"Und dann muss ja auch noch Zeit haben

einfach dazusitzen und vor sich hinzuschauen". (Astrid Lindgren)mehr lesen ...

"Wenn man nicht gegen den Verstand verstößt, ...

kann man überhaupt zu nichts kommen." (Albert Einstein)mehr lesen ...

Alt

ist man erst dann,
wenn man an der Vergangenheit
mehr Freude hat
als an der Zukunft.mehr lesen ...

Ein Berater ...

ist ein Mann,
der 99 Liebespositionen kennt,
aber kein einziges Mädchen.mehr lesen ...

Der Wettlauf der Frösche

Es war einmal ein Wettlauf der Frösche. Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines großen Turmes zu gelangen. Es versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern. Der Wettlauf begann.mehr lesen ...

"Nichts auf der Welt ist

so gerecht verteilt
wie der Verstand,
denn jedermann ist davon überzeugt,
dass er genug davon habe.

(René Descartes)mehr lesen ...

Traumata lange nach Kriegsende

LEIPZIG (dpa). Viele Deutsche haben auch nach 60 Jahren ihre Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg nicht verarbeitet. Das fanden Psychologen der Unis Leipzig und Zürich heraus. Demnach leiden etwa 3,4 Prozent der 60- bis 93-Jährigen am Posttraumatischen Belastungssyndrom (PTBS) in Form von Schlaf- und Erinnerungsstörungen, Albträumen und Depressionen - zweieinhalb mal so viele wie Jüngere. (...) mehr lesen ...

Hoffnungslos?

Sie fahren mit dem Auto und halten eine konstante Geschwindigkeit.
Zu Ihrer linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf Ihrer rechten Seite fährt ein Feuerwehrauto mit der exakt gleichen Geschwindigkeit wie der Ihren. Vor Ihnen galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als Ihr Auto und Sie können NICHT überholen.
Hinter Ihnen verfolgt Sie ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Der Hubschrauber und das Schwein haben exakt die gleiche Geschwindigkeit.
Was unternehmen Sie, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen?
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"Alles, was von Menschen erdacht und getan wird ...

gilt der Befriedigung gefühlter Bedürfnisse sowie der Stillung von Schmerzen. Dies muss man sich immer vor Augen halten, wenn man geistige Bewegungen und ihre Entwicklung verstehen will.mehr lesen ...

"Ein Mensch ...

ist ein räumlich und zeitlich begrenztes Stück des Ganzen, was wir "Universum" nennen. Er erlebt sich und sein Fühlen als abgegrenzt gegenüber dem Rest, eine optische Täuschung seines Bewusstseins. mehr lesen ...

"Alles, was der Mensch sich vorstellen kann, kann er auch erreichen" (Walt Disney)

Kommentar: Dem Gehirn ist es egal, ob Sie tatsächlich eine bestimmte Aktion durchführen oder es sich vor Ihrem inneren Auge nur vorstellen: In beiden Fällen werden die selben neuronalen Netzwerke aktiviert. Wenn die Vorstellungen dazu noch mit angenehmen Gefühlen verbunden sind, man sie genießen kann, wird das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert. So können nach und nach gesundheitsförderliche Muster entstehen, die die alten krankmachenden ersetzen. Man wird gesund UND fühlt sich auch so!
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Zwei Wölfe

Ein Junge, wütend auf seinen Freund, der ihm Unrecht getan hatte, kam zu seinem Großvater. Dieser sprach zu ihm: "Ich will Dir eine Geschichte erzählen: Auch ich war wutentbrannt auf die, die mich verletzt hatten und ihre Taten nicht bereuten. Doch die Wut legt sich und sie tut Deinem Feind nicht weh. Es ist, wie wenn Du Gift schlucken und hoffen würdest, dass Dein Feind daran stirbt.
Ich habe oft mit diesen Gefühlen gekämpft. Es ist, als ob ich zwei Wölfe in mir hätte:
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Ekzementwicklung weltweit uneinheitlich

Der ISAAC-Studie ist es zu verdanken, dass weltweit aussagekräftige epidemiologische Daten zur Entwicklung allergischer Erkrankungen vorliegen. Jetzt wurden die Daten zur Ekzementwicklung bei Kindern und Jugendlichen vorgestellt.

