Bluthochdruck: Alles "nur" Entzündung ...

Forscher haben entdeckt, dass Immunzellen eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Bluthochdruck spielen. Doch jetzt versuchen sie wieder nur ein MEDIKAMENT zu finden, was die Entzündung eindämmt. Dabei haben wir schon alles, was wir brauchen, um Entzündung auf den Rückmarsch und zum Verschwinden zu bewegen -

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Der Penis ist die Wünschelrute des Herzens

Bei wem die Erektion nicht klappt, existiert auch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit an einer akuten Durchblutungsstörung des Herzens (Herzinfarkt) zu erkranken.

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben häufigste Todesursache

Fast 42 % aller Todesfälle wurden im Jahr 2009 durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursacht, meldet das Statistische Bundesamt.

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"Je Marathon, desto Kalk?"

Lässt Marathonlauf den Kalk in den Herzkranz-Gefäßen rieseln?

Überraschendes Ergebnis einer Vergleichsstudie

ATLANTA (ob). Bei männlichen Ausdauerathleten, die jahrzehntelang Marathonläufe bestritten hatten, fanden US-Mediziner in einer Studie jetzt mehr verkalkte Plaques in den Koronargefäßen als bei Nicht-Athleten.mehr lesen ...

Schon Meditation senkt Blutdruck spürbar

Neun Studien mit über 700 Hypertonikern und Gesunden ausgewertet / Bis zu drei Sitzungen pro Woche

LEXINGTON (mut). Nur ruhig Blut - dann geht auch der Blutdruck runter. Zumindest dann, wenn Menschen zur Entspannung meditieren, berichten US-Forscher in einer Meta-Analyse.

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KHK-Patient in seelischen Nöten - Angsttherapie erspart den Infarkt

CHICAGO - Weg mit der Angst, furchtlos durchs Leben gehen, heißt die neue Devise für Koronarpatienten (Herzkranzgefäß-Patienten). Denn mit dem passenden seelischen Begleitschutz kann man Herzinfarkt und Koronartod ein Schnippchen schlagen. Die Therapie einer Angststörung verbessert das Überleben von Patienten mit koronarer Herzkrankheit um bis zu 60%. (KHK = „koronare Herzerkrankung“, Verengung der Herzkranzgefäßarterien durch „Verkalkung“ etc.)

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ERHÖHTE HERZINFARKTGEFAHR - Arbeitsstress schlägt aufs Endothel

Großer psychologischer Druck am Arbeitsplatz kann die Progression der Atherosklerose (das Fortschreiten der Verkalkung der Verkalkung der Herzkranzgefäßarterien) beschleunigen, und zwar bei fast jedem (oder jeder) Zweiten, der (die) auf Stress überreagiert.

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Melodien für Millionen Hypertoniker - Entspannen bei Musik macht Blutdruck nieder

Wenn der Blutdruck zu hoch ist, legen Sie einfach 'ne Platte auf und entspannen Sie sich. Diesen Rat können Ärzte einer Studie zufolge Hypertonie-Patienten geben: Denn Musik, kombiniert mit langsamem Atmen, scheint den Blutdruck zu senken.

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KEIN WITZ - Lachen, bis der Blutdruck fällt

Eine neue Studie zeigt, dass Lachen wirklich gesund ist: Es kann den Blutdruck senken und den Cortisolspiegel reduzieren. Um diese Effekte zu erzielen, reicht es aber nicht, einfach nur Spaß zu haben, vielmehr muss das Lachen ernsthaft betrieben werden.

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Todesursache Ehestress

Ehemänner sterben mit einer doppelt so hohen Wahrscheinlichkeit wie unverheiratete Männer.
Ehefrauen, die einem Streit mit ihrem Ehemann aus dem Weg gehen, haben ein vierfach erhöhtes Risiko, an Herzkrankheiten und Schlaganfall zu sterben.

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Arbeits-Stress geht ans Herz - Cortisol-Schwankungen schuld

Menschen, die sich an ihrem Arbeitsplatz überlastet fühlen, tragen ein erhöhtes Risiko der koronaren Herzkrankheit. Welcher Mechanismus dahinter steckt, haben englische Wissenschaftler nun geklärt.

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Frauen achten zuwenig auf ihr Herz

Nach einem Infarkt hören weniger Frauen mit dem Rauchen auf als Männer / Daten des Dresdner Infarktregisters

DRESDEN (sir). Frauen unterschätzen ihr Risiko für einen Herzinfarkt und ziehen selbst nach dem ersten Infarkt keine ausreichenden Konsequenzen - etwas, das bisher eher den Männern nachgesagt wurde. Das hat eine Auswertung des Herzinfarktregisters Dresden ergeben.
"Frauen bekommen zwar seltener und später als Männer einen Myokardinfarkt - aber wenn, dann sterben sie mit größerer Wahrscheinlichkeit daran“, betonte Professor Ruth Strasser vom Herzzentrum Dresden.



