Viele Lehrer denken an Frühpensionierung

Sie denken nicht nur daran - sie tun es auch!

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Stress in Zahlen

80% der Deutschen finden ihr Leben STRESSIG.*

Ein Drittel der Deutschen hat ständig STRESS.*

50% der Erkrankungen/Arbeitsunfähigkeit in Nord- und Mittel-Europa sind STRESSbedingt.**

Jeder achte Patient beklagt sich über seelischen DRUCK im Beruf.***

2008 gab es 10 Millionen Krankschreibungs-Tage wegen BURNOUT.**

Quellen: TKK*, WHO**, stat. Bundesamt***

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Erzeugen Antidepressiva Schlagaderverkalkung?

Seele erholt, aber die Arteriosklerose verstärkt? Antidepressiva lassen Gefäßwände schwellen!

New Orleans - Antidepressiva scheinen die arterielle Intima-Media-Schicht zu verdicken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie.

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Stress-Blocker lässt Haare sprießen

Kalifornische Forscher haben entdeckt, dass die Blockade eines Stress-Hormons auf kahlen Stellen Haare wieder wachsen lässt.

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Ermüdende Entzündungen

Patienten mit entzündlichen Erkrankungen leiden oftmals zusätzlich an Müdigkeit und Abgeschlagenheit und Schlafstörungen. Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg haben jetzt herausgefunden, was diese Symptome auslöst.

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Beamten-Studie bestätigt Langeweile kann tödlich sein

Menschen, die sich oft über Langeweile beklagen, sterben statistisch gesehen früher als
diejenigen, die in Job und Freizeit voll ausgelastet sind. Das ergab eine Studie unter mehr
als 7 524 Beamten zwischen 35 und 55 Jahren (International Journal of Epidemiology, online 01.02. 2010)

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Seichtes Geschwätz zieht runter

Wer glücklich werden will, sollte tiefgründige Gespräche führen.
Psychologen der Universität von Arizona um Dr. Matthias R. Mehl haben nämlich bei 79 Probanden herausgefunden, dass jene, die in Gesprächen überwiegend Banalitäten austauschten, sich eher unglücklich fühlten.

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Warum Botox schlecht für die Psyche ist

Mimik löst Gefühle aus

Wer zornig ist, dem ist dies meist schon am Gesicht abzulesen. Gibt es auch ein Feedback vom Ausdruck zum Gefühl? Schon CharIes Darwin vertrat die Hypothese, dass die mimische Expression von Emotionen eben diese verstärkt. Wie immer, hat er auch damit Recht behalten.

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Beziehungscrash bei Blaumeisen weit verbreitet

MÜNCHEN (dpa). Blaumeisen stehen den Menschen bei Scheidungen in nichts nach. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie haben bei den eigentlich sehr treuen Vögeln Trennungsraten von über 50 Prozent festgestellt.

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Die Rolle des Therapeuten

Er (Milton Erickson) war sich bewusst, auf wie viele Arten Wachstum und Entwicklung verzerrt und fehlgeleitet werden können, aber er hielt es auch für seine Aufgabe als Therapeut, das Individuum zu seinem eigenen, "eigentlichen Weg" zurückzubringen.

In diesem Zusammenhang erzählte er die Geschichte von einem Pferd, das sich auf den Hof seiner Familie verirrte, als er ein junger Mann war.

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Unser Denken bestimmt die Wirklichkeit

„Ob Du denkst ‚Du kannst es‘ oder ‚Du kannst es nicht‘,
du wirst auf jeden Fall Recht behalten.“

Henry Ford 1863 - 1947, amerikanischer Großindustrieller

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Anatomie des Placeboeffekts

In zwei Studien wurde geprüft, weIche Faktoren beim so genannten Placeboeffekt eine Rolle spielen.

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Besseres Gedächtnis, mehr Konzentration - Sport bringt das Gehirn auf Trab

ULM - Geistige Leistungen lassen sich durch Ausdauersport positiv beeinflussen. Diesen Effekt des Sports hat man zwar schon länger vermutet, jetzt aber ist er wissenschaftlich gesichert. Durch ein sechswöchiges Lauftraining verbesserten sich visuell-räumliches Gedächtnis, Konzentrationsfähigkeit und die Stimmung, wie eine Studie der Universität Ulm ergab.

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Liebe und Beziehungen heilen vor und nach Weihnachten

Haben sich Ihre Vorstellungen zum diesjährigen Weihnachtsfest erfüllt? Haben Sie genügend Zeit für BESINNLICHE Stunden gehabt oder jagte ein Besuchstermin den anderen? Wie hoch war der Preis, den Sie gezahlt haben, um sich entspannt zu fühlen und wodurch entstand diese Entspannung? Auch und gerade zu Weihnachten ernten wir das, was wir säen - das gesamte Jahr über. Wenn Sie lernen wollen, die benötigte Konstanz und Gelassenheit zu erwerben, um die gewünschte Zu-(sammen-)Gehörigkeit, Verbundenheit, Besinnlichkeit und emotionale Sicherheit zu erreichen,

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Wenn ich ein Gebet hätte

Wenn ich ein Gebet hätte, dann wäre es dieses:

„Gott bewahre mich vor dem Verlangen nach Liebe, Bestätigung und Anerkennung. Amen.“

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Die Quellen des Glücks

„Vor zwei Jahren erlebte eine Bekannte von mir einen unverhofften Glücksfall. Achtzehn Monate zuvor hatte sie ihre Arbeit als Krankenschwester gekündigt, um für zwei Freunde zu arbeiten, die einen kleinen Pflegedienst gegründet hatten. Der Erfolgskurs der Firma verlief kometenhaft und innerhalb von achtzehn Monaten wurde sie von einem großen Konsortium für eine Riesensumme aufgekauft.

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Mein Freund ...

... öffnete eine Schublade der Kommode seiner Frau und holte daraus ein kleines Paket hervor, das in Seide eingewickelt war: Dies ist nicht einfach ein Paket, darin ist feine Wäsche.

Er betrachtete die Seide und die Spitze.

„Dies habe ich ihr vor 8 oder 9 Jahren in München gekauft, aber sie hat es nie getragen. Sie wollte es aufbewahren, für eine besondere Gelegenheit. Nun ja, ich glaube jetzt ist der Moment gekommen.“

Er ging zum Bett und legte das Päckchen zu den anderen Sachen, die der Bestatter mitnehmen würde.

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Wissenschaftler der Universitäten Heidelberg, Berlin und München untersuchen Gehirn als "Beziehungsorgan" / Volkswagenstiftung fördert Projekt mit 800.000 €

Unser Gehirn funktioniert nicht wie eine isolierte Maschine. Es verbindet uns von früher Kindheit an mit unseren Mitmenschen und ist deshalb ein soziales Organ. Seine neurobiologischen Leistungen entwickeln sich erst in einem kulturellen Umfeld, mit dem sie in ständigem Austausch stehen.

