"Vitamin €" Kommentar zum Artikel in "Der Spiegel"

Hier können Sie eine fundierte unpolemische Gegendarstellung zum Spiegel-Artikel 3/2012 lesen „Vitamin €“

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Macht Kaffee müde Chirurgen munter?

Wenn Chirurgen unter Schlafmangel leiden, wird die Fehlerquote und damit die Patientensicherheit auch durch Einnahme von Koffein oder Taurin nicht verbessert.

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Sollen fette amerikanische Kinder bald ins Heim?

Kein anderes westliches Land hat einen derart starken Anstieg bei der Fettsucht zu verzeichnen wie die USA. Fastfood ist auch für Unterschichten erschwinglich. Immer häufiger geraten Kinder durch Übergewicht in lebensgefährliche Zustände.

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Rotes Fleisch steigert Diabetes-Risiko

Rotes Fleisch, Würstchen, Wurstwaren, etc. .... scheint alles nicht so gesund zu sein wie behauptet. Artikel Deutsches Ärzteblatt

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Karotten können Antibiotika ersetzen

Vor rund 100 Jahren lag die Überlebenschance eines Heimkindes, das an Diarrhoe erkrankte, bei schmalen 5 %. Da kein Mittel vorlag, die Erreger zu stoppen, verloren die erkrankten Kinder zu schnell zu große Mengen Wasser und Mineralien. Die tragische Situation besserte sich erst mit Einführung einer speziellen Karottensuppe, mit der der Ordinarius der Heidelberger Kinderklinik Professor Ernst Moro 1908 gute Erfolge bei der Bekämpfung der Diarrhoe erzielte. Das Wirkprinzip indes blieb lange verschlüsselt.

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Weniger essen und länger leben - GANZ EINFACH

„Wir fressen und zu Tode“ lautet der Buchtitel einer russischen Wissenschaftlerin, die sich Mitte des letzten Jahrhunderts in der Betreuung russischer Kosmonauten einen Namen gemacht hatte. Mittlerweile, sie selbst ist 95 Jahre alt, gibt es immer mehr Untersuchungen, die ihre Postulate und Ergebnisse belegen und bestätigen ...

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Mediterran essen erspart Impotenz

Schmackhafte Vorsorge für sexuelle Gesundheit - mediterran Essen erspart Impotenz

Welchen Einfluss mediterrane Kost auf die Entwicklung einer erektilen Dysfunktion (ED) hatte, wurde bei 555 Typ-2-Diabetikern im Alter von 35-70 Jahren geprüft. (...) Ihr Zucker wurde diäthetisch oder zusätzlich mit oralen Antidiabetika (Tabletten) behandelt. (...). Eine höhere die Diät-Compliance war mit einer geringeren Prävalenz der erektilen Dysfunktion assoziiert. (...) Die Studie spricht dafür, dass sich Lifestyle-Modifikation auch im Hinblick auf die erektile Dysfunktion lohnen kann, kommentierte Professor Dr. Dan Ziegeler vom deutschen Diabetes-Zentrum an der Universität Düsseldorf beim Diabetes-Update.

Quelle: Medical Tribune, 29.04.2011mehr lesen ...

Zittern wegen Vitamin-D-Mangel?

Vitamin D fehlt schon beim früheren Morbus Parkinson

ATLANTA - bereits im noch nicht behandlungsbedürftigen Frühstadium des Morbus Parkinson mangelt es vielen Betroffenen an Vitamin D.

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Dem Hunger ein Schnippchen schlagen

Dem Hunger ein Schnippchen schlagen - Bettelmannskost zum Frühstück

Frühstücken wie ein König oder besser auf das Morgenmal verzichten? Figurbewusste Menschen wurden von der Studienlage bislang im Unklaren gelassen, welche Strategie den Hunger kleiner hält und im Hinblick auf die leidigen Kalorien am besten durch den Tag hilft.


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Trotz aller Aufklärungsmaßnahmen immer mehr Adipöse - WHO spricht von Epidemie

Wiesbaden - Die Überversorgung mit Nahrungsmitteln, Fehlernährung und Bewegungsmangel verursacht weltweit ernsthafte Gesundheitsprobleme Denn der Anteil der Übergewichtigen steigt dramatisch. Einhergehend nehmen Folgeerkrankungen und Komplikationen zu.

