauf von 662 Patienten wurde nach erstmaliger stationärer Aufnahme wegen einer Herzinsuffizienz fünf Jahre beobachtet. Die Diagnose erfolgte nach den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (Atemnot oder Müdigkeit in Ruhe oder bei Belastung sowie objektive Befunde bei körperlicher Untersuchung und Röntgenthorax) und wurde von zwei Experten validiert. Die Auswurffraktion (EF) wurde anhand von Echokardiografie (684) und/oder Ventrikulografie (103) bestimmt.
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Allergie-Behandlung mit Hypnose - ein Kinderspiel

Die Zauberwiesen-Strategie in der Selbstorganisatorischen Hypnose ist bei Kindern eine beeindruckend effiziente Therapie-Strategie. Kinder beherrschen bereits bzw. immer noch die Sprache des Gehirns - sie denken in Bildern. Erwachsene haben sich leider angewöhnt in Worten zu denken. Sie müssen häufig erst wieder Vertrauen fassen, um sich auf sich selbst einlassen.mehr lesen ...

Akute Sinusitis: Therapie sinnlos

Ob topische Steroide (Cortison-Sprays) oder Antibiotika: Bei den allermeisten Patienten mit akuter Sinusitis (Nasen-Nebenhöhlen-Entzündung) könnten die Ärzte auf diese Medikamente verzichten: In einer kontrollierten Studie an 240 Erwachsenen mit akuter Sinusitis richteten die beiden in den Nebenhöhlen nämlich genauso wenig aus wie das Plazebo. mehr lesen ...

Immer mehr Todesfälle durch Medikamente

TODESFÄLLE: Die medikamentöse Behandlung von Krankheiten hat ihren Preis. In rund zehn Jahren hat sich die Zahl der Arznei-Zwischenfälle verdoppelt, die der Todesfälle durch Arzneien fast verdreifacht. Dabei gehen die Experten von einer viel höheren Dunkelziffer aus.

Mediziner des britischen Nationalen Gesundheitsdienstes (National Health Service, NSH) vermuten, dass nur einer von zehn Todesfällen durch Arzneien ordnungsgemäß gemeldet wird. Eine Ursache der Zunahme ist die Tatsache, dass immer mehr Medikamente verschrieben werden. Schmerzmittel und Psychopharmaka führen dabei die Hitliste an.
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Die Falle der ,eigenen Geschichte'

"Sie brauchen Selbstdisziplin, um mit Ihrer Vergangenheit aufzuräumen. Dies ist leichter gesagt als getan. Unsere Erinnerung hat die Tendenz, die Ereignisse so zu verknüpfen und zu bewahren, dass sie uns unsere Würde garantieren. Und je häufiger wir unsere Geschichte erzählen, desto stärker sind wir von ihrem Wahrheitsgehalt überzeugt.
Ich erinnere mich an eine Puppe, geschnitzt aus Holz, die ich als Kind heiß geliebt habe. Doch dann schickten Verwandte aus Kanada eine "richtige" Puppe, eine Kostbarkeit Anfang der fünfziger Jahre. Sie hatte Haare zum Kämmen, konnte Mama sagen, trug ein Ballkleid und besaß ein Alltagskleid Zum Wechseln. Trotz all dieser Vorzüge konnte sie meiner Holzpuppe keine Konkurrenz machen. Ihr Körper war griffig und kräftig, und ihre Glieder baumelten an den Nägeln, die sie mit dem Rumpf verbanden. Das Wichtigste aber war: Ich liebte sie.
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Wie man ein Kunstwerk schafft

Ein König gibt bei einem Künstler ein Kunstwerk in Auftrag. Als nach geraumer Zeit das fertige Werk zu Gesicht bekommt, ist er beeindruckt von dessen Schönheit und lässt den Künstler kommen, um ihn zu fragen, wie es ihm gelungen sei, ein so vortreffliches Werk zu schaffen. Der Künstler antwortet. Weißt Du mein König, eigentlich war alles ganz einfach. mehr lesen ...

"Liebes-Hunger"?

Morgens kann ich nichts essen,
weil ich immer an ihn denken muss.
Mittags kann ich nichts essen,
weil ich immer an ihn denken muss.
Abends kann ich nichts essen,
weil ich immer an ihn denken muss.
Nachts kann ich nicht schlafen,
weil ich Hunger habe.

(Verfasser unbekannt)mehr lesen ...

