"Das Wissen über kausale Therapien ist knapp"
19/Juni/2007/10:32 Abgelegt in:Politik
BEIM ZWEITEN BERLINER ROCHE FORUM MAHNT STAATSSEKRETÄR KLAUS THEO SCHRÖDER EINE RATIONALE INNOVATIONSDEBATTE AN
BERLIN (HL). (...) Einen Engpass sieht Staatssekretär Klaus Theo Schröder vom Bundesgesundheitsministerium, wenn es darum geht medizinische Innovation zu finanzieren, weniger im Finanzrahmen der gesetzlichen Krankenversicherung als beim Wissen über kausale Therapien: "Das ist möglicherweise die knappste Ressource, die wir haben."
BERLIN (HL). (...) Einen Engpass sieht Staatssekretär Klaus Theo Schröder vom Bundesgesundheitsministerium, wenn es darum geht medizinische Innovation zu finanzieren, weniger im Finanzrahmen der gesetzlichen Krankenversicherung als beim Wissen über kausale Therapien: "Das ist möglicherweise die knappste Ressource, die wir haben."
Es dürfe nicht die Erwartung geweckt oder stabilisiert werden, es gebe für alle alles. Aus diesem Grunde habe sich das Bundesgesundheitsministerium anlässlich der EU-Ratspräsidentschaft auch dem Thema der PERSONALISIERTEN MEDIZIN zugewandt und Anfang der Woche in Bonn eine zweitägige Konferenz mit Experten aus ganz Europa veranstaltet.
Die INDIVIDUALISIERTE MEDIZIN habe das Ziel, die Effektivität einer Therapie zu verbessern, ihre Risiken zu vermindern und eine Behandlung mit guten Daten zu rechtfertigen - sie also auf Evidenz abzustützen. Das, was die medizinischen Fachgesellschaften bislang dazu beigetragen hätten, wertet Schröder als "nicht optimal". Quelle: Ärzte Zeitung 19.06.2007
Unser Kommentar: WIR bieten bereits alles, worüber sich die Politik noch den Kopf zerbricht:
1. WIR arbeiten kausal. Die (Hinter-) Gründe für Ihr Kranksein werden bei uns sowohl von der körperlichen, von der energetischen (Meridiane), als auch von der psychischen Seite diagnostiziert und effiziente, Ihren Ressourcen entsprechende Therapiekonzepte erarbeitet.
2. WIR individualisieren. Man kann nicht jeden mit allem behandeln. Es bedarf der Berücksichtigung der aktuellen Möglichkeiten des Individuums, um eine Überforderung oder Unterforderung zu vermeiden. Es bedarf der Berücksichtigung der individuellen Hemmnisse und Widerstände, die sich aus der Lebensgeschichte und Lebenssituation des Einzelnen ergeben um effektive Therapie zu betreiben.
Die INDIVIDUALISIERTE MEDIZIN habe das Ziel, die Effektivität einer Therapie zu verbessern, ihre Risiken zu vermindern und eine Behandlung mit guten Daten zu rechtfertigen - sie also auf Evidenz abzustützen. Das, was die medizinischen Fachgesellschaften bislang dazu beigetragen hätten, wertet Schröder als "nicht optimal". Quelle: Ärzte Zeitung 19.06.2007
Unser Kommentar: WIR bieten bereits alles, worüber sich die Politik noch den Kopf zerbricht:
1. WIR arbeiten kausal. Die (Hinter-) Gründe für Ihr Kranksein werden bei uns sowohl von der körperlichen, von der energetischen (Meridiane), als auch von der psychischen Seite diagnostiziert und effiziente, Ihren Ressourcen entsprechende Therapiekonzepte erarbeitet.
2. WIR individualisieren. Man kann nicht jeden mit allem behandeln. Es bedarf der Berücksichtigung der aktuellen Möglichkeiten des Individuums, um eine Überforderung oder Unterforderung zu vermeiden. Es bedarf der Berücksichtigung der individuellen Hemmnisse und Widerstände, die sich aus der Lebensgeschichte und Lebenssituation des Einzelnen ergeben um effektive Therapie zu betreiben.