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Schuppenflechte-Förderung durch Übergewicht

Warum wird Psoriasis durch Übergewicht gefördert?
Übergewicht ist die „möglicherweise wichtigste Komorbidität bei Psoriasis“, erinnerte Professor Ulrich Mrowietz (Kiel). Warum das so ist, machten neue Erkenntnisse zur Pathogenese deutlich.

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Fast-Food macht depressiv

Billige Fettsäuren aus der industriellen Nahrungsmittelproduktion fördern offenbar Depressionen.

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Vit. D, Grippe und Erkältung

Eine ganze Reihe von Untersuchungen bestätigt inzwischen den Einfluss von Vitamin D auf das Immunsystem. Hier eine Auswahl zum Thema Erkältungskrankheiten:

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Essenzielle Nährstoffe für das Kinder-Gehirn

Von den Ernährungsfaktoren tragen Omega-3-Fettsäuren dazu bei, Gehirnfunktion und psychisches Gleichgewicht in der Wachstumsphase zu fördern. Sie unterstützen die kognitive Leistungsfähigkeit und können zum Beispiel auch die Prävalenz der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätsstörung reduzieren.

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EU lässt nicht getestetes Gen-Futter zu

Dass gentechnisch veränderte Pflanzen in großen Mengen im Tierfutter landen, ist leider nichts Neues. Nun will aber die EU erlauben, dass Gen-Pflanzen, die gar keine Sicherheitsprüfung in der EU durchlaufen haben - und somit illegal sind - im Futtertrog von Kuh, Schwein und Huhn landen dürfen.

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Länger leben mit Vollkorn

Eine ballaststoffreiche Ernährung senkt nicht nur das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, sondern erhöht auch die Chancen auf ein langes Leben.

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Zur Arbeit laufen statt fahren! Langer Fußmarsch hält Blutzucker im Zaum

DÜSSELDORF - Eine halbe Stunde laufen, um zur Arbeit zu kommen? Ja! Wer tägliche die "Mühe" auf sich nimmt, zu Fuß zum Arbeitsplatz zu gelangen, wird abhängig von der Gehstrecke mit einem geringeren Diabetesrisiko belohnt. Dies zeigt eine japanischen Studie an mehr als 12 000 Arbeitern.

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Kekse futtern bannt die Todesfurcht

LONDON - Sozialpsychologen haben eine neue Waffe gegen Todesfurcht entdeckt. Mit Süßigkeiten ringen viele Menschen ihre Ängste nieder.

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"ER IST HALT EIN BISSCHEN KRÄFTIGER" - Übergewicht wird von Eltern oft ignoriert

Eltern scheinen manchmal blind zu sein für die Körperfülle ihrer Kinder. Selbst bei stark übergewichtigen Kindern, die bereits wegen eines TYP-2-Diabetes in Behandlung sind, wird die Gewichtsproblematik oft ignoriert.

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Verschmähte Rohkost - Weniger zu essen fällt leichter als anders zu essen

HERSTON (mut). Esst mehr Obst und Gemüse! Diesen Ratschlag kann man sich bei Dicken sparen, die abspecken wollen. Es genügt: Esst weniger! Denn weniger vom Gewohnten zu essen fällt Menschen viel leichter als die Ernährung komplett umzustellen.

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Abnehmen durch Gedankenkraft?

Wer sich ausführlich an das zurück· liegende Mittagessen erinnert, hält sich beim bevorstehenden Imbiss zurück, ergab eine Studie aus Großbritannien. In einem ersten Experiment wurde 14 männlichen Teilnehmern, 21 ± 0,7 Jahre alt, Popcorn angeboten.
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Weil die zuckrige Belohnung fehlt - Diät-Cola fördert Fressgier!

