Nov 2008
Gesundheit und Familie: Schlüssel zum Lebensglück
30/November/2008/10:11 Abgelegt in:Allgemeines
BRÜSSEL (spe). Gesundheit und familiäre Kontakte sind die wichtigsten Faktoren für die Lebenszufriedenheit der Menschen in Europa. Auch materielle Werte spielen eine bedeutsame Rolle, dürfen aber nicht überschätzt werden.
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Hinweise auf Spontanheilung bei Brustkrebs
29/November/2008/09:57 Abgelegt in:"Krebs"
OSLO (ikr). Kommt es beim Brustkrebs eventuell häufiger zu Spontanremissionen als bisher angenommen? Hinweise darauf geben die Ergebnisse einer aktuellen Mammografie-Studie.
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Schläft Mutter gut, ist der Nachwuchs gut drauf
300 Jugendliche befragt / Schlafverhalten der Mutter wirkt auf den Nachwuchs / Schlaf des Vaters ohne Effekt
KASSEL (hbr). Der Schlaf von Teenagern und ihr Wohlbefinden leiden darunter, wenn die Mutter schlecht schläft. Ob der Vater entspannt schlummert, ist dagegen für den Nachwuchs völlig unwichtig.
"Das Schlafverhalten der Mütter wirkt sich indirekt über den Erziehungsstil auf die Jugendlichen aus", hat Professor Serge Brand aus Basel beim Schlafkongress in Kassel berichtet.
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KASSEL (hbr). Der Schlaf von Teenagern und ihr Wohlbefinden leiden darunter, wenn die Mutter schlecht schläft. Ob der Vater entspannt schlummert, ist dagegen für den Nachwuchs völlig unwichtig.
"Das Schlafverhalten der Mütter wirkt sich indirekt über den Erziehungsstil auf die Jugendlichen aus", hat Professor Serge Brand aus Basel beim Schlafkongress in Kassel berichtet.
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Schülerinnen entlarven Vitaminlüge
27/November/2008/08:14 Abgelegt in:Wirtschaft
Peinlich: In einem Vitamingetränk mit angeblich sehr hohem Vitamin-C-Gehalt fanden neuseeländische Schülerinnen kaum eine Spur von Vitamin C.
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Nicht fruchtbar? Oft ist bei bei den Partnern etwas nicht o.k.
26/November/2008/08:16 Abgelegt in:Allgemeines
BERLIN - Bei einem Paar mit unerfülltem Kinderwunsch galt bisher die Faustregel: Zu 40 Prozent liegt es am Mann, zu 40 Prozent an der Frau und in 20 Prozent der Fälle an beiden. Doch in Wahrheit sind wohl meistens beide beteiligt.
Davon hat sicher schon jeder einmal gehört: Ein Paar versucht über Jahre vergeblich - auch unter Einsatz technischer Möglichkeiten - ein Kind zu bekommen. Dann trennen sich die beiden, finden neue Partner und innerhalb weniger Monate kommt es ohne weiteres Zutun zu einer Schwangerschaft.
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Davon hat sicher schon jeder einmal gehört: Ein Paar versucht über Jahre vergeblich - auch unter Einsatz technischer Möglichkeiten - ein Kind zu bekommen. Dann trennen sich die beiden, finden neue Partner und innerhalb weniger Monate kommt es ohne weiteres Zutun zu einer Schwangerschaft.
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Mit Yoga weniger Schmerzen im Gelenk
25/November/2008/09:36 Abgelegt in:Schmerzen
Baltimore (eb). ein Yoga-Programm mit Atem- und Entspannungsübungen reduziert signifikant Schmerzen und Schwellungen der Gelenke bei Rheumatoider Arthritis. Das belegen Daten, die bei der Tagung des American College of Rheumatology in San Francisco in den USA vorgestellt worden sind.
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"ER IST HALT EIN BISSCHEN KRÄFTIGER" - Übergewicht wird von Eltern oft ignoriert
24/November/2008/07:58 Abgelegt in:Ernaehrung
Eltern scheinen manchmal blind zu sein für die Körperfülle ihrer Kinder. Selbst bei stark übergewichtigen Kindern, die bereits wegen eines TYP-2-Diabetes in Behandlung sind, wird die Gewichtsproblematik oft ignoriert.
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Über Kinder und Eltern
23/November/2008/00:59 Abgelegt in:Zitate
Und eine Frau, die einen Säugling an der Brust hielt, sagte: Sprich uns von den Kindern. Und er sagte:
„Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen von euch, aber nicht von euch.
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
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„Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen von euch, aber nicht von euch.
