Grosse Zwillings-Studie: Es gibt kein Schwulen-Gen
24/August/2008/08:33 Abgelegt in:Maenner
STOCKHOLM - Homosexualität ist nicht angeboren. Genetische Faktoren spielen bei Männern zu 35 Prozent und bei Frauen nur zu 18 Prozent eine Rolle.
Forscher um Niklas Langström vom Karolinska-Institut in Stockholm befragten alle 3 826 schwedischen Zwillingspaare zwischen 20 und 47 Jahren. Gemeinsame Umwelteinflüsse, zum Beispiel Familie, haben bei Männern keine Auswirkung auf die sexuelle Orientierung, bei Frauen allerdings von 16 Prozent. Den stärksten Einfluss auf sexuelle Präferenzen haben bei bei den Geschlechtern die individuellen Erlebnisse von 64 Prozent, so die Forscher in ARCHIVES OF SEXUAL BEHAVIOR. Quelle: Der Kassenarzt Nr. 13/14 August 2008
Kommentar: Die Wissenschaft wird immer mehr erkennen, dass das meiste, was als "krank" oder "abnormal" bewertet wird, mit den Genen nur wenig zu tun hat, sondern gelerntes Verhalten darstellt. Gene werden im übrigen vom Gehirn gesteuert, sie unterliegen einem ständigen Wandel. Suchen Sie nicht in den Genen oder warten Sie, bis die Wissenschaft hier Ergebnisse produziert! Nutzen Sie lieber gleich Ihr Gehirn, um Lösungen zu suchen! Informieren Sie sich über Selbstorganisatorische Hypnose!
Kommentar: Die Wissenschaft wird immer mehr erkennen, dass das meiste, was als "krank" oder "abnormal" bewertet wird, mit den Genen nur wenig zu tun hat, sondern gelerntes Verhalten darstellt. Gene werden im übrigen vom Gehirn gesteuert, sie unterliegen einem ständigen Wandel. Suchen Sie nicht in den Genen oder warten Sie, bis die Wissenschaft hier Ergebnisse produziert! Nutzen Sie lieber gleich Ihr Gehirn, um Lösungen zu suchen! Informieren Sie sich über Selbstorganisatorische Hypnose!