WEST LAFAYETTE - Zuckerfreie Bonbons und Diät-Limonade wer abnehmen möchte, kauft gern Produkte mit Zuckerersatzstoffen. Doch damit erweist er sich möglicherweise einen Bärendienst.
Zuckerersatzstoffe helfen, die Energiedichte von Getränken und Speisen zu senken. Der Haken an der Sache ist aber, dass sie süßen Geschmack und Energie entkoppeIn, was dazu führt, dass der Körper die Kalorienzufuhr nicht mehr richtig einschätzen kann.
So zeigten Forscher der Purdue University in West Lafayette, dass Ratten, die mit saccharinhaltigem Futter ernährt wurden, mehr Kalorien verspeisten und mehr Gewicht zulegten als zuckerhaltig ernährte Tiere.
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Männer mögen Döner und Pommes

BAIERBRUNN (dpa). Etwa 80 Prozent der Männer in Deutschland ist eine kalorienbewusste Ernährung ziemlich wurscht. Sie achten darauf weder beim Einkauf noch bei der Zubereitung, wie die GfK Marktforschung Nürnberg in einer repräsentativen Umfrage herausfand.mehr lesen ...

Metabolisches Syndrom - Stress durch unfaire Behandlung hat Folgen

Verletzend oder respektlos behandelt zu werden, verursacht psychischen Stress mit all seinen körperlichen Folgen. Wie sich dies auf das Risiko für Herzerkrankungen auswirkt, wurde jetzt an britischen Beamten untersucht. mehr lesen ...

Macht viel Kochsalz Kinder dick?

Salzhaltige Speisen führen zu hohem Konsum von Softdrinks / Studie mit 1700 Kindern aus Großbritannien

LONDON (hub). Salz ist ein indirekter Dickmacher. Diesen Schluss lässt eine Studie aus England zu: In ihr ist ein hoher Salzkonsum mit einem hohen Verbrauch gezuckerter Softdrinks verbunden.

85 Prozent des täglichen Salzkonsums stammen aus fertig zubereiteter Nahrung. Vor allem verarbeitete Nahrungsmittel- darunter Fast Food - enthalten viel Speisesalz. Dagegen ist das Nachsalzen selbst gekochter Essens zu Hause nicht die primäre Quelle für die Salzaufnahme. Salz jedenfalls macht durstig, und Kinder löschen ihren Durst gerne durch gezuckerte Softdrinks. Bei ihnen liegt der Anteil dieser Getränke bei bis zu einem Drittel (Hypertension 51, 2008,629).
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Macht Wassertrinken gesund, schlank und schön?

Acht Glas Wasser (mindestens) solle man täglich trinken, um gesund zu bleiben, so lauten weitverbreitete Empfehlungen. Stimmt das?

Forscher aus Philadelphia haben nun alle klinischen Studien zum Thema "Wasserkonsum" kritisch unter die Lupe genommen. Menschen, die in heißen, trockenen Klimazonen leben, Athleten und Patienten mit spezifischen Krankheiten, z. B. der Nephrolithiasis (Nierenstein-Leiden) benötigen demnach tatsächlich mehr Wasser. Aber einen soliden Beweis eines Gesundheitsvorteils für die in den USA übliche ,,8 maI 8"- (acht Gläser mit acht Unzen Wasser = 1,8 l) Empfehlung für den Wassertagesbedarf Gesunder im Alltag gemäßigter Klimazonen fanden sie nicht.
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Im hohen Norden sind die Männer am dicksten - Nationale Verzehrstudie: Daten für Präventionsgesetz

BERLIN (af). Die meisten Menschen in Deutschland ernähren sich falsch. 66 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen wiegen zuviel. Das ist die Kernaussage der ersten gesamtdeutschen Verzehrstudie. die Ernährungsminister Horst Seehofer gestern in Berlin vorgestellt hat.
Ein Fünftel der 20 000 befragten und vermessenen Studienteilnehmer ist regelrecht fettleibig und daher besonders anfällig für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes mellitus. Fehlernährung verursacht im Gesundheitssystem Kosten von 70 Milliarden Euro, lässt das Seehofer-Ministerium seit Mai vergangenen Jahres zur Vorbereitung eines Nationalen Aktionsplans zur Prävention von Fehlernährung und Bewegungsmangel verbreiten, 30 Milliarden Euro davon durch Diabetes mellitus.
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Täglich zwei Tüten Süßes genügen - Hyperaktiv durch Farbstoffe

Lebensmittelzusätze wie Farbstoffe können Kinder hyperaktiv machen, so das Ergebnis einer Studie.

