Erfolgsrate von Chemotherapie nur durchschnittlich 2,2 Prozent?

Schenkt man einer großen Studie Glauben, die 2004 in den USA und Australien beendet wurde, profitieren in Australien gerade einmal 2,3 Prozent und in den USA sogar nur 2,1 Prozent aller Krebspatienten von einer Chemotherapie - in Bezug auf das 5-jährige Überleben nach Erkrankungsbeginn; die Lebensqualität ist hier natürlich nicht erheblich. Trotzdem wird an Krebs erkrankten Menschen immer noch angeraten, eben diese Chemotherapie durchzuführen.

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Häufigste Todesursache könnte bald Krebs sein

NEU-ISENBURG (eis). Bereits im Jahr 2010 könnte Krebs weltweit noch vor Herzkrankheiten Todesursache Nummer eins sein.

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Gesunder Lebensstil schaltet Krebsgene ab

Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung haben Auswirkungen auf die Expression bestimmter Krebsgene.

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Psychotherapie bei Krebs verlängert Überleben

COLUMBUS (ars). Eine zusätzliche Psychotherapie halbierte in einer elfjährigen Studie Rezidiv- und Sterberate bei Brustkrebspatientinnen.

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Hinweise auf Spontanheilung bei Brustkrebs

OSLO (ikr). Kommt es beim Brustkrebs eventuell häufiger zu Spontanremissionen als bisher angenommen? Hinweise darauf geben die Ergebnisse einer aktuellen Mammografie-Studie.

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Dieselruß löst Stressreaktion im Gehirn aus

MAASTRICHT (ars). Das Einatmen von Dieselruß beeinflusst die Hirnaktivität. Die EEG-Daten deuten auf eine veränderte Informationsverarbeitung im Kortex hin, wie sie bei Stress auftritt.

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HORMON-SUBSTITUTION ABGESETZT - Brustkrebsrisiko bleibt erhöht

Frauen, die im Rahmen der Women's Health Initiative eine Hormonersatztherapie erhalten hatten, wiesen auch drei Jahre nach Abbruch dieses Studienarms ein höheres Brustkrebsrisiko auf als die Frauen der Placebogruppe.mehr lesen ...

In Sachen Mammographie-Screening ...

Wussten Sie schon, dass ...
... wenn 1000 Frauen im Alter von 50-60 Jahren am Mammographie-Screening 10 Jahre lang jährlich teilnehmen, dieses 992 überhaupt nichts nützt, da sie ohnehin nicht am Brustkrebs verstorben wären?
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Optimismus schützt vor Brustkrebs

Frauen mit einer positiven Lebenseinstellung haben ein um 25 Prozent niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken! Wissenschaftler aus Israel fanden in einer Studie heraus, dass emotionale Stabilität auch für den Körper eine Art Schutzschild darstellt.

Seelische Belastungen, wie der Tod eines Angehörigen oder eine Scheidung, bringen dagegen die körperliche Abwehrkraft erheblich ins Wanken und steigern das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

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GASTROINTESTINALE KARZINOME - Bessere Überlebensraten durch Psychotherapie

In einer randomisierten kontrollierten Studie wurde bei 27 Patienten mit gastrointestinalen Karzinomen der Nutzen einer begleitenden Psychotherapie während des Krankenhausaufenthalts evaluiert. Im Vergleich zur Kontrollgruppe fand sich, so Prof. Wolfgang Fischbach, Aschaffenburg, ein signifikant besseres Überleben nach zehn Jahren bei den psychotherapeutisch behandelten Patienten. mehr lesen ...

Wie sinnvoll ist das Hautkrebsscreening?

Kaum eingeführt, steht das neue Hautkrebsscreening schon in der Kritik. Denn aus der Warte der evidenzbasierten Medizin betrachtet gebe es nicht einmal aus Neuseeland und Australien Beweise für den Nutzen des Screenings, obwohl Hautkrebs dort weltweit am häufigsten vorkommt, meldet sich Günther Egidi vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) zu Wort. mehr lesen ...