Der Adler auf dem Hühnerhof

Einst fand ein Bauer bei einem Gang durch den Wald einen jungen Adler. Er nahm ihn mit nach Hause auf seinen Hühnerhof, wo der Adler bald lernte, Hühnerfutter zu fressen und sich wie ein Huhn zu verhalten. Eines Tages kam ein Zoologe des Weges und fragte den Eigentümer, warum er einen Adler, den König aller Vögel, zu einem Leben auf dem Hühnerhof zwinge. "Da ich ihm Hühnerfutter gegeben und ihn gelehrt habe, ein Huhn zu sein, hat er nie das Fliegen gelernt!" antwortete der Bauer, "er verhält sich genau wie ein Huhn, also ist er auch kein Adler mehr!"
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Eine curriculare Fabel oder: Das Konzept individueller Unterschiede

Es gab einmal eine Zeit, da hatten die Tiere eine Schule. Das Lernen bestand aus Rennen, Klettern, Fliegen und Schwimmen, und alle Tiere wurden in allen Fächern unterrichtet.
Die Ente war gut im Schwimmen; besser sogar als der Lehrer. Im Fliegen war sie durchschnittlich, aber im Rennen war sie ein besonders hoffnungsloser Fall. Da sie in diesem Fach so schlechte Noten hatte, musste sie nachsitzen und den Schwimm-Unterricht ausfallen lassen, um das Rennen zu üben. Das tat sie so lange, bis sie auch im Schwimmen nur noch durchschnittlich war.
Durchschnittsnoten aber waren akzeptabel, daher machte sich niemand Gedanken darum, außer der Ente.
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Machtvolle Kommunikation

Dies ist ein realer Funkspruch, der zwischen Galiziern und Nordamerikanern stattgefunden hat - aufgenommen von der Frequenz des spanischen maritimen Notrufs, Canal 106, an der galizischen Küste.

"COSTA DE FISTERRA" - AM 16. OKTOBER 1997 (dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben) - alle spanischen Zeitungen haben ihn veröffentlicht und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt - viel Spaß!!l!!

> > > Galizier: (Geräusch im Hintergrund) ....... „Hier spricht A853 zu Ihnen, bitte ändern Sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden...... Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen.
> > >Amerikaner: (Geräusch im Hintergrund) ...... „Wir raten Ihnen, Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern, um eine Kollision zu vermeiden.“
> > > Galizier: „Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.“

> > > Amerikaner: (eine andere amerikanische Stimme) „Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu Ihnen. Wir beharren darauf: ändern Sie sofort Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.“

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Depressionen schlimmer als Arthritis oder Asthma

Depressionen beinträchtigen die Betroffenen mehr als Angina Pectoris, Arthritis, Asthma oder Diabetes. Zu diesem Ergebnis ist eine aktuelle Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit mehr als 245000 Teilnehmern gekommen. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass bessere Behandlungsmöglichkeiten gegen Depressionen auch die allgemeine Gesundheit der Menschen erhöhen würde. Experten forderten deshalb eine bessere finanzielle Ausstattung von entsprechenden medizinischen Einrichtungen.
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AUFRUHR UM ANTIDEPRESSIVA - Keine oder kaum eine Wirksamkeit?

Für Aufregung sorgt eine Metaanalyse, der zufolge Antidepressiva nur bei schwersten Depressionen besser wirken als Placebo. Die Thematik wurde von der Publikumspresse breit aufgegriffen: "Traurig trotz Pillen - Viele Antidepressiva zeigen kaum Wirkung" schreibt z. B. eine große Tageszeitung auf der Titelseite und verweist darauf, dass die Studie auch bisher unveröffentlichte Daten einbezog. Die Fachgesellschaft der Psychiater (DGPPN) sorgt sich nun, dass depressive Patienten vermehrt von der Brücke springen, wenn sie aufgrund dieser Information ihre Medikamente absetzen.mehr lesen ...

Stress bricht gesunder Frau das Herz

Akute Angina pectoris und Infarktzeichen ohne Koronarstenose (= Verengung der Herzkranzgefäßarterien)

Rostock - Vielleicht doch nicht so rar wie immer gedacht ist das "Broken-Heart-Syndrom": der Tod von Herzmuskelzellen als Folge von Angst, Trauer und anderer emotionaler Belastung. Kollegen der Universität Rostock berichten über eine Fallserie.
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Gerade noch rechtzeitig?

Arzt zum Patienten: „Na, da sind sie ja gerade noch rechtzeitig gekommen.“
Patient: „Warum, Herr Doktor? Ist es so ernst?“
Arzt: „Das nicht. Aber einen Tag später und Sie wären es selber los geworden.“
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Tipps zur Partnersuche

Nasrudin (eine Art Till Eulenspiegel des Islam) war schon ein älterer Mann und immer noch Junggeselle, als ihn ein junger Bekannter fragte, ob er jemals in seinem Leben ans Heiraten gedacht habe. Nasrudin sann eine Weile über diese Frage nach. „Ja“, sagte er schließlich, „in jüngeren Jahren wollte ich sehr gerne heiraten, aber eben nicht irgendeine Frau.mehr lesen ...

Stress reduziert gute Darmkeime

MELBURNE (eb) Stress wirkt sich auf die Anzahl etwa von Milchsäure- Bakterien im Darm aus. Das fanden Wissenschaftler der Universität Swinburne in Melburne in Australien heraus. Eine Reduktion dieser Bakterien wird mit Magen-Darm-Infektionen in Verbindung gebracht. Bisher war wenig über direkte Auswirkung von Stress auf die Magen-Darm-Flora bekannt.