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Metaanalyse: Transzendentale Meditation (TM) senkt den Blutdruck

Amerikanische Forscher führten eine Metaanalyse an randomisierten, kontrollierten Studien bei Personen mit erhöhtem und hochnormalem Blutdruck durch. Verglichen mit den Kontrollgruppen, die entweder progressive Muskelrelaxation erlernten oder an einem Gesundheitserziehungskurs teilnahmen, senkte sich der Blutdruck bei denen, die Transzendentale Meditation (TM) erlernten, durchschnittlich um 4,7 mmHg systolisch ("Oberwert") und 3,2 mmHg ("Unterwert") diastolisch.
Wurden nur die drei der neun Studien mit der höchsten Qualität berücksichtigt, war der Unterschied sogar noch größer: Der systolische Blutdruck war dann um 6,4 mmHg und der diastolische um 3,4 mmHg niedriger als bei Kontrollpersonen.
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Metabolisches Syndrom - Stress durch unfaire Behandlung hat Folgen

Verletzend oder respektlos behandelt zu werden, verursacht psychischen Stress mit all seinen körperlichen Folgen. Wie sich dies auf das Risiko für Herzerkrankungen auswirkt, wurde jetzt an britischen Beamten untersucht. mehr lesen ...

Plötzlicher Herztod nach Anlegen von Handschelle

München (Roe). In einer spanischen Studie wurden 60 plötzliche Todesfälle untersucht, die innerhalb von 24 Stunden eines Polizeiarrestes auftraten. Wie Dr. Manuel Selles aus Madrid berichtet, betrafen 59 davon junge Männer, denen Handschellen angelegt worden waren. Als Erklärung nennt der Kardiologe die sogenannte Tako-Tubo-Stress-Kardiomyopathie (auch: Gebrochenes-Herz-Syndrom). Sie wird ausgelöst durch rasches Freisetzen von Adrenalin und anderen Katecholaminen (Stresshormonen). Quelle: Ärzte Zeitung 03.09.2008mehr lesen ...

Vorsicht, Nachbarn! Bosheit schlägt aufs Herz

MALMÖ - Böser Nachbar oder unsichere Straßen, solcher Stress schlägt leicht aufs Herz, die Folgen reichen bis zum Infarkt.
Schwedische Forscher haben den kardialen Einfluss der Nachbarschaft untersucht. Grundlage war ein Fragebogen, den knapp 8000 Menschen ausgefüllt hatten.
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DOMINO-EFFEKT - Nichtrauchen ist ansteckend

Wenn ein Raucher seine letzte Zigarette ausdrückt und zum Nichtraucher wird, kann sich das auch auf das Rauchverhalten seines sozialen Umfelds positiv auswirken und einen regelrechten Dominoeffekt auslösen.mehr lesen ...

FÜR HERZPATIENTEN: Reha mit Salsa

Die Compliance bei Rehamaßnahmen ist oft nur mäßig. Südamerikanische Ärzte haben deswegen ein Rehaprogramm aus verschiedenen Tänzen zusammengestellt. Ihre Patienten mit ischämischen oder Herzklappenerkrankungen, Herzinsuffizienz oder angeborenen Herzfehlern waren je nach individueller Belastbarkeit aufgefordert, das Tanzbein zu schwingen, von langsamem Blues bis zu schnellem Salsa. mehr lesen ...

Alte Läufer haben oft viel Koronarkalk

Koronarsklerose ist bei Marathonläufern stärker, als es Risikofaktoren vermuten lassen / Relikt ungesunder Jugend (?)

MANNHElM (wst). Alte Marathonläufer haben oft eine ausgeprägtere Koronarsklerose ("Verkalkung" der Herzkranzgefäße) als ihr Risikofaktorenprofil vermuten läßt. Wie sich dieser Befund auf die Prognose auswirkt und wie Betroffene sowie ihre Ärzte damit umgehen sollen, ist noch offen.

Marathonläufer erleiden trotz ihres guten Risikofaktorenprofils zwar selten aber doch immer wieder mal während oder nach einem Lauf ein kardiovaskuläres Ereignis (Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Herzenge-Anfälle). Das hat eine Studiengruppe um Privatdozent Stefan Möhlenkamp aus Essen veranlasst, zu prüfen, wie es um das Herz von älteren Marathonläufern bestellt ist.




