Prävention ist die Hoffnung und kann auch funktionieren
07/September/2007/09:26 Abgelegt in:Diabetes
Inzidenz chronischer Krankheiten steigt / Studien zeigen, dass Vorbeugung klappt
NEU-ISENBURG (Roe). Die Prävention von chronischen Krankheiten ist in der täglichen Praxis mühsam - das weiß jeder Kollege. Aber sie ist notwendig. Und vor allem sinnvoll: In einer finnischen Studie konnte allein durch Lebensstiländerung die Rate von Typ-2-Diabetes nahezu halbiert werden.
NEU-ISENBURG (Roe). Die Prävention von chronischen Krankheiten ist in der täglichen Praxis mühsam - das weiß jeder Kollege. Aber sie ist notwendig. Und vor allem sinnvoll: In einer finnischen Studie konnte allein durch Lebensstiländerung die Rate von Typ-2-Diabetes nahezu halbiert werden.
Sieben Jahre erhoben Kollegen in der "Finnish Diabetes Prevention Study" bei 520 Übergewichtigen mit gestörter Glukose- Toleranz Daten. In den ersten vier Jahren wurde die Hälfte der Teilnehmer intensiv beraten: Sie sollten abnehmen, weniger gesättigte Fette und überhaupt wenig fett essen und sich mehr bewegen. Die anderen erhielten allgemeine Tipps.
In den folgenden drei Jahren wurden ohne weitere Intervention Daten erhoben. Dabei wurde registriert, wie viele einen Typ-2Diabetes bekamen. Ergebnis: Von denen, die ihr Leben langfristig umgestellt hatten, bekamen jährlich 4,3 Prozent Diabetes (Kontrollgruppe 7,2 Prozent). Die Rate war also um 43 Prozent vermindert (Lancet 368,2006,1673).
Dies war kein einmaliges Ergebnis, wie eine neue Metaanalyse von Studien bestätigt hat (BMJ online). Auch ein Team um Dr. Clare L. Gillies von der Uni in Leicester in Großbritannien stellte fest: Durch Prävention wird bei Patienten mit gestörter Glukose-Toleranz die Inzidenz von Typ-2-Diabetes halbiert - etwa durch Orlistat oder orale Antidiabetika sowie durch Lebensstiländerungen.
Prävention muss zu einer wichtigen Säule im Gesundheitssystem werden, betonen Spezialisten. Denn viele Krankheiten wie Diabetes oder Herzinsuffizienz nehmen immer weiter zu; große Fortschritte bei den Therapien erwarten die Experten nicht. Quelle: Ärzte Zeitung, 07.03.2007
Unser Kommentar: Wenn es so effektiv und nebenwirkungsarm ist, warum wird es dann nicht einfach getan? Warum verändern Sie nicht Ihren Lebensstil? Warum verändern Sie Ihre innere Haltung sich selbst und dem Leben gegenüber nicht?
Sie brauchen um gesund zu werden Selbstdisziplin und Verantwortung sich selbst gegenüber. Schritte in diese Richtung werden von den meisten Menschen erst begonnen, wenn der körperliche und seelische Schmerz ein gewisses Mass überschritten hat. Nach dem Motto: "Es gibt nur einen Grund endlich etwas zu ändern: Du hältst es einfach nicht mehr aus."
Den ersten Schritt zu Ihrer Gesundung können Sie bei uns tun: Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum persönlichkeitsentwicklender Massnahmen und Hilfen an, wie zum Beispiel die selbstorganisatorische Hypnose.
In den folgenden drei Jahren wurden ohne weitere Intervention Daten erhoben. Dabei wurde registriert, wie viele einen Typ-2Diabetes bekamen. Ergebnis: Von denen, die ihr Leben langfristig umgestellt hatten, bekamen jährlich 4,3 Prozent Diabetes (Kontrollgruppe 7,2 Prozent). Die Rate war also um 43 Prozent vermindert (Lancet 368,2006,1673).
Dies war kein einmaliges Ergebnis, wie eine neue Metaanalyse von Studien bestätigt hat (BMJ online). Auch ein Team um Dr. Clare L. Gillies von der Uni in Leicester in Großbritannien stellte fest: Durch Prävention wird bei Patienten mit gestörter Glukose-Toleranz die Inzidenz von Typ-2-Diabetes halbiert - etwa durch Orlistat oder orale Antidiabetika sowie durch Lebensstiländerungen.
Prävention muss zu einer wichtigen Säule im Gesundheitssystem werden, betonen Spezialisten. Denn viele Krankheiten wie Diabetes oder Herzinsuffizienz nehmen immer weiter zu; große Fortschritte bei den Therapien erwarten die Experten nicht. Quelle: Ärzte Zeitung, 07.03.2007
Unser Kommentar: Wenn es so effektiv und nebenwirkungsarm ist, warum wird es dann nicht einfach getan? Warum verändern Sie nicht Ihren Lebensstil? Warum verändern Sie Ihre innere Haltung sich selbst und dem Leben gegenüber nicht?
Sie brauchen um gesund zu werden Selbstdisziplin und Verantwortung sich selbst gegenüber. Schritte in diese Richtung werden von den meisten Menschen erst begonnen, wenn der körperliche und seelische Schmerz ein gewisses Mass überschritten hat. Nach dem Motto: "Es gibt nur einen Grund endlich etwas zu ändern: Du hältst es einfach nicht mehr aus."
Den ersten Schritt zu Ihrer Gesundung können Sie bei uns tun: Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum persönlichkeitsentwicklender Massnahmen und Hilfen an, wie zum Beispiel die selbstorganisatorische Hypnose.