Onkologen gehen nur selten auf die Gefühle ihrer Patienten ein

Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung offenbaren ihre emotionale Belastung gegenüber ihren Onkologen nur teilweise und häufig nur indirekt ("empathische Gelegenheit" in einem Gespräch), obwohl eine offene Kommunikation ihrer Ängste und Nöte die Bewältigung verbessert. Wissenschaftler des Duke Comprehensive Cancer Center in Durham, North Carolina, haben untersucht, wie Ärzte mit den empathischen Gelegenheiten umgehen.
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Mitte 50 überholen die Männer

In Deutschland trifft der Krebs häufiger Männer als Frauen. In der Gruppe der 70- bis 79-jährigen sind 2004 sogar doppelt so viele Männer als Frauen neu an einem Karzinom erkrankt.

Quelle: 3.2008 CME

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"Rätselhafte Heilungen"

Ist es möglich, dass Patienten in Träumen den Weg zur ihrer Genesung finden? Kann Hypnose körperliche Erkrankungen heilen? Ist es denkbar, dass Menschen gesund werden, weil ihnen ein Arzt die Hände auflegt? Wie groß ist die Macht von Geist und Seele in der Medizin? Die Dokumentation von Joachim Faulstich zeigt eindrucksvolle Patientengeschichten: Menschen, denen die Schulmedizin nicht helfen kann, werden plötzlich gesund - auf ungewöhnlichen Wegen.mehr lesen ...

Persönlichkeit für Brustkrebs gibt es nicht

NEU-ISENBURG (ikr). Die viel diskutierte "Krebspersönlichkeit" gibt es nach neuen Studiendaten anscheinend doch nicht - zumindest nicht, was den Brustkrebs betrifft. mehr lesen ...

Hautkrebs durch Sonnenlicht - ein Mythos

Die Überschrift "Hautkrebs durch Sonnenlicht - ein Mythos" erscheint kühn. Aber die wissenschaftliche Literatur spricht im Gegensatz zu pseudowissenschaftlichen Publikationen eine klare Sprache. Die Behauptung ist unhaltbar,mehr lesen ...

"Man muss das Wahre immer wiederholen,

weil auch der Irrtum um uns her
immer wieder gepredigt wird;
und zwar nicht von den einzelnen
sondern von der Masse.
In Zeitungen und Enzyklopädien,
auf Schulen und Universitäten -
überall ist der Irrtum obenauf!
Und es ist ihm wohl behaglich -
im Gefühl der Majorität,
die auf seiner Seite ist."

Johann Wolfgang von Goethemehr lesen ...

"Rätselhafte Heilungen"

Ist es möglich, dass Patienten in Träumen den Weg zur ihrer Genesung finden? Kann Hypnose körperliche Erkrankungen heilen? Ist es denkbar, dass Menschen gesund werden, weil ihnen ein Arzt die Hände auflegt? Wie groß ist die Macht von Geist und Seele in der Medizin? Die Dokumentation von Joachim Faulstich zeigt eindrucksvolle Patientengeschichten: Menschen, denen die Schulmedizin nicht helfen kann, werden plötzlich gesund - auf ungewöhnlichen Wegen.
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Vorteil für Krebspatienten belegt - Psychotherapie verlängert Leben

KIEL/LEXINGTON - Viel Effekt für wenig Geld, so formuliert ein US-Kollege salopp, was Psychotherapie bei Krebskranken erreichen kann. Zehnjahresdaten zeigen, dass die seelische Unterstützung einen klaren Überlebensvorteil bringt.

Eine Arbeitsgruppe der Uniklinik Kiel hatte in einer Studie Daten von 271 Patienten mit Neoplasien im Bereich von Ösophagus, Magen, Darm, Leber, Galle und Pankreas über eine Dekade hinweg gesammelt. Randomisiert teilte man die Patienten in zwei Gruppen ein: "Standardbetreuung" und "zusätzliche psychotherapeutische Unterstützung". Am Ende des Studienzeitraums fand sich ein frappierender Unterschied:
21,3 % der psychologisch Gestärkten waren noch am Leben, aber nur 9,6 % derer, denen keine Seelenprofis zur Seite gestanden hatten.
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Dr. Hamer und die Psyche ...