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Ratio oder Emotio? Diese Frage stellt sich nicht mehr!

Die Neurowissenschaften, die in immer kürzeren Abständen erstaunliche Forschungsergebnisse über das Gehirn und seine Funktionsweise veröffentlichen, haben herausgefunden, dass das Gehirn wie ein perfektes sich selbst organisierendes Orchester funktioniert, in welchem jeder Musikant seine Aufgabe übernimmt und sich mit anderen abspricht - weil der Dirigent fehlt.

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Glauben Sie, was Sie sehen, denken, erleben, fühlen?

Männlein oder Weiblein? Was sehen Sie? Wissen Sie manchmal selber nicht, wer oder was Sie sind?



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Werden Sie sich Ihrer Geschichten bewusst

„Ich verwende oft das Wort »Geschichte«, wenn ich über Gedanken oder Gedankenabfolgen spreche, deren Wahrheit wir uns selbst einreden. Eine Geschichte kann sich auf die Vergangenheit, die Gegenwart oder die Zukunft beziehen; sie kann sich darauf beziehen, wie die Dinge sein sollten, wie sie sein könnten oder warum sie so sind, wie sie sind.

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Freundschaften erhalten das Gedächtnis

In einer national repräsentativen USA-Kohorte älterer Erwachsener testen Forscher der Harvard-Universität, ob im höheren Alter die soziale Integration vor Gedächtnisverlust und anderen kognitiven Störungen schützt und ob die Effekte für Benachteiligte stärker waren. (...)

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Kekse futtern bannt die Todesfurcht

LONDON - Sozialpsychologen haben eine neue Waffe gegen Todesfurcht entdeckt. Mit Süßigkeiten ringen viele Menschen ihre Ängste nieder.

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Damit der Hausarzt nicht ausbrennt

Das Arzt-Patient-Verhältnis ist das Zentrum der Tätigkeit des Allgemeinarztes. Daraus erwächst oft Befriedigung, oft aber auch Frustration. Die Schattenseiten der Profession können zum Burnout-Syndrom führen, einem Phänomen, das in westlichen Ländern unter Ärzten immer öfter registriert wird.

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Schläft Mutter gut, ist der Nachwuchs gut drauf

300 Jugendliche befragt / Schlafverhalten der Mutter wirkt auf den Nachwuchs / Schlaf des Vaters ohne Effekt

KASSEL (hbr). Der Schlaf von Teenagern und ihr Wohlbefinden leiden darunter, wenn die Mutter schlecht schläft. Ob der Vater entspannt schlummert, ist dagegen für den Nachwuchs völlig unwichtig.

"Das Schlafverhalten der Mütter wirkt sich indirekt über den Erziehungsstil auf die Jugendlichen aus", hat Professor Serge Brand aus Basel beim Schlafkongress in Kassel berichtet.

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Das Ende des Leidens

"Ich habe 1986 erkannt, dass wir nur dann leiden, wenn wir einen Gedanken glauben, der im Widerspruch zur Realität steht. es ist hoffnungslos, die Realität anders haben zu wollen, als sie ist. Sie können genauso gut versuchen, einer Katze das Bellen beizubringen. Sie können das für den Rest ihres Lebens tun, und letzten Endes wird die Katze zu ihnen aufschauen und Miau machen."

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Hohe Placebo-Ansprechraten sind in Studien ein Problem

Für Patienten mit neuropathischen Schmerzen ist Ansprechen auf Placebo typisch / Erwartungen der Patienten beeinflussen die Ergebnisse

GLASGOW (rfa). Die Mechanismen des Placebo-Effekts sind bis heute nur unzureichend geklärt. Während dieses psychobiologische Phänomen in der Praxis sehr willkommen ist, ist es bei der klinischen Prüfung von Medikamenten eher hinderlich.
Das gilt ganz besonders für Patientengruppen, für die ein ausgeprägter Placebo-Effekt typisch ist, etwa Patienten mit neuropathischen Schmerzen (entstehen durch Schädigung von Nerven wie Amputation, Gifte, usw.).

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Denken geht fast ohne Gehirn

TÜBINGEN - Die menschlichen Hirnzellen, eine Bande von Faulpelzen? Unser Denkorgan liegt zum größten Teil brach und ist mit seinem gigantischen Zellreservoir von rund 100 Milliarden Nervenzellen zu ungeahnten Leistungen fähig.

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"Die Übel, ...

... an denen wie leiden, sind heilbar.
Wenn wir uns davon befreien wollen, hilft uns die Natur selbst, denn wir sind zum Gesundsein geboren.“

Seneca (einige Jahre v. Chr. -65 n. Chr., Philosoph, Schriftsteller und erster Berater des römischen Kaisers)

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Weniger ist mehr

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige große Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hatte. Der Mexikaner antworte: "Nicht lange, nur ein paar Stunden" Daraufhin fragte der Banker, warum er nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische, reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen. Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun Sie denn mit dem Rest des Tages?" Der Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe im Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben."
Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte Ihnen helfen.

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Der Wettlauf der Frösche

Es war einmal ein Wettlauf der Frösche. Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines großen Turmes zu gelangen. Es versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern. Der Wettlauf begann.

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Die drei Siebe

Zu Sokrates kam einmal ein Mann und sagte: "Du höre, ich muss Dir etwas Wichtiges über Deinen Freund erzählen."
"Warte ein bisschen", unterbrach ihn der Weise. "Hast Du das, was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgehen lassen?"

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Die Eifersucht

Die Eifersucht ist eine Leidenschaft,
die mit Eifer sucht,
was Leiden schafft.

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Optimismus schützt vor Brustkrebs

Frauen mit einer positiven Lebenseinstellung haben ein um 25 Prozent niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken! Wissenschaftler aus Israel fanden in einer Studie heraus, dass emotionale Stabilität auch für den Körper eine Art Schutzschild darstellt.

Seelische Belastungen, wie der Tod eines Angehörigen oder eine Scheidung, bringen dagegen die körperliche Abwehrkraft erheblich ins Wanken und steigern das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. mehr lesen ...

Gesundheitsfalle für Esel mit akademischem Grad

Intellektuell gebildete Patienten behandeln heißt, Ihnen abnormales, unlogisches Verhalten beizubringen: "Bereits heute steht Ihnen bevor, ein abnormaler Mensch zu werden. Ein Normaler sagt: "Zuerst will ich meine Genesung sehen, dann kann ich mich von Herzen freuen. Aber bis dahin will ich abwarten."
Bei solch einem Herangehen werden Sie sich am Sankt Nimmerleinstag freuen, weil sich die Logik auf die Tatsache stützt, aber (noch) KEINE Tatsache einer Heilung vorliegt. Hier ist sie, die Falle für Esel mit akademischem Grad!


