Fast-Food macht depressiv

Billige Fettsäuren aus der industriellen Nahrungsmittelproduktion fördern offenbar Depressionen.

In einer Studie über die Essgewohnheiten von 12.000 spanischen Hochschulabsolventen konnten Forscher ein um bis zu 48 % höheres Risiko durch den Verzehr von so genannten Trans-Fettsäuren feststellen. 657 der Befragten erkrankten innerhalb von sechs Jahren an einer Depression.

Sánchez-Villegas A et al, PLoS ONE 2011, 6: e16268

Quelle: CME 2.2011