Diabetes
Statine erhöhen Diabetes-Risiko deutlich
30/Januar/2012/09:42
Bei Frauen, die ihre Wechseljahre hinter sich haben, erhöhen Statine (Cholesterin-Senker) das Diabetesrisiko um nahezu 50% und damit deutlich stärker, als bisherige Metaanalysen nahegelegt hatten.
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Rotes Fleisch steigert Diabetes-Risiko
14/August/2011/09:36
Rotes Fleisch, Würstchen, Wurstwaren, etc. .... scheint alles nicht so gesund zu sein wie behauptet. Artikel Deutsches Ärzteblatt
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Halbiertes Diabetes-Risiko durch Mittelmeerdiät
21/Februar/2011/10:36
Einer Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Fisch sowie wenig rotem Fleisch und Wurstwaren - also die so genannte Mittelmeerdiät - kann das relative Risiko für einen Typ zwei Diabetes um 52 % senken, auch wenn keiner Kalorienreduktion stattfindet.
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Zur Arbeit laufen statt fahren! Langer Fußmarsch hält Blutzucker im Zaum
18/Dezember/2008/08:04
DÜSSELDORF - Eine halbe Stunde laufen, um zur Arbeit zu kommen? Ja! Wer tägliche die "Mühe" auf sich nimmt, zu Fuß zum Arbeitsplatz zu gelangen, wird abhängig von der Gehstrecke mit einem geringeren Diabetesrisiko belohnt. Dies zeigt eine japanischen Studie an mehr als 12 000 Arbeitern.
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Weil die zuckrige Belohnung fehlt - Diät-Cola fördert Fressgier!
19/September/2008/10:24
WEST LAFAYETTE - Zuckerfreie Bonbons und Diät-Limonade wer abnehmen möchte, kauft gern Produkte mit Zuckerersatzstoffen. Doch damit erweist er sich möglicherweise einen Bärendienst.
Zuckerersatzstoffe helfen, die Energiedichte von Getränken und Speisen zu senken. Der Haken an der Sache ist aber, dass sie süßen Geschmack und Energie entkoppeIn, was dazu führt, dass der Körper die Kalorienzufuhr nicht mehr richtig einschätzen kann.
So zeigten Forscher der Purdue University in West Lafayette, dass Ratten, die mit saccharinhaltigem Futter ernährt wurden, mehr Kalorien verspeisten und mehr Gewicht zulegten als zuckerhaltig ernährte Tiere.
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Zuckerersatzstoffe helfen, die Energiedichte von Getränken und Speisen zu senken. Der Haken an der Sache ist aber, dass sie süßen Geschmack und Energie entkoppeIn, was dazu führt, dass der Körper die Kalorienzufuhr nicht mehr richtig einschätzen kann.
So zeigten Forscher der Purdue University in West Lafayette, dass Ratten, die mit saccharinhaltigem Futter ernährt wurden, mehr Kalorien verspeisten und mehr Gewicht zulegten als zuckerhaltig ernährte Tiere.
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Erkennbare Tendenzen der Volkskrankheiten
12/September/2008/08:14
Die Zunahme der Volkskrankheiten ist erschreckend. Eine damit verbundene Kostenexplosion - insbesondere im Hinblick auf Multimorbidität - ist zu erwarten. Allein in Europa schätzt man diese auf circa 105 Milliarden Euro direkte Kosten und circa 64 Milliarden Euro indirekte Kosten. Im europäischen Vergleich nimmt Deutschland beim Verhältnis der Pro-Kopf-Ausgaben im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt in Europa eine Spitzenposition ein [J. Real et al., European Heart Journal 27 (2006), 1610-1619]. mehr lesen ...
Werden Sie reich an Diabetes! Kaufen Sie Diabetes-Aktien!
09/September/2008/09:43
"Womit konnte man zwischen 2003 und 2008 am meisten Geld verdienen?