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Kampf

Der deutsche Dramatiker Bertolt Brecht engagierte sich sehr in seinem Leben für seine Werte und Ideale. Seine Maxime war

Wer kämpft,
kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

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"Menschen sind wie Edelsteine.

Man lernt sie am besten kennen, wenn man sie aus der Fassung bringt."

(Verfasser unbekannt)


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"Nicht die Dinge selbst beunruhigen den Menschen, sondern die Vorstellung von den Dingen"

Dieses Zitat von Epiktet hat auch in der ganzheitlichen Betrachtungsweise von Krankheiten eine erhebliche Bedeutung. Schon ihm war klar, dass die Menschen nicht an den Dingen oder Umständen ihres Lebens leiden, sondern vielmehr an den Bedeutungen, die sie den Ereignissen beimessen. Mit anderen Worten: Menschen leiden, weil sie die Dinge so sehen, wie sie sie sehen, weil sie "gelernt" haben, die Dinge so zu sehen.

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"Wundermittel im Kopf"

So lautete der Titel des Hauptartikels einer Ausgabe des "Spiegel". Über die Wirkung des sog. Placebo (lat. "ich werde gefallen") in der Medizin wird hier geschrieben. Unter anderem wird von einer Studie berichtet, in der Ärzte schwangeren Frauen weisgemacht haben sollen, dass sie ein Mittel erhielten, das ihre Übelkeit unterdrücken sollte. "Die Wirkung war fabelhaft: Die meisten Frauen fühlten sich deutlich besser; ihr Magen beruhigte sich. Was die Frauen nicht wussten: In Wahrheit hatten sie ein Brechmittel erhalten; der durch ihre Erwartungshaltung ausgelöste Placebo-Effekt jedoch hatte die pharmakologische Wirkung in ihr Gegenteil gekehrt!"

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Weniger OP-Stress durch Musiktherapie

Italienische Chirurgen führten eine randomisierte klinische Studie durch, um die Auswirkungen verschiedener Arten von Musik auf die Stressreaktion von Patienten im Verlauf ambulant durchgeführter Eingriffe zu dokumentieren.
Musiktherapie kann die Stressreaktion von Patienten vor und während chirurgischer Eingriffe günstig beeinflussen, wie mehrfach gezeigt. Italienische Chirurgen untersuchten, wie sich Musiktherapie bei ambulanten Operationen auf die Plasmaspiegel von Cortisol und natürliche Killer-Lymphozyten auswirkt.
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Lebenspartner sieht oft dem eigenen Papa ähnlich

LONDON/PECS (dpa). Der Partner einer Frau sieht oft ihrem Papa ähnlich - das haben ungarische Forscher jetzt genau ausgemessen. Das Gesicht der eigenen Eltern beeinflusst ihrer Studie zufolge die spätere Wahl des Partners.
Das gelte im übrigen auch für Männer: Söhne bevorzugten danach in der Regel Partnerinnen, die ähnliche Gesichtszüge wie ihre Mutter haben, berichten die Wissenschaftler in den britischen "Proceedings" of the Royal Society B, das online vorab verbreitet worden ist.
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Krebs eine "Fügung des Schicksals"?

LONDON (ast). Jeder vierte Patient (27%) in Großbritannien glaubt, Krebs sei "eine Fügung des Schicksals". In Gegenden mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Patienten mit schlechter Schulbildung steigt dieser Prozentsatz sogar auf 43%.mehr lesen ...

Weil die zuckrige Belohnung fehlt - Diät-Cola fördert Fressgier!

WEST LAFAYETTE - Zuckerfreie Bonbons und Diät-Limonade wer abnehmen möchte, kauft gern Produkte mit Zuckerersatzstoffen. Doch damit erweist er sich möglicherweise einen Bärendienst.
Zuckerersatzstoffe helfen, die Energiedichte von Getränken und Speisen zu senken. Der Haken an der Sache ist aber, dass sie süßen Geschmack und Energie entkoppeIn, was dazu führt, dass der Körper die Kalorienzufuhr nicht mehr richtig einschätzen kann.
So zeigten Forscher der Purdue University in West Lafayette, dass Ratten, die mit saccharinhaltigem Futter ernährt wurden, mehr Kalorien verspeisten und mehr Gewicht zulegten als zuckerhaltig ernährte Tiere.
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Auch Hirnareale älterer Menschen wachsen noch

HAMBURG (eb). Auch mit 60 Jahren können bestimmte Hirnregionen bei Menschen noch wachsen, wenn sie für neue Aufgabe benötigt werden. Das hat jetzt eine Studie von Wissenschaftlern der Unikliniken Hamburg-Eppendorf (UKE) und Jena ergeben, in der ältere Probanden Jonglieren lernten. mehr lesen ...

Heuschnupfen nur Stressfolge?

BOSTON - Selbst leichte psychische Anspannung kann allergische Reaktionen verschlimmern - und zwar besonders am Tag nach dem Stress. Dies fanden US-Forscher bei Patienten mit Heuschnupfen und anderen saisonalen Allergien heraus. Hochgradig verängstigte Probanden zeigten im Pricktest eine doppelt so starke kutane Antwort wie ohne Stressfaktoren, hieß es auf der Jahrestagung der American Psychological Association. Quelle: Medical Tribune, 12.09.08
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Ums Überleben kämpfen

ANN ARBOR - Wer ständig den Ärger über seinen Partner schluckt, riskiert ein vorzeitiges Ableben. Davon sind amerikanische Wissenschaftler um Ernest Harburg von der University of Michigan überzeugt. Man muss sich ja nicht gleich aus Tür und Angel prügeln. Aber ein stimmgewaltiger Krach kann offenbar das Leben verlängern. mehr lesen ...

Harte Schicksalsschläge - Stress im Uterus macht schizophren

MANCHESTER - Kann Schizophrenie durch Stress in der Embryonalphase gefördert werden? Eine neue Studie stützt diese Vermutung.

Ein britisch-dänisches Forscherteam suchte in einer Kohorte von 1,38 Millionen Müttern nach Stress in der Schwangerschaft. "Anerkannt" wurden Tod, Krebsdiagnose, Herzinfarkt oder Schlaganfall einer nahe stehenden Person in den sechs Monaten vor der Konzeption und während der Schwangerschaft.
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Hilft Verhaltenstherapie gegen Ängste vor Umweltverschmutzung?

