Hinweise auf Spontanheilung bei Brustkrebs
29/November/2008/09:57 Abgelegt in:"Krebs"
OSLO (ikr). Kommt es beim Brustkrebs eventuell häufiger zu Spontanremissionen als bisher angenommen? Hinweise darauf geben die Ergebnisse einer aktuellen Mammografie-Studie.
Eine Arbeitsgruppe um Dr. Per-Henrik Zahl aus Oslo hat die kumulative Inzidenz der invasiven Mammakarzinome bei 119472 Frauen im Alter zwischen 50 und 64 Jahren untersucht. Sie nahmen von 1996 bis 2001 dreimal im Abstand von zwei Jahren am Mammografie-Screening teil. Zur Kontrollgruppe gehörten 109784 Frauen, die von 1992 bis 1997 lediglich einmal, und zwar am Ende des Beobachtungszeitraums, mammografiert wurden (Arch Intern Med 168, 2008, 2311). Die Brustkrebsdiagnosen außerhalb des Screenings haben die Forscher Registerdaten entnommen.
Das überraschende Ergebnis: Die kumulative Brustkrebs-Inzidenz war – wie erwartet - in den ersten Jahren nach der Einführung des Mammografie-Screening größer als in der Kontrollgruppe. Aber auch am Ende des sechsjährigen Beobachtungszeitraums war die Brustkrebs- Inzidenz in der Screening-Gruppe höher, und zwar um 22 Prozent. Sie betrug 1909 versus 1564 pro 100000 Frauen.
Die norwegischen Forscher halten es angesichts ihrer Studiendaten für möglich, dass es bei mammografisch entdeckten Brusttumoren häufiger als vermutet zu Spontanremissionen kommt. Quelle: Ärzte Zeitung 27.11.2008
Kommentar: Ist Krebs doch keine Schicksalsdiagnose wie uns die Presse weismachen möchte? Wenn immer mehr Menschen ein biologisches Verständnis der Krankheiten erlernten, wenn sie lernten, dass Krankheiten im Gehirn entstehen und diese biologischen Programme maßgeblich durch unser Denken, Fühlen und Erleben beeinflusst werden, hätten wir deutlich mehr Heilungserfolge bei geringen Kosten für die Gemeinschaft. Wir hätten mehr Gelassenheit, Freiheit und glückliches Erfülltsein, würden bei guter Gesundheit immer länger leben.
Nutzen Sie Ihr Gehirn, um gesund zu werden und sich auch so zu fühlen! Lassen Sie sich in unserer ganzheitlich-allgemeinmedizinischen Sprechstunde beraten, wie sie biologischen und psychischen Stress bewältigen, um vollständig gesund zu werden!
Das überraschende Ergebnis: Die kumulative Brustkrebs-Inzidenz war – wie erwartet - in den ersten Jahren nach der Einführung des Mammografie-Screening größer als in der Kontrollgruppe. Aber auch am Ende des sechsjährigen Beobachtungszeitraums war die Brustkrebs- Inzidenz in der Screening-Gruppe höher, und zwar um 22 Prozent. Sie betrug 1909 versus 1564 pro 100000 Frauen.
Die norwegischen Forscher halten es angesichts ihrer Studiendaten für möglich, dass es bei mammografisch entdeckten Brusttumoren häufiger als vermutet zu Spontanremissionen kommt. Quelle: Ärzte Zeitung 27.11.2008
Kommentar: Ist Krebs doch keine Schicksalsdiagnose wie uns die Presse weismachen möchte? Wenn immer mehr Menschen ein biologisches Verständnis der Krankheiten erlernten, wenn sie lernten, dass Krankheiten im Gehirn entstehen und diese biologischen Programme maßgeblich durch unser Denken, Fühlen und Erleben beeinflusst werden, hätten wir deutlich mehr Heilungserfolge bei geringen Kosten für die Gemeinschaft. Wir hätten mehr Gelassenheit, Freiheit und glückliches Erfülltsein, würden bei guter Gesundheit immer länger leben.
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