In der ISAAC-Studie (International Study of Asthma and Allergies in Childhood) wurden zur Analyse der Ekzementwicklung weltweit Daten aus 2 Untersuchungswellen im Abstand von 5 bis 10 Jahren ausgewertet. Beteiligt waren über 300.000 Kindern im Alter von 13 -14 Jahren in 55 Ländern und fast 190.000 Kindern im Alter von 6-7 Jahren in 35 Ländern. Die Rücklaufraten waren hoch und lagen im Median bei 85% für die 6- bis 7-Jährigen und 91% für die 13- bis 14-Jährigen.

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Missbraucht als Kind - riskantes Sexualverhalten als Erwachsener

Sexueller Missbrauch in Kindheit und Jugend kann eine Reihe von psychischen und körperlichen Störungen zur Folge haben. So zeigen die Betroffenen als Erwachsene häufig ein erhöhtes sexuelles Risikoverhalten.

Um Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Graden sexuellen Missbrauchs und dem späteren sexuellen Risikoverhalten abschätzen zu können, wurden 1177 an einer Klinik für Venerologie behandelte Patienten nach früherem sexuellem Missbrauch eingeteilt in verschiedene Altersklassen und verschiedene Risikoverhalten des sexuellen Missbrauchs sowie nach sexuellem Verhalten insgesamt im bisherigen Leben und dem derzeit praktizierten sexuellen Verhalten befragt. mehr lesen ...

"Die Möglichkeiten des Organismus sind unbegrenzt"

"Und wissen Sie, dass das Hirn fähig ist, den Körper zu verbrennen?
Wenn man Sie in einen Zustand der Hypnose versetzt, Ihnen ein rot glühendes Stück Metall zeigt und sagt, dass man es Ihnen jetzt, so glühend, wie es ist, auf den Körper legen wird, aber in Wirklichkeit ein Stück Karton darauf legt, so entsteht an der Berührungsstelle eine richtige Verbrennung, und die Narbe bleibt für das ganze Leben.
Die bloße Erwartung der Verbrennung verbrennt das Gewebe des Organismus real.
Ein oder zwei Jahre später kommen Sie wieder, und man sagt Ihnen ebenfalls im Zustand der Hypnose, dass man Ihnen damals ein warmes Stück Karton auf die Haut gelegt hat, und die Narbe verschwindet innerhalb von zwei Wochen für immer. Der Organismus selbst beseitigt die Folgen.
In meiner Praxis gab es einen ähnlichen Fall. Einem Patienten, dessen Narben nach einer Verbrennung zu sechzig Prozent mit Narben bedeckt war, konnten durch Hypnose sämtliche Narben entfernt werden. Die Haut wurde glatt. Verstanden?"mehr lesen ...

Wie elektrosensibel sind Elektrosensitive wirklich?

Unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen oder Nervosität werden von vielen Personen auf "Elektrosmog" zurückgeführt, also auf niederfrequente elektromagnetische Felder wie sie durch Mobilfunk, Basisstationen oder auch Hochspannungsleitungen erzeugt werden. Valide Tests, die Zusammenhänge bestätigen können, fehlen noch. Fakt scheint jedoch, dass bei Elektrosensitiven die Wahrnehmungsschwelle für Strom deutlich geringer ist.
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Gesundheitsfalle für Esel mit akademischem Grad

