Sep 2008
Dieselruß löst Stressreaktion im Gehirn aus
30/September/2008/17:26 Abgelegt in:"Krebs"
MAASTRICHT (ars). Das Einatmen von Dieselruß beeinflusst die Hirnaktivität. Die EEG-Daten deuten auf eine veränderte Informationsverarbeitung im Kortex hin, wie sie bei Stress auftritt.
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Auf zum Sport im Altersheim! Muskeltraining hemmt den geistigen Verfall
29/September/2008/09:12 Abgelegt in:Sport
BAD SCHÖNBORN - Sport in Alten- und Pflegeheimen? Auch gebrechliche Senioren profitieren von gezielten Bewegungsprogrammen. Dies fördert ihre Selbstständigkeit und wirkt geistigem Verfall entgegen.
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Weniger OP-Stress durch Musiktherapie
28/September/2008/11:22 Abgelegt in:Psyche
Italienische Chirurgen führten eine randomisierte klinische Studie durch, um die Auswirkungen verschiedener Arten von Musik auf die Stressreaktion von Patienten im Verlauf ambulant durchgeführter Eingriffe zu dokumentieren.
Musiktherapie kann die Stressreaktion von Patienten vor und während chirurgischer Eingriffe günstig beeinflussen, wie mehrfach gezeigt. Italienische Chirurgen untersuchten, wie sich Musiktherapie bei ambulanten Operationen auf die Plasmaspiegel von Cortisol und natürliche Killer-Lymphozyten auswirkt.
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Musiktherapie kann die Stressreaktion von Patienten vor und während chirurgischer Eingriffe günstig beeinflussen, wie mehrfach gezeigt. Italienische Chirurgen untersuchten, wie sich Musiktherapie bei ambulanten Operationen auf die Plasmaspiegel von Cortisol und natürliche Killer-Lymphozyten auswirkt.
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Lebenspartner sieht oft dem eigenen Papa ähnlich
LONDON/PECS (dpa). Der Partner einer Frau sieht oft ihrem Papa ähnlich - das haben ungarische Forscher jetzt genau ausgemessen. Das Gesicht der eigenen Eltern beeinflusst ihrer Studie zufolge die spätere Wahl des Partners.
Das gelte im übrigen auch für Männer: Söhne bevorzugten danach in der Regel Partnerinnen, die ähnliche Gesichtszüge wie ihre Mutter haben, berichten die Wissenschaftler in den britischen "Proceedings" of the Royal Society B, das online vorab verbreitet worden ist.
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Das gelte im übrigen auch für Männer: Söhne bevorzugten danach in der Regel Partnerinnen, die ähnliche Gesichtszüge wie ihre Mutter haben, berichten die Wissenschaftler in den britischen "Proceedings" of the Royal Society B, das online vorab verbreitet worden ist.
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"Wir sehen nur, was wir für möglich halten."
26/September/2008/17:23 Abgelegt in:Hypnose
"Wir nehmen etwas wahr, nachdem es im Spiegel des Gedächtnisses reflektiert wurde."
"Positives Denken ist somit nur Verschleierung unseres negativen Denkens.Positives Denken bedeutet, dass man mit einem bisschen positivem Denken die ganze Masse negativen Denkens überdeckt."
"Wenn man an Dinge denkt, macht man die Realität konkreter als sie ist und deswegen hängen wir in einer festgelegten Realität fest."
Quelle: Zitate aus dem Film "What the Bleep do we know?"
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"Positives Denken ist somit nur Verschleierung unseres negativen Denkens.Positives Denken bedeutet, dass man mit einem bisschen positivem Denken die ganze Masse negativen Denkens überdeckt."
"Wenn man an Dinge denkt, macht man die Realität konkreter als sie ist und deswegen hängen wir in einer festgelegten Realität fest."
Quelle: Zitate aus dem Film "What the Bleep do we know?"
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Krebs eine "Fügung des Schicksals"?
