Allergien
Arzneimittel-Allergiker ohne Ende?
29/März/2011/16:18
Jeder dritte Arzneimittel-Allergiker schluckt erneut Allergene: Mehr als 7 % der Bevölkerung leiden an einer Arzneimittel-Unverträglichkeit.
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Schuppenflechte-Förderung durch Übergewicht
28/März/2011/16:25
Warum wird Psoriasis durch Übergewicht gefördert?
Übergewicht ist die „möglicherweise wichtigste Komorbidität bei Psoriasis“, erinnerte Professor Ulrich Mrowietz (Kiel). Warum das so ist, machten neue Erkenntnisse zur Pathogenese deutlich.
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Übergewicht ist die „möglicherweise wichtigste Komorbidität bei Psoriasis“, erinnerte Professor Ulrich Mrowietz (Kiel). Warum das so ist, machten neue Erkenntnisse zur Pathogenese deutlich.
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Asthma statt Schmerz
13/März/2011/20:40
Mehr Allergien mit Paracetamol
WELLINGTON - die Gabe von Paracetamol scheint ein gewisses Risiko für die Entwicklung allergischer Erkrankungen wie Asthma, Heuschnupfen und Ekzeme bei Kindern zu bergen.
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WELLINGTON - die Gabe von Paracetamol scheint ein gewisses Risiko für die Entwicklung allergischer Erkrankungen wie Asthma, Heuschnupfen und Ekzeme bei Kindern zu bergen.
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Immer mehr Kinder mit Nahrungsmittel-Allergien
03/März/2011/17:21
Venedig (eb). Die Zahl der Kinder unter fünf Jahren, die von einer Allergie gegen Nahrungsmittel betroffen sind, hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt.
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Ungewöhnliche Kuhmilchüberempfindlichkeit
09/Januar/2009/12:21
Bei rekurrierenden (wiederkehrenden) Aphthen (kleine weiß-gelbe Entzündungsflecken auf der Mundschleimhaut) sollten auch Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Nahrungsmittel in die Überlegungen zur Ätiologie (Entstehungsgeschichte) einfließen, wie der folgende Fall einer 17-jährigen Patientin mit einer schweren und langjährigen Stomatitis (Mundschleimhautentzündung) nahelegt.
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Stress: Ursache für Allergien bei Kindern?
08/Dezember/2008/08:43
LEIPZIG (dpa). Ein Umzug oder die Trennung der Eltern kann bei Kindern das Risiko für Allergie-Erkrankungen deutlich erhöhen. Das geht aus einer neuen Langzeitstudie hervor. Forscher aus Leipzig, München und Düsseldorf hatten Blutproben von 234 Kindern im Alter von sechs Jahren untersucht.
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Diagnostik auf Nahrungsmittel-Allergien in der Allergologie steht auf wackeligen Füßen
12/November/2008/08:16
"Kein spezifisches IgE (Antikörper), Hauttest negativ und doch Typ-1-allergisch, das kann Diagnostiker ganz schön an der Nase herum führen. Die gastrointestinale (Magen-Darm-) Symptomatik ist zudem höchst variabel", so lautet die Einführung in den Artikel der Fachzeitschrift "Ärztliche Praxis DermatologieAllergologie" in ihrer Ausgabe 5_2008. Überschrift: "Kuhmilch ist eine heiße Mischung".
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Wundersame Allergien?
01/Oktober/2008/09:41
Wiesbaden - Ein Patient hat auf Heparin-Spritzen, die unter die Haut gesetzt wurden (subkutan) allergisch reagiert. Nun erforderte eine dringende medizinische Situation, die sofortige Hemmung der Blutgerinnung. Was tun?
Einfach Heparin direkt ins Blut spritzen (intravenös), riet Prof. Dr. Christiane Bayerl von der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden beim Praxis Update (??!!!).
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Einfach Heparin direkt ins Blut spritzen (intravenös), riet Prof. Dr. Christiane Bayerl von der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden beim Praxis Update (??!!!).