Dr. Hamer und die "Germanische Neue Medizin" ...
Ein Kapitel für sich: schlechte PR, Verschwörungs-Hypothesen, möglicherweise eine zugrunde liegende Selbstwert-Problematik, ...
Aber: eine unerreichte Genialität. Wenn seine Gesetze denn endlich einer wissenschaftlichen Prüfung zugeführt würden, anstatt nur über die Person und die "Misserfolge" zu polemisieren, wäre die Argumentation einfacher.
Was sind das für "Misserfolge", die seine biologischen Gesetze als falsch und sogar gefährlich brandmarken?
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Diabetes lockt Mamma-Ca (?!)

Dass Diabetes bei Männern das Krebsrisiko für Leber, Pankreas und Niere und bei Frauen für das Ovar erhöht, ist bekannt. Jetzt haben Forscher vom schwedischen Karolinska-Institut in Stockholm anhand einer Metaanalyse von 20 veröffentlichten Studien nachgewiesen, dass Diabetes auch die Gefahr, ein Mammakarzinom zu entwickeln, um 20% erhöht. Zudem steigt die Sterberate von Brustkrebspatientinnen um 24% an, wenn diese gleichzeitig an einem Diabetes mellitus leiden, berichten die schwedischen Untersucher.

lJC 2007,121: 856 Quelle: 7.8. 2007 CME
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"HPV macht Krebs und der Impfstoff verhindert Krebs" - eine Behauptung ohne wissenschaftliche Beweise?

Quelle: Nachrichtendienst-Impfkritik (Hans Tolzin)
"Erst gestern konnte ich im Rahmen einer Werbeveranstaltung mit dem tollen Titel "let's impf" Herrn Prof. Gissmann vom Heidelberger Krebszentrum, der als "Vater" des HPV-Impfstoffs gilt, während der Diskussion einige Fragen stellen." mehr lesen ...

Frauen mit hohem Brustkrebsrisiko

Betroffene sind gesundheitsbewusst und neigen zu alternativen Methoden

Immer mehr Menschen, vor allem Frauen, jüngere und gut situierte, entdecken die Komplementärmedizin für sich. Besonders Krebspatienten setzen oft zusätzlich auf alternative Methoden. Eine US-Studie befasste sich mit der Haltung brustkrebsgefährdeter Frauen bezüglich komplementärer Therapien.
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1500 Frauen im Test – Brustkrebs-Gene harmlos?

HAlFA - Frauen mit einer Genmutation, die Brustkrebs fördert, leben oft in ständiger Furcht, manche lassen sich sogar vorsorglich beide Mammae entfernen. Ihnen kann eine israelische Studie mit über 1500 Teilnehmerinnen ein Stück Angst nehmen: Trägerinnen der beiden häufigsten Mutationen BRCA1 bzw. BRCA2 starben in den zehn Jahren nach der Diagnose nicht häufiger an Brustkrebs als Frauen mit Brustkrebs ohne Mutation. Durch BRCA1 ausgelöste Malignome schienen besonders gut auf Chemo anzusprechen, allerdings erreichte der Unterschied keine statistische Signifikanz. (rft)

Gad Rennert et al., N Engl J Med 2007; 357: 115 - 123,
Quelle: MT 12.10.2007mehr lesen ...

