Zitate
Das Opfer
20/März/2011/16:23
In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir unsere Gesundheit,
um Geld zu erwerben.
In der zweiten Hälfte unseres Lebens opfern wir unser Geld,
um die Gesundheit wiederzuerlangen.
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um Geld zu erwerben.
In der zweiten Hälfte unseres Lebens opfern wir unser Geld,
um die Gesundheit wiederzuerlangen.
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Ein Märchen aus 1001 Praxis?
22/Januar/2009/12:10
Der Sultan erkrankte. Das Gefolge war entsetzt, das Gefolge frohlockte. Sein Leiden fesselte ihn ans Bett. Die Ärzte begannen ihn zu behandeln. Tag für Tag versuchten sie, etwas zu tun, aber besser wurde es nicht.
Es vergingen Tage, es vergingen Monate, es vergingen Jahre, aber völlig gelähmt, wie er war, lag er immer noch danieder. So viele Staaten hatte er unterworfen, was für Völker hatte er nicht in die Knie gezwungen! Nachdem er die halbe Welt erobert hatte, war er machtlos vor der eigenen Krankheit.
Einmal geriet er vor Hilflosigkeit in Wut:
»Schlagt allen Ärzten, die mir nicht helfen konnten, die Köpfe ab und legt sie an der Stadtmauer nieder.«
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Es vergingen Tage, es vergingen Monate, es vergingen Jahre, aber völlig gelähmt, wie er war, lag er immer noch danieder. So viele Staaten hatte er unterworfen, was für Völker hatte er nicht in die Knie gezwungen! Nachdem er die halbe Welt erobert hatte, war er machtlos vor der eigenen Krankheit.
Einmal geriet er vor Hilflosigkeit in Wut:
»Schlagt allen Ärzten, die mir nicht helfen konnten, die Köpfe ab und legt sie an der Stadtmauer nieder.«
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Hindernisse des Lebens
20/Januar/2009/11:35
„Lange Zeit schien es mir, als wenn das Leben gerade beginne würde - das wirkliche Leben. Es gab nur noch ein paar Hindernisse, die aus dem Weg geräumt werden mussten; eine Kleinigkeit, die getan werden musste, unerledigte Geschäfte, eine zu tilgende Schuld, Zeit für etwas anderes ... dann würde das Leben beginnen.
Schließlich dämmerte es mir, dass diese Hindernisse mein Leben waren.“
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Schließlich dämmerte es mir, dass diese Hindernisse mein Leben waren.“
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Was würdest Du tun ...?
19/Januar/2009/09:41
„Was würdest Du unternehmen, wenn Du sicher wärest, es kann nicht fehlschlagen?“ (Dr. Robert Schuller, reformierter Pfarrer *1926)
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Ungeprüfte Vorstellungen
18/Januar/2009/06:59
„Ungeprüfte Vorstellungen sind das Grab, in dem wir uns selber beerdigen.“ aus: Byron Katie, „Lieben was ist“
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Falsches Attest? Warum nicht?
17/Januar/2009/07:41
Wir erledigen uns solcher Zwickmühlen auf folgende Weise:
Arzt: "Was kann ich für Sie tun?"
Patient: "Ich bräuchte eine Bescheinigung für die Versicherung. Hmm, also ich bin bei einer Freundin hier und möchte noch ein paar Tage bleiben. Damit ich die Versicherung zurückbekomme (!) brauche ich die Bescheinigung vom Arzt. Eigentlich müsste ich die Reise morgen fortsetzen."
Arzt: "Bescheinigungen sind kostenpflichtig."
Patient: "Wieviel?"
Arzt: "Eine falsche Bescheinigung für die Versicherung kostet bei uns 499 999 € (in Worten: vierhundertneunundneunzigtausend neunhundertneunundneunzig) bar auf den Tisch."
Patient: "!? ... ?!???!!!!"
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Arzt: "Was kann ich für Sie tun?"
Patient: "Ich bräuchte eine Bescheinigung für die Versicherung. Hmm, also ich bin bei einer Freundin hier und möchte noch ein paar Tage bleiben. Damit ich die Versicherung zurückbekomme (!) brauche ich die Bescheinigung vom Arzt. Eigentlich müsste ich die Reise morgen fortsetzen."
Arzt: "Bescheinigungen sind kostenpflichtig."
Patient: "Wieviel?"
Arzt: "Eine falsche Bescheinigung für die Versicherung kostet bei uns 499 999 € (in Worten: vierhundertneunundneunzigtausend neunhundertneunundneunzig) bar auf den Tisch."
Patient: "!? ... ?!???!!!!"