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Heuschnupfen nur Stressfolge?
13/September/2008/06:55
BOSTON - Selbst leichte psychische Anspannung kann allergische Reaktionen verschlimmern - und zwar besonders am Tag nach dem Stress. Dies fanden US-Forscher bei Patienten mit Heuschnupfen und anderen saisonalen Allergien heraus. Hochgradig verängstigte Probanden zeigten im Pricktest eine doppelt so starke kutane Antwort wie ohne Stressfaktoren, hieß es auf der Jahrestagung der American Psychological Association. Quelle: Medical Tribune, 12.09.08
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Warum Kratzen gut tut
01/September/2008/08:51
Jedem ist klar, dass Kratzen angenehm ist. Sogar, wenn die aufgekratzten Hautbereiche schon bluten, überwiegt oft die Erleichterung. Aber man wusste nicht, warum dies so ist.
Kratzen ist eine Wohltat und es ist schwierig, damit aufzuhören. Warum das so ist, haben Mediziner von der Universität in Winston-Salem (USA) jetzt herausgefunden. Sie haben untersucht, was im Gehirn passiert, wenn sich jemand kratzt. Dabei kratzten sie 13 gesunde Versuchspersonen jeweils fünf Minuten lang in 30-Sekunden-Intervallen am Unterschenkel. Gleichzeitig zeichneten sie mittels funktioneller Kernspintomographie die Hirnaktivitäten auf.
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Kratzen ist eine Wohltat und es ist schwierig, damit aufzuhören. Warum das so ist, haben Mediziner von der Universität in Winston-Salem (USA) jetzt herausgefunden. Sie haben untersucht, was im Gehirn passiert, wenn sich jemand kratzt. Dabei kratzten sie 13 gesunde Versuchspersonen jeweils fünf Minuten lang in 30-Sekunden-Intervallen am Unterschenkel. Gleichzeitig zeichneten sie mittels funktioneller Kernspintomographie die Hirnaktivitäten auf.
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Stress verschlimmert Allergien
27/August/2008/08:05
Stress und Anspannung können dazu führen, dass allergische Reaktionen stärker ausfallen und länger anhalten. Das ergab eine Laborstudie mit 28 Allergikern, die entweder entspannen durften oder einer psychisch belastenden Situation ausgesetzt wurden.mehr lesen ...
Saunieren freut die Haut
26/August/2008/08:14
Passionierte Saunagänger wussten es schon immer: Die Schwitzkur ist Balsam für die Haut. Forscher aus Jena untermauern dieses Credo nun anhand einer Studie mit regelmäßigen Saunagästen im Vergleich zu Personen, die das Schwitzhaus normalerweise meiden.mehr lesen ...
Warum Patienten mit Neurodermitis Stress vermeiden sollten
19/August/2008/07:52
Etwa 2 bis 3% der Erwachsenen leiden an atopischem Ekzem, dessen Symptome durch Stress oft verstärkt werden. In Schweden untersuchte man kürzlich die neuroimmunologischen Pathomechanismen bei Patienten mit atopischer Dermatitis und chronischem Stress, wobei man besonderes Gewicht auf Nervendichte, sensible Neuropeptide und serotonerges System legte. mehr lesen ...
Allergien führen oft zum Abbruch der Ausbildung
15/Juni/2008/08:27
HAMBURG (ras). Immer noch brechen in jedem Jahr nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes rund 30000 Jugendliche ihre Ausbildung wegen auftretender oder zu spät aufgedeckter Allergien ab.
In den meisten Fällen könnte der unfreiwillige Berufsausstieg heute jedoch verhindert werden. So hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege mittlerweile erfolgreiche Programme entwickelt, die jungen Menschen dazu verhelfen, im Beruf bleiben zu können.
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In den meisten Fällen könnte der unfreiwillige Berufsausstieg heute jedoch verhindert werden. So hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege mittlerweile erfolgreiche Programme entwickelt, die jungen Menschen dazu verhelfen, im Beruf bleiben zu können.