Schon in den 70er Jahren kam der Verdacht auf, dass Nahrungsmittelzusätze ein überaktives und impulsives Verhalten bei Kindern fördern. Jetzt haben Forscher von der Universität Southampton diesen Zusammenhang in einer Studie mit insgesamt knapp 200 Kindern bestätigt.
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Doch zuckerkrank durch Süßes?

Zucker in der Nahrung macht Diabetes - was bisher gerne als laienhafter
Irrglaube abgetan wurde, scheint doch nicht so abwegig zu sein: Süße Nahrung erhöht den Blutzucker stärker als Nahrung gleichen Energiegehalts ohne Süßgeschmack, berichten Kollegen von der Uniklinik Lübeck und aus dem Kantonsspital St. Gallen, Schweiz. Sie hatten 14 gesunden Männern süße Glukoselösung und nicht süße Nährlösungen mit Maltodextrin verabreicht und zwei Stunden lang den Blutzuckerverlaufbeobachtet.

Bei süßer Lösung stieg der Glukosespiegel stärker an als bei reiner Energielösung. Der zugrunde liegende Wirkmechanismus ist unklar.

Poster P354, DDG-Tagung Hamburg, Quelle: 6.2007 CME
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Kliniken speisen Patienten mit Fraß ab! Hygiene-Experte schlägt Alarm

BERLIN/FREIBURG - Die deutschen Krankenhäuser geizen an der Ernährung der Patienten, kritisiert Prof. Dr. Franz Daschner, der ehemalige Leiter des Hygiene-Instituts der Universität Freiburg. Der Grund für den Missstand: Pro Tag werden gerade mal 3 bis 7 Euro für die Ernährung eines Patienten eingesetzt. "Jeder kann sich vorstellen, was für 3 Euro pro Tag an Qualität zu erwarten ist", so der Experte in einem Interview mit der Verbraucherzeitschrift "Guter Rat". 95% der Krankenhauskost seien Fertiggerichte. Das meiste, was da auf dem Teller lande, könne man nur als Fraß bezeichnen. Quelle: Medical Tribune, 42. Jahrgang, Nr. 26, 29.06.2007mehr lesen ...

Schülerinnen entlarven Vitaminlüge

Peinlich: In einem Vitamingetränk mit angeblich sehr hohem Vitamin-C-Gehalt fanden neuseeländische Schülerinnen kaum eine Spur von Vitamin C.

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Folsäure bessert Gehirnleistung

Eine Behandlung mit Folsäure kann den altersbedingten Abbau der kognitiven Leistungsfähigkeit verzögern. Dies legt eine randomisierte, placebokontrollierte niederländische Studie nahe, in der über drei Jahre lang mehr als 800 Probanden täglich entweder ein Placebo oder 800 mg Folsäure erhielten.mehr lesen ...

VIEL VOLLKORN in der Ernährung beugt Typ-2-Diabetes vor

Ergebnis einer prospektiven Kohorten-Studie mit über 26 000 Teilnehmern

POTSDAM (eis). Eine Ernährung mit vielen Ballaststoffen senkt offenbar das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Das haben jetzt Forscher des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam (DlfE) herausgefunden.mehr lesen ...

Mikroorganismen gegen Erkältung und Grippe

Bestimmte Mikroorganismen aus Brottrunk und Sauerkraut beugen Erkältungskrankheiten und Grippe vor. Statt heißer Zitrone oder Hühnerbrühe rät Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann zu Sauerkraut und Brottrunk, um vor Erkältungskrankheiten, grippalen Infekten und der Grippe besser gewappnet zu sein. Sauerkraut und Brottrunk enthalten reichlich Bakterien. Diese haben zu Unrecht den Ruf des Krankheitserregers, denn bestimmte Krankheitserreger schützen sogar vor Krankheiten, weiß Medizinpublizist Müller-Nothmann.mehr lesen ...