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Die helfende Hand
15/Januar/2009/11:55
Unsere Zweifel
14/Januar/2009/09:05
Unsere Zweifel sind Verräter
und häufig die Ursache
für den Verlust von Dingen,
die wir gewinnen könnten,
scheuten wir nicht den Versuch.
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und häufig die Ursache
für den Verlust von Dingen,
die wir gewinnen könnten,
scheuten wir nicht den Versuch.
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Wovon hängt das Leben ab?
13/Januar/2009/06:22
„Dein Leben hängt davon ab,
was du aus dem machst,
was aus dir gemacht worden ist.“
Jean Paul Sartre, frz. Schriftsteller und Philosoph, 1905 -1980
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was du aus dem machst,
was aus dir gemacht worden ist.“
Jean Paul Sartre, frz. Schriftsteller und Philosoph, 1905 -1980
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Menschen lehren?
11/Januar/2009/08:12
Man kann einen Menschen nichts lehren.
Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
(Galileo Galilei)
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Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
(Galileo Galilei)
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Die Rolle des Therapeuten
08/Januar/2009/02:29
Er (Milton Erickson) war sich bewusst, auf wie viele Arten Wachstum und Entwicklung verzerrt und fehlgeleitet werden können, aber er hielt es auch für seine Aufgabe als Therapeut, das Individuum zu seinem eigenen, "eigentlichen Weg" zurückzubringen.
In diesem Zusammenhang erzählte er die Geschichte von einem Pferd, das sich auf den Hof seiner Familie verirrte, als er ein junger Mann war.
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In diesem Zusammenhang erzählte er die Geschichte von einem Pferd, das sich auf den Hof seiner Familie verirrte, als er ein junger Mann war.
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Unser Denken bestimmt die Wirklichkeit
04/Januar/2009/07:48
„Ob Du denkst ‚Du kannst es‘ oder ‚Du kannst es nicht‘,
du wirst auf jeden Fall Recht behalten.“
Henry Ford 1863 - 1947, amerikanischer Großindustrieller
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du wirst auf jeden Fall Recht behalten.“
Henry Ford 1863 - 1947, amerikanischer Großindustrieller
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Das neue Jahr
01/Januar/2009/06:33
„Das neue Jahr sieht mich freundlich an,
und ich lasse das alte mit seinem Sonnenschein
und Wolken ruhig hinter mir“
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832)
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und ich lasse das alte mit seinem Sonnenschein
und Wolken ruhig hinter mir“
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832)
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Mein Freund ...
24/Dezember/2008/07:52
... öffnete eine Schublade der Kommode seiner Frau und holte daraus ein kleines Paket hervor, das in Seide eingewickelt war: Dies ist nicht einfach ein Paket, darin ist feine Wäsche.
Er betrachtete die Seide und die Spitze.
„Dies habe ich ihr vor 8 oder 9 Jahren in München gekauft, aber sie hat es nie getragen. Sie wollte es aufbewahren, für eine besondere Gelegenheit. Nun ja, ich glaube jetzt ist der Moment gekommen.“
Er ging zum Bett und legte das Päckchen zu den anderen Sachen, die der Bestatter mitnehmen würde.
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Er betrachtete die Seide und die Spitze.
„Dies habe ich ihr vor 8 oder 9 Jahren in München gekauft, aber sie hat es nie getragen. Sie wollte es aufbewahren, für eine besondere Gelegenheit. Nun ja, ich glaube jetzt ist der Moment gekommen.“
Er ging zum Bett und legte das Päckchen zu den anderen Sachen, die der Bestatter mitnehmen würde.
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Das Wichtigste in unserem Leben
21/Dezember/2008/07:43
Das Wichtigste
auf dem Weg unseres Lebens ist,
dass wir dem Leben und der Liebe
nicht aus dem Weg gehen.
Ernst Ferstl
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auf dem Weg unseres Lebens ist,
dass wir dem Leben und der Liebe
nicht aus dem Weg gehen.
Ernst Ferstl
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Sichtbar oder unsichtbar?
20/Dezember/2008/11:00
„Die neuen physikalischen Erkenntnisse geben dem Vorhandensein einer immateriellen geistigen Sphäre als einer realen Welt Raum, die sich hinter der sichtbaren physikalischen Welt befindet und in der, wie man zunehmend erkennen wird, sich graduelle Stufen mit sichtbaren Erscheinungen befinden, von denen sie physikalische Welt nur eine, und zwar die unterste, bildet.“
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Werden Sie sich Ihrer Geschichten bewusst
14/Dezember/2008/09:44
„Ich verwende oft das Wort »Geschichte«, wenn ich über Gedanken oder Gedankenabfolgen spreche, deren Wahrheit wir uns selbst einreden. Eine Geschichte kann sich auf die Vergangenheit, die Gegenwart oder die Zukunft beziehen; sie kann sich darauf beziehen, wie die Dinge sein sollten, wie sie sein könnten oder warum sie so sind, wie sie sind.
