ATEMÜBUNGEN UND ENTSPANNUNG - Asthma wegatmen?
02/September/2007/08:29 Abgelegt in:Asthma
Mit Atemübungen können die Asthmasymptome signifikant verringert werden. Das zeigte eine randomisierte Studie mit 89 Patienten. Die Studienteilnehmer, die zusätzlich zu ihrer normalen Therapie in fünf Sitzungen nach der Papworth-Methode instruiert wurden, hatten in den folgenden zwölf Monaten um rund ein Drittel weniger Atemprobleme als die konventionell behandelten Kontrollen.
Bei der Papworth-Methode wird u. a. die Atmung durch die Nase und die "Bauchatmung" gefördert.
Quelle: MMW 31-32, 02.08.2007
Unser Kommentar: Die Optimierung der Bauchatmung kann genauso wie die Verbesserung der Körperhaltung dazu beitragen, dass das vegetative Nervensystem sich entspannt, ja sogar die Stimmung sich verändert.
Die meisten chronisch Kranken atmen flach, etwa bis zur Höhe des Zwerchfells. Negativer emotioneller Stress, der u.a. Angst erzeugt, ist die Hauptursache. Patienten, die eine komplette Regulationsstarre im AMSAT-HC zeigen, bei der die Bauchorgane kaum mehr vom feinen Strom durchflossen werden, zeigen ALLE diese durch Stressatmung verminderte Durchblutung des Bauchraumes.
Dabei könnte man wie Mantak Chia (TAO YOGA) durch spezielle Atemtechniken selektiv einzelne Körperareale besser durchbluten, damit mehr Sauerstoff dorthin transportiert wird, was das Verschwinden selbst von Krebserkrankungen zur Folge hätte, denn: Krebszellen leben unter Sauerstoffaussschluss (bewiesene Warburg-Hypothese).
Sie brauchen also ENTSPANNUNG, eine optimierte ATMUNG, dadurch optimierte DURCHBLUTUNG und damit SAUERSTOFF-VERSORGUNG, um gesund zu werden.
Informieren Sie sich über selbstorganisatorische Hypnose, um dauerhaft diese Ziele zu erreichen.
Quelle: MMW 31-32, 02.08.2007
Unser Kommentar: Die Optimierung der Bauchatmung kann genauso wie die Verbesserung der Körperhaltung dazu beitragen, dass das vegetative Nervensystem sich entspannt, ja sogar die Stimmung sich verändert.
Die meisten chronisch Kranken atmen flach, etwa bis zur Höhe des Zwerchfells. Negativer emotioneller Stress, der u.a. Angst erzeugt, ist die Hauptursache. Patienten, die eine komplette Regulationsstarre im AMSAT-HC zeigen, bei der die Bauchorgane kaum mehr vom feinen Strom durchflossen werden, zeigen ALLE diese durch Stressatmung verminderte Durchblutung des Bauchraumes.
Dabei könnte man wie Mantak Chia (TAO YOGA) durch spezielle Atemtechniken selektiv einzelne Körperareale besser durchbluten, damit mehr Sauerstoff dorthin transportiert wird, was das Verschwinden selbst von Krebserkrankungen zur Folge hätte, denn: Krebszellen leben unter Sauerstoffaussschluss (bewiesene Warburg-Hypothese).
Sie brauchen also ENTSPANNUNG, eine optimierte ATMUNG, dadurch optimierte DURCHBLUTUNG und damit SAUERSTOFF-VERSORGUNG, um gesund zu werden.
Informieren Sie sich über selbstorganisatorische Hypnose, um dauerhaft diese Ziele zu erreichen.