Fettreicher Fisch gegen Nierenkrebs
13/Dezember/2006/06:48 Abgelegt in:"Krebs"
Neue Daten aus dem schwedischen Mammographie-Register deuten jetzt darauf hin, dass Omega-3-Fettsäuren nicht nur zur Sekundärprävention nach einem Herzinfarkt wirksam sind, sondern eventuell auch vor Nierenkrebs schützen. Sinnvoll seien Makrelen, Heringe, Sardinen und Lachse. Nicht sinnvoll seien fettarme Fische wie Kabeljau, Seelachs, Shrimps oder Thunfisch.
Nachdem alle Störgrößen herausgerechnet wurden, ergab sich für Frauen, die mindestens einmal pro Woche fettreichen Fisch zu sich nahmen, ein um 44% niedrigeres Risiko, ein Nierenzellkarzinom zu entwickeln, als jene, die keinen Fisch zu sich nahmen. Bei Frauen, die 10 Jahre konsistent fettreichen Fisch zu sich nahmen, war das Risiko sogar 74% niedriger. Das Problem: die Schwermetall-Belastung der fettreichen Fische, weswegen schwangeren Frauen nicht mit gutem Gewissen geraten werden kann, diese Fischsorten zu verzehren, "etwas vorsichtig zu sein", wie sich die Autoren des im CME 12/2006 erschienen Artikels äußern. Wenn es jedoch um das nackte Leben geht, weil Omega-3-Fettsäuren auch das Herzinfarktrisiko um 36% reduzieren, empfehlen sie es trotzdem.
Kommentar: Vertrauen Sie lieber auf Nahrungsergänzungsmittel, die natürlich hergestellt werden. Informieren Sie sich so lange Sie gesund sind!
Vielleicht möchten Sie auch überlegen, was Sie persönlich zur Reduktion der Schwermetall-Belastung in den Weltmeeren tun könnten. Dort lagert sich nämlich unser Industriemüll ab, so dass die Inuit auf Grönland inzwischen kränker sind durch Ihre traditionelle Ernährung als wir, die wir nicht so engem Kontakt mit der Natur leben. Eisbärenfleisch, welches sich am Ende der Nahrungskette befindet, eine Delikatesse unter den Ureinwohnern Grönlands, hat den höchsten Schwermetall-Gehalt aller Nahrungsmittel. Nur etwas geringer ist er bei den Robben und den Walen.
Kommentar: Vertrauen Sie lieber auf Nahrungsergänzungsmittel, die natürlich hergestellt werden. Informieren Sie sich so lange Sie gesund sind!
Vielleicht möchten Sie auch überlegen, was Sie persönlich zur Reduktion der Schwermetall-Belastung in den Weltmeeren tun könnten. Dort lagert sich nämlich unser Industriemüll ab, so dass die Inuit auf Grönland inzwischen kränker sind durch Ihre traditionelle Ernährung als wir, die wir nicht so engem Kontakt mit der Natur leben. Eisbärenfleisch, welches sich am Ende der Nahrungskette befindet, eine Delikatesse unter den Ureinwohnern Grönlands, hat den höchsten Schwermetall-Gehalt aller Nahrungsmittel. Nur etwas geringer ist er bei den Robben und den Walen.