Intellektuell gebildete Patienten behandeln heißt, Ihnen abnormales, unlogisches Verhalten beizubringen: "Bereits heute steht Ihnen bevor, ein abnormaler Mensch zu werden. Ein Normaler sagt: "Zuerst will ich meine Genesung sehen, dann kann ich mich von Herzen freuen. Aber bis dahin will ich abwarten."
Bei solch einem Herangehen werden Sie sich am Sankt Nimmerleinstag freuen, weil sich die Logik auf die Tatsache stützt, aber (noch) KEINE Tatsache einer Heilung vorliegt. Hier ist sie, die Falle für Esel mit akademischem Grad!
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Jeder Dritte ist Allergiker

KÖLN (bs) Es gibt derzeit 12 Millionen Allergiker in der BRD. Tendenz: steigend. Ebenfalls steigend ist die Tendenz zu einer Verlängerung der Leidenszeit. (...) KEINE HEILUNG DURCH MEDIKAMENTE (...) Quelle: Pneumologische Nachrichten 04/2008mehr lesen ...

Macht Wassertrinken gesund, schlank und schön?

Acht Glas Wasser (mindestens) solle man täglich trinken, um gesund zu bleiben, so lauten weitverbreitete Empfehlungen. Stimmt das?

Forscher aus Philadelphia haben nun alle klinischen Studien zum Thema "Wasserkonsum" kritisch unter die Lupe genommen. Menschen, die in heißen, trockenen Klimazonen leben, Athleten und Patienten mit spezifischen Krankheiten, z. B. der Nephrolithiasis (Nierenstein-Leiden) benötigen demnach tatsächlich mehr Wasser. Aber einen soliden Beweis eines Gesundheitsvorteils für die in den USA übliche ,,8 maI 8"- (acht Gläser mit acht Unzen Wasser = 1,8 l) Empfehlung für den Wassertagesbedarf Gesunder im Alltag gemäßigter Klimazonen fanden sie nicht.
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Alte Läufer haben oft viel Koronarkalk

Koronarsklerose ist bei Marathonläufern stärker, als es Risikofaktoren vermuten lassen / Relikt ungesunder Jugend (?)

MANNHElM (wst). Alte Marathonläufer haben oft eine ausgeprägtere Koronarsklerose ("Verkalkung" der Herzkranzgefäße) als ihr Risikofaktorenprofil vermuten läßt. Wie sich dieser Befund auf die Prognose auswirkt und wie Betroffene sowie ihre Ärzte damit umgehen sollen, ist noch offen.

Marathonläufer erleiden trotz ihres guten Risikofaktorenprofils zwar selten aber doch immer wieder mal während oder nach einem Lauf ein kardiovaskuläres Ereignis (Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Herzenge-Anfälle). Das hat eine Studiengruppe um Privatdozent Stefan Möhlenkamp aus Essen veranlasst, zu prüfen, wie es um das Herz von älteren Marathonläufern bestellt ist.




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Darm-Trunke zeigen doch eine Wirkung - Probiotika bringen Fresszellen auf Trab!

Lactobazillus, Bifidobacterium und wie sie alle heißen - immer mehr Mikroorganismen tummeln sich in Joghurt oder Milchgetränken und sollen Allergikern Gutes tun. Tun sie das wirklich? Jenaer Kollegen haben's untersucht.
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Neu eingeführte Arzneimittel 2006

Die neu zugelassenen Arzneimittel 2006 sind für die Routine der täglichen Praxis wenig bedeutsam.
Nur drei wurden im Jahr der Zulassung mehr als 10 000 mal verordnet, insgesamt 37 800 Verordnungen (Rimonabant, Rotigotin, Ivabradin).
GardasiI, der "Renner" des Jahres 2007, wurde erst im Oktober 2006 zugelassen.
Im Vorjahr waren es vier mit insgesamt 325 000 Verordnungen. Es werden also weniger ganz neue Medikamente verordnet. Auch die Verordnung der Medikamente, die in den letzten zehn Jahren zugelassen wurden, nimmt ab (2005 = 27,5%, 2006 = 23,7% des Gesamtumsatzes). Das verwundert nicht, denn das Preis-Leistungs-Verhältnis der neuen Medikamente ist in der Regel schlechter als das der älteren: die Preise der mittleren Tagesdosis sind höher, zum Teil viel höher, die Wirkungen und UAW aber weniger gut bekannt. Die Hersteller nutzen bei der Preisgestaltung ihre Monopolstellung und vertrauen auf das gute Funktionieren ihrer Marketinginstrumente - aber die verordnenden Ärzte werden kritischer! Quelle: Der Arzneimittelbrief Januar 2008mehr lesen ...