Halbieren Sie die Tumorsterblichkeit! Krebskranke zum Sport, das schenkt Lebensjahre

WIESBADEN - Raten Sie Ihren Krebspatienten nach abgeschlossener Behandlung dazu, körperlich aktiv zu sein. Drei Studien deuten darauf hin, dass dies die tumorspezifische Sterblichkeit um ca. 50 % senken kann.
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Prostata-Karzinom

Dem Prostata-Karzinom liegt nach Dr. Hamer immer ein sog. "häßlicher halbgenitaler" Konflikt zu Grunde. Das eigene oder das Fremdgehen des Partners oder der Partnerin zum Beispiel.
Die bei etlichen Männern folgenden Knochenmetastasen erklärt Dr. Hamer als eigenständigen Krebs, dessen biologischen Konflikt er als "Selbstwerteinbruch" bezeichnet - beispielsweise induziert durch die hormonelle Kastration und der daraus folgenden Impotenz.
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Leukämie-Rate um Atomkraftwerke erhöht

OXFORD (dpa). Eine mathematische Auswertung von 17 Studien aus sieben Ländern hat bestätigt: Bei Kindern bis neun Jahre ist nahe Atomkraftwerken die Leukämierate um 14 bis 21 Prozent erhöht.mehr lesen ...

Brustkrebs-Nachsorge wird den Bedürfnissen der Patientinnen nicht gerecht

In Deutschland leben etwa 360 000 Frauen mit Brustkrebs und abgeschlossener Ersttherapie. Für die "Nachsorge" existiert ein ausgeklügeltes Diagnostik-Schema. Im Praxisalltag wird die primär symptomorientierte Diagnostik zur Metastasensuche aber von den Patientinnen häufig nicht akzeptiert, wie Priv. Doz. Kay Friedrichs vom Mamma-Zentrum Hamburg beobachtet hat: "Fast jede Frau fragt sich nach Abschluss der Erstbehandlung, was sie noch zusätzlich für Ihre Gesundheit tun kann? Für viele liegt die Antwort in einem Mehr an apparativer Diagnostik." Zudem werden Frauen nach der Primärtherapie oft depressiv. Quelle: Ärzte Zeitung 27.07.2007mehr lesen ...

Komplementärmedizin bei Patienten gefragt

KREBSPATIENTEN VERTRAUEN VOR ALLEM AUF MISTELPRÄPARATE UND VITAMINE

Mehr als jeder zweite Krebspatient nutzt auch Komponenten der Komplementärmedizin, vor allem Mistelextrakte.

Einer aktuellen deutschen Studie mit mehr als 1000 Krebspatienten zufolge - fast ein Drittel hatte Brustkrebs - sind Mistelpräparate, Vitamine, Spurenelemente und Elektrolyte die beliebtesten Präparate der komplementären Medizin. Am häufigsten nutzen
Frauen mit Brustkrebs die Komplementärmedizin.mehr lesen ...

Krebs-Keimlinge entdeckt

Eine neue Theorie erklärt, warum Tumore oft nach scheinbar erfolgreicher Behandlung wieder nachwachsen: Sie gehen aus einem kleinen Reservoir von Stammzellen hervor, die gegen herkömmliche Therapien immun sind. Jetzt testen Ärzte erste Mittel gegen die Krebs-Keimlinge. Quelle: Spiegel ONLINE 11.06.2007mehr lesen ...

Komplementärmedizin - ein Plus für Krebskranke

CHICAGO (grue). Beim Jahreskongress der US-amerikanischen Krebsgesellschaft ASCO in Chicago wurden in diesem Jahr auch Studien aus dem Bereich der Komplementärmedizin vorgestellt. Erste ermutigende Ergebnisse brachten zum Beispiel Studien, in denen es um die Wirksamkeit von Ginseng-Extrakten bei Fatigue sowie um den Effekt von Leinsamen auf das Wachstum von Prostata-Krebs geht.mehr lesen ...

Gemüse-Kost verhindert Magen-Krebs

WIESBADEN - Aktuelle Daten zum Magen-Karzinom liefert eien US-Studie: Unter den weltweit häufigsten Tumorarten rangiert das Magenkarzinom hinter Brust-, Lungen- und Prostatakrebs auf Platz vier. Die Fünf-Jahres-Überlebensrate liegt bei 20% berichtet Professor Dr. Manfred Fischbach vom Klinikum Aschaffenburg beim Gastro-Update.mehr lesen ...

