Okt 2008
Mann - Frau
31/Oktober/2008/08:23 Abgelegt in:Humor
Die kürzeste Darstellung des Unterschiedes zwischen Mann und Frau können Sie hier (PDF) lesen. Quelle: www.coachingacademie.de
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Die drei Siebe
Zu Sokrates kam einmal ein Mann und sagte: "Du höre, ich muss Dir etwas Wichtiges über Deinen Freund erzählen."
"Warte ein bisschen", unterbrach ihn der Weise. "Hast Du das, was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgehen lassen?"
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"Warte ein bisschen", unterbrach ihn der Weise. "Hast Du das, was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgehen lassen?"
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Frust, Stress, Angst - Ärzte werden mürbe
29/Oktober/2008/07:58
Burnout und Angst vor Kunstfehlern bei Niedergelassenen, Fluchtgedanken bei den Klinikärzten
BERLIN. Ärzte in Klinik und Praxis klagen über ihre schlechten Arbeitsbedingungen. Mehr als 60 Prozent der niedergelassenen Ärzte fürchten sich, auch als Folge von Stress Kunstfehler zu machen, jeder zweite Klinikarzt erwägt, seine Tätigkeit wegen Überlastung aufzugeben.
Das sind Ergebnisse von Befragungen, die der NAV-Virchowbund und der Marburger Bund jetzt veröffentlicht haben.
Die niedergelassenen Ärzte arbeiten im Schnitt täglich fast elf Stunden am Tag; sie leiden darunter, dass sie weniger als zwölf Minuten Zeit für ihre Patienten haben. 60 Prozent der Ärzte fühlen sich am Ende eines Arbeitstages "völlig erledigt" .
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BERLIN. Ärzte in Klinik und Praxis klagen über ihre schlechten Arbeitsbedingungen. Mehr als 60 Prozent der niedergelassenen Ärzte fürchten sich, auch als Folge von Stress Kunstfehler zu machen, jeder zweite Klinikarzt erwägt, seine Tätigkeit wegen Überlastung aufzugeben.
Das sind Ergebnisse von Befragungen, die der NAV-Virchowbund und der Marburger Bund jetzt veröffentlicht haben.
Die niedergelassenen Ärzte arbeiten im Schnitt täglich fast elf Stunden am Tag; sie leiden darunter, dass sie weniger als zwölf Minuten Zeit für ihre Patienten haben. 60 Prozent der Ärzte fühlen sich am Ende eines Arbeitstages "völlig erledigt" .
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Hoffnungslos?
28/Oktober/2008/08:13
Sie fahren mit dem Auto und halten eine konstante Geschwindigkeit.
Zu Ihrer linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf Ihrer rechten Seite fährt ein Feuerwehrauto mit der exakt gleichen Geschwindigkeit wie der Ihren. Vor Ihnen galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als Ihr Auto und Sie können NICHT überholen.
Hinter Ihnen verfolgt Sie ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Der Hubschrauber und das Schwein haben exakt die gleiche Geschwindigkeit.
Was unternehmen Sie, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen?
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Zu Ihrer linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf Ihrer rechten Seite fährt ein Feuerwehrauto mit der exakt gleichen Geschwindigkeit wie der Ihren. Vor Ihnen galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als Ihr Auto und Sie können NICHT überholen.
Hinter Ihnen verfolgt Sie ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Der Hubschrauber und das Schwein haben exakt die gleiche Geschwindigkeit.
Was unternehmen Sie, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen?
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Wundermittel im Kopf
27/Oktober/2008/08:51 Abgelegt in:Hypnose
So lautete der Titel des Hauptartikels einer Ausgabe des "Spiegel". Über die Wirkung des sog. Placebo (lat. "ich werde gefallen") in der Medizin wird hier geschrieben. Unter anderem wird von einer Studie berichtet, in der Ärzte schwangeren Frauen weisgemacht haben sollen, dass sie ein Mittel erhielten, das ihre Übelkeit unterdrücken sollte. "Die Wirkung war fabelhaft: Die meisten Frauen fühlten sich deutlich besser; ihr Magen beruhigte sich. Was die Frauen nicht wussten: In Wahrheit hatten sie ein Brechmittel erhalten;
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Von der Schuld
26/Oktober/2008/07:41 Abgelegt in:Humor
Der Meister ging eine Strasse entlang. Plötzlich stürmte ein Mann aus einem Hauseingang, so dass die beiden heftig zusammenstießen. Der Mann war furchtbar wütend, schrie und beschimpfte den Meister.
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Rückenschmerzen - das Kreuz mit dem Kreuz
25/Oktober/2008/10:08 Abgelegt in:Schmerzen
Bei chronischen Rückenschmerzen sind nur bio-psychosoziale Therapie-Konzepte sinnvoll. Trotz enormer Fortschritte der Medizin gibt es für 85% der Fälle weder standardisierte und allgemein akzeptierte Untersuchungsvorgänge, noch effektive und in der Praxis verbreitete Therapieverfahren.