Quelle: Ärzte Zeitung 07./08.03.2008
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"Die Ankunft eines guten Clowns ist für eine Stadt heilsamer als die Ankunft von 30 mit Medikamenten beladenen Eseln"

Thomas Sydenham, *10.09.1624 29.12.1689, englischer Arzt

Kommentar: Was hindert Sie daran, den Dr. Fröhlich in Sich zu konsultieren? Wann, wo und unter wessen Anleitung haben Sie gelernt, mit dieser Körperhaltung und diesem Gesichtsausdruck durch die Welt zu laufen? Wem oder was nützt es, wenn Sie sich ständig traurig, verletzt, wütend, enttäuscht oder unsicher fühlen? Was in Ihnen strebt danach, diesen Status quo zu erhalten? Wem oder dient es, wenn Sie auf Ihre eigene Wohlfahrt und den freien Erfolg verzichten?
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Einfache Hypnose

Am einfachsten gehen die Beamten in Trance: Man gibt ihnen nur Suggestionen von Arbeit und sie sind schnell im Halbschlaf, gut dissoziiert und haben nach dem Aufwachen immer eine Amnesie.mehr lesen ...

Tödliche Non-Compliance

Wenn Herzinfarktpatienten nach der Entlassung aus dem Krankenhaus die verordneten Medikamente nicht (vorschriftsmäßig) einnehmen, haben sie schon im ersten Jahr schlechtere Überlebenschancen.
Einer kanadischen Studie zufolge gilt dies für mindestens 20% der Post- (=Nach-)infarktpatienten;mehr lesen ...

Ein Motorradfahrer fährt auf einer Landstrasse entlang.

Plötzlich fliegt ihn von rechts eine Amsel an, die dann von ihm abprallt und auf die Strasse fällt. Der Motorradfahrer bremst, dreht um und fährt zu dem Vogel, um zu sehen, ob er noch lebt. Bei der Untersuchung stellt er fest, dass der Vogel noch atmet und beschließt, ihn mit nach Hause zu nehmen. Zu Hause angekommen, legt er den Vogel in einen alten Vogelkäfig, stellt ihm einen Napf mit Trinkwasser dazu und gibt ein paar Brotkrümel daneben.
Kurze Zeit später wird die Amsel wach, ist noch etwas benommen, schaut sich um und denkt erschreckt: Gitterstäbe? Trockenes Brot und Wasser? Verdammt! Ich habe den Motorradfahrer umgebracht.mehr lesen ...

Ein Schotte leidet an Kreislaufstörungen.

Man empfiehlt ihm einen Arzt, der durch die Kraft der Suggestion heilen kann. Dieser sieht ihm tief in die Augen und befiehlt: "Sie sind geheilt! Sie sind geheilt! Sagen Sie, dass Sie geheilt sind."
"Ich bin geheilt!" ruft der Schotte erleichtert. "Sehr gut" sagt der Arzt, "das macht dann zehn Schilling Honorar!" Der Schotte sieht dem Arzt nun tief in die Augen und murmelt: "Sie sind bezahlt! Sie sind bezahlt! Sagen Sie, dass Sie bezahlt sind!"
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"Um klar zu sehen, genügt schon ein Wechsel der Blickrichtung"

Dieser Satz steht auf einem Bild, auf dem ein Vogel Strauss abgebildet ist, der den Kopf in den Sand steckt ...mehr lesen ...

Weil Dünne am meisten kosten - Früher Fett-Tod erfreut den Staat

BILTHOVEN - Geld sparen durch Abspeckprogramme? Das ist eine Milchmädchenrechnung. Denn letztlich kommen Dicke den Staat viel billiger.
Es mutet zynisch an, ist aber wahr: Maßnahmen gegen Adipositas sind Gift fürs Gesundheitsbudget. mehr lesen ...

Eine hohe Erwartungshaltung bessert das Therapieergebnis signifikant: Der Glaube an die Therapie bestimmt den Erfolg

Wie sehr die Erwartungshaltung des Patienten den Therapieerfolg bestimmt, zeigt eine zweite Akupunkturstudie.
Deutsche Forscher haben die Daten von vier randomisierten Akupunkturstudien (Gesamtfallzahl 864) reanalysiert. In allen Studien wurden zwölf Behandlungen entweder mit Akupunktur oder mit Scheinakupunktur über acht Wochen appliziert.
Alle Patienten mussten initial Fragen zur Erwartung bezüglich der Wirksamkeit dieser Therapieform beantworten. Der Vergleich derjenigen Studienteilnehmer mit hoher Erwartungshaltung mit denjenigen Patienten mit niedriger Erwartungshaltung erbrachte signifikante Unterschiede. Die Responderrate war in erstgenannter Gruppe 52%, während sie sich in der zweitgenannten Population nur auf 40% belief. mehr lesen ...

Und an allem, allen Krankheiten sind die Gene schuld?

"Die meisten Patienten sind ebenso wie ihre Ärzte in ihrem Denken und Handeln von der gegenwärtigen Diskussion über die Macht der Gene beeinflusst. Seit die wissenschaftliche Welt die Entschlüsselung des Genoms als den entscheidenden Schritt zur Entzauberung des Menschen feierte und die Freigabe weit reichender Experimente forderte und in vielen Ländern auch schon durchsetzte, hat sich ein Irrglaube verbreitet, der den Blick auf die eigenen Möglichkeiten verschleiert.mehr lesen ...