TIER IM PFLEGEHEIM - Mit dem Kater kommt der Tod
03/September/2007/08:43 Abgelegt in:Alterserkrankungen
Zunächst ist es doch etwas verblüffend, wenn in einer renommierten Ärztezeitschrift wie dem New England Journal of Medicine ein Artikel mit dem Titel "A day in the life of Oscar the cat" erscheint. Aber natürlich hat die Tiergeschichte einen medizinischen Hintergrund. Oscar, ein zweijähriger Kater, lebt in einem Pflegeheim. Wie ein Chefarzt hält er täglich Visite und inspiziert alle Krankenzimmer. Bei terminal Kranken springt er aufs Bett und schnüffelt. Setzt er anschließend seinen Rundgang fort, ist (noch) alles in Ordnung.
Kringelt er sich auf dem Bett des Patienten ein und fängt an zu schnurren, wissen die Pflegekräfte, dass es höchste Zeit ist, Angehörige und den Priester zu alarmieren, denn ein Patient, dem Oscar so viel Zuneigung zuteil werden lässt, hat allenfalls noch vier Stunden zu leben. Seine besonderen Fähigkeiten hat Oscar inzwischen in 25 Fällen bewiesen. Seine Fehlerrate ist gering, offensichtlich geringer als die der Ärzte.
Quelle: MMW, N. Engl. J. Med. 357;4, 2007. 328-329
Unser Kommentar: Diese Fähigkeiten könnten Menschen auch wieder anwenden, wenn sie nicht so sehr ihrer Hirnrinde, sondern dem Säugetiergehirn, also stammesgeschichtlich älteren Hirnteilen, vertrauen würden.
Lernen Sie intuitive Fähigkeiten zu nutzen. Lernen Sie Ihr Unbewusstes zu fragen, nutzen Sie selbstorganisatorische Hypnose!
Quelle: MMW, N. Engl. J. Med. 357;4, 2007. 328-329
Unser Kommentar: Diese Fähigkeiten könnten Menschen auch wieder anwenden, wenn sie nicht so sehr ihrer Hirnrinde, sondern dem Säugetiergehirn, also stammesgeschichtlich älteren Hirnteilen, vertrauen würden.
Lernen Sie intuitive Fähigkeiten zu nutzen. Lernen Sie Ihr Unbewusstes zu fragen, nutzen Sie selbstorganisatorische Hypnose!