Folsäure lässt Spermien gesunden

1-4% der Spermien gesunder Männer haben zu viele oder zu wenige Chromosomen, was als Aneuploidie bezeichnet wird. Folgen sind Fehlgeburten oder Kinder mit beispielsweise Down- oder Turnersyndrom. Jetzt wurde untersucht, ob Ernährungsgewohnheiten der Väter einen Einfluss auf das Ausmaß der Aneuploidie haben.
Die Spermien von 89 ambulanten, gesunden Nichtrauchern (je 15 Männer der sechs Lebensdekaden zwischen 20 und 80 Jahren) wurden mit der Methode der Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung mit Proben für die Geschlechtschromosomen X und Y sowie das Chromosom 21 analysiert. Die Vitaminversorgung insbesondere mit Folsäure beziehungsweise den entsprechenden Folaten aus Nahrungsergänzungsmitteln und in Lebensmitteln wurde per Fragebogen ermittelt.
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Angst verhindert Knaben

Das aus Zeiten nach Erdbeben, politischen und sozialen Unruhen sowie wirtschaftlichen Depressionen bekannte Phänomen, wonach in derartigen Zeiten die Rate männlicher Geburten zurückgeht, scheint sich auch in New York nach dem 11. September 2001 wiederholt zu haben. Auf der Basis von mehr als 700 000 Lebendgeburten in NYC zwischen Januar 1996 und Juni 2002 zeigte sich, dass das Geschlechtsverhältnis männlicher zu weiblichen Neugeborener im Januar nach dem Terrorangriff auf den niedrigsten Quotienten in diesem Beobachtungszeitraum fiel.mehr lesen ...

Nicht fruchtbar? Oft ist bei bei den Partnern etwas nicht o.k.

BERLIN - Bei einem Paar mit unerfülltem Kinderwunsch galt bisher die Faustregel: Zu 40 Prozent liegt es am Mann, zu 40 Prozent an der Frau und in 20 Prozent der Fälle an beiden. Doch in Wahrheit sind wohl meistens beide beteiligt.

Davon hat sicher schon jeder einmal gehört: Ein Paar versucht über Jahre vergeblich - auch unter Einsatz technischer Möglichkeiten - ein Kind zu bekommen. Dann trennen sich die beiden, finden neue Partner und innerhalb weniger Monate kommt es ohne weiteres Zutun zu einer Schwangerschaft. mehr lesen ...