Dass das Problem "Rückenschmerz" auch in Deutschland zurzeit noch weitgehend ungelöst ist, zeigt sich auch daran, dass dieses Krankheitsbild - wie auch in anderen Industriestaaten - die teuerste Erkrankung ist, für die allein in Deutschland jährlich 15-20 Milliarden Euro (direkte Kosten 8 Milliarden Euro) ausgegeben werden müssen.
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Dass das Problem "Rückenschmerz" auch in Deutschland zurzeit noch weitgehend ungelöst ist, zeigt sich auch daran, dass dieses Krankheitsbild - wie auch in anderen Industriestaaten - die teuerste Erkrankung ist, für die allein in Deutschland jährlich 15-20 Milliarden Euro (direkte Kosten 8 Milliarden Euro) ausgegeben werden müssen.
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Arbeits-Stress geht ans Herz - Cortisol-Schwankungen schuld
24/Oktober/2008/09:42 Abgelegt in:Herz
Menschen, die sich an ihrem Arbeitsplatz überlastet fühlen, tragen ein erhöhtes Risiko der koronaren Herzkrankheit. Welcher Mechanismus dahinter steckt, haben englische Wissenschaftler nun geklärt.
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STEIGENDE PRÄVALENZ BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN - Kopfschmerzen durch Schulstress und Alkohol
23/Oktober/2008/03:51 Abgelegt in:Schmerzen
Immer mehr Kinder und Jugendliche klagen über Kopfschmerzen. Prof. Dr. Andreas Straube, München, verwies auf eine Studie der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft: In der Region um Greifswald berichteten 69% der 12- bis 15Jährigen (59% der Jungen, 79% der Mädchen) über Kopfschmerzen in den vergangenen drei Monaten. Zu den Risikofaktoren für das wiederholte Auftreten von Kopfschmerzen zählten
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Mona Lisa statt Aspirin?
22/Oktober/2008/09:37 Abgelegt in:Schmerzen
Schmerzen werden von den kognitiven Faktoren Emotion und Aufmerksamkeit moduliert. Ob der Anblick schöner Kunstwerke Schmerzen lindern kann, wurde jetzt klinisch-experimentell geprüft.
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Arthrose nach Bluthochdruck zweithäufigste Krankheit
21/Oktober/2008/07:48 Abgelegt in:Schmerzen
25 Milliarden direkte Kosten für Muskel- und Skelett-Erkrankungen.
BADEN-BADEN (sh). ln Deutschland haben derzeit 30 Millionen Menschen Muskel- und Skeletterkrankungen. Das fordere enorme materielle und personelle Ressourcen, so Professor Joachim Grifka aus Bad Abbach.
Zwischen 1994 und 2005 nahm die Diagnose Muskel- und Skeletterkrankung um über 37 Prozent zu. Im Jahr 2002 fielen für degenerative Muskel- und Skeletterkrankungen mehr als 25 Milliarden Euro direkte Kosten an.
Arthrose ist nach Hypertonie die zweithäufigste Erkrankung. Und: Arthrose sei der Grund für jede vierte Frühverrentung, so Grifka, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie ist.
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BADEN-BADEN (sh). ln Deutschland haben derzeit 30 Millionen Menschen Muskel- und Skeletterkrankungen. Das fordere enorme materielle und personelle Ressourcen, so Professor Joachim Grifka aus Bad Abbach.
Zwischen 1994 und 2005 nahm die Diagnose Muskel- und Skeletterkrankung um über 37 Prozent zu. Im Jahr 2002 fielen für degenerative Muskel- und Skeletterkrankungen mehr als 25 Milliarden Euro direkte Kosten an.
Arthrose ist nach Hypertonie die zweithäufigste Erkrankung. Und: Arthrose sei der Grund für jede vierte Frühverrentung, so Grifka, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie ist.
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"Und wissen Sie, dass das Hirn fähig ist, den Körper zu verbrennen?
20/Oktober/2008/09:23 Abgelegt in:Schmerzen
Wenn man Sie in einen Zustand der Hypnose versetzt, Ihnen ein rot glühendes Stück Metall zeigt und sagt, dass man es Ihnen jetzt, so glühend, wie es ist, auf den Körper legen wird, aber in Wirklichkeit ein Stück Karton darauf legt, so entsteht an der Berührungsstelle eine richtige Verbrennung, und die Narbe bleibt für das ganze Leben.
Die bloße Erwartung der Verbrennung verbrennt das Gewebe des Organismus real.
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Die bloße Erwartung der Verbrennung verbrennt das Gewebe des Organismus real.
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Lebensweg
19/Oktober/2008/10:22 Abgelegt in:Zitate
Manche Menschen kommen
schön auf die Welt.