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NACH DEM INFARKT - Beruflicher Stress provoziert den Reinfarkt

Patienten, die nach einem überstandenen Herzinfarkt wieder ihren Beruf aufnehmen können, sollten am Arbeitsplatz so wenig Stress wie möglich ausgesetzt sein. Stress in der Arbeit verdoppelt nämlich das Risiko, ein erneutes koronares Ereignis zu erleiden. Dies wurde in einer prospektiven Studie mit 972 Patienten festgestellt, die nach einem Infarkt wieder arbeiteten und über sechs Jahre nach beobachtet wurden.

JAMA 2007; 298: 1652-60, Quelle: MMW Nr. 18, Oktober 2007mehr lesen ...

RISIKOFAKTOREN - Schlechte Partnerschaft schadet dem Herzen

Bei Partnern, die sich auseinandergelebt haben, ist das Risiko, an einer koronarer Herzkrankheit zu erkranken, um 34% erhöht. Dies ergab eine britische Studie an 9011 Personen. 8499 der Probanden waren zu Studienbeginn herzgesund. Im Laufe von 12,2 Jahren erkrankten 589 Personen an KHK. Nachdem alle anderen Faktoren herausgerechnet worden waren, ergab sich die Qualität der Partnerschaft - bei 80% der Befragten war dies eine Ehe oder ein eheähnliches Verhältnis - als eigenständiger Risikofaktor.

Arch Intern Med 2007;167:1951-57, Quelle: MMW Nr. 18, Oktober 2007
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Singles unter Hochdruck

PROVO - Ein Hoch auf die Ehe - vorausgesetzt, sie verläuft gut. Glücklich Verheiratete haben einen niedrigeren Blutdruck als Singles, auch dann, wenn diese solitär im Einklang leben und über ein breites soziales Netzwerk verfügen. Diejenigen, die die Ehehölle durchlaufen, haben einen höheren Blutdruck als Singles und als glücklich Verheiratete sowieso. Das ergab die Untersuchung von Julianne Holt-Lunstad von der Brigham-Young-University in Provo/Utah an 300 Probanden, die entweder verheiratet waren oder allein lebten. Die Studienergebnisse hat ANNALS OF BEHAVIORAL MEDICINE veröffentlicht. Quelle: Der Kassenarzt Nr. 6, April 2008mehr lesen ...

Fatale Wechselbeziehung: Kranke Psyche - schwaches Herz

Jeder zweite Patient mit Herzinsuffizienz (Herzpumpschwäche) leidet an einer Depression, wovon aber nur die Hälfte diagnostiziert wird, so PD Dr. Kurt Laederach-Hofmann, Bern. Die Frage nach dem kausalen Zusammenhang sei ebenso wenig zu beantworten wie die nach der Henne und dem Ei. (...) Bei Depressiven findet sich ein erhöhter sympathischer und ein verminderter parasympathischer Tonus, außerdem ist die Noradrenalin- und Cortisol-Ausschüttung gesteigert und der Spiegel der proinflammatorischen ("entzündungsfördernden") Zytokine ist erhöht.

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Hypertonie einfach wegtrinken?

Kölner Pharmakologen gingen in einer Metaanalyse der Frage nach, ob Tee- bzw. Kakaotrinken den Blutdruck erniedrigt. Für beide Getränke gibt es epidemiologische Hinweise auf eine blutdrucksenkende Wirkung.
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Öffentliches Rauchverbot herzwirksam

Bisher liegen nur wenige Studien zu den Effekten des Rauchverbots auf die Herzgesundheit vor. Jetzt wurde die Häufigkeit der akuten koronaren Ereignisse (AKE) in Rom (Italien) vor und nach Einführen des absoluten Rauchverbots in öffentlichen Gebäuden, Büros, Gaststätten und Restaurants am 1. Januar 2005 ermittelt.
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Mehr kardiale Notfälle während der WM 2006

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft vor eineinhalb Jahren sind überdurchschnittlich viele kardiale Notfälle aufgetreten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Universitätsklinik München. Sie hat auch herausgefunden, für wen und in welchen Situationen es besonders gefährlich wird.

Der emotionale Stress erhöht das Herzinfarktrisiko.

Herzinfarkte und Herzrhythmusstörungen traten an Tagen, an denen die deutsche Mannschaft spielte, 2,7-mal so häufig auf wie in einem vergleichbaren Zeitraum. Hochgerechnet waren das 8 000 - 11 000 zusätzliche kardiale Notfälle in Deutschland. Zum Vergleich: An einem normalen Tag ist ein kardiales Notfallereignis bei einem von 100 000 Menschen zu erwarten. Für koronarkranke Patienten, die alle sieben Spiele der deutschen Mannschaft gesehen haben, lag das absolute Risiko bei 0,15%. Das entspricht 150 Ereignissen pro 100000 Menschen. "Das Ausmaß der Risikoerhöhung hat uns überrascht", so Prof. Dr. Gerhard Steinbeck von der Universität München.
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"Bei KHK-Patienten sind Vorsichtsmaßnahmen angebracht"

MMW: Wie lässt sich der Zusammenhang zwischen emotionalem Stress und Herzerkrankungen erklären?

