Sep 2007
Täglich zwei Tüten Süßes genügen - Hyperaktiv durch Farbstoffe
30/September/2007/12:52 Abgelegt in:Ernaehrung
Lebensmittelzusätze wie Farbstoffe können Kinder hyperaktiv machen, so das Ergebnis einer Studie.
Schon in den 70er Jahren kam der Verdacht auf, dass Nahrungsmittelzusätze ein überaktives und impulsives Verhalten bei Kindern fördern. Jetzt haben Forscher von der Universität Southampton diesen Zusammenhang in einer Studie mit insgesamt knapp 200 Kindern bestätigt. mehr lesen ...
Schon in den 70er Jahren kam der Verdacht auf, dass Nahrungsmittelzusätze ein überaktives und impulsives Verhalten bei Kindern fördern. Jetzt haben Forscher von der Universität Southampton diesen Zusammenhang in einer Studie mit insgesamt knapp 200 Kindern bestätigt. mehr lesen ...
"Der Geist der Medizin ...
29/September/2007/12:48
... ist leicht zu fassen;
Ihr studiert die groß' und kleine Welt,
Um es am Ende gehn zu lassen,
Wie's Gott gefällt.
Vergebens, dass Ihr ringsum
wissenschaftlich schweift,
Ein jeder lernt nur, was erlernen kann;
Doch der den Augenblick ergreift,
Das ist der rechte Mann."
(Goethes Faust)
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Ihr studiert die groß' und kleine Welt,
Um es am Ende gehn zu lassen,
Wie's Gott gefällt.
Vergebens, dass Ihr ringsum
wissenschaftlich schweift,
Ein jeder lernt nur, was erlernen kann;
Doch der den Augenblick ergreift,
Das ist der rechte Mann."
(Goethes Faust)
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Angina pectoris ist häufigste Diagnose im Krankenhaus
28/September/2007/08:09 Abgelegt in:Herz
Abgesehen von Geburten sind Herzerkrankungen in Deutschland der häufigste Grund für einen Krankenhausaufenthalt. Mit 316.000 Fällen war laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden im Jahr 2005 Angina pectoris die häufigste Hauptdiagnose, gefolgt von Herzinsuffizienz (307.000) sowie psychischen und Verhaltensstörungen durch Alkohol (299.000). Insgesamt 17 Millionen Patienten mussten 2005 stationär aufgenommen werden. 46,5 Prozent waren Männer, 53,5 Prozent Frauen.
Eine perkutane koronare Intervention (PCI) ("Herzkatheter-Untersuchung mit Ballonaufweitung von Engen der Herzkranzarterien") stellt bei Patienten mit stabiler Angina pectoris möglicherweise eine Übertherapie dar. Eine amerikanische Studie, an der zwischen 1999 und 2004 knapp 2.300 Patienten aus 50 Kliniken in den USA und Kanada teilnahmen, zeigte, dass die PCI in dieser Gruppe weder Herzinfarkte verhindert noch die Sterblichkeit senkt.
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Eine perkutane koronare Intervention (PCI) ("Herzkatheter-Untersuchung mit Ballonaufweitung von Engen der Herzkranzarterien") stellt bei Patienten mit stabiler Angina pectoris möglicherweise eine Übertherapie dar. Eine amerikanische Studie, an der zwischen 1999 und 2004 knapp 2.300 Patienten aus 50 Kliniken in den USA und Kanada teilnahmen, zeigte, dass die PCI in dieser Gruppe weder Herzinfarkte verhindert noch die Sterblichkeit senkt.
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Sportmangel greift Schenkelhals an
27/September/2007/08:42 Abgelegt in:Osteoporose
JYVÄSKYLÄ - Junge Mädchen, die regelmäßig Sport treiben, erreichen eine signifikant höhere Kochendichte als solche, die sich wenig bewegen. Bleiben sie auch nach der Pubertät sportlich aktiv, können sie ihre Spitzenwerte erhalten, während postpubertäre Bewegungsmuffel an Knochendichte verlieren. Dies zeigt eine finnische Studie. Viele Mädchen, die ihre körperliche Aktivität deutlich reduzierten, verloren schon vor dem 25. Lebensjahr Knochenmasse im Oberschenkelhals. Md , Quelle: Medical Tribune, 10.08.2007
E. Rautava et al., Osteoporosis Int. 2007; 18 (7): 915 - 922
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E. Rautava et al., Osteoporosis Int. 2007; 18 (7): 915 - 922
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Herzinfarkt und depressiv? Dann ist die Prognose besonders ungünstig
26/September/2007/08:25 Abgelegt in:Herz
Bei Komorbidität sind Nebeneffekte der Antidepressiva besonders zu beachten
Depressive klagen meist über körperliche Beschwerden, umgekehrt hat etwa ein Viertel der Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten eine behandlungsbedürftige Depression. Bei ihnen ist die Prognose besonders ungünstig.