Gesund essen spart Geld

GIESSEN - Gesund essen muss nicht teuer sein. Dies belegt eine aktuelle Studie. Einbezogen hatte man Frauen zwischen 25 und 65 Jahren, die entweder Vollwertkost oder "Mischköstlerinnen" waren. Für übliche Ernährung legten sie im Schnitt knapp 260€ pro Monat hin. Vollwertkost schlug dagegen nur mit 227 € zu Buche. Quelle: Eva Mertens et al. Proc Germ Nutr Soc 2007; 10: 58 Medical Tribune 42. Jahrgang/ Nr. 16, 2832, 20. April 2007mehr lesen ...

Umfrage: Misstrauen bei Lebensmitteln

HAMBURG (dpa). Die meisten Deutschen misstrauen Gesundheitsversprechen auf Lebensmitteln. Nach einer am Montag veröffentlichten repräsentativen Forsa-Umfrage des Magazins "Zeit Wissen" glauben nur 26% der Frauen und 21% der Männer an Hinweise wie "Stärkt Ihre Abwehrkräfte" oder "Schützt Ihre Gesundheit". Befragt wurden 1002 Männer und Frauen. Quelle: Ärzte Zeitung Nr. 62, Dienstag 03. April 2007mehr lesen ...

Egal ob Atkins- oder Ornish-Diät, die Fettpolster schrumpfen nur wenig

Leichte Vorteile für die Atkins-Diät in einer Studie mit 311 übergewichtigen Frauen.
STANFORD (mut). Wieder einmal haben Forscher vier populäre Diäten in einer Studie miteinander verglichen. Dabei haben die Teilnehmer mit der Atkins-Diät am meisten abgenommen. Allerdings war der Gewichtsverlust bei allen Diäten sehr gering.
Quelle: Ärzte Zeitung, Mittwoch 07.03.2007 Nr. 43mehr lesen ...

Grünes Gemüse - gut für die Augen

Patienten mit Sorgen um ihre Sehkraft sollten viel Grünkohl, Spinat, Broccoli oder Erbsen essen. Das empfiehlt die Ophthalmologin Dr. Suzan Moeller von der Universität Madison in den USA. Der Ernährungstipp gilt besonders für Menschen in deren Familie die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) vorkommt.mehr lesen ...

Bundesbürger sparen an Obst und Gemüse

BERLIN (dpa). Angesichts höherer Preise haben die Bundesbürger im vergangenen Jahr an frischem Obst und Gemüse gespart. mehr lesen ...

Greenpeace-Studie: Gemüse aus Disountern schwer belastet mit Pestiziden

Die Supermarktketten Kaisers/Tengelmann, Edeka und Rewe verkaufen das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse in Deutschland. Das ist das Ergebnis eines Tests der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Zwei Discounter schnitten deutlich besser ab. Rewe gelobte bereits Besserung.mehr lesen ...

New York wird zur Diabetes-Metropole

Die US-Metropole New York droht zur Hauptstadt der Diabetes-Kranken zu werden. Jeder achte Einwohner der Millionenstadt leide inzwischen an der Volkskrankheit, teilte die Gesundheitsbehörde mit. Damit habe sich der Anteil der Erkrankten innerhalb von zehn Jahren verdoppelt.
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Fast jeder Zweite hat Übergewicht

BERLIN (dpa). fast die Hälfte der Menschen in Deutschland ist inzwischen übergewichtig (BMI über 25), jeder Fünfte gilt als adipös (BMI 30 bis 35).
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Bewegungsmangel und zu viele Süßigkeiten

München (ddp). Bewegungsmangel und zu viele Süßigkeiten lassen die Fettpolster wachsen. Doch auch Medikamente, Hormone, Einsamkeit oder Trauer können sich auf das Gewicht auswirken. Viele Diäten ignorieren das komplizierte Zusammenspiel von Körper und Psyche. Um erfolgreich abzuspecken, ist es jedoch wichtig zu wissen, warum man zu viel isst. Wie Abnehmwillige ihren individuellen Weg zu weniger Kilos finden, erläutert der neue Ratgeber «Warum Diäten scheitern».
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Fettsucht bedroht Ethnien

MELBORNE - Das größte Risiko für die Ureinwohner in Amerika, Asien und Australien sind nicht länger Infektionskrankheiten, sondern Fettleibigkeit. Wegen der Anpassung an westliche Ernährungsformen leiden immer mehr Ethnien an Diabetes Typ II.
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"Cola laugt die Knochen aus"

BOSTON - Frauen mittleren Alters sollten Cola meiden, wenn ihnen ihre Knochen lieb sind.