Die umstrittene so genannte "idiopathische Umweltunverträglichkeit" wurde erneut von schwedischen Arbeits- und Umweltmedizinern im Hinblick auf die Rolle chemischer Noxen und Elektrosmog untersucht.
In den letzten Jahrzehnten gewannen Probleme der Umweltverschmutzung im Hinblick auf körperliche und psychische Auswirkungen beim Menschen hohe Aufmerksamkeit. Neurotoxische Wirkungen von Chemikalien und Beeinträchtigung durch elektromagnetische Felder wurden vielfach angeschuldigt. Man bezeichnet heute medizinisch nicht erklärbare Störungen in Zusammenhang mit Umweltfaktoren als Idiopathic Environmental Intolerance (lEI), zu deutsch "unerklärliche Umweltunverträglichkeit" . mehr lesen ...

Wussten Sie,

dass das Gehirn 400 Milliarden Bits Informationen pro Sekunde verarbeitet, aber davon uns nur 2000 bewusst sind?
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Traumata lange nach Kriegsende

LEIPZIG (dpa). Viele Deutsche haben auch nach 60 Jahren ihre Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg nicht verarbeitet. Das fanden Psychologen der Unis Leipzig und Zürich heraus. Demnach leiden etwa 3,4 Prozent der 60- bis 93-Jährigen am Posttraumatischen Belastungssyndrom (PTBS) in Form von Schlaf- und Erinnerungsstörungen, Albträumen und Depressionen - zweieinhalb mal so viele wie Jüngere. (...) mehr lesen ...

"Alles, was der Mensch sich vorstellen kann, kann er auch erreichen" (Walt Disney)

Kommentar: Dem Gehirn ist es egal, ob Sie tatsächlich eine bestimmte Aktion durchführen oder es sich vor Ihrem inneren Auge nur vorstellen: In beiden Fällen werden die selben neuronalen Netzwerke aktiviert. Wenn die Vorstellungen dazu noch mit angenehmen Gefühlen verbunden sind, man sie genießen kann, wird das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert. So können nach und nach gesundheitsförderliche Muster entstehen, die die alten krankmachenden ersetzen. Man wird gesund UND fühlt sich auch so!
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Das Blut des Adlers

Ein Mann fand ein Adler-Ei und legte es in das Nest einer gewöhnlichen Henne. Der kleine Adler schlüpfte mit den Küken aus und wuchs zusammen mit ihnen auf. Sein ganzes Leben lang benahm sich der Adler wie die Küken, weil er dachte, er sei ein Küken aus dem Hinterhof. Er lebte ein zufriedenes Leben. Doch eines Tages sah er einen herrlichen Vogel hoch über sich im wolkenlosen Himmel. Anmutig und hoheitsvoll schwebte dieser durch die heftigen Windströmungen, fast ohne mit seinen kräftigen goldenen Flügeln zu schlagen. "Wer ist das?", fragte der Adler seinen Nachbarn. "Das ist der Adler, der König der Vögel. ", sagte der Nachbar. "Aber rege dich nicht auf. Du und ich, wir sind von anderer Art." Der junge Adler aber wandte erneut den Blick nach oben. Eine seltsame Erregung befiel ihn. Zuerst ganz zaghaft, dann immer aufgeregter und stärker begann er mit seinen Flügeln zu schlagen und dann passierte es:
Mit einem markerschütternden Schrei erhob er sich in die Luft und entschwebte davon. Er ward auf dem Hühnerhof nie mehr gesehen.
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Wenn Trauer tötet

UTRECHT - Auch wenn das "gebrochene Herz" keine anerkannte Todesursache darstellt, konnte Margaret Stroebe der niederländischen Utrecht University in einer Studie nachweisen, dass Trauer einen erheblichen Einfluss auf die Sterblichkeit hat. mehr lesen ...

Mozart auf der Intensivstation

Dass Musik bei psychischen Störungen und auch bei Patienten mit einem apallischen Syndrom positive Effekte entfaltet, ist heute unbestritten. Nach einer neueren Studie profitieren jedoch auch Patienten auf der Intensivstation von dem "Mozarteffekt".


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Blind vor "Liebe"

LOS ANGELES - Schlimmer geht's immer, aber entledigt man sich mal des Schleiers der Verliebtheit, gibt es charmantere und attraktivere Männer als "Ekel Alfred", auch im Mikrokosmos der "dusseligen Kuh" Else. Tatsächlich: Liebe macht blind und immun gegenüber sexuellen Reizen anderer. Das hat ein US-Psychologenteam um Gian Ganzaga von der University of California in Los Angeles herausgefunden. Für den Liebestest zogen die Forscher 60 liierte Probanden heran, denen sie ein Bild einer attraktiven Person zeigten Daraufhin sollten die Probanden beschreiben, was genau sie an dem Bild angezogen hat, und sich ein erstes Treffen ausmalen.

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Adler oder Huhn

Einst fand ein Bauer bei einem Gang durch den Wald einen jungen Adler. Er nahm ihn mit nach Hause auf seinen Hühnerhof, wo der Adler bald von den Hühnern abschaute, Hühnerfutter zu fressen und sich wie ein Huhn zu verhalten.
Eines Tages kam ein Zoologe des Weges und fragte den Bauern, warum er einen Adler, den König aller Vögel, zu einem Leben auf dem Hühnerhof zwinge.
"Da ich ihm Hühnerfutter gegeben und ihn gelehrt habe, ein Huhn zu sein, hat er nie das Fliegen gelernt" antwortete der Bauer. "Er verhält sich genau wie ein Huhn, also ist er kein Adler mehr".
"Dennoch", sagte der Zoologe, "hat er das Herz eines Adlers und kann sicher das Fliegen lernen". Nachdem sie die Sache beredet hatten, kamen die beiden Männer überein, dies zu ergründen. mehr lesen ...

Fatale Wechselbeziehung: Kranke Psyche - schwaches Herz

Jeder zweite Patient mit Herzinsuffizienz (Herzpumpschwäche) leidet an einer Depression, wovon aber nur die Hälfte diagnostiziert wird, so PD Dr. Kurt Laederach-Hofmann, Bern. Die Frage nach dem kausalen Zusammenhang sei ebenso wenig zu beantworten wie die nach der Henne und dem Ei. (...) Bei Depressiven findet sich ein erhöhter sympathischer und ein verminderter parasympathischer Tonus, außerdem ist die Noradrenalin- und Cortisol-Ausschüttung gesteigert und der Spiegel der proinflammatorischen ("entzündungsfördernden") Zytokine ist erhöht.