25/September/2008/08:25 Abgelegt in:Psyche
LONDON (ast). Jeder vierte Patient (27%) in Großbritannien glaubt, Krebs sei "eine Fügung des Schicksals". In Gegenden mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Patienten mit schlechter Schulbildung steigt dieser Prozentsatz sogar auf 43%.mehr lesen ...
HORMON-SUBSTITUTION ABGESETZT - Brustkrebsrisiko bleibt erhöht
24/September/2008/08:20 Abgelegt in:"Krebs"
Frauen, die im Rahmen der Women's Health Initiative eine Hormonersatztherapie erhalten hatten, wiesen auch drei Jahre nach Abbruch dieses Studienarms ein höheres Brustkrebsrisiko auf als die Frauen der Placebogruppe.mehr lesen ...
Rückenleiden kosten jährlich 15 Milliarden Euro
23/September/2008/08:37 Abgelegt in:Schmerzen
Barmer will mehr betriebliches Gesundheitsmanagement
HAMBURG (di). Rückenerkrankungen in Deutschland verursachen enorme Kosten - auf rund 15 Milliarden Euro beziffert die Barmer Ersatzkasse den jährlichen Wertschöpfungsverlust für die Volkswirtschaft.
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HAMBURG (di). Rückenerkrankungen in Deutschland verursachen enorme Kosten - auf rund 15 Milliarden Euro beziffert die Barmer Ersatzkasse den jährlichen Wertschöpfungsverlust für die Volkswirtschaft.
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Abnehmen durch Gedankenkraft?
22/September/2008/07:31 Abgelegt in:Ernaehrung
Wer sich ausführlich an das zurück· liegende Mittagessen erinnert, hält sich beim bevorstehenden Imbiss zurück, ergab eine Studie aus Großbritannien. In einem ersten Experiment wurde 14 männlichen Teilnehmern, 21 ± 0,7 Jahre alt, Popcorn angeboten.
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Frauenstimmen schöner an fruchtbaren Tagen
LONDON (dpa). An den Tagen ihrer größten Fruchtbarkeit haben Frauen eine besonders schöne Stimme. Das haben Nathan Pipitone und Gordon Gallup von der State University of New York in Albany (USA) herausgefunden, berichtet das Magazin "New Scientist" (Nr. 2654). mehr lesen ...
Metaanalyse: Transzendentale Meditation (TM) senkt den Blutdruck
20/September/2008/08:29 Abgelegt in:Herz
Amerikanische Forscher führten eine Metaanalyse an randomisierten, kontrollierten Studien bei Personen mit erhöhtem und hochnormalem Blutdruck durch. Verglichen mit den Kontrollgruppen, die entweder progressive Muskelrelaxation erlernten oder an einem Gesundheitserziehungskurs teilnahmen, senkte sich der Blutdruck bei denen, die Transzendentale Meditation (TM) erlernten, durchschnittlich um 4,7 mmHg systolisch ("Oberwert") und 3,2 mmHg ("Unterwert") diastolisch.
Wurden nur die drei der neun Studien mit der höchsten Qualität berücksichtigt, war der Unterschied sogar noch größer: Der systolische Blutdruck war dann um 6,4 mmHg und der diastolische um 3,4 mmHg niedriger als bei Kontrollpersonen.
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Wurden nur die drei der neun Studien mit der höchsten Qualität berücksichtigt, war der Unterschied sogar noch größer: Der systolische Blutdruck war dann um 6,4 mmHg und der diastolische um 3,4 mmHg niedriger als bei Kontrollpersonen.
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Weil die zuckrige Belohnung fehlt - Diät-Cola fördert Fressgier!
WEST LAFAYETTE - Zuckerfreie Bonbons und Diät-Limonade wer abnehmen möchte, kauft gern Produkte mit Zuckerersatzstoffen. Doch damit erweist er sich möglicherweise einen Bärendienst.