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Depressive klagen meist über körperliche Beschwerden, umgekehrt hat etwa ein Viertel der Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten eine behandlungsbedürftige Depression. Bei ihnen ist die Prognose besonders ungünstig.
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Alkohol schlimmer als LSD
25/September/2007/08:23 Abgelegt in:Abhaengigkeit
Legale Drogen wie Alkohol und Tabak sind gefährlicher als die illegalen Drogen LSD und Ecstasy. Zu diesem Schluss kommen britische Wissenschaftler, die in einer Studie die gesundheitlichen und sozialen Folgen diverser Drogen neu bewertet haben. Die nach dem Betäubungsmittelgesetz in Großbritannien übliche Einteilung psychoaktiver Drogen in drei Kategorien (A, B, oder C) zeige nach Meinung der Autoren nur eine geringe Korrelation zu den von den verschiedenen Drogen ausgehenden spezifischen Gefahren. mehr lesen ...
Patienten sind bereit, bei schweren Erkrankungen viel Geld auszugeben
24/September/2007/08:39 Abgelegt in:Wirtschaft
Umfrage: Selbstzahlermedikamente sind den meisten bis zu 100 Euro monatlich wert
FELLBACH (maw). Viele Erwachsene sind bereit, bei schweren Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs für Medikamente selbst tief in die Tasche zu greifen.
Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns healthcare. Auftraggeber war die biosyn Arzneimittel GmbH. Bei der Behandlung von Patienten mit schweren Erkrankungen müssen die Betroffenen teilweise mit unerwünschten Arzneimittelwirkungen rechnen, die ihr Wohlbefinden und die Lebensqualität stark beeinträchtigen.
Um diese unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu lindern, würde die Mehrheit der Bevölkerung Medikamente, die die Haupttherapie verträglicher machen, die aber oft von der GKV nicht erstattet werden, auch auf eigene Rechnung kaufen.mehr lesen ...
FELLBACH (maw). Viele Erwachsene sind bereit, bei schweren Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs für Medikamente selbst tief in die Tasche zu greifen.
Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns healthcare. Auftraggeber war die biosyn Arzneimittel GmbH. Bei der Behandlung von Patienten mit schweren Erkrankungen müssen die Betroffenen teilweise mit unerwünschten Arzneimittelwirkungen rechnen, die ihr Wohlbefinden und die Lebensqualität stark beeinträchtigen.
Um diese unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu lindern, würde die Mehrheit der Bevölkerung Medikamente, die die Haupttherapie verträglicher machen, die aber oft von der GKV nicht erstattet werden, auch auf eigene Rechnung kaufen.mehr lesen ...
SEXTRÄUME - Was Frauen und Männer im Schlaf so treiben
23/September/2007/07:56 Abgelegt in:Sexualitaet
Träume sexuellen Inhalts. Kanadische Forscher haben jetzt 109 Frauen und 64 Männer (Alter 20 bis 89 Jahre) gebeten, einen Monat lang ein Traumtagebuch zu führen. 3500 Träume konnten wissenschaftlich ausgewertet werden. Bei 8% aller Träume, und zwar bei Frauen und Männern gleichermaßen, geht es um Sex. Geschlechtspezifische Unterschiede fanden sich bei den Trauminhalten.mehr lesen ...
Viele junge Ärzte klagen über Burnout
22/September/2007/07:47 Abgelegt in:Psyche
DÜSSELDORF (iss). Nach nur wenigen Berufsjahren fühlt sich bereits jeder fünfte Mediziner ausgebrannt und überlastet. Das zeigt eine repräsentative Untersuchung des Instituts für Freie Berufe an der Universität Erlangen - Nürnberg.