Solarium-Verbot für Teens

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erwägt, Jugendlichen den Besuch von Sonnenstudios gesetzlich zu verbieten. BfS-Präsident Wolfram Köhler warf den Sonnenstudio-Betreibern vor, sie setzten die freiwillige Selbstverpflichtung zum Schutz von Minderjährigen nicht ausreichend um. Kinder und Jugendliche sind durch einen Besuch im Sonnenstudio besonders bedroht. 80% der lebenslangen Belastung mit UV-Strahlen würden bis zum 18. Lebensjahr angesammelt.mehr lesen ...

Ernährung und Krebs

In der europäischen Epic-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) wird der Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und Krebsentstehung untersucht. dazu werden seit 1992 in zehn Ländern und 23 Forschungszentren 520 000 Menschen untersucht. Die Tabelle gibt eine Zwischenbilanz wieder. MMW 18, 03.05.2007mehr lesen ...

CT-Screening bei Lungenkrebs?

Wenn sich Raucher oder Exraucher regelmäßig einer Computertomographie (CT) unterziehen, werden zwar mehr Lungenkrebsfälle diagnostiziert, die Zahl der Todesfälle sinkt jedoch nicht.mehr lesen ...

Krebs durch psychosoziale Behandlung heilen

Wien (pte/23.02.2007/13:55) - Moderne Krebsbehandlungen setzen zunehmend auch auf eine psychosoziale Behandlung, die die Krankheitsverarbeitung und die Lebensqualität des Patienten verbessern soll. Studien haben in der Zwischenzeit deutlich gezeigt, dass psychische Faktoren einen wesentlichen Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben können. Erwiesen ist auch, dass das menschliche Denken Teile des Nerven-, des Hormon- und Immunsystems und damit die Zellphysiologie verändern kann. "Die enorme Kraft der Psyche kann im Falle einer Krebserkrankung die Heilungschancen von Tumorpatienten erheblich beeinflussen und die Selbstheilungskräfte fördern", erklärt der Wiener Psychologe und Humanbiologe Alexander H. Gaischin http://www.gaischin.at im pressetext-Interview.
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Pestizide erhöhen Parkinson-Risiko

Wer beruflich oder privat mit Pestiziden in Berührung kommt, hat ein deutlich höheres Risiko für Morbus Parkinson als andere.
Im Rahmen der Krebs-Präventions-Studie II erfassten amerikanische Forscher rund 140 300 gesunde Personen. Sie wurden u.a. nach Lebensstil, Berufstätigkeit und Kontakt mit Gefahrenstoffen befragt. 5,7% aller Teilnehmer waren regelmäßig Pestiziden ausgesetzt, Männer häufiger als Frauen. Nach 19 Jahren zeigte sich, dass Personen mit Pestizid-Kontakt ein 70% höheres Risiko hatten, an Parkinson zu erkranken. Alter, Geschlecht und Beruf spielten dabei keine Rolle. Interessanterweise erkrankten Landwirte nicht häufiger an Morbus Parkinson als andere, obwohl sie beruflich vielfach Pestiziden ausgesetzt sind.
Quelle: UGB-Forum 5/06mehr lesen ...

Krebs eine "Fügung des Schicksals"?

LONDON (ast). Jeder vierte Patient (27%) in Großbritannien glaubt, Krebs sei "eine Fügung des Schicksals". In Gegenden mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Patienten mit schlechter Schulbildung steigt dieser Prozentsatz sogar auf 43%.mehr lesen ...

Nach Leukämie tritt Jahre später Zweittumor auf

MEMPHIS (ple). Kinder mit akuter lymphatischer Leukämie (ALL) haben offenbar ein höheres Risiko als vermutet, Jahre später eine weitere Krebserkrankung zu bekommen, etwa einen Hirntumor.mehr lesen ...

