Ein Kuss gegen Heuschnupfen
30/Mai/2007/08:11 Abgelegt in:Allergien
Zur Zeit ist Hochsaison für Heuschnupfen: Die Nase läuft, die Augen tränen, die Luft bleibt weg. Diesen Menschen kann geholfen werden, und zwar auf sehr angenehme Weise: Ein 30 Minuten langer, leidenschaftlicher Kuss, und schon geht es den Heuschnupfen-Patienten besser.
Japanische Forscher vom Satou Hospital hätten gezeigt, dass durch den Kuss die Produktion von Allergen-Antikörpern und damit Botenstoffen wie Histamin reduziert wird, berichtet die britische Agentur Ananova. 24 Männer und Frauen, allesamt Heuschnupfen-Patienten, haben 30 Minuten zu sanfter Musik ihre Partner geküsst.
Hinterher wurde ihnen Blut abgenommen - und siehe da, es gab einen signifikanten Abfall an Antikörpern. Bei einem zweiten Experiment durfte nicht geküsst, sondern nur geschmust werden - das aber hatte keinen Effekt. Es kommt also auf den Kuss an. Der funktioniert offenbar auch bei Patienten mit atopischer Dermatitis ("Neurodermitis"). Quelle: Ärzte Zeitung 09.05.2006
Unser Kommentar: LEIDENSCHAFTLICHE KÜSSE werden Sie in unserem therapeutischen Angebot nicht finden. Jedoch andere Optionen, mit deren Hilfe Sie Ihr vegetatives Nervensystem aus dem Verteidigungs- oder Überlebensmodus wieder in einen Ressourcen-aufbauenden Zustand bewegen können: Klassische Homöopathie, Biophysikalische Informationstherapie mit dem Bioenergiemodulator der Schneider GmbH, naturheilkundliche Sanierungskonzepte, Bachblütentherapie, wenn Ihre Regulationsfähigkeit noch erhalten sein sollte.
Im Falle einer sog. Regulationsstarre jedoch gilt es, die unbewussten Widerstände gegen das Gesundsein zu ergründen und aufzulösen, körpereigene Ressourcen zu erkennen und nutzbar zu machen. Nutzen Sie unser Angebot der Selbstorganisatorischen Hypnose.
Hinterher wurde ihnen Blut abgenommen - und siehe da, es gab einen signifikanten Abfall an Antikörpern. Bei einem zweiten Experiment durfte nicht geküsst, sondern nur geschmust werden - das aber hatte keinen Effekt. Es kommt also auf den Kuss an. Der funktioniert offenbar auch bei Patienten mit atopischer Dermatitis ("Neurodermitis"). Quelle: Ärzte Zeitung 09.05.2006
Unser Kommentar: LEIDENSCHAFTLICHE KÜSSE werden Sie in unserem therapeutischen Angebot nicht finden. Jedoch andere Optionen, mit deren Hilfe Sie Ihr vegetatives Nervensystem aus dem Verteidigungs- oder Überlebensmodus wieder in einen Ressourcen-aufbauenden Zustand bewegen können: Klassische Homöopathie, Biophysikalische Informationstherapie mit dem Bioenergiemodulator der Schneider GmbH, naturheilkundliche Sanierungskonzepte, Bachblütentherapie, wenn Ihre Regulationsfähigkeit noch erhalten sein sollte.
Im Falle einer sog. Regulationsstarre jedoch gilt es, die unbewussten Widerstände gegen das Gesundsein zu ergründen und aufzulösen, körpereigene Ressourcen zu erkennen und nutzbar zu machen. Nutzen Sie unser Angebot der Selbstorganisatorischen Hypnose.