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Die Falle der ,eigenen Geschichte'

"Sie brauchen Selbstdisziplin, um mit Ihrer Vergangenheit aufzuräumen. Dies ist leichter gesagt als getan. Unsere Erinnerung hat die Tendenz, die Ereignisse so zu verknüpfen und zu bewahren, dass sie uns unsere Würde garantieren. Und je häufiger wir unsere Geschichte erzählen, desto stärker sind wir von ihrem Wahrheitsgehalt überzeugt.
Ich erinnere mich an eine Puppe, geschnitzt aus Holz, die ich als Kind heiß geliebt habe. Doch dann schickten Verwandte aus Kanada eine "richtige" Puppe, eine Kostbarkeit Anfang der fünfziger Jahre. Sie hatte Haare zum Kämmen, konnte Mama sagen, trug ein Ballkleid und besaß ein Alltagskleid Zum Wechseln. Trotz all dieser Vorzüge konnte sie meiner Holzpuppe keine Konkurrenz machen. Ihr Körper war griffig und kräftig, und ihre Glieder baumelten an den Nägeln, die sie mit dem Rumpf verbanden. Das Wichtigste aber war: Ich liebte sie.
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"Liebes-Hunger"?

Morgens kann ich nichts essen,
weil ich immer an ihn denken muss.
Mittags kann ich nichts essen,
weil ich immer an ihn denken muss.
Abends kann ich nichts essen,
weil ich immer an ihn denken muss.
Nachts kann ich nicht schlafen,
weil ich Hunger habe.

(Verfasser unbekannt)mehr lesen ...

AUFRUHR UM ANTIDEPRESSIVA - Keine oder kaum eine Wirksamkeit?

Für Aufregung sorgt eine Metaanalyse, der zufolge Antidepressiva nur bei schwersten Depressionen besser wirken als Placebo. Die Thematik wurde von der Publikumspresse breit aufgegriffen: "Traurig trotz Pillen - Viele Antidepressiva zeigen kaum Wirkung" schreibt z. B. eine große Tageszeitung auf der Titelseite und verweist darauf, dass die Studie auch bisher unveröffentlichte Daten einbezog. Die Fachgesellschaft der Psychiater (DGPPN) sorgt sich nun, dass depressive Patienten vermehrt von der Brücke springen, wenn sie aufgrund dieser Information ihre Medikamente absetzen.mehr lesen ...

Tipps zur Partnersuche

Nasrudin (eine Art Till Eulenspiegel des Islam) war schon ein älterer Mann und immer noch Junggeselle, als ihn ein junger Bekannter fragte, ob er jemals in seinem Leben ans Heiraten gedacht habe. Nasrudin sann eine Weile über diese Frage nach. „Ja“, sagte er schließlich, „in jüngeren Jahren wollte ich sehr gerne heiraten, aber eben nicht irgendeine Frau.mehr lesen ...

Die Musik spielt im Gehirn

Musizieren verändert das Gehirn: Durch das Spiel auf der Geige etwa entstehen neue Nervenverbindungen, die nach und nach ein feines Netzwerk im Gehirn bilden. Die Regionen für Gehör und Fingerfertigkeit wachsen. Ein Musiker beginnt schon als Kind, sein Gehör zu formen: Durchschnittlich zehn Jahre mit 10000 Übungsstunden liegen heute hinter einem l8-jährigen Bewerber einer Musikhochschule. Musikwahrnehmung und aktives Musizieren auf hohem Niveau gehören zu den anspruchsvollsten menschlichen Tätigkeiten. Das Nervensystem geht hier an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit, denn Musiker müssen sehr komplexe Bewegungsabläufe ausüben, die das Gehör in Echtzeit einer strengen Kontrolle unterzieht. Dabei wächst die Präzision des Gehörs ständig und mit ihr die Hörregionen im Gehirn.

Die enorme Wandlungsfähigkeit des Gehirns bleibt ein Leben lang erhalten, zeigen Versuche mit erwachsenen Klavieranfängern. mehr lesen ...

"Auch eine 1000 Meilen lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt"

(chinesisches Sprichwort)

Kommentar: Wann machen Sie Ihren ersten Schritt in Richtung Gesundung? Informieren Sie sich über unser ganzheitliches Konzept! Im Download-Bereich finden Sie unsere neue Image-Broschüre.mehr lesen ...

Die Bequemlichkeit und der Schweinehund

Bequemlichkeit ist das Streben nach Ruhe. Die Ruhe strebt nach ihrem höchsten Ideal der absoluten Ruhe, der ewigen Ruhe.
Die Bequemlichkeit ist der Tod in Miniaturausgabe.
Gerade der Tod in der Maske der Bequemlichkeit schneidet konsequent die Fäden durch, die Sie anfangs mit Ihrem Spielzeug, dann mit Ihrem Interesse am Tanz, an schöner Kleidung und Frisur, an Reisen, an der Arbeit an sich selbst, am Leben insgesamt verbunden haben.
Der Tod streichelt Sie mit seiner Knochenhand und wiegt
Sie: »Du wirst nicht sterben! Sterben tun die anderen, du wirst leben. Und jetzt ruh dich aus. Nimm eine Tablette und schlaf.
Sie wird alles für dich erledigen.«
Die Bequemlichkeit in der Kindheit: »Ich will nicht!«
In der Jugend: »Ich weiß es selber!«
Im reifen Alter: »Ich bin klug - und alle andern sind Deppen!«
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Wie Ärzte ihr Mitleid stoppen

CHICAGO - Kein Arzt könnte einem Patienten eine Spritze geben, wenn er dessen Schmerz am eigenen Körper spürte. Also muss er sich gegen zu viel Mitgefühl wappnen. Wie das funktioniert, haben Forscher jetzt im Kernspin herausgefunden. Wenn Laien einer Akupunktur zusehen, leuchten im MRT ihres Gehirns Schmerz-Areale auf. Nicht so bei Ärzten, bei ihnen werden Regionen aktiviert, die für emotionale Kontrolle zuständig sind.
www.current-biology.com Medical Tribune 26.10.2007
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" Jeder vierte Lehrer ist nicht berufstauglich "

DÜSSELDORF (ddp). Ein Viertel aller Lehrer ist nach Ansicht des Bildungsforschers Klaus Hurrelmann mit dem Job an der Schule überfordert. Etwa die Hälfte der Pädagogen über 50 nähmen nicht an Fortbildungen teil und stünden deshalb nicht auf dem neusten Stand der gesellschaftlichen und technischen Entwicklung, kritisierte Hurrelmann, der Professor für Sozial- und Gesundheitswissenschaften an der Uni Bielefeld ist. "Diese Lehrer verlieren den Kontakt zu ihren Schülern, werden ihnen nicht mehr gerecht und oft nicht mehr ernst genommen", sagt Hurrelmann. Das erzeuge ein Gefühl von Überforderung und Ausgebrannt -Sein. Die Überforderung sei Ursache von außerordentlich vielen Früh-Pensionierungen. Zur Sicherung der Unterrichtstauglichkeit älterer Lehrer forderte Hurrelmann Pflichtfortbildungen.
Quelle: Ärzte Zeitung, 26.09.2007
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Viele junge Ärzte klagen über Burnout

DÜSSELDORF (iss). Nach nur wenigen Berufsjahren fühlt sich bereits jeder fünfte Mediziner ausgebrannt und überlastet. Das zeigt eine repräsentative Untersuchung des Instituts für Freie Berufe an der Universität Erlangen - Nürnberg.
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Einsamkeit macht krank

Forscher haben einen genetischen Zusammenhang zwischen Einsamkeit und Immunschwäche gefunden.