Das Blut des Adlers

Ein Mann fand ein Adler-Ei und legte es in das Nest einer gewöhnlichen Henne. Der kleine Adler schlüpfte mit den Küken aus und wuchs zusammen mit ihnen auf. Sein ganzes Leben lang benahm sich der Adler wie die Küken, weil er dachte, er sei ein Küken aus dem Hinterhof. Er lebte ein zufriedenes Leben. Doch eines Tages sah er einen herrlichen Vogel hoch über sich im wolkenlosen Himmel. Anmutig und hoheitsvoll schwebte dieser durch die heftigen Windströmungen, fast ohne mit seinen kräftigen goldenen Flügeln zu schlagen. "Wer ist das?", fragte der Adler seinen Nachbarn. "Das ist der Adler, der König der Vögel. ", sagte der Nachbar. "Aber rege dich nicht auf. Du und ich, wir sind von anderer Art." Der junge Adler aber wandte erneut den Blick nach oben. Eine seltsame Erregung befiel ihn. Zuerst ganz zaghaft, dann immer aufgeregter und stärker begann er mit seinen Flügeln zu schlagen und dann passierte es:
Mit einem markerschütternden Schrei erhob er sich in die Luft und entschwebte davon. Er ward auf dem Hühnerhof nie mehr gesehen.
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NACH DEM INFARKT - Beruflicher Stress provoziert den Reinfarkt

Patienten, die nach einem überstandenen Herzinfarkt wieder ihren Beruf aufnehmen können, sollten am Arbeitsplatz so wenig Stress wie möglich ausgesetzt sein. Stress in der Arbeit verdoppelt nämlich das Risiko, ein erneutes koronares Ereignis zu erleiden. Dies wurde in einer prospektiven Studie mit 972 Patienten festgestellt, die nach einem Infarkt wieder arbeiteten und über sechs Jahre nach beobachtet wurden.

JAMA 2007; 298: 1652-60, Quelle: MMW Nr. 18, Oktober 2007mehr lesen ...

RISIKOFAKTOREN - Schlechte Partnerschaft schadet dem Herzen

Bei Partnern, die sich auseinandergelebt haben, ist das Risiko, an einer koronarer Herzkrankheit zu erkranken, um 34% erhöht. Dies ergab eine britische Studie an 9011 Personen. 8499 der Probanden waren zu Studienbeginn herzgesund. Im Laufe von 12,2 Jahren erkrankten 589 Personen an KHK. Nachdem alle anderen Faktoren herausgerechnet worden waren, ergab sich die Qualität der Partnerschaft - bei 80% der Befragten war dies eine Ehe oder ein eheähnliches Verhältnis - als eigenständiger Risikofaktor.

Arch Intern Med 2007;167:1951-57, Quelle: MMW Nr. 18, Oktober 2007
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Männerwitz oder Rad ab?

NEWCASTlE - Wer sich bei einem Einrad fahrenden Professor zum Schmunzeln oder mehr veranlasst sieht, nimmt diesem garantiert auch die gewagte Theorie ab: Je testosteronhaltiger, desto aggressiver, ergo humoriger. Komik ist also Männersache. Sam Shuster, emeritierter britischer Professor für Dermatologie vom Norfolk and Norwich University Hospital füllte die Zeit seines Ruhestandes mit einem kleinen Forschungsprojekt - auf einem Einrad durch Newcastle upon Tyne. Die Reaktionen auf sein Rentenprojekt ließen ihn schlussfolgern: Humor und Aggression gehören zusammen. mehr lesen ...