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Mikronährstoffe können Krankheiten vorbeugen

Eine kontrollierte Studie belegt den Nutzen von Nahrungsergänzung in den Wintermonaten. Die Zahl der Krankheitstage ist deutlich reduziert.
Zur effektiven Funktion des Immunsystems ist eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen, also Mikronährstoffen, nötig. Das ist nicht nur ein theoretisches Prinzip ...
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Glutamat - macht uns der Geschmacksverstärker dumm?

"Der Geschmacksverstärker Glutamat kann Gehirnzellen töten. Das berichtet die Zeitschrift natur+kosmos in ihrer August-Ausgabe 2004. Der führende US-Glutamatforscher, John Olney von der Washington University in St. Louis, hat in mehreren Untersuchungen an Versuchstieren die neurotoxischen Effekte dieses Stoffes nachgewiesen.


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Ernährung im Alter - Fitter mit Vitaminen

Alte Menschen profitieren von der regelmäßigen Einnahme von Eiweiß- und Vitamin-haltigen Nahrungsmitteln. In einer randomisierten Doppelblindstudie erhielten 445 akut erkrankte hospitalisierte Patienten (alle älter als 65 Jahre) sechs Wochen lang täglich entweder einen proteinreichen Vitamindrink oder ein Placebogetränk.


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Wassertrinken verbraucht Kalorien

Eine Steigerung des Energieumsatzes ist beim Abnehmen besonders wichtig. Im Rahmen von Gewichtsreduktionsprogrammen wurde schon lange der reichliche Genuss von Wasser empfohlen. Dr. Michael Boschmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke fand mit seinem Team in einer Studie heraus, dass Wassertrinken zu einem schnellen Anstieg des Energieumsatzes um 30% (kaltes Wasser 40%) führt - bei beiden Geschlechtern.


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Akne entsteht nicht durch Bakterien!

Die sog. Propioni-Bakterien sind nur mittelbar am Entzündungsprozess beteiligt, das haben neuere Studienergebnisse gezeigt. Sie treten erst auf den Plan, wenn Pickel und Mitesser sich schon gebildet haben. Dann verstärken sie den Entzündungsprozess. Antibiotika helfen nach Ansicht von Medizinern der Dessauer Hautklinik nicht nur wegen der antibakteriellen, sondern auch wegen ihrer entzündungshemmenden Wirkung. Die Ursache für die Akneentstehung sehen die Ärzte hauptsächlich darin, dass das Gleichgewicht zwischen entzündungshemmenden und entzündungsfördernden Mechanismen aus dem zentralen und peripheren Nervensystem gestört ist.
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Zwei Drittel weniger Schlaganfälle durch gesunden Lebensstil ...

Bei Frauen mit gesundem Lebensstil kommen zwei Drittel weiniger ischämische Schlaganfälle vor als bei solchen, die wenig auf ihre Gesundheit achten.


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Zucker durchdringt jeden Zahn vollständig binnen 30 Minuten ...

Diese Erkenntnis versetzt den Leser in Erstaunen, weil kaum verbreitet, obwohl experimentell bewiesen, gleichzeitig alarmierend, weil Zähneputzen, selbst sofort nach dem Genuss von Zucker, den beschriebenen Prozess nicht aufhalten kann.


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Senken Fruchtsäfte das Alzheimer-Risiko?

"Nashville - Drei oder mehr Fruchtsäfte pro Woche waren in einer US-Studie mit einer um drei Viertel gesenkten Rate an Alzheimer-Erkrankungen assoziiert." Quelle: American Journal of Medicine (2006; 119: 751-759)
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