Wissenschaftliche Zweifel am HPV-Impfstoff
21/Juni/2007/08:47 Abgelegt in:Impfen
Der extensiv beworbene Impfstoff GARDASIL wurde trotz unzureichender Datenlage beispielsweise hinsichtlich des klinischen Nutzens bei der Zielgruppe - Mädchen und junge Frauen, die noch keine sexuellen Kontakte hatten - sowie fehlender Langzeit-Daten in vielen Ländern rasch in nationale Impfprogramme aufgenommen.
Jetzt wurden endlich die Zwischenergebnisse der FUTURE-Studien veröffentlicht mit den Ergebnissen, die die schon vorher bei so genannten "Impfkritikern" bestehenden begründeten Zweifel erhärteten. Quelle: arznei-telegramm 6/2007
Jetzt wurden endlich die Zwischenergebnisse der FUTURE-Studien veröffentlicht mit den Ergebnissen, die die schon vorher bei so genannten "Impfkritikern" bestehenden begründeten Zweifel erhärteten. Quelle: arznei-telegramm 6/2007
1. Die Senkung der Gesamtzahl der höhergradigen Muttermund-Dysplasien (Schleimhaut-Entartungen als angenommene Krebsvorstufen) bei Frauen zwischen 16 und 26 Jahren, die mehrheitlich bereits sexuelle Kontakte hatten, betrug NUR 17% und damit deutlich weniger als erhofft.
2. Für die noch höhergradigen Muttermund-Dysplasien lässt sich STATISTISCH KEIN EFFEKT sichern.
3. Muttermund-Dysplasien wurden in beiden Studien DEUTLICH SELTENER ALS ERWARTET durch die im Impfstoff enthaltenen HPV-Typen verursacht.
4. Wichtige andere Daten, die den tatsächlichen Effekt bei der Zielgruppe einschätzen lassen, wurden interessanterweise nicht veröffentlicht. Ein Schelm sei, wer Böses dabei denkt.
2. Für die noch höhergradigen Muttermund-Dysplasien lässt sich STATISTISCH KEIN EFFEKT sichern.
3. Muttermund-Dysplasien wurden in beiden Studien DEUTLICH SELTENER ALS ERWARTET durch die im Impfstoff enthaltenen HPV-Typen verursacht.
4. Wichtige andere Daten, die den tatsächlichen Effekt bei der Zielgruppe einschätzen lassen, wurden interessanterweise nicht veröffentlicht. Ein Schelm sei, wer Böses dabei denkt.