Wer 2003 100 € in Dax-Aktien investierte, hat heute 235 €, wer dies in Aktien tat, die im Dow Jones-Index gelistet sind, muss sich mit 142 € zufrieden geben und auch die Anlage im MSCI, dem Welt-Aktien-Index erbrachte nicht mehr.
Wer aber im so genannten Strategie-Muster-Depot des "Newsletter "Diabetes&Geld" investierte, das nur Firmen listet, die etwas mit Diabetes und Diabetikern zu tun haben, konnte dieses Jahr 376 € verbuchen. (...)"mehr lesen ...
Wer 2003 100 € in Dax-Aktien investierte, hat heute 235 €, wer dies in Aktien tat, die im Dow Jones-Index gelistet sind, muss sich mit 142 € zufrieden geben und auch die Anlage im MSCI, dem Welt-Aktien-Index erbrachte nicht mehr.
Wer aber im so genannten Strategie-Muster-Depot des "Newsletter "Diabetes&Geld" investierte, das nur Firmen listet, die etwas mit Diabetes und Diabetikern zu tun haben, konnte dieses Jahr 376 € verbuchen. (...)"mehr lesen ...
Metabolisches Syndrom - Stress durch unfaire Behandlung hat Folgen
06/September/2008/07:26
Verletzend oder respektlos behandelt zu werden, verursacht psychischen Stress mit all seinen körperlichen Folgen. Wie sich dies auf das Risiko für Herzerkrankungen auswirkt, wurde jetzt an britischen Beamten untersucht. mehr lesen ...
Erkennbare Tendenzen der Volkskrankheiten
20/August/2008/08:59
Die Zunahme der Volkskrankheiten ist erschreckend. Eine damit verbundene Kostenexplosion - insbesondere im Hinblick auf Multimorbidität - ist zu erwarten. Allein in Europa schätzt man diese auf circa 105 Milliarden Euro direkte Kosten und circa 64 Milliarden Euro indirekte Kosten. Im europäischen Vergleich nimmt Deutschland beim Verhältnis der Pro-Kopf-Ausgaben im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt in Europa eine Spitzenposition ein [J. Real et al., European Heart Journal 27 (2006), 1610-1619]. mehr lesen ...
Diabetes mellitus ...
26/Juni/2008/12:11
... ist momentan die teuerste chronische Erkrankung und belastet das deutsche Gesundheitssystem mit ca. 20 Milliarden Euro pro Jahr.
... ist zur Zeit bei etwa 8% aller Bundesbürger der Behandlungsgrund.
... ist in Deutschland nach wie vor unzureichend behandelt.
... ist eine gewinnbringende Einnahmequelle: Es werden "Diabetesaktien" zum Kauf angeboten.mehr lesen ...
... ist zur Zeit bei etwa 8% aller Bundesbürger der Behandlungsgrund.
... ist in Deutschland nach wie vor unzureichend behandelt.
... ist eine gewinnbringende Einnahmequelle: Es werden "Diabetesaktien" zum Kauf angeboten.mehr lesen ...
HbA1c unter 6,5% für TYP-2-Diabetiker doch zu niedrig?
29/Februar/2008/07:57
TYP-2-DIABETES: Erhöhte Sterblichkeit bei fast normalem HbA1c!
Ein Arm einer großen Diabetesstudie musste vorzeitig abgebrochen werden wegen eines verwirrenden Resultates: TYP-2-Diabetiker, die ihren Blutzucker sehr scharf einstellen (HbA1c 6,4% vs. 7,5% in der Kontrollgruppe), scheinen früher zu sterben. Die Ursachen sind unklar.
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Ein Arm einer großen Diabetesstudie musste vorzeitig abgebrochen werden wegen eines verwirrenden Resultates: TYP-2-Diabetiker, die ihren Blutzucker sehr scharf einstellen (HbA1c 6,4% vs. 7,5% in der Kontrollgruppe), scheinen früher zu sterben. Die Ursachen sind unklar.