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Allergische Rhinitis - Auch der Schlaf ist beeinträchtigt
12/Juni/2008/11:02
Weltweit leiden 10 bis 15% der Bevölkerung an Heuschnupfen. Ein häufig wenig beachteter Aspekt sind Schlafstörungen. Bis zu 80% der Betroffenen klagen über Tagesmüdigkeit.
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Ekzementwicklung weltweit uneinheitlich
15/Mai/2008/11:39
Der ISAAC-Studie ist es zu verdanken, dass weltweit aussagekräftige epidemiologische Daten zur Entwicklung allergischer Erkrankungen vorliegen. Jetzt wurden die Daten zur Ekzementwicklung bei Kindern und Jugendlichen vorgestellt.
In der ISAAC-Studie (International Study of Asthma and Allergies in Childhood) wurden zur Analyse der Ekzementwicklung weltweit Daten aus 2 Untersuchungswellen im Abstand von 5 bis 10 Jahren ausgewertet. Beteiligt waren über 300.000 Kindern im Alter von 13 -14 Jahren in 55 Ländern und fast 190.000 Kindern im Alter von 6-7 Jahren in 35 Ländern. Die Rücklaufraten waren hoch und lagen im Median bei 85% für die 6- bis 7-Jährigen und 91% für die 13- bis 14-Jährigen.
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In der ISAAC-Studie (International Study of Asthma and Allergies in Childhood) wurden zur Analyse der Ekzementwicklung weltweit Daten aus 2 Untersuchungswellen im Abstand von 5 bis 10 Jahren ausgewertet. Beteiligt waren über 300.000 Kindern im Alter von 13 -14 Jahren in 55 Ländern und fast 190.000 Kindern im Alter von 6-7 Jahren in 35 Ländern. Die Rücklaufraten waren hoch und lagen im Median bei 85% für die 6- bis 7-Jährigen und 91% für die 13- bis 14-Jährigen.
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Wie elektrosensibel sind Elektrosensitive wirklich?
12/Mai/2008/07:44
Unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen oder Nervosität werden von vielen Personen auf "Elektrosmog" zurückgeführt, also auf niederfrequente elektromagnetische Felder wie sie durch Mobilfunk, Basisstationen oder auch Hochspannungsleitungen erzeugt werden. Valide Tests, die Zusammenhänge bestätigen können, fehlen noch. Fakt scheint jedoch, dass bei Elektrosensitiven die Wahrnehmungsschwelle für Strom deutlich geringer ist.
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Jeder Dritte ist Allergiker
10/Mai/2008/08:55
KÖLN (bs) Es gibt derzeit 12 Millionen Allergiker in der BRD. Tendenz: steigend. Ebenfalls steigend ist die Tendenz zu einer Verlängerung der Leidenszeit. (...) KEINE HEILUNG DURCH MEDIKAMENTE (...) Quelle: Pneumologische Nachrichten 04/2008mehr lesen ...
Wer zahlt für Alternativverfahren?
08/April/2008/06:39
Ein 2003 geborener Junge war über die Eltern privat krankenversichert. Schon als Baby litt er an schwerer atopischer Dermatitis und war allergisch gegen Milcheiweiß. Deshalb ernährten ihn die Eltern mit der Aminosäurenahrung Neocate. Außerdem wurde das Kind akupunktiert.
Die private Krankenversicherung weigerte sich, diese Kosten zu erstatten. Daraufhin klagte der Vater und setzte sich beim Amtsgericht Stuttgart durch. mehr lesen ...
Die private Krankenversicherung weigerte sich, diese Kosten zu erstatten. Daraufhin klagte der Vater und setzte sich beim Amtsgericht Stuttgart durch. mehr lesen ...
Lachende Mutter - gesundes Kind?