Doch nur die,
deren Lebensweg
immer tiefer in die Liebe führt,
gehen schön von der Welt.
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schön auf die Welt.
Doch nur die,
deren Lebensweg
immer tiefer in die Liebe führt,
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Optimismus schützt vor Brustkrebs
17/Oktober/2008/09:00 Abgelegt in:Psyche
Frauen mit einer positiven Lebenseinstellung haben ein um 25 Prozent niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken! Wissenschaftler aus Israel fanden in einer Studie heraus, dass emotionale Stabilität auch für den Körper eine Art Schutzschild darstellt.
Seelische Belastungen, wie der Tod eines Angehörigen oder eine Scheidung, bringen dagegen die körperliche Abwehrkraft erheblich ins Wanken und steigern das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. mehr lesen ...
Seelische Belastungen, wie der Tod eines Angehörigen oder eine Scheidung, bringen dagegen die körperliche Abwehrkraft erheblich ins Wanken und steigern das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. mehr lesen ...
Gesundheitsfalle für Esel mit akademischem Grad
16/Oktober/2008/07:43 Abgelegt in:Psyche
Intellektuell gebildete Patienten behandeln heißt, Ihnen abnormales, unlogisches Verhalten beizubringen: "Bereits heute steht Ihnen bevor, ein abnormaler Mensch zu werden. Ein Normaler sagt: "Zuerst will ich meine Genesung sehen, dann kann ich mich von Herzen freuen. Aber bis dahin will ich abwarten."
Bei solch einem Herangehen werden Sie sich am Sankt Nimmerleinstag freuen, weil sich die Logik auf die Tatsache stützt, aber (noch) KEINE Tatsache einer Heilung vorliegt. Hier ist sie, die Falle für Esel mit akademischem Grad!
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Bei solch einem Herangehen werden Sie sich am Sankt Nimmerleinstag freuen, weil sich die Logik auf die Tatsache stützt, aber (noch) KEINE Tatsache einer Heilung vorliegt. Hier ist sie, die Falle für Esel mit akademischem Grad!
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Kampf
15/Oktober/2008/09:23 Abgelegt in:Allgemeines/Psyche
Der deutsche Dramatiker Bertolt Brecht engagierte sich sehr in seinem Leben für seine Werte und Ideale. Seine Maxime war
Wer kämpft,
kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
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Wer kämpft,
kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
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Das Gleichgewicht behalten
14/Oktober/2008/08:50 Abgelegt in:Zitate
Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.
Albert Einstein, deutsch-amerikanischer Physiker, 1879-1955, Nobelpreis für Physik 1921
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Albert Einstein, deutsch-amerikanischer Physiker, 1879-1955, Nobelpreis für Physik 1921
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Blähungen
13/Oktober/2008/09:47 Abgelegt in:Humor
Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie sie nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Der Arzt: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder."
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Der Arzt: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder."
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Das Glück ...
12/Oktober/2008/09:18 Abgelegt in:Zitate
hängt nicht von äußeren Ereignissen ab,
sondern vom inneren Zustand des Denkens
Alice Meynell, 1847 - 1922
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sondern vom inneren Zustand des Denkens
Alice Meynell, 1847 - 1922
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Wir sollten uns davor hüten, ...
11/Oktober/2008/19:27 Abgelegt in:Zitate
den Intellekt zu unserem Gott zu machen.
Gewiss, er hat starke Muskeln, jedoch keine Persönlichkeit.
Er darf nicht herrschen, nur dienen.
Albert Einstein
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Gewiss, er hat starke Muskeln, jedoch keine Persönlichkeit.
Er darf nicht herrschen, nur dienen.
Albert Einstein
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Zwei Psychologen
10/Oktober/2008/07:55 Abgelegt in:Humor
Treffen sich zwei Psychologen. Fragt der eine: "Weisst Du, wie viel Uhr es ist?"
Antwortet der andere: "Nein. Aber gut, dass wir mal darüber gesprochen haben!!"
Die beiden treffen sich eine Woche später wieder. Der eine fragt: "Und? Weisst Du inzwischen, wie viel Uhr es ist?"
"Nein!", sagt der andere. Aber ich kann schon viel besser damit umgehen!"
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Antwortet der andere: "Nein. Aber gut, dass wir mal darüber gesprochen haben!!"
Die beiden treffen sich eine Woche später wieder. Der eine fragt: "Und? Weisst Du inzwischen, wie viel Uhr es ist?"
"Nein!", sagt der andere. Aber ich kann schon viel besser damit umgehen!"
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Liebe: ...
das triebartig beim homo sapiens als Zwangsvorstellung auftretende Phänomen, trotz Milliardenvorkommens von Individuen des anderen Geschlechtes nur mit einem einzigen Exemplar dieser Gattung leben zu können.