Zuckerersatzstoffe helfen, die Energiedichte von Getränken und Speisen zu senken. Der Haken an der Sache ist aber, dass sie süßen Geschmack und Energie entkoppeIn, was dazu führt, dass der Körper die Kalorienzufuhr nicht mehr richtig einschätzen kann.
So zeigten Forscher der Purdue University in West Lafayette, dass Ratten, die mit saccharinhaltigem Futter ernährt wurden, mehr Kalorien verspeisten und mehr Gewicht zulegten als zuckerhaltig ernährte Tiere.
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Zuckerersatzstoffe helfen, die Energiedichte von Getränken und Speisen zu senken. Der Haken an der Sache ist aber, dass sie süßen Geschmack und Energie entkoppeIn, was dazu führt, dass der Körper die Kalorienzufuhr nicht mehr richtig einschätzen kann.
So zeigten Forscher der Purdue University in West Lafayette, dass Ratten, die mit saccharinhaltigem Futter ernährt wurden, mehr Kalorien verspeisten und mehr Gewicht zulegten als zuckerhaltig ernährte Tiere.
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Im Stress?
18/September/2008/08:27 Abgelegt in:Humor
Das Bild auf der nächsten Seite ist in der Universitätsklinik Düsseldorf dazu benutzt worden, verschiedene Stressniveaus zu testen.
Schauen Sie sich die beiden Delphine an, die aus dem Wasser springen, genau an. Die Delphine sind absolut identisch!
Die Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die unter Stress stehen, die beiden Delphine verschieden wahrnehmen. Je mehr eine Person unter Stress steht, desto unterschiedlicher werden die Delphine wahrgenommen.
Generell gilt: Je mehr die Delphine in der subjektiven Wahrnehmung voneinander abweichen, desto höher ist der aktuelle Stress-Level der betreffenden Person.
Also: Wenn das Aussehen der Delphine auf dem Bild sehr unterschiedlich sein sollte. ein guter Rat: Räumen Sie Ihren Schreibtisch schnell auf, gehen Sie nach Hause und ruhen Sie sich mal so richtig aus!
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Schauen Sie sich die beiden Delphine an, die aus dem Wasser springen, genau an. Die Delphine sind absolut identisch!
Die Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die unter Stress stehen, die beiden Delphine verschieden wahrnehmen. Je mehr eine Person unter Stress steht, desto unterschiedlicher werden die Delphine wahrgenommen.
Generell gilt: Je mehr die Delphine in der subjektiven Wahrnehmung voneinander abweichen, desto höher ist der aktuelle Stress-Level der betreffenden Person.
Also: Wenn das Aussehen der Delphine auf dem Bild sehr unterschiedlich sein sollte. ein guter Rat: Räumen Sie Ihren Schreibtisch schnell auf, gehen Sie nach Hause und ruhen Sie sich mal so richtig aus!
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Vom der Last des Lebens
17/September/2008/08:39 Abgelegt in:Humor
Ein alter Beduine war krank und zweifelte am Sinn des Lebens.
Eines Tages kam er in einer Oase an einem jungen, noch kleinen Palmenbaum vorbei. Frustriert und deprimiert wie er war, nahm er einen dicken Steinbrocken und legte ihn der jungen Palme mitten auf die Blattkrone und dachte gehässig: "Soll auch sie sehen, wie sie damit fertig wird." mehr lesen ...
Eines Tages kam er in einer Oase an einem jungen, noch kleinen Palmenbaum vorbei. Frustriert und deprimiert wie er war, nahm er einen dicken Steinbrocken und legte ihn der jungen Palme mitten auf die Blattkrone und dachte gehässig: "Soll auch sie sehen, wie sie damit fertig wird." mehr lesen ...
Männer mögen Döner und Pommes
16/September/2008/10:40 Abgelegt in:Maenner/Ernaehrung
BAIERBRUNN (dpa). Etwa 80 Prozent der Männer in Deutschland ist eine kalorienbewusste Ernährung ziemlich wurscht. Sie achten darauf weder beim Einkauf noch bei der Zubereitung, wie die GfK Marktforschung Nürnberg in einer repräsentativen Umfrage herausfand.mehr lesen ...