07/April/2008/07:41
Der Japaner Hajime Kimata hat zahlreiche Zusammenhänge zwischen emotionalem Erleben und allergischen Symptomen aufgedeckt - sei es der negative Einfluss von stressigen Videospielen oder dauerndem Handygeklingel auf das atopische Ekzem, der positive Einfluss von Mozartmusik und Küssen auf allergische Hautreaktionen oder die lindernde Wirkung von Weinen und Schluchzen auf die Symptome einer Naturlatexallergie. Eine aktuelle Publikation beschreibt nun den antiallergischen Effekt des Stillens unmittelbar nach Sehen eines lustigen Films:mehr lesen ...
Pollen stören Examen
06/April/2008/07:29
Eine saisonale allergische Rhinokonjunktivitis (Heuschnupfen) beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die Prüfungsergebnisse, wenn Pollensaison und Examenstermine zusammenfallen.
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Allergie-Behandlung mit Hypnose - ein Kinderspiel
24/März/2008/08:52
Die Zauberwiesen-Strategie in der Selbstorganisatorischen Hypnose ist bei Kindern eine beeindruckend effiziente Therapie-Strategie. Kinder beherrschen bereits bzw. immer noch die Sprache des Gehirns - sie denken in Bildern. Erwachsene haben sich leider angewöhnt in Worten zu denken. Sie müssen häufig erst wieder Vertrauen fassen, um sich auf sich selbst einlassen.mehr lesen ...
Lokale Allergie in der Nase
10/Januar/2008/08:27
Viele Patienten leiden an den klassischen Symptomen einer allergischen Rhinitis, sind aber im Pricktest unauffällig und weisen auch kein spezifisches IgE im Serum auf. Möglicherweise spielen hier lokale allergologische Pathomechanismen eine Rolle.
In einer spanischen Studie wurden drei Gruppen untersucht: 50 Patienten mit nicht allergischer Rhinitis, 30 Patienten mit allergischer Rhinitis aufgrund einer Sensibilisierung gegen Dermatophagoides pteronyssinus sowie 30 gesunde Kontrollprobanden. Beide Patientengruppen litten seit mindestens zwei Jahren an persistierender Rhinitis. Studienteilnehmer mit Verdacht auf andere immunologische Erkrankungen waren ausgeschlossen. Bei nicht allergischer Rhinitis durfte kein Hinweis auf eine allergische Genese vorliegen.
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In einer spanischen Studie wurden drei Gruppen untersucht: 50 Patienten mit nicht allergischer Rhinitis, 30 Patienten mit allergischer Rhinitis aufgrund einer Sensibilisierung gegen Dermatophagoides pteronyssinus sowie 30 gesunde Kontrollprobanden. Beide Patientengruppen litten seit mindestens zwei Jahren an persistierender Rhinitis. Studienteilnehmer mit Verdacht auf andere immunologische Erkrankungen waren ausgeschlossen. Bei nicht allergischer Rhinitis durfte kein Hinweis auf eine allergische Genese vorliegen.
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Entstehen Allergien im Kopf?
14/November/2007/08:47
Das ZNS (zentrales Nervensystem = Gehirn und Rückenmark) spielt bei der Auslösung allergischer Symptome zumindest eine Nebenrolle, wie aktuelle Studien zeigen.
Psyche und Immunsystem sind eng miteinander verzahnt. So evident dieser Zusammenhang im klinischen Alltag ist, so schwierig gestaltet sich die wissenschaftliche und molekularbiologische Erfassung.
Auf die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts gehen erste Versuche mit Hypnose bei Allergiepatienten zurück, erinnerte sich Prof. Dr. John Bienenstock, Hamilton, Kanada. Bereits damals zeigte sich eine hohe Suggestibilität der allergischen Symptome. Asthmapatienten konnte in einer Experimentalsituation so glaubhaft versichert werden, dass sie einen Bronchokonstriktor (Wirkung: Bronchien verengend)oder einen Bronchodilatator (Wirkung: Bronchien erweiternd) erhielten, dass auch das tatsächlich inhalierte Placebo-Spray die erwartete Wirkung auslöste.