Hunde riechen Lungenkrebs - 99% richtig erkannt

CLEVELAND7SAN ANSELMO - Ein einfacher Atemtest soll ein Lungenkrebsscreening ermöglichen. Das Prinzip scheint zu funktionieren. Doch sind bepelzte Supernasen erheblich treffsicherer.mehr lesen ...

Der Un-Sinn von Früherkennungs-Untersuchungen

Moderne Screening-CT-Verfahren kommen sehr viel häufiger auch zu Krebs-Diagnosen, die - hätte man sie nicht gefunden - nicht lebensgefährlich sind oder erst in einem extrem späten Stadium kritisch werden. Wenn in medizinischen Studien von einer "Verlängerung der Lebenserwartung" oder "längerer Überlebenszeit" berichtet wird, muss das nicht inbedingt eine segensreiche Botschaft sein. Es kann schlicht daraus resultieren, dass eine Diagnose etwa aufgrund einer Reihenuntersuchung früher als bei anderen gestellt wird. Das bedeutet aber nicht automatisch auch: Die Betroffenen erreichen ein höheres Alter. Quelle: www.forum-gesundheitspolitik.de
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"Krebs-Comeback in Europa"

Die hohe Lebenserwartung lässt in Europa die Zahl der Krebserkrankungen nach oben schießen - seit 2004 ist sie um 300.000 Fälle auf über 3,2 Millionen Neuerkrankungen 2006 angestiegen. Onkologen warnen in einer aktuellen Publikation vor dieser Zeitbombe. Tritt die Therapie maligner Tumoren auf der Stelle?mehr lesen ...

In Europa werden immer mehr bösartige Tumore diagnostiziert

"Brustkrebs löst den Lungenkrebs als die häufigste Krebsform ab". Haben Sie jetzt Angst bekommen? Bitte machen Sie sich jetzt bitte klar: Dies beruht einzig und allein auf der durch "Früherkennung", Reihenuntersuchungen, ausgelösten häufigeren Diagnosen im Jahre 2006. An zweiter Stelle steht Dickdarmkrebs. Lungenkrebs, für den es keine spezifische Früherkennung gibt, liegt auf Platz drei. Die Ausweitung der Mammographie-Programme hat dazu geführt, dass zwar die Häufigkeit des Brustkrebses von 2004 bis 2006 um 16% steigt, sie geht jedoch nicht mit weniger Todesfällen einher. Im Vergleich von 2004 mit 2006 sind sogar mehr Frauen an Brustkrebs gestorben.
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Stammzellen lösen Krebs aus

LONDON - Zwei Forscherteams kommen unabhängig voneinander zu dem Schluss, dass Stammzellen Krebs auslösen können.
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Ballast-Stoffe senken Brustkrebs-Risiko

Das Brustkrebsrisiko sollen Frauen vor Beginn der Wechseljahre durch den Verzehr großer Mengen Ballaststoffe halbieren können. Das haben Wissenschaftler der Universität Leeds herausgefunden. In einer Studie wiesen sie nach, dass Frauen, die 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag zu sich nahmen, über ein halb so großes Brustkrebsrisiko verfügten wie Teilnehmerinnen, die weniger als 20 Gramm aßen. Die Essgewohnheiten und die Gesundheit der rund 35 000 Teilnehmerinnen im Alter von 35 bis 70 Jahren wurden insgesamt sieben Jahre lang beobachtet.
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Der Preis für die Chemotherapie von krebskranken Kindern?

"In einer großen retrospektiven Kohortenstudie untersuchten Wissenschaftler 10 397 Überlebende, bei denen zwischen 1970 und 1986 als Kind Krebs festgestellt wurde und verglich ihren Gesundheitszustand mit 3034 Verwandten ohen Krebs. Von den überlebenden Krebspatienten hatten zum Zeitpunkt der Untersuchung 62% wenigstens eine chronische Erkrankung, bei 27,5% war sie schwer oder lebensbedrohlich. Im Vergleich zur Kontrollgruppe ergab sich eine dreifache Risikoerhöhung für eine chronische Krankheit und eine achtfache für eine lebensbedrohliche Krankheit..
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Doch Hirntumoren durch Handys ... !