Steinbeck: In einer Stresssituation werden vermehrt Adrenalin aus der Nebenniere und Corticotropin-Releasing Hormone ausgeschüttet, das zur Freisetzung von Cortisol führt. Wir müssen annehmen, dass es diese Stresshormone sind, die am Herzen eine Durchblutungsstörung und Herzrhythmusstörungen auslösen.
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Herzinfarkte kommen oft im Gefolge seelischer Belastungen (Pressespiegel) - Herz fühlt mit

05.03.2008 I 10:05 Uhr - Baierbrunn (ots) - Bei Menschen, die wegen mentaler Erschöpfung oder depressiven Verstimmungen behandelt werden, kann auch das Herz in Gefahr sein. Auch bei Menschen, die sich lange und regelmäßig psychischem Stress aussetzen, drohen unter Umständen negative Auswirkungen auf das Herz. "Auf Dauer können Gefühle wie zum Beispiel Ärger, Angst, Überlastung und Depressivität zu einer Herzschädigung führen", erklärt Professor Jochen Jordan, Leiter der Klinik für Psychokardiologie in Bad Nauheim, in der "Apotheken Umschau".mehr lesen ...

Herzinsuffizienz: Auswurffraktion gut - Prognose trotzdem schlecht

Patienten mit Herzinsuffizienz haben eine gleichermaßen verkürzte Lebenserwartung unabhängig davon, ob ihre Auswurffraktion erniedrigt oder normal ist.
Der Verlauf von 662 Patienten wurde nach erstmaliger stationärer Aufnahme wegen einer Herzinsuffizienz fünf Jahre beobachtet. Die Diagnose erfolgte nach den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (Atemnot oder Müdigkeit in Ruhe oder bei Belastung sowie objektive Befunde bei körperlicher Untersuchung und Röntgenthorax) und wurde von zwei Experten validiert. Die Auswurffraktion (EF) wurde anhand von Echokardiografie (684) und/oder Ventrikulografie (103) bestimmt.
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Stress bricht gesunder Frau das Herz

Akute Angina pectoris und Infarktzeichen ohne Koronarstenose (= Verengung der Herzkranzgefäßarterien)

Rostock - Vielleicht doch nicht so rar wie immer gedacht ist das "Broken-Heart-Syndrom": der Tod von Herzmuskelzellen als Folge von Angst, Trauer und anderer emotionaler Belastung. Kollegen der Universität Rostock berichten über eine Fallserie.
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Tödliche Non-Compliance

Wenn Herzinfarktpatienten nach der Entlassung aus dem Krankenhaus die verordneten Medikamente nicht (vorschriftsmäßig) einnehmen, haben sie schon im ersten Jahr schlechtere Überlebenschancen.
Einer kanadischen Studie zufolge gilt dies für mindestens 20% der Post- (=Nach-)infarktpatienten;mehr lesen ...

Wie Arbeitsstress dem Herz schadet

In einer umfangreichen Langzeitstudie wurden biologische und Verhaltensfaktoren, über die der Arbeitsstress zur KHK (koronare Herzerkrankung = Erkrankung der das Herz versorgenden Herzkranzgefäße) führen soll, untersucht.
Die Daten der Langzeit-Whitehall-lI-Studie, einer mit 10 308 männlichen und weiblichen Londoner Angestellten (Alter 35-55 Jahre) 1985 begonnenen Langzeitstudie, wurden dafür analysiert. Der Arbeitsstress (Phase 1 und 2) wurde eingeschätzt. Sein direkter Einfluss - veränderte Ausschüttungen des Stresshormons Cortisol (Phase 7) und das
metabolische Syndrom (Phase 3) - als auch die indirekt daraus resultierende, ungesunde Lebensweise (Phase 3) wie das Essen von Fastfood, Rauchen und erhöhter Alkoholkonsum wurden erfasst. Weitere Daten waren die Inzidenz der KHK (Phasen 2-7) auf der Basis der Herzinfarkte und Angina pectoris.
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Laut Langzeitstudie hält positive Lebenseinstellung das Herz gesund