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Psyche und Immunsystem sind eng miteinander verzahnt. So evident dieser Zusammenhang im klinischen Alltag ist, so schwierig gestaltet sich die wissenschaftliche und molekularbiologische Erfassung.
Auf die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts gehen erste Versuche mit Hypnose bei Allergiepatienten zurück, erinnerte sich Prof. Dr. John Bienenstock, Hamilton, Kanada. Bereits damals zeigte sich eine hohe Suggestibilität der allergischen Symptome. Asthmapatienten konnte in einer Experimentalsituation so glaubhaft versichert werden, dass sie einen Bronchokonstriktor (Wirkung: Bronchien verengend)oder einen Bronchodilatator (Wirkung: Bronchien erweiternd) erhielten, dass auch das tatsächlich inhalierte Placebo-Spray die erwartete Wirkung auslöste.
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Nahrungsmittel-Allergene in Pharmaka
13/Oktober/2007/08:55
Die EU-Richtlinie 2003/89/EC hat im Jahr 2003 die Deklarationspflicht für Nahrungsmittelallergene in Lebensmitteln verschärft und damit die Situation für Betroffene verbessert. Nicht von der Richtlinie erfasst werden allerdings Medikamente, obwohl auch diese sehr wohl Nahrungsmittelallergene enthalten können. Quelle: Allergo J 2007; 16mehr lesen ...
PRÄVENTION - Muttermilch schützt nicht vor Allergien
20/September/2007/11:27
Die Hoffnung, dass Stillen Kinder vor allergischen Erkrankungen bewahrt, wird durch eine aktuelle Studie widerlegt: In der Studie wurden zwei Gruppen von insgesamt 4 000 Kindern beobachtet. In einer Gruppe hatten mehr Mütter länger und mindestens drei Monate exklusiv gestillt. Trotzdem wurden bei ihren Kindern bis zum Alter von 6,5 Jahren gleich häufig Asthma, Allergien oder Ekzeme festgestellt.
Brit Med J Online, 11. September 2007, Quelle: MMW, 20.09.2007
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Brit Med J Online, 11. September 2007, Quelle: MMW, 20.09.2007
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Klimawandel lässt Allergiker länger leiden
16/September/2007/08:11
BERLIN (dpa). Heuschnupfen-Geplagte müssen länger niesen: Der Klimawandel macht nach Angaben der Freien Universität Berlin (FU) inzwischen auch Pollen-Allergikern zu schaffen. Die Blühzeit der Birke habe sich durch das wärmere Wetter etwa in Berlin seit den 1980er Jahren um acht Tage verlängert, teilte das Institut für Meteorologie mit. Dadurch ziehe sich auch die Leidenszeit für Allergiker in die Länge.
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Einkaufstipps für Menschen mit Laktose-Intoleranz
06/September/2007/17:10
MÜNSTER (eb). Für Patienten mit Laktose-Intoleranz hat die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention die neue Broschüre "Wenn Milch krank macht ... " herausgegeben.
Diese klärt nicht allein über Ursachen und Symptome auf, sondern enthält auch praktische Einkaufshilfen: Es gibt eine Übersicht über den Laktosegehalt in Milchprodukten. Der Leser erfährt auch, welche Lebensmittel versteckt Laktose enthalten - etwa Schokolade, Brot, Wurst und Gewürzmischungen.
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Diese klärt nicht allein über Ursachen und Symptome auf, sondern enthält auch praktische Einkaufshilfen: Es gibt eine Übersicht über den Laktosegehalt in Milchprodukten. Der Leser erfährt auch, welche Lebensmittel versteckt Laktose enthalten - etwa Schokolade, Brot, Wurst und Gewürzmischungen.
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Selbst gegen Fliegen gibt es Allergien
26/August/2007/09:30
Starke Reaktion auf Insekten-Proteine bei beruflicher Exposition beobachtet. Labormitarbeiter erkrankt
HEIDELBERG (ner). Gewöhnliche Hausfliegen können Inhalationsallergien auslösen, berichten Allergologen aus Heidelberg und Basel. (...)