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Bewegung halbiert das Diabetesrisiko - Übergewichtige mit gestörter Glukosetoleranz profitieren besonders von körperlicher Aktivität
17/Februar/2008/13:12
BERLIN (gvg). Keine andere Maßnahme wirkt sich so günstig auf den Glukosestoffwechsel aus wie Bewegung. Auf dem 32. Fortbildungsforum der Bundesärztekammer in Berlin brachen Experten erneut eine Lanze für mehr Aktivität bei Diabetikern und bei Menschen mit hohem Diabetesrisiko.
Die lange angemahnten Daten aus kontrollierten Studien, die den günstigen Effekt von Lifestyle- Interventionen auf die Diabetes-Inzidenz zweifelsfrei nachweisen, liegen mittlerweile vor. Das hat Professor Martin Halle vom sportmedizinischen Lehrstuhl der TU München betont. An einer finnischen Studie zur Diabetes-Prävention nahmen über 500 übergewichtige Menschen mit gestörter Glukosetoleranz teil. Die Inzidenz von Diabetes mellitus nach vier Jahren Lifestyle-Interventionen lag um die Hälfte niedriger als bei Standardversorgung, nämlich bei 12 statt bei 26 Prozentmehr lesen ...
Die lange angemahnten Daten aus kontrollierten Studien, die den günstigen Effekt von Lifestyle- Interventionen auf die Diabetes-Inzidenz zweifelsfrei nachweisen, liegen mittlerweile vor. Das hat Professor Martin Halle vom sportmedizinischen Lehrstuhl der TU München betont. An einer finnischen Studie zur Diabetes-Prävention nahmen über 500 übergewichtige Menschen mit gestörter Glukosetoleranz teil. Die Inzidenz von Diabetes mellitus nach vier Jahren Lifestyle-Interventionen lag um die Hälfte niedriger als bei Standardversorgung, nämlich bei 12 statt bei 26 Prozentmehr lesen ...
Wider besseres Wissen: Deutsche sitzen sich dick
16/Januar/2008/10:47
Umfrage der Technikerkasse / Die meisten wissen, dass Bewegung eine gute Medizin ist / 3000 Schritte reichen nicht
BERLIN (af). Die meisten Deutschen wissen, dass es für ihre Gesundheit gut wäre, sich mehr zu bewegen aber die Einsicht bewirkt kaum eine Verhaltensänderung.
In Wirklichkeit sitzen die Bürger auf dem Sofa und schauen fern. Obwohl ihre Ärzte sie dazu zu animieren, sich mehr zu bewegen. Mit geringem Erfolg: "Fast jeder zweite Deutsche ist inaktiv", so Karin Gangl vom E.A.Z.Institut für Management-, Markt- und Medieninformation, das die vom Münchner Forsa-Institut im Juli erhobenen Daten von 1000 Befragten aufbereitet hat.
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BERLIN (af). Die meisten Deutschen wissen, dass es für ihre Gesundheit gut wäre, sich mehr zu bewegen aber die Einsicht bewirkt kaum eine Verhaltensänderung.
In Wirklichkeit sitzen die Bürger auf dem Sofa und schauen fern. Obwohl ihre Ärzte sie dazu zu animieren, sich mehr zu bewegen. Mit geringem Erfolg: "Fast jeder zweite Deutsche ist inaktiv", so Karin Gangl vom E.A.Z.Institut für Management-, Markt- und Medieninformation, das die vom Münchner Forsa-Institut im Juli erhobenen Daten von 1000 Befragten aufbereitet hat.
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DIABETES-PRÄVENTION: Diät und Bewegung auf dem ersten Rang
12/Oktober/2007/07:55
Bei Patienten mit gestörter Glukosetoleranz sind Lebensstiländerungen mindestens so wirksam wie Medikamente, um die Progression zum TYP-2-Diabetes zu stoppen, ergab eine Metaanalyse von 17 einschlägigen Studien. Das Diabetesrisiko wurde durch Diät und körperliches Training halbiert. Durch orale Antidiabetika wurde es im Vergleich zu unbehandelten Kontrollen um 30% reduziert. BMJ 2007;334:229, Quelle: MMW Nr.8, 22.01.2007mehr lesen ...