Ein sonniges Gemüt erhöht die Chance auf ein längeres Leben. Eine pessimistische LebenseinsteIlung fördert angeblich einen früheren Tod. Das ist nun wissenschaftlich belegt worden. In einer US-Langzeitstudie mit mehr als 7000 Teilnehmern über 40 Jahre hatten Pessimisten ein um 42 % höheres Risiko, früh zu sterben.
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Verlaufsstudie über 17 Jahre zeigt: Streitunterdrückung in der Paarbeziehung verkürzt die Lebenserwartung

Paare, in denen beide ihre Wut oder ihren Ärger über den Partner unterdrücken, wenn sie sich angegriffen oder gekränkt fühlen, haben eine kürzere Lebenserwartung als andere Paare, die sich in solchen Situationen streiten und ihre Konflikte offen austragen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität von Michigan, in der die Wissenschaftler 192 Paare über einen Zeitraum von 17 Jahren wissenschaftlich begleiteten. Die Paare wurden dabei einer von vier Gruppen zugeordnet: Beide Partner drücken ihre Gefühle, auch negative und aggressive Emotionen gegenüber dem anderen, offen aus. In der zweiten Gruppe und dritten Gruppe waren Paare, bei denen ein Partner dies auslebt, während der andere Ärger und Enttäuschung in sich hineinfrisst. In der vierten Gruppe schließlich war das Unterdrücken und Verdrängen negativer Emotionen beiderseits gängige Verhaltensnorm.
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Geheimnisvoller Risikofaktor - Männeradern leiden früher

Eigentlich sind Männer ganz schön arm dran, wenn man Prof. Dr. Dietrich Strödter von der Uni Gießen glauben will: Sechs Jahre sterben sie im Schnitt früher als die Frauen, und eigentlich weiß keiner genau, warum. Woran sie sterben, ist hingegen kein großes Rätsel, wie Strödter berichtet: Es sind vor allem die Folgen einer Atherosklerose ("Verkalkung").mehr lesen ...

Forscher fündig: So schädigt Stress bei der Arbeit das Herz

Stress beeinflusst direkt das vegetative Nervensystem und das neuroendokrine System

LONDON (ob). Als Stress empfundener Leistungsdruck am Arbeitsplatz begünstigt die Entstehung einer KHK (Herzkranzgefäß-Erkrankung). Nach Ergebnissen einer neuen Studie sind dabei außer einer ungesunden Lebensweise auch durch Stress direkt hervorgerufene Störungen der neuroendokrinen Regulation pathophysiologisch wirksam.
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RISIKOFAKTOR BEWEGUNGSARMUT - Holt die Kinder von der Glotze!

Bewegungsarmut erhöht bei Jugendlichen das Hypertonierisiko, unabhängig davon, ob sie übergewichtig sind oder nicht. Im Rahmen des National Health and Nutrition Examination Survey wurden 4500 Jugendliche im Hinblick auf Körpergewicht und körperliche Aktivität befragt. Man fand, dass 12- bis 15-Jährige, die besonders lange Zeit vor Fernseher oder Videogerät verbrachten, höhere Blutdruckwerte hatten als Altersgenossen, die sich mehr bewegten.

J Adolesc Health 2007;40:166-72
Quelle: MMW Nr.7/2007
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Für viele Hypertoniker ist gesunde Ernährung kein Thema

Auch durch eine gesunde Ernährung lässt sich ein erhöhter Blutdruck senken. Leider sind aber immer weniger Patienten bereit, geeignete diätetische Empfehlungen zur Blutdrucknormalisierung im Alltag zu befolgen.mehr lesen ...

Tagebuch eines Herzkranken

Der erste Doktor sagte:
Ihr Herz ist nach links erweitert
Der zweite Doktor klagte:
Ihr Herz ist nach rechts verbreitert
Der Dritte machte ein ernstes Gesicht
und sprach Herzerweiterung haben Sie nicht
Na ja
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Weihnachtseinkäufe und Männer

Laut einer in London veröffentlichten Studie schädigt der Weihnachtsbummel die männliche Gesundheit!

Das bei den männlichen Testpersonen gemessene Stress-Niveau gleiche dem von Kampfpiloten oder Polizisten im Einsatz, sagt die von dem britischen Psychologen David Lewis in Auftrag gegebene Studie.mehr lesen ...

Pathologische Ängste und Depressionen sind bei Partnern von Herzpatienten weit verbreitet

Die Lebenspartner von schwer erkrankten Menschen sind psychisch deutlich stärker belastet als bislang angenommen. Diesen Schluss erlaubt eine aktuelle Studie unter der Leitung von Prof. Volker Köllner, Blieskastel. Über den Zeitraum von zwei Jahren untersuchte er 485 Probanden, deren Partner jeweils an Herzrhythmusstörungen litten, bezüglich ihrer Ängstlichkeit und Depressivität. Jeder Fünfte zeigte pathologische Ängste (20,3 %), und über ein Drittel der Probanden litt an Symptomen einer Depression (37 %). Zum Vergleich: Nur 7,5 % der Normalbevölkerung haben pathologische Ängste, 26,1 % sind depressiv. mehr lesen ...