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Einsamkeit macht krank
21/September/2007/10:00 Abgelegt in:Psyche
Forscher haben einen genetischen Zusammenhang zwischen Einsamkeit und Immunschwäche gefunden.
LOS ANGELES - Viele Menschen fürchten sich vor der Einsamkeit. Man sagt, einsame Menschen werden sonderbar, psychisch auffällig oder auch depressiv. Nun haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass es noch eine weitere Gefahr für Menschen gibt, die oft allein sind. In einer Studie fanden die Forscher der Universität von Kalifornien in Los Angeles heraus, dass einsame Menschen schneller krank werden, also dass sich die Einsamkeit direkt auf das Immunsystem auswirken kann.mehr lesen ...
LOS ANGELES - Viele Menschen fürchten sich vor der Einsamkeit. Man sagt, einsame Menschen werden sonderbar, psychisch auffällig oder auch depressiv. Nun haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass es noch eine weitere Gefahr für Menschen gibt, die oft allein sind. In einer Studie fanden die Forscher der Universität von Kalifornien in Los Angeles heraus, dass einsame Menschen schneller krank werden, also dass sich die Einsamkeit direkt auf das Immunsystem auswirken kann.mehr lesen ...
PRÄVENTION - Muttermilch schützt nicht vor Allergien
20/September/2007/11:27 Abgelegt in:Allergien
Die Hoffnung, dass Stillen Kinder vor allergischen Erkrankungen bewahrt, wird durch eine aktuelle Studie widerlegt: In der Studie wurden zwei Gruppen von insgesamt 4 000 Kindern beobachtet. In einer Gruppe hatten mehr Mütter länger und mindestens drei Monate exklusiv gestillt. Trotzdem wurden bei ihren Kindern bis zum Alter von 6,5 Jahren gleich häufig Asthma, Allergien oder Ekzeme festgestellt.
Brit Med J Online, 11. September 2007, Quelle: MMW, 20.09.2007
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Brit Med J Online, 11. September 2007, Quelle: MMW, 20.09.2007
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POSITIV DENKEN! Teurer Sprit macht Hüften schlank
19/September/2007/11:39 Abgelegt in:Abnehmen
Nicht aufregen, wenn der Liter Super mal wieder für knapp 40 Euro aus der Zapfpistole sprudelt. Es ist ein Segen! Nicht nur für den Steuer-Staat, sondern auch für unsere Gesundheit. In den USA, wo eine Gallone Sprit, also rund vier Liter, umgerechnet nur etwa 5 Euro kosten, haben Forscher der Washington Universität in St. Louis nämlich jetzt eine direkte Beziehung zwischen dem niedrigen Benzinpreis und dem Übergewicht der Bevölkerung nachgewiesen. mehr lesen ...
Warnsignal Schmerz
18/September/2007/08:10 Abgelegt in:Schmerzen
Seelisches Leid wird in der Regel genauso intensiv empfunden wie körperlicher Schmerz. Der Zusammenhang: Bei einem wissenschaftlichen Experiment wurde die Gehirnaktivität von Testpersonen gemessen, die sich sozial ausgeschlossen fühlen. Dieses Gefühl wurde künstlich erzeugt, während eine Magnet-Resonanz-Tomographie durchgeführt wurde. Das Ergebnis: Bei Gefühlen von sozialer Ausgrenzung wird das Schmerzintensitätszentrum aktiv, genau wie bei einer körperlichen Verletzung. Seelischer Schmerz wird also nicht anders verarbeitet als eine Unfallverletzung.
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Klimawandel lässt Allergiker länger leiden
16/September/2007/08:11 Abgelegt in:Allergien
BERLIN (dpa). Heuschnupfen-Geplagte müssen länger niesen: Der Klimawandel macht nach Angaben der Freien Universität Berlin (FU) inzwischen auch Pollen-Allergikern zu schaffen. Die Blühzeit der Birke habe sich durch das wärmere Wetter etwa in Berlin seit den 1980er Jahren um acht Tage verlängert, teilte das Institut für Meteorologie mit. Dadurch ziehe sich auch die Leidenszeit für Allergiker in die Länge.
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Über 50 und allein: Das ist nicht gut fürs Herz!
