Fast-Food macht depressiv
06/März/2011/18:33 Abgelegt in:Ernaehrung
Billige Fettsäuren aus der industriellen Nahrungsmittelproduktion fördern offenbar Depressionen.
In einer Studie über die Essgewohnheiten von 12.000 spanischen Hochschulabsolventen konnten Forscher ein um bis zu 48 % höheres Risiko durch den Verzehr von so genannten Trans-Fettsäuren feststellen. 657 der Befragten erkrankten innerhalb von sechs Jahren an einer Depression.
Sánchez-Villegas A et al, PLoS ONE 2011, 6: e16268
Quelle: CME 2.2011
Sánchez-Villegas A et al, PLoS ONE 2011, 6: e16268
Quelle: CME 2.2011