Frauen mit Brustkrebs befragt ...
06/November/2006/08:23 Abgelegt in:"Krebs"
Mehr als die Hälfte aller Frauen mit Brustkrebs wünscht sich zusätzlich alternative Therapien.
Etwa 55% aller Frauen, die eine adjuvante oder palliative Chemotherapie erhalten, wünschen sich vor allem, zusätzlich auch alternative Therapien angeboten zu bekommen.
Etwa 55% aller Frauen, die eine adjuvante oder palliative Chemotherapie erhalten, wünschen sich vor allem, zusätzlich auch alternative Therapien angeboten zu bekommen.
Diesen Wunsch nannten die Frauen in einer multizentrischen Umfrage der Nord-Ostdeutschen Gesellschaft für Gynäkologische Therapien (NOGGO) am häufigsten. An der Befragung nahmen 617 Patientinnen teil, die zu mehr als 60 Punkten antworten sollten. Die Frauen wurden dazu befragt, was sie an ihrer Therapie verbessern würden. Dabei sollten sie - nach Vorgabe - ihre drei wichtigsten Wünsche nennen.
Etwa 50% der Frauen sprachen sich dafür aus, dass die Ärzte mehr Zeit für Erklärungen zu Krankheit und Therapie nehmen, fast 40% der Patientinnen wünschten sich eine bessere Zusammenarbeit mit dem Arzt. 26% nannten als wichtige Verbesserung, dass mehr gegen die krankheitsassoziierte Erschöpfung getan werden müsste. Etwa jede vierte Befragte hielt eine wirksamere Therapie für entscheidend. 19% der Frauen legten Wert darauf, dass die Therapie keinen Haarausfall bewirkt. Für 12% war eine Verkürzung der Therapie ein wichtiges Anliegen, für 11% eine wirksamere Therapie gegen Übelkeit und Erbrechen. Eine bessere Betreuung durch Pflegekräfte stand lediglich bei 8% der befragten Frauen ganz oben auf der Wunschliste, eine effektivere Schmerztherapie für 7%.
Auch wenn Sie vielleicht noch nicht wissen, was Sie brauchen: Wir finden es gemeinsam mit Ihnen heraus. Was bei dem einen wirksam ist, ist bei der anderen noch lange nicht wirksam. Unsere Diagnostik- und Therapiekonzepte sind individuell auf Sie zugeschnitten. Voraussetzung ist: Sie wollen gesund werden und wissen, dass auch Ihre Mithilfe und Ihr Einsatz dazu erforderlich sind.
Etwa 50% der Frauen sprachen sich dafür aus, dass die Ärzte mehr Zeit für Erklärungen zu Krankheit und Therapie nehmen, fast 40% der Patientinnen wünschten sich eine bessere Zusammenarbeit mit dem Arzt. 26% nannten als wichtige Verbesserung, dass mehr gegen die krankheitsassoziierte Erschöpfung getan werden müsste. Etwa jede vierte Befragte hielt eine wirksamere Therapie für entscheidend. 19% der Frauen legten Wert darauf, dass die Therapie keinen Haarausfall bewirkt. Für 12% war eine Verkürzung der Therapie ein wichtiges Anliegen, für 11% eine wirksamere Therapie gegen Übelkeit und Erbrechen. Eine bessere Betreuung durch Pflegekräfte stand lediglich bei 8% der befragten Frauen ganz oben auf der Wunschliste, eine effektivere Schmerztherapie für 7%.
Auch wenn Sie vielleicht noch nicht wissen, was Sie brauchen: Wir finden es gemeinsam mit Ihnen heraus. Was bei dem einen wirksam ist, ist bei der anderen noch lange nicht wirksam. Unsere Diagnostik- und Therapiekonzepte sind individuell auf Sie zugeschnitten. Voraussetzung ist: Sie wollen gesund werden und wissen, dass auch Ihre Mithilfe und Ihr Einsatz dazu erforderlich sind.