Auch Hirnareale älterer Menschen wachsen noch
HAMBURG (eb). Auch mit 60 Jahren können bestimmte Hirnregionen bei Menschen noch wachsen, wenn sie für neue Aufgabe benötigt werden. Das hat jetzt eine Studie von Wissenschaftlern der Unikliniken Hamburg-Eppendorf (UKE) und Jena ergeben, in der ältere Probanden Jonglieren lernten. mehr lesen ...
Die Kunst, sich zu wandeln
14/September/2008/08:04 Abgelegt in:Zitate
Von allen Geschöpfen dieser Erde ist allein der Mensch befähigt, sein Wesen zu wandeln. Nur der Mensch ist der Baumeister seines Schicksals. William James hat erklärt, die größte Revolution seiner Zeit sei die Entdeckung gewesen, dass die Menschen durch die Änderung ihrer Geisteshaltung die äußeren Umstände ihres Lebens ändern können. mehr lesen ...
Heuschnupfen nur Stressfolge?
BOSTON - Selbst leichte psychische Anspannung kann allergische Reaktionen verschlimmern - und zwar besonders am Tag nach dem Stress. Dies fanden US-Forscher bei Patienten mit Heuschnupfen und anderen saisonalen Allergien heraus. Hochgradig verängstigte Probanden zeigten im Pricktest eine doppelt so starke kutane Antwort wie ohne Stressfaktoren, hieß es auf der Jahrestagung der American Psychological Association. Quelle: Medical Tribune, 12.09.08
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Erkennbare Tendenzen der Volkskrankheiten
Die Zunahme der Volkskrankheiten ist erschreckend. Eine damit verbundene Kostenexplosion - insbesondere im Hinblick auf Multimorbidität - ist zu erwarten. Allein in Europa schätzt man diese auf circa 105 Milliarden Euro direkte Kosten und circa 64 Milliarden Euro indirekte Kosten. Im europäischen Vergleich nimmt Deutschland beim Verhältnis der Pro-Kopf-Ausgaben im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt in Europa eine Spitzenposition ein [J. Real et al., European Heart Journal 27 (2006), 1610-1619]. mehr lesen ...
Ums Überleben kämpfen
11/September/2008/08:46 Abgelegt in:Psyche
ANN ARBOR - Wer ständig den Ärger über seinen Partner schluckt, riskiert ein vorzeitiges Ableben. Davon sind amerikanische Wissenschaftler um Ernest Harburg von der University of Michigan überzeugt. Man muss sich ja nicht gleich aus Tür und Angel prügeln. Aber ein stimmgewaltiger Krach kann offenbar das Leben verlängern. mehr lesen ...
Rückenleiden verursachen die meisten Krankentage
10/September/2008/14:45 Abgelegt in:Schmerzen
FEHLZEITEN: Jeder vierte Krankentag ist auf ein Rückenleiden zurückzuführen.
Laut einer Analyse der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) stehen Rückenschmerzen bei der Arbeitsunfähigkeit hinter Infekten der Atemwege auf Platz zwei der häufigsten Diagnosen. Dies bestätigen auch die Daten des KKH-Weißbuches "Beweglich?", das Wissenschaftler zusammen mit Praktikern aus ganz Deutschland unter Federführung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) erstellt haben.mehr lesen ...
Laut einer Analyse der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) stehen Rückenschmerzen bei der Arbeitsunfähigkeit hinter Infekten der Atemwege auf Platz zwei der häufigsten Diagnosen. Dies bestätigen auch die Daten des KKH-Weißbuches "Beweglich?", das Wissenschaftler zusammen mit Praktikern aus ganz Deutschland unter Federführung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) erstellt haben.mehr lesen ...
Werden Sie reich an Diabetes! Kaufen Sie Diabetes-Aktien!
09/September/2008/09:43 Abgelegt in:Diabetes
"Womit konnte man zwischen 2003 und 2008 am meisten Geld verdienen?