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Über Kinder und Eltern
23/November/2008/00:59
Und eine Frau, die einen Säugling an der Brust hielt, sagte: Sprich uns von den Kindern. Und er sagte:
„Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen von euch, aber nicht von euch.
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
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„Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen von euch, aber nicht von euch.
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
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Frage nicht
16/November/2008/08:34
Frage nicht, was die Welt braucht.
Frage, was DICH LEBENDIG macht.
Dann gehe hin und tue es.
Denn was die Welt braucht,
sind Menschen,
die lebendig geworden sind.
Eileen Caddy
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Frage, was DICH LEBENDIG macht.
Dann gehe hin und tue es.
Denn was die Welt braucht,
sind Menschen,
die lebendig geworden sind.
Eileen Caddy
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"Die Übel, ...
03/November/2008/08:16
... an denen wie leiden, sind heilbar.
Wenn wir uns davon befreien wollen, hilft uns die Natur selbst, denn wir sind zum Gesundsein geboren.“
Seneca (einige Jahre v. Chr. -65 n. Chr., Philosoph, Schriftsteller und erster Berater des römischen Kaisers)
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Wenn wir uns davon befreien wollen, hilft uns die Natur selbst, denn wir sind zum Gesundsein geboren.“
Seneca (einige Jahre v. Chr. -65 n. Chr., Philosoph, Schriftsteller und erster Berater des römischen Kaisers)
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Lebensweg
19/Oktober/2008/10:22
Manche Menschen kommen
schön auf die Welt.
Doch nur die,
deren Lebensweg
immer tiefer in die Liebe führt,
gehen schön von der Welt.
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schön auf die Welt.
Doch nur die,
deren Lebensweg
immer tiefer in die Liebe führt,
gehen schön von der Welt.
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Das Gleichgewicht behalten
14/Oktober/2008/08:50
Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.
Albert Einstein, deutsch-amerikanischer Physiker, 1879-1955, Nobelpreis für Physik 1921
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Albert Einstein, deutsch-amerikanischer Physiker, 1879-1955, Nobelpreis für Physik 1921
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Das Glück ...
12/Oktober/2008/09:18
hängt nicht von äußeren Ereignissen ab,
sondern vom inneren Zustand des Denkens
Alice Meynell, 1847 - 1922
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sondern vom inneren Zustand des Denkens
Alice Meynell, 1847 - 1922
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Wir sollten uns davor hüten, ...
11/Oktober/2008/19:27
den Intellekt zu unserem Gott zu machen.
Gewiss, er hat starke Muskeln, jedoch keine Persönlichkeit.
Er darf nicht herrschen, nur dienen.
Albert Einstein
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Gewiss, er hat starke Muskeln, jedoch keine Persönlichkeit.
Er darf nicht herrschen, nur dienen.
Albert Einstein
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Liebe: ...
09/Oktober/2008/09:11
das triebartig beim homo sapiens als Zwangsvorstellung auftretende Phänomen, trotz Milliardenvorkommens von Individuen des anderen Geschlechtes nur mit einem einzigen Exemplar dieser Gattung leben zu können.
(Ron Kritzfeld, dt. Chemiekaufmann)
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Die Kunst, sich zu wandeln
14/September/2008/08:04
Von allen Geschöpfen dieser Erde ist allein der Mensch befähigt, sein Wesen zu wandeln. Nur der Mensch ist der Baumeister seines Schicksals. William James hat erklärt, die größte Revolution seiner Zeit sei die Entdeckung gewesen, dass die Menschen durch die Änderung ihrer Geisteshaltung die äußeren Umstände ihres Lebens ändern können. mehr lesen ...
"Menschen mit einer neuen Idee ...
07/September/2008/07:21
... gelten so lange als Spinner,
bis sich die Sache durchgesetzt hat."
(Mark Twain, 1835-1910, US-amerikanischer Schriftsteller)mehr lesen ...
bis sich die Sache durchgesetzt hat."
(Mark Twain, 1835-1910, US-amerikanischer Schriftsteller)mehr lesen ...
"Nur was ich mir selbst bin,
14/August/2008/09:09
kann ich anderen sein." (Henriette Feuerbach)mehr lesen ...
