Tatsächlich höhere Rate an Fehlgeburten durch Stress
10/Juli/2007/09:46 Abgelegt in:Frauen
Sind Frühgeburten Folge niedriger Progesteronspiegel?
BASEL (ugr). Stress in der Schwangerschaft gefährdet das Kind: Dadurch steigt die Zahl der Früh- und Fehlgeburten. Das hat eine noch unveröffentlichte Studie an der Berliner Charité ergeben. Forscher diskutieren, ob manche gestresste Frauen von einer Progesteron-Substitution profitieren können.
Quelle: Ärzte Zeitung, 06.09.2007
BASEL (ugr). Stress in der Schwangerschaft gefährdet das Kind: Dadurch steigt die Zahl der Früh- und Fehlgeburten. Das hat eine noch unveröffentlichte Studie an der Berliner Charité ergeben. Forscher diskutieren, ob manche gestresste Frauen von einer Progesteron-Substitution profitieren können.
Quelle: Ärzte Zeitung, 06.09.2007
Stress stört das fein austarierte Zusammenspiel von Hormonen und Immunsystem. Erhöhte Adrenalin- und Noradrenalin-Konzentrationen kurbeln die Produktion proinflammatorischer Zytokine (entzündungsfördernde Eiweiße) an und steigern so das Risiko einer Abstoßung des Fetus. Eine Schlüsselrolle hat hier das Progesteron, das vorzeitige Wehen verhindert. "Wenn Mütter Stress haben, sinkt der Progesteronspiegel, was eine Fehlgeburt zur Folge haben kann", so Professor Petra Clara Arck bei einer Veranstaltung des Instituts Danone für Ernährung in Basel. Weitere Risiken für eine Fehlgeburt waren Alter über 33 Jahren und Übergewicht.
"Stressbabys" leiden vermehrt unter atopischer Dermatitis ("Neurodermitis"). Im Tierversuch waren Sie darüber hinaus anfällig für Asthma.
Unser Kommentar: Anstatt nun darüber nachzudenken, ob Progesteron-Gaben effektiv vor Fehlgeburt und vor anderen Stressfolgen schützen und damit wieder einen Versuch zu starten, die Natur zu überlisten, wäre es aus unserer Sicht sinnvoll, kausal zu arbeiten: Stress-Management erlernen, Coaching, um wieder emotionell handlungsfähig zu werden. Das kann auch ziemlich schnell wirksam sein, zum Beispiel mit der selbstorganisatorischen Hypnose. Sprechen Sie uns an!
"Stressbabys" leiden vermehrt unter atopischer Dermatitis ("Neurodermitis"). Im Tierversuch waren Sie darüber hinaus anfällig für Asthma.
Unser Kommentar: Anstatt nun darüber nachzudenken, ob Progesteron-Gaben effektiv vor Fehlgeburt und vor anderen Stressfolgen schützen und damit wieder einen Versuch zu starten, die Natur zu überlisten, wäre es aus unserer Sicht sinnvoll, kausal zu arbeiten: Stress-Management erlernen, Coaching, um wieder emotionell handlungsfähig zu werden. Das kann auch ziemlich schnell wirksam sein, zum Beispiel mit der selbstorganisatorischen Hypnose. Sprechen Sie uns an!