Was bringt reduzierter Salzkonsum?

Die amerikanischen Ernährungs-Leitlinien empfehlen einen täglichen Kochsalzverzehr von weniger als 2300 mg Natrium. Eine Korrelation zwischen Salzaufnahme und Mortalität wurde erneut aufgrund der Datenbasis des Second National Health and Nutrition Examination Surveys (NHANES 11) untersucht.

Die Beobachtungsstudie umfasste 7154 Probanden. Im Follow-up von durchschnittlich 13,7 Jahren wurden 1343 Todesfälle registriert, darunter 541 Fälle aufgrund kardiovaskulärer Erkrankungen. Bei einer kochsalzrestriktiven Diät von weniger als 2300 mg Natrium pro Tag ergab sich
ein erhöhtes Risiko (Hazard Ratio) von 1,37 für kardiovaskulär bedingte Todesfälle und von 1,28 für die Gesamtmortalität.
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Spirituelles Wohlbefinden bewahrt herzinsuffiziente Patienten vor Depression

Herzinsuffiziente leiden häufig an Depression, wodurch ihre Lebensqualität weiter reduziert und ihre Sterberate erhöht wird. Spiritualität ist eine gute Bewältigungsstrategie für Krebspatienten und verringert deren Depressionen. Ob das auch für Kranke mit kardialer Insuffizienz zutrifft, wurde jetzt in den USA untersucht.
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Alleinleben erhöht das Sterberisiko nach Herzinfarkt

Psychosoziale Faktoren wie sozialer Halt beeinflussen den Verlauf kardiovaskulärer Krankheiten, sind aber schwer zu messen. Ob sie sich unterschiedlich auf die Sterblichkeit von Männern und Frauen nach einem akuten Myokardinfarkt (MI) auswirken, war bislang unklar.

In einer Kohortenstudie untersuchte man, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen dem Alleinleben bzw. einer partnerschaftlichen Unterstützung und der Sterberate nach der Entlassung nach einem akuten Myokardinfarkt.
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Täglich Siesta - so könnten Herzinfarkte verhindert werden

Studie zum Nutzen des kurzen Mittagsschläfchens

ATHEN (mal). Sport und Mittelmeerdiät tun dem Herzen gut. Offenbar aber auch regelmäßige. nicht allzu lange Nickerchen zu Mittag. melden griechische Kollegen: Ab und an eine Siesta könnte vor tödlichen Herzinfarkten schützen.
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Angina pectoris ist häufigste Diagnose im Krankenhaus

Abgesehen von Geburten sind Herzerkrankungen in Deutschland der häufigste Grund für einen Krankenhausaufenthalt. Mit 316.000 Fällen war laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden im Jahr 2005 Angina pectoris die häufigste Hauptdiagnose, gefolgt von Herzinsuffizienz (307.000) sowie psychischen und Verhaltensstörungen durch Alkohol (299.000). Insgesamt 17 Millionen Patienten mussten 2005 stationär aufgenommen werden. 46,5 Prozent waren Männer, 53,5 Prozent Frauen.
Eine perkutane koronare Intervention (PCI) ("Herzkatheter-Untersuchung mit Ballonaufweitung von Engen der Herzkranzarterien") stellt bei Patienten mit stabiler Angina pectoris möglicherweise eine Übertherapie dar. Eine amerikanische Studie, an der zwischen 1999 und 2004 knapp 2.300 Patienten aus 50 Kliniken in den USA und Kanada teilnahmen, zeigte, dass die PCI in dieser Gruppe weder Herzinfarkte verhindert noch die Sterblichkeit senkt.
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Herzinfarkt und depressiv? Dann ist die Prognose besonders ungünstig

Bei Komorbidität sind Nebeneffekte der Antidepressiva besonders zu beachten

Depressive klagen meist über körperliche Beschwerden, umgekehrt hat etwa ein Viertel der Patienten mit chronischen somatischen Krankheiten eine behandlungsbedürftige Depression. Bei ihnen ist die Prognose besonders ungünstig.

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Über 50 und allein: Das ist nicht gut fürs Herz!

Alleinlebende haben ein deutlich höheres Risiko, herzkrank zu werden - vor allem Männer ab 50. Wissenschaftler der Aarhus Sygehus Universität analysierten Daten von 138.000 Erwachsenen aus der Region. mehr lesen ...