LOS ANGELES - Viele Menschen fürchten sich vor der Einsamkeit. Man sagt, einsame Menschen werden sonderbar, psychisch auffällig oder auch depressiv. Nun haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass es noch eine weitere Gefahr für Menschen gibt, die oft allein sind. In einer Studie fanden die Forscher der Universität von Kalifornien in Los Angeles heraus, dass einsame Menschen schneller krank werden, also dass sich die Einsamkeit direkt auf das Immunsystem auswirken kann.
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Der Baum

"Der Baum der fällt, macht mehr Krach als der Wald, der wächst" (tibetisches Sprichwort)

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TABAKKONSUM - Zigarettenrauch strahlt radioaktiv

Zigarettentabak ist radioaktiv mit Polonium und Radium belastet. Forscher um Constantin Papastefanou von der Universität Thessaloniki fanden heraus, dass die Strahlung stärker ist als von Pflanzen in Tschernobyl. Nach Ansicht der Wissenschaftler könnte der Krebstod bei Rauchern durch die Radioaktivität verursacht werden, nicht nur durch Nikotin und Teer. Auch Passivraucher sind von der Strahlung betroffen.
Quelle: Arzt & Wirtschaft 07/2007mehr lesen ...

Überforderte Patienten angesichts großer Wissensflut

Schlagworte wie "mündiger Patient" oder "Patient als Partner des Arztes" sind seit längerem in aller Munde. Und tatsächlich: Täglich öffnen sich dem Patienten neue Tore zur Welt der Gesundheitsinformation. Doch die permanente Wissensflut überfordert viele Patienten mehr als dass sie ihnen hilft. Das fand jetzt die inhaltlich umfassendste Studie in Deutschland zum Thema Patienteninformation heraus.mehr lesen ...

Psychologische Barrieren und Depressionen verhindern Therapie-Erfolg bei Diabetikern

Der Erfolg einer Diabetestherapie hängt nicht so sehr von den Medikamenten oder dem Einfluss des Arztes ab, als vielmehr von der persönlichen Einstellung des Arztes.mehr lesen ...

Was lässt die Lebenserwartung steigen?

Die steigende Lebenserwartung der letzten 200 Jahre ist weniger auf Fortschritte der Medizin, sondern vielmehr auf allgemeine Verbesserungen der Arbeits- und Lebensbedingungen zurückzuführen, also Hygiene, sanitäre Anlagen, Ernährung.mehr lesen ...

"Kontrolliert niemand die Schulen? Lehrerin unterrichtet drei Jahre mit Demenz"

HAMBURG - "Ich kann einfach nicht mehr", merkte die 58jährige Lehrerin und wusste auch schon die Gründe: zu große Klassen, schwierige Schüler, verfehlte Schulpolitik. Niemand ahnte, dass ihr "Burn-out" hirnorganisch bedingt war.
Eine sechswöchige Reha wegen chronischer Erschöpfung hatte sie bereits hinter sich. Danach hatte sie den Schuldienst kurz wieder aufgenommen - fühlte sich aber völlig überfordert und beantragte eine Erwerbsminderungsrente.
Ihr Gehirn trete auf Grund der belastenden Situation zunehmend in den Streik, erklärte die Pädagogin. So könne sie z.B. kaum noch an die Tafel schreiben. Ansonsten wurden kognitive Störungen verneint.
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Stress legt das Hirn lahm

CHICAGO - Dass Stress den Gedanken nicht unbedingt Flügel verleiht, hat jeder schon erlebt. Doch haben Wissenschaftler festgestellt, dass psychische Daueranspannung sogar eine milde kognitive Dysfunktion auslösen kann. Dies ergab eine amerikanische Kohortenstudie mit über 1200 ursprünglich hirngesunden Teilnehmern. Für die Gestressten war die Wahrscheinlichkeit geistiger Einbußen um 40% erhöht. R. S. Wilson et al. Neurology, 2007, 68: 2085 - 2092, Medical Tribune, 42. Jahrgang, Nr. 27, 2832, 06. Juli 2007mehr lesen ...

Mediziner behandeln oft nach Bauchgefühl

Ärzte therapieren und operieren meist nach Intuition und nicht nach wissenschaftlicher Erkenntnis.
Das behauptet das Magazin "Zeit Wissen" in seiner aktuellen Ausgabe. Nur 30-40% der angewendeten Behandlungen hätten demnach einen wissenschaftlich bewiesenen Nutzen.
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Arbeitsfähigkeit und Vitalität von Lehrern

Große Klassen, verhaltensauffällige Schüler, fehlende kollegiale Unterstützung - der Lehrer beruf ist durch starke Belastungsfaktoren gekennzeichnet. Arbeitsbedingte Erkrankungen und Gesundheitsstörungen haben in deutschen Kollegien ein Besorgnis erregendes Ausmass erreicht, fast jeder zweite Lehrer fühlt sich durch "Stress" übermäßig beansprucht.mehr lesen ...

Negativer emotionaler Stress bei Jungen mit chronischen Hauterkrankungen

Mehrere Studien zeigen eine Verbindung zwischen einer chronischen Hautkrankheit, einer auf die Gesundheit bezogenen verringerten Lebensqualität und psychischen Symptomen wie Ängsten und Depressionen. Es wird davon ausgegangen, dass Jugendliche mit atopischer Dermatitis ("Neurodermitis") besonders empfänglich für mentalen Distress sind. Brit J Dermatol 2007; 156: 283 -288, Quelle: Akt Dermatol 2007; 33 Dr. Ralph Hausmann, Frankfurtmehr lesen ...

Sklaven in Weiß

Sie bemühen sich jeden Tag um die Gesundheit von anderen, aber die eigene Gesundheit kommt dabei oft zu kurz. Viele Ärzte in Deutschland fühlen sich überlastet, ausgebrannt, depressiv und sogar körperlich beeinträchtigt. Kein Wunder, dass junge Menschen vor dem Arztberuf zurückschrecken und eine steigende Zahl von Medizinern Deutschland den Rücken kehrt.mehr lesen ...