Prävention ist die Hoffnung und kann auch funktionieren
07/September/2007/09:26
Inzidenz chronischer Krankheiten steigt / Studien zeigen, dass Vorbeugung klappt
NEU-ISENBURG (Roe). Die Prävention von chronischen Krankheiten ist in der täglichen Praxis mühsam - das weiß jeder Kollege. Aber sie ist notwendig. Und vor allem sinnvoll: In einer finnischen Studie konnte allein durch Lebensstiländerung die Rate von Typ-2-Diabetes nahezu halbiert werden. mehr lesen ...
NEU-ISENBURG (Roe). Die Prävention von chronischen Krankheiten ist in der täglichen Praxis mühsam - das weiß jeder Kollege. Aber sie ist notwendig. Und vor allem sinnvoll: In einer finnischen Studie konnte allein durch Lebensstiländerung die Rate von Typ-2-Diabetes nahezu halbiert werden. mehr lesen ...
Effekt von Lifestyle-Intervention hält lange an
04/September/2007/11:02
Diabetes-Prävention mit Bewegung und Abspecken / Inzidenz selbst drei Jahre nach Ende der Intervention niedrig
BERLIN (gvg). Körperliche Bewegung und Gewichtsabnahme sind die Schlüssel, Typ-2-Diabetes zu verhindern. In der Nachbeobachtung einer finnischen Studie wurde festgestellt, dass der Effekt eines befristeten Präventionsprogramms anhalten kann.
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BERLIN (gvg). Körperliche Bewegung und Gewichtsabnahme sind die Schlüssel, Typ-2-Diabetes zu verhindern. In der Nachbeobachtung einer finnischen Studie wurde festgestellt, dass der Effekt eines befristeten Präventionsprogramms anhalten kann.
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Profit statt Prävention! Diabetes - der große Rendite-Reibach
28/August/2007/09:23
Weil nur sehr selten so offen und nicht noch vielfach verklausuliert (z.B. mit der Floskel von der "Jobmaschine Gesundheitswesen") über das große Geschäft mit einer Krankheit geredet wird, sei ausnahmsweise ein Verweis auf derartiges Material gegeben. "Diabetes & Geld", nach eigenem Bekunden "Deutschlands führender Informationsdienst zum Thema Diabetes, Geld und Börse" begleitet sein Angebot einer "kostenlosen Sonderstudie zum Milliardenmarkt Diabetes" mit dem Titel "Wie Sie mit Diabetes-Aktien ein Vermögen verdienen" mit bemerkenswerten Werbeargumenten. So zieht der Informationsdienst eine verlockende Verbindung zwischen der Feststellung, es gäbe "jeden Tag 980 neue Diabetiker in Deutschland" oder auch "jeden Tag 31.000 neue Diabetiker weltweit" und der Werbebotschaft, der Kurswert des eigenen "Diabetes-Strategie-Musterdepot (wachse) seit Start 2003 mit durchschnittlich 40% Plus pro Jahr". Bei so viel Zuwachs stört es nicht weiter, dass an anderer Stelle von 30 % jährlichem Zuwachs oder insgesamt seit 2003 von einem Kursplus von 280 % geredet wird. Hauptsache ist: "Diabetes ist der Megamarkt des 21. Jahrhunderts ....
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Jede zweite Diabetes kann vermieden werden!
11/Mai/2007/09:44
Mit gesunder Ernährung und mehr Bewegung wird jeder zweite Typ-2-Diabetes vermieden, so das Ergebnis der "Finnish Diabetes Prevention Study" mit 520 Teilnehmern mit gestörter Glukose-Toleranz (Lancet 368, 2006, 1673). mehr lesen ...