15/September/2007/08:30 Abgelegt in:Herz
Alleinlebende haben ein deutlich höheres Risiko, herzkrank zu werden - vor allem Männer ab 50. Wissenschaftler der Aarhus Sygehus Universität analysierten Daten von 138.000 Erwachsenen aus der Region. mehr lesen ...
Eine fatale Kombination
14/September/2007/08:25 Abgelegt in:Herz
Hohe Arbeitsbelastung bei geringer Entscheidungsfreiheit oder Ärger mit dem Chef bzw. Kollegen verursachen negativen Stress - und der kann den Blutdruck und damit langfristig auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in die Höhe treiben. Eine kürzlich abgeschlossene Studie zeigt, dass solche behandlungsbedürftigen Blutdruckspitzen bei zahlreichen Beschäftigten auftreten - oftmals allerdings völlig unentdeckt.
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Risiko 20 % geringer: Folsäure verhindert Schlaganfall
13/September/2007/08:23 Abgelegt in:Herz
CHICAGO - Die Substitution von Folsäure senkt das Schlaganfallrisiko um fast ein Fünftel. Das fanden Forscher bei einer Metaanalyse von acht randomisierten Studien heraus. Der Effekt der Folsäurezugabe war größer, wenn sie langfristig erfolgte, das Homocystein um mehr als 20 % sank und der Patient noch keinen Schlaganfall hatte. mehr lesen ...
Halbieren Sie die Tumorsterblichkeit! Krebskranke zum Sport, das schenkt Lebensjahre
12/September/2007/08:20 Abgelegt in:"Krebs"
WIESBADEN - Raten Sie Ihren Krebspatienten nach abgeschlossener Behandlung dazu, körperlich aktiv zu sein. Drei Studien deuten darauf hin, dass dies die tumorspezifische Sterblichkeit um ca. 50 % senken kann.
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Gehirn und Schmerz überlisten
11/September/2007/10:01 Abgelegt in:Schmerzen
Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass Schmerzen ganzheitlich therapiert werden müssen. Ein Durchbruch bei der Bekämpfung von hartnäckigen Phantomschmerzen – Schmerzen in amputierten Gliedmaßen – gelang an der Universität Bochum mit einem erstaunlichen Verfahren: bei der Spiegeltherapie beobachtet ein einarmiger Patient seinen gesunden Arm im Spiegel und führt damit Übungen durch. Dem Gehirn wird wider besseres Wissen suggeriert, dass sich die fehlenden Gliedmaßen bewegen. So lässt sich der Schmerz überlisten: Das Gehirn hört auf, die fehlenden Nervenreize durch Schmerzsignale zu ersetzen, der Phantomschmerz verschwindet – für einige Zeit oder auch dauerhaft.mehr lesen ...
Feuerwehrleute haben hohes Herzinfarkt-Risiko
10/September/2007/08:03 Abgelegt in:Herz
Für Feuerwehrleute im Einsatz ist der Herzinfarkt ein mindestens ebenso großes Risiko wie Brandverletzungen oder Ersticken.
Wissenschaftler der Harvard School of Public Health in Boston haben die Todesursachen von 1.144 Feuerwehrleuten analysiert, die in den USA (von 1994 bis 2004 im Dienst starben - außer den Opfern des 11. September. 449 starben an den Folgen einer kardiovaskulären Erkrankung, die meisten am Herzinfarkt. Von den tödlichen Herzinfarkten ereignete sich ein Drittel während der Rettungsarbeiten.mehr lesen ...
Wissenschaftler der Harvard School of Public Health in Boston haben die Todesursachen von 1.144 Feuerwehrleuten analysiert, die in den USA (von 1994 bis 2004 im Dienst starben - außer den Opfern des 11. September. 449 starben an den Folgen einer kardiovaskulären Erkrankung, die meisten am Herzinfarkt. Von den tödlichen Herzinfarkten ereignete sich ein Drittel während der Rettungsarbeiten.mehr lesen ...