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
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US-Ärzte nutzen gerne den Placebo- Effekt
22/November/2008/08:18 Abgelegt in:Medikamente
BETHESDA (mut). Jeder zweite Internist und Rheumatologe in den USA verschreibt seinen Patienten bewusst und regelmäßig Präparate als Placebos. Nach Daten einer Umfrage sind zudem fast zwei Drittel der Ärzte davon überzeugt, dass diese Praxis ethisch vertretbar ist.
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Das Ende des Leidens
21/November/2008/08:25 Abgelegt in:Psyche
"Ich habe 1986 erkannt, dass wir nur dann leiden, wenn wir einen Gedanken glauben, der im Widerspruch zur Realität steht. es ist hoffnungslos, die Realität anders haben zu wollen, als sie ist. Sie können genauso gut versuchen, einer Katze das Bellen beizubringen. Sie können das für den Rest ihres Lebens tun, und letzten Endes wird die Katze zu ihnen aufschauen und Miau machen."
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Verschmähte Rohkost - Weniger zu essen fällt leichter als anders zu essen
20/November/2008/08:41 Abgelegt in:Ernaehrung
HERSTON (mut). Esst mehr Obst und Gemüse! Diesen Ratschlag kann man sich bei Dicken sparen, die abspecken wollen. Es genügt: Esst weniger! Denn weniger vom Gewohnten zu essen fällt Menschen viel leichter als die Ernährung komplett umzustellen.
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Virenvorhersage = Blick in die Glaskugel?
19/November/2008/08:52 Abgelegt in:Impfen
Wie die bekannte amerikanische Impfkritikerin Barbara Loe Fisher berichtet, stimmen in dieser Saison die in den Grippeimpfstoffen enthaltenen Virenstränge wieder einmal nicht mit den tatsächlich kursierenden Virentypen überein. Damit ist der angebliche schützende Effekt des Impfstoffs auch aus impfbefürwortender Sicht fraglich.
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Weibliches Selbstbewusstsein hängt von der Mama ab - Töchter brauchen Mutters Stolz
18/November/2008/08:19 Abgelegt in:Frauen
LONDON - Wenn Frauen das Gefühl haben, ihr ganzes Leben sei außer Kontrolle, sind möglicherweise die Mütter daran schuld. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Untersuchung.
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Hohe Placebo-Ansprechraten sind in Studien ein Problem
17/November/2008/08:28 Abgelegt in:Psyche
Für Patienten mit neuropathischen Schmerzen ist Ansprechen auf Placebo typisch / Erwartungen der Patienten beeinflussen die Ergebnisse
GLASGOW (rfa). Die Mechanismen des Placebo-Effekts sind bis heute nur unzureichend geklärt. Während dieses psychobiologische Phänomen in der Praxis sehr willkommen ist, ist es bei der klinischen Prüfung von Medikamenten eher hinderlich.
Das gilt ganz besonders für Patientengruppen, für die ein ausgeprägter Placebo-Effekt typisch ist, etwa Patienten mit neuropathischen Schmerzen (entstehen durch Schädigung von Nerven wie Amputation, Gifte, usw.).
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GLASGOW (rfa). Die Mechanismen des Placebo-Effekts sind bis heute nur unzureichend geklärt. Während dieses psychobiologische Phänomen in der Praxis sehr willkommen ist, ist es bei der klinischen Prüfung von Medikamenten eher hinderlich.
Das gilt ganz besonders für Patientengruppen, für die ein ausgeprägter Placebo-Effekt typisch ist, etwa Patienten mit neuropathischen Schmerzen (entstehen durch Schädigung von Nerven wie Amputation, Gifte, usw.).
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Frage nicht
16/November/2008/08:34 Abgelegt in:Zitate
Frage nicht, was die Welt braucht.
Frage, was DICH LEBENDIG macht.
Dann gehe hin und tue es.
Denn was die Welt braucht,
sind Menschen,
die lebendig geworden sind.
Eileen Caddy
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Frage, was DICH LEBENDIG macht.
Dann gehe hin und tue es.
Denn was die Welt braucht,
sind Menschen,
die lebendig geworden sind.
Eileen Caddy
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In der Menopause - Hypnose gegen Wallungen
15/November/2008/08:18 Abgelegt in:Frauen
WACO - Hitzewallungen in der Menopause lassen sich ganz einfach bekämpfen: Mit einer Hypnosetherapie, wie US-Kollegen herausfanden.
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Männer, ab ins Fitnessstudio! Muskelprotze leben länger
HUDDINGE - Ob jung, alt, dick oder dünn, mit wachsender Muskelstärke sinkt offenbar das Mortalitätsrisiko bei Männern. So lautet das Ergebnis einer internationalen Studie.