Eine fatale Kombination

Hohe Arbeitsbelastung bei geringer Entscheidungsfreiheit oder Ärger mit dem Chef bzw. Kollegen verursachen negativen Stress - und der kann den Blutdruck und damit langfristig auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in die Höhe treiben. Eine kürzlich abgeschlossene Studie zeigt, dass solche behandlungsbedürftigen Blutdruckspitzen bei zahlreichen Beschäftigten auftreten - oftmals allerdings völlig unentdeckt.
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Risiko 20 % geringer: Folsäure verhindert Schlaganfall

CHICAGO - Die Substitution von Folsäure senkt das Schlaganfallrisiko um fast ein Fünftel. Das fanden Forscher bei einer Metaanalyse von acht randomisierten Studien heraus. Der Effekt der Folsäurezugabe war größer, wenn sie langfristig erfolgte, das Homocystein um mehr als 20 % sank und der Patient noch keinen Schlaganfall hatte. mehr lesen ...

Feuerwehrleute haben hohes Herzinfarkt-Risiko

Für Feuerwehrleute im Einsatz ist der Herzinfarkt ein mindestens ebenso großes Risiko wie Brandverletzungen oder Ersticken.
Wissenschaftler der Harvard School of Public Health in Boston haben die Todesursachen von 1.144 Feuerwehrleuten analysiert, die in den USA (von 1994 bis 2004 im Dienst starben - außer den Opfern des 11. September. 449 starben an den Folgen einer kardiovaskulären Erkrankung, die meisten am Herzinfarkt. Von den tödlichen Herzinfarkten ereignete sich ein Drittel während der Rettungsarbeiten.
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DIE BEQUEME ALTERNATIVE: KHK*-Prävention im Schlaf

Dass das Thema Lebensstil im Praxisalltag manchmal zu kurz kommt, liegt sicher auch daran, dass entsprechende Bemühungen oft ziemlich frustran verlaufen.
Griechische Ärzte schlagen jetzt eine Maßnahme vor, die bei den Patienten auf weniger Widerstand treffen dürfte: ein regelmäßiges Nickerchen zur Mittagszeit. Die Empfehlung beruht auf den Ergebnissen einer sechsjährigen Kohortenstudie:
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Gibt es in 20 Jahren 1,6 Milliarden Hypertoniker?

NEU-ISENBURG (hub). Bis 2025 kann die Zahl von Menschen mit Bluthochdruck weltweit um 60 Prozent zunehmen. Zu diesem Schluss kommt ein beim EU-Parlament herausgegebener Bericht. Die Autoren fordern auf, geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Bereits heute sei ein Viertel der erwachsenen Weltbevölkerung von Bluthochdruck betroffen.
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Endlich: Es ist vorbei! Endokarditis-Schutz bei Herzklappenfehlern unnötig

DALLAS - Patienten mit Herzklappenerkrankungen müssen nicht mehr generell vor einem zahnärztlichen Eingriff oder einer endoskopischen Untersuchung Antibiotika schlucken. Das hat die American Heart Association (AHA) in ihrer neuesten Richtlinie festgelegt.mehr lesen ...

Zerbrechliche Pumpe

Psychischer Stress bringt den Lebensmotor aus dem Takt. Die quantitative Bedeutung psychosozialer Stressoren ist gleichzusetzen mit den körperlichen Faktoren, sagt zum Beispiel Professor Jordan, Leiter der ersten Klinik für Psychokardiologie in Bad Nauheim. Wie sehr zum Beispiel Depressionen, fehlende Geborgenheit und Konflikte ans Herz gehen können, haben zahlreiche Studien gezeigt: Die Leiden der Seele schwächen den Lebensmuskel. In der Versorgung von Herzpatienten ist eine Kursänderung angesagt, die PSYCHOKARDIOLOGIE wird jetzt auch am Universitätsklinikum Göttingen eingeführt.mehr lesen ...

Mit der Nadel den Blutdruck ablassen

Leichter bis mittelschwerer Bluthochdruck kann möglicherweise durch regelmäßige Akupunkturbehandlungen gesenkt werden.mehr lesen ...

60 Prozent weniger Re-Infarkte durch Rauchstopp

NIKOTINVERZICHT IST DIE BEI WEITEM WIRKSAMSTE MASSNAHME DER SEKUNDÄRPRÄVENTION

BERLIN (gvg). Wer nach einem Herzinfarkt das Rauchen einstellt, kann sein Re-Infarkt-Risiko (das Wiederauftreten eines Herzinfarktes) um rund 60 Prozent senken. Je intensiver die Betroffenen betreut werden, desto größer sind die Erfolgschancen für einen dauerhaften Rauchstopp.
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Unrecht fördert Herzinfarkt

LONDON - Wer ungerecht behandelt wird, leidet nicht nur seelisch. Auch sein Herz kann schweren Schaden nehmen, wie eine prospektive Kohortenstudie an über 8000 älteren britischen Beamten ergab.mehr lesen ...