Wer 2003 100 € in Dax-Aktien investierte, hat heute 235 €, wer dies in Aktien tat, die im Dow Jones-Index gelistet sind, muss sich mit 142 € zufrieden geben und auch die Anlage im MSCI, dem Welt-Aktien-Index erbrachte nicht mehr.
Wer aber im so genannten Strategie-Muster-Depot des "Newsletter "Diabetes&Geld" investierte, das nur Firmen listet, die etwas mit Diabetes und Diabetikern zu tun haben, konnte dieses Jahr 376 € verbuchen. (...)"mehr lesen ...
Wer 2003 100 € in Dax-Aktien investierte, hat heute 235 €, wer dies in Aktien tat, die im Dow Jones-Index gelistet sind, muss sich mit 142 € zufrieden geben und auch die Anlage im MSCI, dem Welt-Aktien-Index erbrachte nicht mehr.
Wer aber im so genannten Strategie-Muster-Depot des "Newsletter "Diabetes&Geld" investierte, das nur Firmen listet, die etwas mit Diabetes und Diabetikern zu tun haben, konnte dieses Jahr 376 € verbuchen. (...)"mehr lesen ...
"Menschen mit einer neuen Idee ...
07/September/2008/07:21 Abgelegt in:Zitate
... gelten so lange als Spinner,
bis sich die Sache durchgesetzt hat."
(Mark Twain, 1835-1910, US-amerikanischer Schriftsteller)mehr lesen ...
bis sich die Sache durchgesetzt hat."
(Mark Twain, 1835-1910, US-amerikanischer Schriftsteller)mehr lesen ...
Metabolisches Syndrom - Stress durch unfaire Behandlung hat Folgen
Verletzend oder respektlos behandelt zu werden, verursacht psychischen Stress mit all seinen körperlichen Folgen. Wie sich dies auf das Risiko für Herzerkrankungen auswirkt, wurde jetzt an britischen Beamten untersucht. mehr lesen ...
In Sachen Mammographie-Screening ...
05/September/2008/19:26 Abgelegt in:"Krebs"
Wussten Sie schon, dass ...
... wenn 1000 Frauen im Alter von 50-60 Jahren am Mammographie-Screening 10 Jahre lang jährlich teilnehmen, dieses 992 überhaupt nichts nützt, da sie ohnehin nicht am Brustkrebs verstorben wären?
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... wenn 1000 Frauen im Alter von 50-60 Jahren am Mammographie-Screening 10 Jahre lang jährlich teilnehmen, dieses 992 überhaupt nichts nützt, da sie ohnehin nicht am Brustkrebs verstorben wären?
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Plötzlicher Herztod nach Anlegen von Handschelle
04/September/2008/12:23 Abgelegt in:Herz
München (Roe). In einer spanischen Studie wurden 60 plötzliche Todesfälle untersucht, die innerhalb von 24 Stunden eines Polizeiarrestes auftraten. Wie Dr. Manuel Selles aus Madrid berichtet, betrafen 59 davon junge Männer, denen Handschellen angelegt worden waren. Als Erklärung nennt der Kardiologe die sogenannte Tako-Tubo-Stress-Kardiomyopathie (auch: Gebrochenes-Herz-Syndrom). Sie wird ausgelöst durch rasches Freisetzen von Adrenalin und anderen Katecholaminen (Stresshormonen). Quelle: Ärzte Zeitung 03.09.2008mehr lesen ...
Das Gehirn ist auch im Alter plastisch
03/September/2008/08:52 Abgelegt in:Hypnose
Was Hänschen nicht lernt - kann Hans immer noch lernen.
Bei jungen Gesunden ist das Lernen mit einer kurzzeitigen, selektiven Zunahme von Neuronen des Gehirns verbunden. Es ist nicht klar, ob und in welchem Ausmaß das Gehirn mit 60 Jahren noch zu einer solchen strukturellen Plastizität fähig ist.
