Der neue Krebs-Impfstoff: Nur eines ist sicher - die Nebenwirkungen
11/März/2007/09:36 Abgelegt in:Impfen
Die globale Begeisterung für den weltweit ersten Krebsimpfstoff GARDASIL scheint kaum noch Grenzen zu kennen. Soll ich also meinen Töchtern zur Impfung raten? Ein Blick auf die Fakten aus Sicht eines Vaters. (Von Hans U.P. Tolzin)
Auch ohne Impfung besteht statistisch gesehen ein mehr als 99%iger Schutz. Warum sollte ich meine Töchter (13 und 17 Jahre) gegen das humane Papilloma-Virus (HPV) impfen lassen?
Auch ohne Impfung besteht statistisch gesehen ein mehr als 99%iger Schutz. Warum sollte ich meine Töchter (13 und 17 Jahre) gegen das humane Papilloma-Virus (HPV) impfen lassen?
"Dumme Frage" werden Sie vielleicht sagen, "natürlich um das Risiko einer Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs zu senken!" Rabenmutter oder Rabenvater sein, wer will das schon?
Wir sind also beeindruckt: Die Zulassungsstudien, so heißt es, haben eine nahezu 100%ige Schutzrate des Impfstoffes gezeigt.
Doch laut den offiziellen Statistiken liegt die Wahrscheinlichkeit für meine Mädels bereits jetzt bei fast Null, nämlich etwa 0.02 % im Jahr. Denn offiziellen Schätzungen zufolge erkranken in Deutschland von ca. 40 Millionen Frauen jährlich bis zu 7000.
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Wir sind also beeindruckt: Die Zulassungsstudien, so heißt es, haben eine nahezu 100%ige Schutzrate des Impfstoffes gezeigt.
Doch laut den offiziellen Statistiken liegt die Wahrscheinlichkeit für meine Mädels bereits jetzt bei fast Null, nämlich etwa 0.02 % im Jahr. Denn offiziellen Schätzungen zufolge erkranken in Deutschland von ca. 40 Millionen Frauen jährlich bis zu 7000.
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