Klänge von Mozart entspannen und senken den Blutdruck

GÖTTINGEN (pid). Gegen Bluthochdruck helfen nicht nur Medikamente. Auch Musik von Mozart kann blutdrucksenkend wirken. Diese Erfahrung machten Teilnehmer einer ungewöhnlichen Veranstaltung im Deutschen Theater in Göttingen.mehr lesen ...

Der Blutdruck ist ein Maßstab fürs Glück

Die Tage des Bruttoinnlandproduktes (BIP) als Maß für den Wohlstand eines Landes sind gezählt. Der kommende Maßstab ist kein ökonomischer, sondern ein medizinischer: Der Blutdruck. Zu diesem Schluss kommen Forscher aus Großbritannien.mehr lesen ...

10 000 Schlaganfälle bei jungen Menschen

BERLIN (eb.) Jedes Jahr erleiden in Deutschland 10 000 Menschen unter 45 Jahren einen Schlaganfall. Zum Vergleich: In Deutschland gibt es pro Jahr 2500 HIV-Neuinfektionen. Zwar ist bei jedem dritten bis vierten ischämischen Insult unter 55 Jahren die Ursache unklar, viele Ereignisse liessen sich jedoch durch gesündere Lebensumstände verhindern. Quelle: Ärzte Zeitung Nr. 33, 21.02.2007mehr lesen ...

Sterberate an den Feiertagen um bis zu 6% erhöht!

HALLE (ddp.vwd). Die Deutsche Herzstiftung warnt vor dem nachlässigen Umgang mit Herzbeschwerden in der Weihnachtszeit. Besonders während der Weihnachtszeit wird zu langsam und zu selten ärztliche Hilfe angefordert.mehr lesen ...

Risikofaktor beruflicher Stress

Ein aufreibender 10-Stunden-Arbeitstag, Ärger mit dem Chef, und Unverständnis im privaten Umfeld: Das treibt den Blutdruck in die Höhe, und zwar dauerhaft, wie aktuelle Daten der STARLET-Studie zeigen.

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Die TOP 10 der Todesursachen für Männer - Der Sensenmann steht auf "echte Kerle"

Männer haben zwar 20mal weniger Suizidversuche als Frauen, jedoch sind die meisten Suizidtoten Männer. Ein Mann hält seine Probleme aus, er lässt sich nicht gehen, bis nur noch der Suizid übrig bleibt. Männer leben im Mittel 6-7 Jahre weniger als Frauen - auf Grund ihres Lebensstils: ungesunde, fette Ernährung. Männer ...

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11% weniger Herzinfarkte im Raum Piemont (Italien) seit Rauchverbot

"Rauchverbot lässt Herzinfarktrate drastisch sinken" ... "Effekt vor allem durch weniger Passivrauchen" ...

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Angst schwächt das Herz

Nach dem schweren Erdbeben in Griechenland 1981 stellte man innerhalb von 24 bis 48 Stunden später eine Verdreifachung kardiovaskulärer Todesfälle fest - die Herzen vieler verängstigter Menschen standen buchstäblich still. Das war auch während der irakischen Raketenangriffe auf israelische Städte der Fall. Bernhard Lown schreibt: "Am Tag, als die ersten Scud-Raketen einschlugen, war ein markanter Gipfel der durch die Herzkrankheit bedingten Todesfälle zu beobachten, der um 58% zunahm."
Der renommierte Kardiologe behauptet sogar, dass die meisten Menschen im Grunde gar nicht an einer Verengung der Herzkranzgefäße sterben, sondern an ihren Emotionen oder ihrer Angst.

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Rauch aus zweiter Hand

Zwei Drittel aller Fälle von plötzlichem Herztod ereignen sich bei inhalierenden Zigarettenrauchern.
Das Risiko für den Koronartod ist bei Rauchern im Vergleich zu Nichtrauchern mindestens doppelt so hoch.
Rauchen geht mit einer 50% erhöhten Wahrscheinlichkeit für einen Schlaganfall einher.
Das Risiko für einen kardiovaskulären Exzess bei aktiven Rauchern über 65 Jahren beträgt 80%, bei Passivrauchern immerhin 30%!
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Einsame Herzen sind kranke Herzen ...

Einsamkeit und soziale Isolation treiben den Blutdruck hoch, ergab die Chicago Health, Aging and Social Relations Study (CHARS). Bereits bei Jugendlichen ist Einsamkeit mit verengten Blutgefäßen assoziiert. Der Jugendliche Organismus kann dies noch ausgleichen. Aber ...


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