"Nicht die Dinge selbst beunruhigen den Menschen, sondern die Vorstellung von den Dingen"
29/Juli/2008/09:06
Dieses Zitat von Epiktet hat auch in der ganzheitlichen Betrachtungsweise von Krankheiten eine erhebliche Bedeutung. Schon ihm war klar, dass die Menschen nicht an den Dingen oder Umständen ihres Lebens leiden, sondern vielmehr an den Bedeutungen, die sie den Ereignissen beimessen. Mit anderen Worten: Menschen leiden, weil sie die Dinge so sehen, wie sie sie sehen.mehr lesen ...
"Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null.
26/Juli/2008/10:24
"Sieht ein Arzt deutlich ein, ...
23/Juli/2008/09:28
... was an jedem Krankheitsfalle insbesondere zu heilen ist, (...) kennt er endlich die Hindernisse der Genesung in jedem Falle und weiss sie hinweg zu räumen, damit die Herstellung von Dauer sei, so versteht er zweckmäßig und gründlich zu behandeln und ist ein echter Heilkünstler." (Samuel Hahnemann 1755 -1843,
§3 Organon der Heilkunst)
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§3 Organon der Heilkunst)
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"Wenn Du ein Schiff bauen willst ...
14/Juli/2008/08:22
dann trommele nicht Männer zusammen,
um Holz zu beschaffen,
Aufgaben zu vergeben und die Arbeiten zu verteilen,
sondern lehre sie die Sehnsucht
nach dem weiten endlosen Meer."
Antoine de Saint-Exupéry
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um Holz zu beschaffen,
Aufgaben zu vergeben und die Arbeiten zu verteilen,
sondern lehre sie die Sehnsucht
nach dem weiten endlosen Meer."
Antoine de Saint-Exupéry
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"Erbgut in Auflösung"
09/Juli/2008/17:31
... so lautet ein Artikel in "Die Zeit" vom 12.06.2008, Nr. 25. Von Ulrich Bahnsen.
"Das Genom galt als unveränderlicher Bauplan des Menschen, der zu Beginn unseres Lebens festgelegt wird. Von dieser Idee muss sich die Wissenschaft nun verabschieden. In Wirklichkeit sind die Erbanlagen in ständigem Wandel begriffen ... "mehr lesen ...
"Das Genom galt als unveränderlicher Bauplan des Menschen, der zu Beginn unseres Lebens festgelegt wird. Von dieser Idee muss sich die Wissenschaft nun verabschieden. In Wirklichkeit sind die Erbanlagen in ständigem Wandel begriffen ... "mehr lesen ...
Helfen oder Dienen?
08/Juli/2008/08:25
Gib dem Hungernden
einen Fisch und er wird
einen Tag satt.
Lehre ihn fischen
und er wird
nie wieder hungern.
(aus China)
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einen Fisch und er wird
einen Tag satt.
Lehre ihn fischen
und er wird
nie wieder hungern.
(aus China)
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"Ich habe schweigen gelernt ...
07/Juli/2008/09:03
von den Gesprächigen, Toleranz von den Intoleranten und Freundlichkeit von den Unfreundlichen; und dennoch seltsam: ich bin diesen Lehrern nicht dankbar."
Kalil Gibran
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Kalil Gibran
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"Im Zeitalter des Wissens ...
06/Juli/2008/08:59
stellt sich die Frage, WER in einem Konflikt gewinnt immer seltener. Es geht viel mehr darum, ob beide gewinnen oder beide verlieren."
William Ury in: The Third Side (verändert)
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William Ury in: The Third Side (verändert)
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"Angst ...
05/Juli/2008/08:51
Mass nehmen
03/Juli/2008/21:00
Der einzige Mensch,
der sich vernünftig benimmt,
ist mein Schneider.
Er nimmt jedes Mal neu Maß,
wenn er mich trifft,
während alle anderen immer
die alten Maßstäbe anlegen
in der Meinung
sie passten auch heute noch.
(George Bernard Shaw, 1856-1950, irischer Dramatiker, Schriftsteller, Nobelpreisträger)
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der sich vernünftig benimmt,
ist mein Schneider.
Er nimmt jedes Mal neu Maß,
wenn er mich trifft,
während alle anderen immer
die alten Maßstäbe anlegen
in der Meinung
sie passten auch heute noch.
(George Bernard Shaw, 1856-1950, irischer Dramatiker, Schriftsteller, Nobelpreisträger)
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"Das Leben ist eine Komödie ...
02/Juli/2008/08:58
Ein Weiser ...