Die Frage, ob jemand beruflich mit Tieren zu tun hat - egal welcher Art - kann einen wichtigen Hinweis auf eine sonst unerklärbare Allergie liefern. Das zeigt die Geschichte eines Biologie-Laboranten, der seit 30 Jahren in einem pharmazeutischen Unternehmen hauptsächlich mit der Aufzucht der gemeinen Hausfliege (Musca domestica) betreut war.
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HEIDELBERG (ner). Gewöhnliche Hausfliegen können Inhalationsallergien auslösen, berichten Allergologen aus Heidelberg und Basel. (...)
Die Frage, ob jemand beruflich mit Tieren zu tun hat - egal welcher Art - kann einen wichtigen Hinweis auf eine sonst unerklärbare Allergie liefern. Das zeigt die Geschichte eines Biologie-Laboranten, der seit 30 Jahren in einem pharmazeutischen Unternehmen hauptsächlich mit der Aufzucht der gemeinen Hausfliege (Musca domestica) betreut war.
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Hypnose hilft bei Heuschnupfen
23/August/2007/08:31
Allergische Erkrankungen weisen oft eine psychosomatische Komponente auf. Ob diese Komponente durch Hypnose zu beeinflussen ist, untersuchte jetzt ein Forscherteam vom Universitätshospital Basel. Dazu wurden 79 Patienten mit allergischer Rhinitis in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe erlernte eine Autosuggestionstechnik, um in einen Trance-ähnlichen Zustand zu gelangen. Dabei sollten sich die Probanden auf allergenfreie Umgebungen, wie zum Beispiel eine Winterszenerie mit glitzernden Eiskristallen, konzentrieren. Die zweite Gruppe diente als Kontrolle. mehr lesen ...
Bei Allergikern ist auch der Darm überempfindlich
15/Juli/2007/09:54
Kinder mit allergischen Erkrankungen wie Asthma oder Neurodermitis leiden häufig auch unter unspezifischen Magen-Darm-Beschwerden.Ob dies auch für erwachsene Allergiker zutrifft, untersucht eine retrospektive Fall-Kontroll-Studie mit 7235 Probanden (Postgrad Med J 2007; 83: 182-186). Die Ergebnisse der britischen Studie zeichneten ein deutliches Bild: Reizdarmbeschwerden traten auch bei Erwachsenen Patienten mit Asthma signifikant häufiger auf (9,9%) als bei Nicht-Allergikern oder Patienten mit anderen chronischen Erkrankungen (5,5/4,9%). Vergleichbare Werte zeigten sich beim Heuschnupfen: 7,9 vs. 5,5/4,9% ULS. Quelle: hautnah dermatologie 3.2007mehr lesen ...
Pollenflug fast rund um das Jahr
05/Juni/2007/09:39
"Durch den klimatischen Wandel ändern sich auch die Pollenflugzeiten. Die Pollen fliegen länger und oft auch intensiver. Umso wichtiger ist eine potente Therapie für die Patienten mit einer allergischen Rhinitis."mehr lesen ...
Ein Kuss gegen Heuschnupfen
30/Mai/2007/08:11
Zur Zeit ist Hochsaison für Heuschnupfen: Die Nase läuft, die Augen tränen, die Luft bleibt weg. Diesen Menschen kann geholfen werden, und zwar auf sehr angenehme Weise: Ein 30 Minuten langer, leidenschaftlicher Kuss, und schon geht es den Heuschnupfen-Patienten besser.mehr lesen ...
Kampf gegen Allergien?
24/April/2007/08:18
"EU-Mitgliedsländer sollen Kampf gegen Allergien forcieren - Europaabgeordnete, Ärzte und Patienten sehen dringenden Handlungsbedarf/ ..."