Rotwein schützt auch ohne Alkohol
09/September/2007/18:56 Abgelegt in:Abhaengigkeit
Dass ein Glas Rotwein das Herz schützt und unter Umständen sogar das Leben verlängert, wird immer wieder gerne berichtet. Grund für die Effekte sind wohl die im Rotwein enthaltenen Flavonoide wie Resviratrol. Wer jedoch regelmäßig zu viel Rotwein trinkt, verkürzt unter Umständen seine Lebenserwartung. Denn erhöhter Alkoholkonsum geht mit Krebs, Leberzirrhose und Schlaganfall einher. Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass man sich die positiven Wirkungen des Rotweins auch ohne Alkohol zu Nutze machen kann: Die herzschützenden Flavonoide finden sich auch in rotem Traubensaft. Davon darf man dann auch mehr als ein Glas am Abend trinken.
Quelle: Arzt & Wirtschaft 07/2007
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Quelle: Arzt & Wirtschaft 07/2007
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GESUNDHEITSWIRTSCHAFT - Verbindung von Schul- und Alternativmedizin spart Geld
08/September/2007/17:44 Abgelegt in:Wirtschaft
"Die Integration von komplementär- und alternativmedizinischen Verfahren in das konventionelle Medizinsystem bewirkt Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen", lautet eine der insgesamt zwölf Thesen zur 3. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock/Warnemünde. Die Konferenz befasste sich mit der zunehmenden Bedeutung der Alternativmedizin als Wirtschaftsfaktor bei Medical Wellness und Gesundheitstourismus, Prävention und Rehabilitation.mehr lesen ...
Prävention ist die Hoffnung und kann auch funktionieren
07/September/2007/09:26 Abgelegt in:Diabetes
Inzidenz chronischer Krankheiten steigt / Studien zeigen, dass Vorbeugung klappt
NEU-ISENBURG (Roe). Die Prävention von chronischen Krankheiten ist in der täglichen Praxis mühsam - das weiß jeder Kollege. Aber sie ist notwendig. Und vor allem sinnvoll: In einer finnischen Studie konnte allein durch Lebensstiländerung die Rate von Typ-2-Diabetes nahezu halbiert werden. mehr lesen ...
NEU-ISENBURG (Roe). Die Prävention von chronischen Krankheiten ist in der täglichen Praxis mühsam - das weiß jeder Kollege. Aber sie ist notwendig. Und vor allem sinnvoll: In einer finnischen Studie konnte allein durch Lebensstiländerung die Rate von Typ-2-Diabetes nahezu halbiert werden. mehr lesen ...
Einkaufstipps für Menschen mit Laktose-Intoleranz
06/September/2007/17:10 Abgelegt in:Allergien
MÜNSTER (eb). Für Patienten mit Laktose-Intoleranz hat die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention die neue Broschüre "Wenn Milch krank macht ... " herausgegeben.
Diese klärt nicht allein über Ursachen und Symptome auf, sondern enthält auch praktische Einkaufshilfen: Es gibt eine Übersicht über den Laktosegehalt in Milchprodukten. Der Leser erfährt auch, welche Lebensmittel versteckt Laktose enthalten - etwa Schokolade, Brot, Wurst und Gewürzmischungen.
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Diese klärt nicht allein über Ursachen und Symptome auf, sondern enthält auch praktische Einkaufshilfen: Es gibt eine Übersicht über den Laktosegehalt in Milchprodukten. Der Leser erfährt auch, welche Lebensmittel versteckt Laktose enthalten - etwa Schokolade, Brot, Wurst und Gewürzmischungen.
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DIE BEQUEME ALTERNATIVE: KHK*-Prävention im Schlaf
05/September/2007/10:42 Abgelegt in:Herz
Dass das Thema Lebensstil im Praxisalltag manchmal zu kurz kommt, liegt sicher auch daran, dass entsprechende Bemühungen oft ziemlich frustran verlaufen.
Griechische Ärzte schlagen jetzt eine Maßnahme vor, die bei den Patienten auf weniger Widerstand treffen dürfte: ein regelmäßiges Nickerchen zur Mittagszeit. Die Empfehlung beruht auf den Ergebnissen einer sechsjährigen Kohortenstudie:mehr lesen ...
Griechische Ärzte schlagen jetzt eine Maßnahme vor, die bei den Patienten auf weniger Widerstand treffen dürfte: ein regelmäßiges Nickerchen zur Mittagszeit. Die Empfehlung beruht auf den Ergebnissen einer sechsjährigen Kohortenstudie:mehr lesen ...
