Arzneireport kritisiert Milliardenverschwendung
02/Dezember/2006/07:34 Abgelegt in:Wirtschaft
"Mit dem Verschreiben immer neuer Medikamente ohne Zusatznutzen verschwenden Deutschlands Ärzte laut Arzneiverordnungs- Report Milliarden zu Lasten der Beitragszahler. Im Jahr 2005 hätten 3,5 Milliarden Euro gespart werden können, berichteten die Autoren der diesjährigen Studie am in Berlin. (...)
Der Einfluss der Pharmaindustrie auf die Ärzte sei in Deutschland besonders groß, heißt es in der Studie. Ärzte würden vor allem von 16 000 Pharmareferenten informiert, aber nur 16 Prozent dieser Informationen seien wissenschaftlich belegt. (...) In Ländern wie Schweden oder Großbritannien kosteten gängige Mittel wie Cholesterinsenker oft nur ein Zehntel des deutschen Preises. Der Report bestätigte den seit dem Frühjahr bekannten Anstieg der Arzneimittelausgaben 2005 um 3,6 Milliarden auf 25,4 Milliarden Euro. (...)" Ganzen Artikel lesen
Kommentar: Medikamentöse Therapie muss nicht teuer sein. Die Kosten für homöopathische Arzneimittel sind bei der Therapie mit C-Potenzen vernachlässigenswert gering.
Pharmavertreter werden von mir (Herr Hörold) nicht empfangen. Sie mögen bitte verstehen, dass ich mich ungerne mit der Präsentation von sog. "Surrogat-Markern" auseinandersetze. Mich interessiert, was ein Mensch individuell benötigt, damit sich sein vegetatives Nervensystem beruhigt.
Die häufig wissenschaftlichen Standards nicht genügenden, von Pharmazeutischen Firmen gesponserten Studienergebnisse sind nicht geeignet, um die Frage, warum ein Mensch zu diesem Zeitpunkt diese Symptome entwickelt, zu beantworten.
Kommentar: Medikamentöse Therapie muss nicht teuer sein. Die Kosten für homöopathische Arzneimittel sind bei der Therapie mit C-Potenzen vernachlässigenswert gering.
Pharmavertreter werden von mir (Herr Hörold) nicht empfangen. Sie mögen bitte verstehen, dass ich mich ungerne mit der Präsentation von sog. "Surrogat-Markern" auseinandersetze. Mich interessiert, was ein Mensch individuell benötigt, damit sich sein vegetatives Nervensystem beruhigt.
Die häufig wissenschaftlichen Standards nicht genügenden, von Pharmazeutischen Firmen gesponserten Studienergebnisse sind nicht geeignet, um die Frage, warum ein Mensch zu diesem Zeitpunkt diese Symptome entwickelt, zu beantworten.