"Nach Prognosen der Europäischen Akademie für Allergie und Klinische Immunologie (EAACI) wird bis zum Jahr 2015 voraussichtlich jeder zweite Europäer an einer Allergie leiden. In Deutschland reagiert nach Angaben von Allergologen heute schon jeder fünfte Erwachsene allergisch. Hausstaubmilben, Pollen, Tierhaare, Tabakrauch quälen inzwischen 10 - 11 Tage länger per anno als noch vor einigen Jahren - dank Klimaerwärmung. Alarmierend sei zudem die zunehmende Zahl von Allergien bereits bei Kindern. Eines von vier Kindern zeige heute bereits allergische Reaktionen. Da die meisten von ihnen im Laufe ihres Lebens in der Regel unter wechselnden allergischen Symptomen, ausgelöste durch eine Vielzahl von Allergenen leiden würden, sei es oftmals schwierig, die Erkrankung in den Griff zu bekommen. Zur Zeit würden in Europa 100 Milliarden € pro Jahr ausgegeben." Quelle: Ärzte Zeitung Nr. 74, Montag, 23. April 2007mehr lesen ...
"Nach Prognosen der Europäischen Akademie für Allergie und Klinische Immunologie (EAACI) wird bis zum Jahr 2015 voraussichtlich jeder zweite Europäer an einer Allergie leiden. In Deutschland reagiert nach Angaben von Allergologen heute schon jeder fünfte Erwachsene allergisch. Hausstaubmilben, Pollen, Tierhaare, Tabakrauch quälen inzwischen 10 - 11 Tage länger per anno als noch vor einigen Jahren - dank Klimaerwärmung. Alarmierend sei zudem die zunehmende Zahl von Allergien bereits bei Kindern. Eines von vier Kindern zeige heute bereits allergische Reaktionen. Da die meisten von ihnen im Laufe ihres Lebens in der Regel unter wechselnden allergischen Symptomen, ausgelöste durch eine Vielzahl von Allergenen leiden würden, sei es oftmals schwierig, die Erkrankung in den Griff zu bekommen. Zur Zeit würden in Europa 100 Milliarden € pro Jahr ausgegeben." Quelle: Ärzte Zeitung Nr. 74, Montag, 23. April 2007mehr lesen ...
Höheres Allergie-Risiko bei Kindern durch Einsatz von Antibiotika
23/April/2007/08:57
Dies beweist eine aktuelle Studie, die mit Forschungsmitteln der Europäischen Union und durch die Schwedische Stiftung für wissenschaftliche Gesundheitspflege und Allergieforschung gefördert wurde.
Laut der Erhebung leiden Schüler der von Rudolf Steiner begründeten Waldorfschulen seltener an Atemwegserkrankungen wie Heuschnupfen oder Asthma sowie an Neurodermitis oder Nahrungsmittelallergien. Waldorfschüler erhalten im Vergleich zu anderen Kindern deutlich seltener Antibiotika, fiebersenkende Medikamente und Impfungen.mehr lesen ...
Laut der Erhebung leiden Schüler der von Rudolf Steiner begründeten Waldorfschulen seltener an Atemwegserkrankungen wie Heuschnupfen oder Asthma sowie an Neurodermitis oder Nahrungsmittelallergien. Waldorfschüler erhalten im Vergleich zu anderen Kindern deutlich seltener Antibiotika, fiebersenkende Medikamente und Impfungen.mehr lesen ...
Immer mehr Allergien
16/April/2007/08:40
In den vergangenen 20 Jahren ist die Asthma-Rate um 160% angestiegen, bereits ein Viertel der schulpflichtigen Kinder in den USA und ein Drittel der Kinder in Großbritannien leiden unter Asthma. Als Grund für den Anstieg wurden eine ungesunde Ernährungsweise und zu saubere Häuser vermutet. Forschern der University of Michigan in Ann Arbour ist es nun unter der Leitung von Gary Huffnagles gelungen, einen Zusammenhang zwischen der steigenden Zahl von Allergien und der Einnahme von Antibiotika bei Mäusen nachzuweisen. Quelle: forumgesundheit.atmehr lesen ...