Am Uniklinikum Eppendorf der Universität Hamburg wurden gesunde Senioren angehalten, das klassische Jonglieren mit einer 3-Ball-Kaskade zu erlernen. 44 gesunde Probanden (24 Frauen und 20 Männer) zwischen 50 und 67 (mittleres Alter 59,1) Jahren lernten über drei Monate jonglieren.Die Gehirne der Probanden wurden mittels Kernspintomografie untersucht, und zwar vor und nach dem dreimonatigen Training sowie nach einer dreimonatigen Trainingspause.
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Bei jungen Gesunden ist das Lernen mit einer kurzzeitigen, selektiven Zunahme von Neuronen des Gehirns verbunden. Es ist nicht klar, ob und in welchem Ausmaß das Gehirn mit 60 Jahren noch zu einer solchen strukturellen Plastizität fähig ist.
Am Uniklinikum Eppendorf der Universität Hamburg wurden gesunde Senioren angehalten, das klassische Jonglieren mit einer 3-Ball-Kaskade zu erlernen. 44 gesunde Probanden (24 Frauen und 20 Männer) zwischen 50 und 67 (mittleres Alter 59,1) Jahren lernten über drei Monate jonglieren.Die Gehirne der Probanden wurden mittels Kernspintomografie untersucht, und zwar vor und nach dem dreimonatigen Training sowie nach einer dreimonatigen Trainingspause.
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WHO-Studie: Soziale Faktoren und nicht Erbanlagen erklären die großen Unterschiede bei Lebenserwartung und Gesundheitszustand
02/September/2008/12:41 Abgelegt in:Allgemeines
Ein Kind, das in einem Vorort von Glasgow in Schottland geboren wurde, kann unter Umständen eine Lebenserwartung haben, die um 28 Jahre kürzer ist als die eines anderen Kindes, das nur 13 km entfernt aufgewachsen ist. Ein Mädchen in Lesotho (im südlichen Afrika) hat im Durchschnitt eine 42 Jahre kürzere Lebenserwartung als ein japanisches Mädchen. In Schweden liegt die Mortalitätsquote für eine Frau während der Schwangerschaft und Geburt bei 1:17.400, in Afghanistan beträgt das Risiko 1:8. Biologie und Genetik können diese Unterschiede nicht erklären, tatsächlich resultieren die Unterschiede bei Morbidität und Mortalität innerhalb von Ländern und zwischen ihnen aus den sozialen Lebensbedingungen, unter denen Menschen geboren werden, heranwachsen, arbeiten und altern (...)mehr lesen ...
Warum Kratzen gut tut
01/September/2008/08:51 Abgelegt in:Allergien
Jedem ist klar, dass Kratzen angenehm ist. Sogar, wenn die aufgekratzten Hautbereiche schon bluten, überwiegt oft die Erleichterung. Aber man wusste nicht, warum dies so ist.
Kratzen ist eine Wohltat und es ist schwierig, damit aufzuhören. Warum das so ist, haben Mediziner von der Universität in Winston-Salem (USA) jetzt herausgefunden. Sie haben untersucht, was im Gehirn passiert, wenn sich jemand kratzt. Dabei kratzten sie 13 gesunde Versuchspersonen jeweils fünf Minuten lang in 30-Sekunden-Intervallen am Unterschenkel. Gleichzeitig zeichneten sie mittels funktioneller Kernspintomographie die Hirnaktivitäten auf.
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Kratzen ist eine Wohltat und es ist schwierig, damit aufzuhören. Warum das so ist, haben Mediziner von der Universität in Winston-Salem (USA) jetzt herausgefunden. Sie haben untersucht, was im Gehirn passiert, wenn sich jemand kratzt. Dabei kratzten sie 13 gesunde Versuchspersonen jeweils fünf Minuten lang in 30-Sekunden-Intervallen am Unterschenkel. Gleichzeitig zeichneten sie mittels funktioneller Kernspintomographie die Hirnaktivitäten auf.
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