Wissenschaftliche Zweifel am HPV-Impfstoff

Der extensiv beworbene Impfstoff GARDASIL wurde trotz unzureichender Datenlage beispielsweise hinsichtlich des klinischen Nutzens bei der Zielgruppe - Mädchen und junge Frauen, die noch keine sexuellen Kontakte hatten - sowie fehlender Langzeit-Daten in vielen Ländern rasch in nationale Impfprogramme aufgenommen.
Jetzt wurden endlich die Zwischenergebnisse der FUTURE-Studien veröffentlicht mit den Ergebnissen, die die schon vorher bei so genannten "Impfkritikern" bestehenden begründeten Zweifel erhärteten.
Quelle: arznei-telegramm 6/2007
1. Die Senkung der Gesamtzahl der höhergradigen Muttermund-Dysplasien (Schleimhaut-Entartungen als angenommene Krebsvorstufen) bei Frauen zwischen 16 und 26 Jahren, die mehrheitlich bereits sexuelle Kontakte hatten, betrug NUR 17% und damit deutlich weniger als erhofft.
2. Für die noch höhergradigen Muttermund-Dysplasien lässt sich
STATISTISCH KEIN EFFEKT sichern.
3. Muttermund-Dysplasien wurden in beiden Studien
DEUTLICH SELTENER ALS ERWARTET durch die im Impfstoff enthaltenen HPV-Typen verursacht.
4. Wichtige andere Daten, die den tatsächlichen Effekt bei der Zielgruppe einschätzen lassen, wurden interessanterweise
nicht veröffentlicht. Ein Schelm sei, wer Böses dabei denkt.