Effekt von Lifestyle-Intervention hält lange an
04/September/2007/11:02 Abgelegt in:Diabetes
Diabetes-Prävention mit Bewegung und Abspecken / Inzidenz selbst drei Jahre nach Ende der Intervention niedrig
BERLIN (gvg). Körperliche Bewegung und Gewichtsabnahme sind die Schlüssel, Typ-2-Diabetes zu verhindern. In der Nachbeobachtung einer finnischen Studie wurde festgestellt, dass der Effekt eines befristeten Präventionsprogramms anhalten kann.
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BERLIN (gvg). Körperliche Bewegung und Gewichtsabnahme sind die Schlüssel, Typ-2-Diabetes zu verhindern. In der Nachbeobachtung einer finnischen Studie wurde festgestellt, dass der Effekt eines befristeten Präventionsprogramms anhalten kann.
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TIER IM PFLEGEHEIM - Mit dem Kater kommt der Tod
03/September/2007/08:43 Abgelegt in:Alterserkrankungen
Zunächst ist es doch etwas verblüffend, wenn in einer renommierten Ärztezeitschrift wie dem New England Journal of Medicine ein Artikel mit dem Titel "A day in the life of Oscar the cat" erscheint. Aber natürlich hat die Tiergeschichte einen medizinischen Hintergrund. Oscar, ein zweijähriger Kater, lebt in einem Pflegeheim. Wie ein Chefarzt hält er täglich Visite und inspiziert alle Krankenzimmer. Bei terminal Kranken springt er aufs Bett und schnüffelt. Setzt er anschließend seinen Rundgang fort, ist (noch) alles in Ordnung. mehr lesen ...
ATEMÜBUNGEN UND ENTSPANNUNG - Asthma wegatmen?
02/September/2007/08:29 Abgelegt in:Asthma
Mit Atemübungen können die Asthmasymptome signifikant verringert werden. Das zeigte eine randomisierte Studie mit 89 Patienten. Die Studienteilnehmer, die zusätzlich zu ihrer normalen Therapie in fünf Sitzungen nach der Papworth-Methode instruiert wurden, hatten in den folgenden zwölf Monaten um rund ein Drittel weniger Atemprobleme als die konventionell behandelten Kontrollen. mehr lesen ...
Krankheits-"Unterdrückung" durch alternative Heilverfahren?
DAS IST MÖGLICH!! Diese Unterdrückung ist zwar meist frei von unerwünschten Arzneiwirkungen, jedoch kann ebenso eine Symptomverschiebung oder ein Rückfall entstehen.
Gestern traf ich einen Mann, der mir sagte, dass er vor kurzem das Rauchen eingestellt habe.
Er hatte als Kettenraucher einen großen werbewirksamen Artikel in einer örtlichen Zeitung über eine Hypnosepraxis gelesen und war dort in wenigen Sitzungen schnell symptomfrei geworden.
Mit Bedauern stellte er jedoch fest, dass er nicht den erhofften befreienden Schub an Energie, mehr Luft und körperlicher Leistungsfähigkeit erleben konnte.
Stattdessen hatte er in kurzer Zeit 6 kg Körpergewicht zugenommen, was unter Berücksichtigung seiner anderen Risikofaktoren (Stresspersönlichkeit vom Typ A, arterieller Bluthochdruck und Körperfettprofil vom "Apfel"-Typ) keine Verbesserung seiner gesundheitlichen Situation bedeuten kann.
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Gestern traf ich einen Mann, der mir sagte, dass er vor kurzem das Rauchen eingestellt habe.
Er hatte als Kettenraucher einen großen werbewirksamen Artikel in einer örtlichen Zeitung über eine Hypnosepraxis gelesen und war dort in wenigen Sitzungen schnell symptomfrei geworden.
Mit Bedauern stellte er jedoch fest, dass er nicht den erhofften befreienden Schub an Energie, mehr Luft und körperlicher Leistungsfähigkeit erleben konnte.
Stattdessen hatte er in kurzer Zeit 6 kg Körpergewicht zugenommen, was unter Berücksichtigung seiner anderen Risikofaktoren (Stresspersönlichkeit vom Typ A, arterieller Bluthochdruck und Körperfettprofil vom "Apfel"-Typ) keine Verbesserung seiner gesundheitlichen Situation bedeuten kann.
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