01/Juli/2008/21:17
wurde gefragt,
welches die wichtigste Stunde sei,
die der Mensch erlebt,
welches der bedeutendste Mensch,
der ihm begegnet,
und welches das notwendigste Werk sei.
Die Antwort lautet:
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart,
der bedeutendste Mensch immer der,
der dir gerade gegenübersteht,
und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.
Meister Eckhart
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welches die wichtigste Stunde sei,
die der Mensch erlebt,
welches der bedeutendste Mensch,
der ihm begegnet,
und welches das notwendigste Werk sei.
Die Antwort lautet:
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart,
der bedeutendste Mensch immer der,
der dir gerade gegenübersteht,
und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.
Meister Eckhart
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Geduld gegen alles Ungelöste im Herzen
30/Juni/2008/08:24
Ich möchte Sie, so gut ich kann, bitten,
Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen,
und zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben ...
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Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen,
und zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben ...
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"Viele Männer ...
29/Juni/2008/15:03
gehen ihr ganzes Leben lang fischen,
ohne zu wissen,
dass sie in Wirklichkeit
gar nicht auf Fische aus sind."
Henry David Thoreau
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ohne zu wissen,
dass sie in Wirklichkeit
gar nicht auf Fische aus sind."
Henry David Thoreau
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Das Märchen von der größten Kraft des Universums
28/Juni/2008/16:33
Ein altes Märchen erzählt von den Göttern, die zu entscheiden hatten, wo sie die grösste Kraft des Universums verstecken sollten, damit sie der Mensch nicht finden könne, bevor er reif dazu sei, sie verantwortungsvoll zu gebrauchen.
Ein Gott schlug vor, sie auf der Spitze des höchsten Berges zu verstecken, aber sie erkannten, dass der Mensch den höchsten Berg ersteigen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er reif dazu sei.mehr lesen ...
Ein Gott schlug vor, sie auf der Spitze des höchsten Berges zu verstecken, aber sie erkannten, dass der Mensch den höchsten Berg ersteigen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er reif dazu sei.mehr lesen ...
"Heilung ...
27/Juni/2008/16:26
ist stets Selbstheilung,
und Krankheit ist stets
der Versuch der Selbstheilung."
Fritz B. Simon
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und Krankheit ist stets
der Versuch der Selbstheilung."
Fritz B. Simon
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"And in the end,
25/Juni/2008/10:30
it's not the years in your life that counts. It's the life in your years".
(Abraham Lincoln)
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(Abraham Lincoln)
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"Wenn es etwas gibt,
24/Juni/2008/10:24
was wir an unseren Kindern ändern wollen,
sollten wir erst herausfinden,
ob es nicht etwas ist,
was wir in uns selbst ändern sollten."
(C.G. Jung)
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sollten wir erst herausfinden,
ob es nicht etwas ist,
was wir in uns selbst ändern sollten."
(C.G. Jung)
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"Ein ungeübtes Gehirn ...
23/Juni/2008/09:57
Worte sind Fenster oder sind Mauern
20/Juni/2008/13:31
Ich fühle mich so verurteilt von deinen Worten,
ich fühle mich so abgewertet und weggeschickt,
bevor ich gehe, muss ich noch wissen,
hast Du das wirklich so gemeint?
Bevor ich meine Selbstverteidigung errichte,
bevor ich aus Verletzung und Angst heraus spreche,
bevor ich diese Mauer aus Worten baue,
sage mir, habe ich richtig gehört?mehr lesen ...
ich fühle mich so abgewertet und weggeschickt,
bevor ich gehe, muss ich noch wissen,
hast Du das wirklich so gemeint?
Bevor ich meine Selbstverteidigung errichte,
bevor ich aus Verletzung und Angst heraus spreche,
bevor ich diese Mauer aus Worten baue,
sage mir, habe ich richtig gehört?mehr lesen ...
Das Geschenk des Unglücks
18/Juni/2008/08:24
"Wenn Du sehen könntest,
mein betrübter Freund,
dass das Unglück,
welches dir im Leben
widerfährt,
die gleiche Kraft ist,mehr lesen ...
mein betrübter Freund,
dass das Unglück,
welches dir im Leben
widerfährt,
die gleiche Kraft ist,mehr lesen ...
Von der Zeit
17/Juni/2008/08:48
"Mein Haus sagte zu mir:
"Verlass mich nicht, denn hier wohnt deine Vergangenheit".
Und die Strasse sagte zu mir:
"Komm und folge mir, denn ich bin deine Zukunft".
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"Verlass mich nicht, denn hier wohnt deine Vergangenheit".
Und die Strasse sagte zu mir:
"Komm und folge mir, denn ich bin deine Zukunft".
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