Mithilfe von Armdrücken und Beinpresse maßen die Forscher bei 8762 Männern im Alter von 20 bis 80 Jahren die Muskelkraft und teilten die Herren je nach Ergebnis in Terzilen ein. Die Kerle wurden knapp 19 Jahre lang in Bezug auf Gesamtletalität, Krebstod oder kardiovaskuläre Mortalität beobachtet.
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Mithilfe von Armdrücken und Beinpresse maßen die Forscher bei 8762 Männern im Alter von 20 bis 80 Jahren die Muskelkraft und teilten die Herren je nach Ergebnis in Terzilen ein. Die Kerle wurden knapp 19 Jahre lang in Bezug auf Gesamtletalität, Krebstod oder kardiovaskuläre Mortalität beobachtet.
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Diagnostik auf Nahrungsmittel-Allergien in der Allergologie steht auf wackeligen Füßen
12/November/2008/08:16 Abgelegt in:Allergien
"Kein spezifisches IgE (Antikörper), Hauttest negativ und doch Typ-1-allergisch, das kann Diagnostiker ganz schön an der Nase herum führen. Die gastrointestinale (Magen-Darm-) Symptomatik ist zudem höchst variabel", so lautet die Einführung in den Artikel der Fachzeitschrift "Ärztliche Praxis DermatologieAllergologie" in ihrer Ausgabe 5_2008. Überschrift: "Kuhmilch ist eine heiße Mischung".
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Vater, Sohn und Esel
11/November/2008/08:13 Abgelegt in:Humor
"Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagsglut durch die staubigen Gassen von Keshan. Der Vater saß auf dem Esel, den der Junge führte. "Der arme Junge", sagte da ein Vorübergehender. "Seine kurzen Beinchen versuchen, mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten. Wie kann man so faul auf dem Esel herumsitzen, wenn man sieht, dass das kleine Kind sich müde läuft."
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Denken geht fast ohne Gehirn
10/November/2008/08:41 Abgelegt in:Psyche
TÜBINGEN - Die menschlichen Hirnzellen, eine Bande von Faulpelzen? Unser Denkorgan liegt zum größten Teil brach und ist mit seinem gigantischen Zellreservoir von rund 100 Milliarden Nervenzellen zu ungeahnten Leistungen fähig.
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Die menschliche Faulheit
09/November/2008/10:40 Abgelegt in:Humor
"Verschiebe nicht auf morgen,
was genauso gut auf übermorgen
verschoben werden kann." Mark Twain
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was genauso gut auf übermorgen
verschoben werden kann." Mark Twain
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Im Stress?
08/November/2008/09:06
Das Bild auf der nächsten Seite ist in der Universitätsklinik Düsseldorf dazu benutzt worden, verschiedene Stressniveaus zu testen.
Schauen Sie sich die beiden Delphine an, die aus dem Wasser springen, genau an. Die Delphine sind absolut identisch!
Die Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die unter Stress stehen, die beiden Delphine verschieden wahrnehmen. Je mehr eine Person unter Stress steht, desto unterschiedlicher werden die Delphine wahrgenommen.
Generell gilt: Je mehr die Delphine in der subjektiven Wahrnehmung voneinander abweichen, desto höher ist der aktuelle Stress-Level der betreffenden Person.
Also: Wenn das Aussehen der Delphine auf dem Bild sehr unterschiedlich sein sollte. ein guter Rat: Räumen Sie Ihren Schreibtisch schnell auf, gehen Sie nach Hause und ruhen Sie sich mal so richtig aus!
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Schauen Sie sich die beiden Delphine an, die aus dem Wasser springen, genau an. Die Delphine sind absolut identisch!
Die Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die unter Stress stehen, die beiden Delphine verschieden wahrnehmen. Je mehr eine Person unter Stress steht, desto unterschiedlicher werden die Delphine wahrgenommen.
Generell gilt: Je mehr die Delphine in der subjektiven Wahrnehmung voneinander abweichen, desto höher ist der aktuelle Stress-Level der betreffenden Person.
Also: Wenn das Aussehen der Delphine auf dem Bild sehr unterschiedlich sein sollte. ein guter Rat: Räumen Sie Ihren Schreibtisch schnell auf, gehen Sie nach Hause und ruhen Sie sich mal so richtig aus!
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Machtvolle Kommunikation
07/November/2008/13:04 Abgelegt in:Humor
Dies ist ein realer Funkspruch, der zwischen Galiziern und Nordamerikanern stattgefunden hat - aufgenommen von der Frequenz des spanischen maritimen Notrufs, Canal 106, an der galizischen Küste.
"COSTA DE FISTERRA" - AM 16. OKTOBER 1997 (dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben) - alle spanischen Zeitungen haben ihn veröffentlicht und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt - viel Spaß!!l!!
> > > Galizier: (Geräusch im Hintergrund) ....... „Hier spricht A853 zu Ihnen, bitte ändern Sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden...... Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen.