Neue Studie warnt. Die Auswertung von sechs schwedischen Fall-Kontroll-Studien belegt einen Zusammenhang zwischen Mobiltelefonen bzw. Schnurlos-Telefonen und Akustikusneurinomen bzw. Astrozytomen Grad III-IV. Das Risiko ...mehr lesen ...

Fettreicher Fisch gegen Nierenkrebs

Neue Daten aus dem schwedischen Mammographie-Register deuten jetzt darauf hin, dass Omega-3-Fettsäuren nicht nur zur Sekundärprävention nach einem Herzinfarkt wirksam sind, sondern eventuell auch vor Nierenkrebs schützen. Sinnvoll seien Makrelen, Heringe, Sardinen und Lachse. Nicht sinnvoll seien fettarme Fische wie Kabeljau, Seelachs, Shrimps oder Thunfisch.mehr lesen ...

Wie man Krebszellen von innen verbrennt

Universität Jena und Potsdam beweisen nach über 80 Jahren die Warburg-Hypothese.
Krebszellen machen zu viel Vergärung und zu wenig Verbrennung. Diese Hypothese stellte der Medizin-Nobelpreisträger Otto Warburg (1883-1970) bereits 1924 in Berlin auf, die bisher nie überzeugend widerlegt, aber auch nicht bewiesen wurde - bis zur Veröffentlichung der Forschungsergebnisse von Prof. Michael Ristow im "Journal of Biological Chemistry" im Januar 2006.

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Frauen mit hohem Brustkrebsrisiko

"Betroffene sind gesundheitsbewußt und neigen zu alternativen Methoden.

Immer mehr Menschen, vor allem Frauen, jüngere und gut situierte, entdecken die Komplementärmedizin für sich. Besonders Krebspatienten setzen oft zusätzlich auf alternative Methoden. Eine US-Studie befasst sich mit der Haltung brustkrebsgefährdeter Frauen bezüglicher komplementärer Therapien.




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Frauen mit Brustkrebs befragt ...

Mehr als die Hälfte aller Frauen mit Brustkrebs wünscht sich zusätzlich alternative Therapien.
Etwa 55% aller Frauen, die eine adjuvante oder palliative Chemotherapie erhalten, wünschen sich vor allem, zusätzlich auch alternative Therapien angeboten zu bekommen.
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Bittere Aprikosenkerne selektiv wirksam gegen Krebs?

Bittere Aprikosenkerne enthalten einen Wirkstoff, der selektiv gegen Krebszellen wirksam sein soll. Lesen Sie selbst ... Artikel Vit. B17 und Artikel Vit. B17 (Krebskongress)
Es existieren allerdings keine guten Studien zur Wirksamkeit.
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Krebspatienten setzen auf Alternativ-Medizin

Ein Drittel der europäischen Krebspatienten setzt auf komplementäre und alternative Behandlungsansätze. Zu diesem Ergebnis ist eine Befragung von rund 1000 Krebspatienten aus 14 europäischen Ländern gekommen, die unter der Leitung von Alex Molassiotis von der University of Manchester im Jahre 2005 durchgeführt wurde. In der Studie werden rund 58 unterschiedliche Präparate genannt.


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Brustkrebs ...

"Todesursache Nummer 1 bei Frauen zwischen 30 und 60 Jahren in der westlichen Welt. Die häufigste Krebserkrankung der Frau. Jährlich sterben in Deutschland 19 000 Frauen an den Folgen dieser Krankheit. Die Zahl der Neuerkrankungen bleibt gleich hoch. Immer mehr jüngere Frauen erkranken. Die Literatur belegt seit mehr als 40 Jahren vergleichbare, nur geringfügig variierende Überlebensraten nach erfolgter Metastasierung.


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