Deutsche beim Gesundgefühl auf dem vorletzten Platz in Europa

STUDIE IN 21 EU-LÄNDERN. DEUTSCHE UND OSTEUROPÄER BEWERTEN IHRE GESUNDHEIT ÄHNLICH
BERGEN (skh). Iren, Dänen und Schweizer schätzen ihren Gesundheitszustand im europäischen Vergleich am positivsten ein. das belegen Daten einer Studie von norwegischen Wissenschaftlern.
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Stress bricht gesunder Frau das Herz

Akute Angina pectoris und Infarktzeichen ohne Koronarstenose
Rostock - Vielleicht doch nicht so rar wie immer gedacht ist das "Broken-Heart-Syndrom": der Tod von Herzmuskelzellen als Folge von Angst, Trauer und anderer emotionaler Belastung. Kollegen der Universität Rostock berichten über eine Fallserie.
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Familienstress macht Kinder krank

ROCHESTER - Ständiger Familienstress macht Kinder krank. Das fanden amerikanische Forscher in einer aktuellen Studie heraus.mehr lesen ...

Kommunikation zwischen Arzt und Patient

Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist eine der Aufgaben klinisch tätiger Ärzte, die einen Großteil ihrer Arbeit ausmacht. Etwa 150 bis 200.000 Patientengespräche führt ein Arzt im Laufe seines Berufslebens.
Je mehr es dabei zu einem echten Dialog kommt, der Arzt auf Fragen des Patienten eingeht und sich in sein Gegenüber versetzt, desto besser ist auch der Therapieerfolg. Viele Studien haben diesen Zusammenhang gezeigt: Die Diagnosegenauigkeit nimmt zu, Patienten halten sich genauer an Medikamentenverordnungen, unnötige Krankenhauseinweisungen oder zusätzliche Pflegefälle werden vermieden.
Allerdings hapert es in diesem Bereich noch vielfach: Zwar gibt es bei den Ärzten ein gestiegenes Bewußtsein darüber, wie wichtig Arzt-Patient-Kommunikation für den Behandlungsverlauf ist. Zugleich zeigen sich jedoch in der Umsetzung dieser Einsicht noch erhebliche Defizite.
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Schokolade aufregender als ein Kuss

Der Geschmack von Schokolade törnt die meisten Menschen mehr an als ein Kuss!
Das haben englische Wissenschaftler um Dr. David Lewis von der Middlesex University in einer Studie herausgefunden. Das erregende Gefühl, wenn Schokolade im Mund schmilzt, sei etwa viermal so intensiv wie das Vergnügen durch einen leidenschaftlichen Kuss.
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Jedes fünfte deutsche Kind ist psychisch krank! Ursachen: Erziehungsversagen der Eltern und schulischer Leistungsdruck

In einem jetzt veröffentlichten Bericht hat der Berufsverband Deutscher Psychologen versucht, ein umfassendes Bild der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu erstellen. In mehreren Aufsätzen von Wissenschaftlern unterschiedlicher Universitäten werden der aktuelle Forschungsstand bilanziert und gesundheitspolitische Empfehlungen ausgesprochen, für Politiker, aber auch Kinderärzte, Lehrer und Psychotherapeuten.mehr lesen ...

Lieber Möwe als Mensch?

"Wenn ich den Möwen von der Seeterrasse aus Brotbrocken zuwerfe, beginnen Sie, in der Luft zu kreisen. Jede versucht, die Beute, noch bevor sie ins Wasser fällt, schon im Flug zu erhaschen. Die Möwen, die dem Brocken am nächsten sind, stürzen sich auf ihn. Aber nur eine erwischt ihn. Die anderen kreisen weiter und warten auf die nächste Gelegenheit. Wenn abermals Brot ins Wasser fällt, schiessen wiederum mehrere darauf los. Während die Siegerin mit der Beute entflieht, versucht eine andere, ihr den Brocken laut kreischend abzujagen. Gelingt es ihr, das Brot wegzuschnappen, kehrt die beraubte Möwe sogleich in die Kreisbahn der nach Beute haschenden Vögel zurück.mehr lesen ...

Stehen auch Sie unter Zwang?

"Jeder wirkliche Zwang für den Menschen geht letzten Grundes nicht von den Dingen, sondern vom Denken aus und ist somit kein äußerer Zwang, sondern ein Selbstzwang. In Wahrheit gezwungen werden kann der Mensch nur, wenn er sich selber zwingt, und das kann er nur, wenn er die Notwendigkeit dessen, wozu er sich zwingen soll, begriffen hat.mehr lesen ...

Altersdepression - eine Kriegsfolge?

STARNBERG - Ausgebombt, vertrieben, vaterlos. Für viele der heute über 60-Jährigen wirken der zweite Weltkrieg bzw. seine unmittelbare Folgen weiter nach. Bis vor Kurzem wurde diesen biographischen Wunden wenig Beachtung geschenkt. Dabei können Sie der Schlüssel für die Überwindung so mancher somatisierten Depression oder zwischenmenschlichen Krise sein. Quelle: Medical Tribune, 42. jahrgang, Nr. 12, 23 März 2007mehr lesen ...

Wann ist eine Mann eine Mann?

"Wenn ein Mann seinen wahren Feind erkennt,
beginnt er um sich herum nur noch Freunde zu sehen.
Ein Mann darf kein tropfendes Gefäß sein.
Er muss seine drei wichtigsten Körperöffnungen kontrollieren können.
Er kann den Samen zurückhalten und den Arsch zusammenkneifen,
wenn es in die Schlacht geht.
Und er muss den Mund halten können, wenn es um Geheimnisse geht.
Der Kampf ist mit uns selbst - um die Welt zu sehen, wie sie ist,
nicht wie unsere Angst sie uns erscheinen lässt.
Um die anderen zu erkennen, wie sie wirklich sind.
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Psychische Erkrankungen nehmen als einzige zu

"(...) Der Krankenstand hat sich über alle Krankheitsarten gesehen
seit Beginn der neunziger Jahre fast halbiert (Rückgang um 47 Pro-
zent). Bei Herz- und Kreislauf-Diagnosen sind die Krankentage be-
sonders stark zurückgegangen, von 1991 bis 2005 haben sich die
Fehltage um zwei Drittel reduziert. Bei Muskel- und Skeletterkran-
kungen gingen die Arbeitsunfähigkeitstage in diesem Zeitraum um 56
Prozent zurück.

Einzige Ausnahme
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Elefanten im Zirkus

Sicherlich waren Sie schon einmal im Zirkus und haben die mächtigen Elefanten bewundert. Vielleicht haben Sie dort bemerkt, dass die Elefanten an einem relativ kleinen Pflock angekettet waren. Hat Sie das nicht erstaunt? Haben Sie sich nicht gefragt, wie es möglich ist, ein so starkes Tier an einen so kleinen Pflock anzuketten? mehr lesen ...