(Ron Kritzfeld, dt. Chemiekaufmann)
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"Menschen sind wie Edelsteine.
Man lernt sie am besten kennen, wenn man sie aus der Fassung bringt."
(Verfasser unbekannt)
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(Verfasser unbekannt)
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"Nicht die Dinge selbst beunruhigen den Menschen, sondern die Vorstellung von den Dingen"
Dieses Zitat von Epiktet hat auch in der ganzheitlichen Betrachtungsweise von Krankheiten eine erhebliche Bedeutung. Schon ihm war klar, dass die Menschen nicht an den Dingen oder Umständen ihres Lebens leiden, sondern vielmehr an den Bedeutungen, die sie den Ereignissen beimessen. Mit anderen Worten: Menschen leiden, weil sie die Dinge so sehen, wie sie sie sehen, weil sie "gelernt" haben, die Dinge so zu sehen.
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"Wundermittel im Kopf"
06/Oktober/2008/18:16 Abgelegt in:Psyche
So lautete der Titel des Hauptartikels einer Ausgabe des "Spiegel". Über die Wirkung des sog. Placebo (lat. "ich werde gefallen") in der Medizin wird hier geschrieben. Unter anderem wird von einer Studie berichtet, in der Ärzte schwangeren Frauen weisgemacht haben sollen, dass sie ein Mittel erhielten, das ihre Übelkeit unterdrücken sollte. "Die Wirkung war fabelhaft: Die meisten Frauen fühlten sich deutlich besser; ihr Magen beruhigte sich. Was die Frauen nicht wussten: In Wahrheit hatten sie ein Brechmittel erhalten; der durch ihre Erwartungshaltung ausgelöste Placebo-Effekt jedoch hatte die pharmakologische Wirkung in ihr Gegenteil gekehrt!"
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"Zwei Mönche waren auf Wanderschaft.
05/Oktober/2008/16:57 Abgelegt in:Humor
Eines Tages kamen sie an einen Fluss. Dort stand eine junge Frau in wunderschönen Kleidern. Offenbar wollte sie über den Fluss, doch da das Wasser sehr tief war, konnte sie den Fluss nicht überqueren, ohne ihre Kleider zu beschädigen.
Ohne zu zögern ging einer der Mönche auf die Frau zu, hob sie auf seine Schultern und watete mit ihr durch das Wasser. Auf der anderen Seite setzte er sie trocken ab.
Nachdem der andere Mönch auch durch den Fluss gewatet war, setzten die beiden ihre Wanderung fort.
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Ohne zu zögern ging einer der Mönche auf die Frau zu, hob sie auf seine Schultern und watete mit ihr durch das Wasser. Auf der anderen Seite setzte er sie trocken ab.
Nachdem der andere Mönch auch durch den Fluss gewatet war, setzten die beiden ihre Wanderung fort.
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Frauen achten zuwenig auf ihr Herz
Nach einem Infarkt hören weniger Frauen mit dem Rauchen auf als Männer / Daten des Dresdner Infarktregisters
DRESDEN (sir). Frauen unterschätzen ihr Risiko für einen Herzinfarkt und ziehen selbst nach dem ersten Infarkt keine ausreichenden Konsequenzen - etwas, das bisher eher den Männern nachgesagt wurde. Das hat eine Auswertung des Herzinfarktregisters Dresden ergeben.
"Frauen bekommen zwar seltener und später als Männer einen Myokardinfarkt - aber wenn, dann sterben sie mit größerer Wahrscheinlichkeit daran“, betonte Professor Ruth Strasser vom Herzzentrum Dresden.
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DRESDEN (sir). Frauen unterschätzen ihr Risiko für einen Herzinfarkt und ziehen selbst nach dem ersten Infarkt keine ausreichenden Konsequenzen - etwas, das bisher eher den Männern nachgesagt wurde. Das hat eine Auswertung des Herzinfarktregisters Dresden ergeben.
"Frauen bekommen zwar seltener und später als Männer einen Myokardinfarkt - aber wenn, dann sterben sie mit größerer Wahrscheinlichkeit daran“, betonte Professor Ruth Strasser vom Herzzentrum Dresden.
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Wundersame Allergien?
01/Oktober/2008/09:41 Abgelegt in:Allergien
Wiesbaden - Ein Patient hat auf Heparin-Spritzen, die unter die Haut gesetzt wurden (subkutan) allergisch reagiert. Nun erforderte eine dringende medizinische Situation, die sofortige Hemmung der Blutgerinnung. Was tun?
Einfach Heparin direkt ins Blut spritzen (intravenös), riet Prof. Dr. Christiane Bayerl von der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden beim Praxis Update (??!!!).
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Einfach Heparin direkt ins Blut spritzen (intravenös), riet Prof. Dr. Christiane Bayerl von der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden beim Praxis Update (??!!!).
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