ASTHMA BEI KINDERN - Putzfimmel der Mutter erhöht das Risiko
06/Juni/2008/08:50 Abgelegt in:Asthma
Dass ein allzu hygienisches Wohnambiente Asthma bei Kindern fördern kann, ist seit einigen Jahren bekannt. Bisher glaubte man, die mangelnde Auseinandersetzung des Immunsystems der Kinder mit potenziellen Allergenen sei dafür verantwortlich. Eine britische Kohortenstudie mit mehr als 7000 Kindern im Alter von 78 Jahren (The Avon Longitudinal Study of Parents and Children: ALSPAC) führt jetzt noch auf eine andere Spur:
Nicht die Sauberkeit als solche, sondern der intensive Einsatz von chemischen Putzmitteln in der Spätschwangerschaft und während der ersten Lebensmonate scheint die Asthmaneigung des Kindes zu fördern. Dafür spricht die hoch signifikante Assoziation zwischen der Menge an verbrauchten Putzmitteln in dieser Periode und der später bei den Kindern feststellbaren Verminderung der Lungenfunktion und Zunahme der Wheezing-Häufigkeit. Eur Respir J. 2008 Vol. 31, Nr. 3
Kommentar: Was hat das mit Wissenschaft zu tun? Die "hochsignifikante Assoziation zwischen der Menge an verbrauchten Putzmitteln in dieser Periode und der später bei den Kindern feststellbaren Verminderung der Lungenfunktion ..." ist eine mathematisch-statistische Spielerei, die zwei Phänomene miteinander in Beziehung setzt, weil sie zu einem bestimmten Zeitpunkt gleichzeitig aufgetreten sind. Hier wird nicht verlangt, dass eine ursächliche Beziehung besteht, sie wird einfach angenommen.
Asthma entsteht immer durch etwas, was wir als biologischen Schreck-Angst-Konflikt erlebt haben. Wir haben dann zwei Möglichkeiten: 1. (biologisch): wir meiden die Auslöse-Situation mit allem, was an ihr beteiligt war; oder 2. (psychologisch): wir verändern unsere Wahrnehmung und verlernen Angst zu haben.
Nutzen Sie das Wissen Ihres Unbewussten, um die Lösung zu finden, die für Sie die beste ist! Sprechen Sie uns an!
Kommentar: Was hat das mit Wissenschaft zu tun? Die "hochsignifikante Assoziation zwischen der Menge an verbrauchten Putzmitteln in dieser Periode und der später bei den Kindern feststellbaren Verminderung der Lungenfunktion ..." ist eine mathematisch-statistische Spielerei, die zwei Phänomene miteinander in Beziehung setzt, weil sie zu einem bestimmten Zeitpunkt gleichzeitig aufgetreten sind. Hier wird nicht verlangt, dass eine ursächliche Beziehung besteht, sie wird einfach angenommen.
Asthma entsteht immer durch etwas, was wir als biologischen Schreck-Angst-Konflikt erlebt haben. Wir haben dann zwei Möglichkeiten: 1. (biologisch): wir meiden die Auslöse-Situation mit allem, was an ihr beteiligt war; oder 2. (psychologisch): wir verändern unsere Wahrnehmung und verlernen Angst zu haben.
Nutzen Sie das Wissen Ihres Unbewussten, um die Lösung zu finden, die für Sie die beste ist! Sprechen Sie uns an!