Kekse futtern bannt die Todesfurcht
09/Dezember/2008/09:01 Abgelegt in:Ernaehrung/Psyche
LONDON - Sozialpsychologen haben eine neue Waffe gegen Todesfurcht entdeckt. Mit Süßigkeiten ringen viele Menschen ihre Ängste nieder.
Was tut der Mensch, wenn er brutal mit der Endlichkeit seines eigenen Daseins konfrontiert wird? Er kauft Luxusgüter und vertilgt Süßes. Das zumindest war aus dem Kaufverhalten von US-Bürgern nach den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 ablesbar.
Nun überprüften Wissenschaftler diese Hypothese an mehr als 700 Studenten, alle sollten einen Aufsatz schreiben - entweder über ihren Tod oder über einen Besuch beim Zahnarzt. Teilnehmer, die das Todesthema gewählt hatten und obendrein über ein schwaches Selbstbewusstsein verfügten, aßen mehr von den angebotenen Cookies als die übrigen Probanden. Zudem kauften sie in einem hypothetischen Shop mehr Dinge ein. Durch Konsum versuchten sie offenbar, die düsteren Gedanken zu verjagen. Selbstbewusstere Leute ließen sich nicht aus der Fassung bringen.
In einer aktuellen Studie lösten übrigens auch Nachrichten-Videos über tödliche Autounfälle bei den Zuschauern Futteranfälle aus. CG New Scientist 2008; 198, No. 2658: 12, Quelle: Medical Tribune 27.06.2008
Kommentar: Essen allgemein ist eine beliebte Strategie unter westlichen Bürgern, das vegetative (autonome) Nervensystem aus der täglichen biologischen Konfliktaktivität (Sympathikotonie) mit erhöhtem Stresshormonspiegel in die biologische Entspannungsphase (Vagotonie) zu bringen. In der konfliktaktiven Stressphase hat man u.a. kalte Hände und kalte Füße, in der biologischen Entspannungsphase werden sie dann wieder warm - haben Sie das nach dem Essen schon einmal beobachtet?
Wir bieten Ihnen diagnostische und therapeutische Strategien an, die Ihren Insulinspiegel normal halten. Sie benötigen dabei keine erhöhte Kalorienzufuhr in Form von Fett und Kohlenhydraten, um sich wieder glücklich zu fühlen. Ändern Sie Ihre inneren Bilder mit Selbstorganisatorischer Hypnose und korrigieren Sie Ihre Denkmuster mit Coaching-Techniken wie The Work von Byron Katie.
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In einer aktuellen Studie lösten übrigens auch Nachrichten-Videos über tödliche Autounfälle bei den Zuschauern Futteranfälle aus. CG New Scientist 2008; 198, No. 2658: 12, Quelle: Medical Tribune 27.06.2008
Kommentar: Essen allgemein ist eine beliebte Strategie unter westlichen Bürgern, das vegetative (autonome) Nervensystem aus der täglichen biologischen Konfliktaktivität (Sympathikotonie) mit erhöhtem Stresshormonspiegel in die biologische Entspannungsphase (Vagotonie) zu bringen. In der konfliktaktiven Stressphase hat man u.a. kalte Hände und kalte Füße, in der biologischen Entspannungsphase werden sie dann wieder warm - haben Sie das nach dem Essen schon einmal beobachtet?
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