> > >Amerikaner: (Geräusch im Hintergrund) ...... „Wir raten Ihnen, Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern, um eine Kollision zu vermeiden.“
> > > Galizier: „Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.“
> > > Amerikaner: (eine andere amerikanische Stimme) „Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu Ihnen. Wir beharren darauf: ändern Sie sofort Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.“
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"COSTA DE FISTERRA" - AM 16. OKTOBER 1997 (dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben) - alle spanischen Zeitungen haben ihn veröffentlicht und mittlerweile lacht sich ganz Spanien kaputt - viel Spaß!!l!!
> > > Galizier: (Geräusch im Hintergrund) ....... „Hier spricht A853 zu Ihnen, bitte ändern Sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden...... Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen.
> > >Amerikaner: (Geräusch im Hintergrund) ...... „Wir raten Ihnen, Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern, um eine Kollision zu vermeiden.“
> > > Galizier: „Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.“
> > > Amerikaner: (eine andere amerikanische Stimme) „Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu Ihnen. Wir beharren darauf: ändern Sie sofort Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.“
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Todesursache Ehestress
06/November/2008/08:34 Abgelegt in:Herz
Ehemänner sterben mit einer doppelt so hohen Wahrscheinlichkeit wie unverheiratete Männer.
Ehefrauen, die einem Streit mit ihrem Ehemann aus dem Weg gehen, haben ein vierfach erhöhtes Risiko, an Herzkrankheiten und Schlaganfall zu sterben.
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Ehefrauen, die einem Streit mit ihrem Ehemann aus dem Weg gehen, haben ein vierfach erhöhtes Risiko, an Herzkrankheiten und Schlaganfall zu sterben.
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Eine curriculare Fabel oder: Das Konzept individueller Unterschiede
05/November/2008/08:02 Abgelegt in:Hypnose
Es gab einmal eine Zeit, da hatten die Tiere eine Schule. Das Lernen bestand aus Rennen, Klettern, Fliegen und Schwimmen, und alle Tiere wurden in allen Fächern unterrichtet.
Die Ente war gut im Schwimmen; besser sogar als der Lehrer. Im Fliegen war sie durchschnittlich, aber im Rennen war sie ein besonders hoffnungsloser Fall. Da sie in diesem Fach so schlechte Noten hatte, musste sie nachsitzen und den Schwimm-Unterricht ausfallen lassen, um das Rennen zu üben. Das tat sie so lange, bis sie auch im Schwimmen nur noch durchschnittlich war.
Durchschnittsnoten aber waren akzeptabel, daher machte sich niemand Gedanken darum, außer der Ente.
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Die Ente war gut im Schwimmen; besser sogar als der Lehrer. Im Fliegen war sie durchschnittlich, aber im Rennen war sie ein besonders hoffnungsloser Fall. Da sie in diesem Fach so schlechte Noten hatte, musste sie nachsitzen und den Schwimm-Unterricht ausfallen lassen, um das Rennen zu üben. Das tat sie so lange, bis sie auch im Schwimmen nur noch durchschnittlich war.
Durchschnittsnoten aber waren akzeptabel, daher machte sich niemand Gedanken darum, außer der Ente.
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Wer hat das Sagen im Gesundheitswesen?
04/November/2008/10:11 Abgelegt in:Politik
Die Politik? Die Ärzte? Die Patienten? Warum lebt unser Gesundheitssystem von der Krankheit, wo es doch volkswirtschaftlich profitabler wäre Gesundheit zu schaffen?
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"Die Übel, ...
... an denen wie leiden, sind heilbar.
Wenn wir uns davon befreien wollen, hilft uns die Natur selbst, denn wir sind zum Gesundsein geboren.“
Seneca (einige Jahre v. Chr. -65 n. Chr., Philosoph, Schriftsteller und erster Berater des römischen Kaisers)
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Wenn wir uns davon befreien wollen, hilft uns die Natur selbst, denn wir sind zum Gesundsein geboren.“
Seneca (einige Jahre v. Chr. -65 n. Chr., Philosoph, Schriftsteller und erster Berater des römischen Kaisers)
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Weniger ist mehr
02/November/2008/11:52 Abgelegt in:Psyche
Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige große Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hatte. Der Mexikaner antworte: "Nicht lange, nur ein paar Stunden" Daraufhin fragte der Banker, warum er nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische, reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen. Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun Sie denn mit dem Rest des Tages?" Der Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe im Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben."
Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte Ihnen helfen.
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Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte Ihnen helfen.
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Der Wettlauf der Frösche
01/November/2008/09:09 Abgelegt in:Psyche
Es war einmal ein Wettlauf der Frösche. Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines großen Turmes zu gelangen. Es versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern. Der Wettlauf begann.
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