Stress bei Depressiven begünstigt Diabetes

Patienten mit Diabetes mellitus haben ein dreimal höheres Risiko, Depressionen zu entwickeln als Gesunde. Und: Patienten mit Depressionen bekommen dreimal so häufig Diabetes. Eine mögliche Erklärung:mehr lesen ...

Seelische Gesundheit auf dem Stundenplan

KASSEL. Seelische Erkrankungen bei Schülern werden oft zu selten oder zu spät erkannt Darauf haben Experten in Kassel auf einer Fachtagung zum Thema "Schule und seelische Gesundheit" hingewiesen. Mit einem neuen Projekt soll daher noch in diesem Jahr an Schulen im Raum Kassel ein Hilfe-Netz aufgebaut werden.mehr lesen ...

Unsere tiefste Angst ist nicht, ...

dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.

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Zehn Prozent der Kinder sind psychisch krank

BERLIN (ugr). Nach Ergebnissen eines bundesweiten Kinder- und Jugendgesundheitssurveys des Robert-Koch-Instituts sind 22 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 7 und 17 Jahren psychisch auffällig und 10 Prozent manifest psychisch krank.
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Rätselhafte Heilungen ...

Ist es möglich, dass Patienten in Träumen den Weg zur ihrer Genesung finden? Kann Hypnose körperliche Erkrankungen heilen? Ist es denkbar, dass Menschen gesund werden, weil ihnen ein Arzt die Hände auflegt? Wie groß ist die Macht von Geist und Seele in der Medizin? Die Dokumentation von Joachim Faulstich zeigt eindrucksvolle Patientengeschichten: Menschen, denen die Schulmedizin nicht helfen kann, werden plötzlich gesund - auf ungewöhnlichen Wegen.

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Hohe Selbstmordrate unter alten Menschen

In Deutschland sterben doppelt so viele Menschen an Suizid (2005: 10 260) wie im Strassenverkehr (2005: 5 361). Jeder dritte Selbstmord wird von einem über 65 Jahre alten Menschen begangen.mehr lesen ...

Eignungs-Test für angehende Lehrer

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK) und schleswig-holsteinische Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) hat sich für Eignungstests für angehende Lehrer ausgesprochen. "Eine verpflichtende Eignungsprüfung sollte am Ende der Bachelorphase stehen, bevor die Studenten in den Masterstudiengang gehen, der direkt auf den Beruf vorbereitet", sagte Erdsiek-Rave dem "Spiegel". Hintergrund für die Forderung ist dem Bericht zufolge eine Studie der Universität Potsdam, wonach 30 bis 40 Prozent der Lehramtsstudenten für den Beruf nicht geeignet sind, etwa weil sie zu schüchtern sind. Quelle: AFP Freitag 29.12.2006, yahoo news
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Hilft Ginkgo biloba bei Alzheimer-Demenz?

Ob Alzheimer-Demenz-Patienten von Medikamenten mit Ginkgo-biloba-Extrakt profitieren, bleibt weiterhin unklar. Zwar liefern ein paar Studien Hinweise darauf, das ginkgohaltige Präparate sich positiv auf die Alltagsbewältigung der Patienten auswirkt, allerdings seien diese Studie selten und zum Teil von schlechter Qualität. Außerdem konnte dabei nicht nachgewiesen werden, dass die kognitiven Fähigkeiten sich durch den Einsatz des Extraktes verbessern.
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Lichtmangel? Duschen sie mit Licht!

Lichtmangel - in der "dunklen Jahreszeit", also während der Wintermonate - kann zu Herabgestimmtheit, Antriebslosigkeit und Unwohlsein führen. Mit einer Lichttherapie haben Sie die Möglichkeit, durch spezielle Lampen Ihrem Körper das fehlende Licht wieder zuzuführen.
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Scheidung und Neurodermitis

MÜNCHEN - Eine deutsche Multicenter-Studie belegt den Zusammenhang zwischen Scheidung der Eltern und der Entstehung von Neurodermitis beim Kind. In der LISA-Studie (Lebensstil-Immunsystem-Allergie-Studie) hatte jedes fünfte Kind ...

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Mütter überfordern durch zuviel Worte

HAMBURG - Für die frühkindliche Sprachentwicklung sind die Väter wichtiger als die Mütter - weil sie weniger reden als die Frauen. Wie das Magazin GEO meldet, haben Forscher der Universität North Carolina mit dem verbreiteten Vorurteil aufgeräumt, die "Muttersprache" werde vor allem durch weibliche Bezugspersonen geprägt.

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Der Lüscher-Farbtest ...

ist eine unserer Möglichkeiten, um Ihnen Ihre unterbewussten Emotionen und Motivationen erfahrbar zu machen, über die Sie auf Grund des mangelnden Kontaktes zu sich selbst vielleicht keine Klarheit haben. Die meisten Menschen werden auch krank, weil ...



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Depressionen sind die Belohnung fürs Bravsein

"Meine Theorie ist, dass wir depressiv werden, weil wir das was wir wollen, nicht bekommen; und wir bekommen nicht, was wir wollen, weil uns nie beigebracht wurde, das zu bekommen, was wir wollen. Stattdessen haben wir gelernt, brave kleine Jungs und Mädels und gute Mütter und Väter zu sein."


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Haben Sie schon mal Ihren Arzt gefragt, wie es ihm geht? ...

... oder wie er sich fühlt und was er bräuchte, was er nicht bekommt?
Die meisten Ärzte sind leider keine Gesundheitsspezialisten. Jeder fünfte leidet an Burnout, Tendenz steigend, wegen immer weniger werdender Autonomie (Zwangsverstaatlichung, Bürokratisierung), materieller Sicherheit, Wertschätzung, etc.


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Todesursache Ehestress

Ehemänner sterben mit einer doppelt so hohen Wahrscheinlichkeit wie unverheiratete Männer.
Ehefrauen, die einem Streit mit ihrem Ehemann aus dem Weg gehen, haben ein vierfach erhöhtes Risiko, an Herzkrankheiten und Schlaganfall zu sterben.


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Lachen auf Rezept ...

Wer viel zu Lachen hat, bewahrt die Elastizität seiner Arterien. Zu diesem Schluss kommen Athener Ärzte, die den Blutfluss bei gesunden Probanden untersuchten bevor und nachdem sie einen lustigen Film angesehen hatten. Dabei stellten sie fest, ...


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Streit in der Ehe verzögert die Wundheilung ...

Ein Streit mit dem Partner hinterlässt nicht nur Wunden in der Seele, sondern kann auch gravierend die Heilung von Verletzungen der Haut beeinträchtigen.


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