DIE BEQUEME ALTERNATIVE: KHK*-Prävention im Schlaf
05/September/2007/10:42 Abgelegt in:Herz
Dass das Thema Lebensstil im Praxisalltag manchmal zu kurz kommt, liegt sicher auch daran, dass entsprechende Bemühungen oft ziemlich frustran verlaufen.
Griechische Ärzte schlagen jetzt eine Maßnahme vor, die bei den Patienten auf weniger Widerstand treffen dürfte: ein regelmäßiges Nickerchen zur Mittagszeit. Die Empfehlung beruht auf den Ergebnissen einer sechsjährigen Kohortenstudie:
Griechische Ärzte schlagen jetzt eine Maßnahme vor, die bei den Patienten auf weniger Widerstand treffen dürfte: ein regelmäßiges Nickerchen zur Mittagszeit. Die Empfehlung beruht auf den Ergebnissen einer sechsjährigen Kohortenstudie:
Männliche Studienteilnehmer, die jeden Tag eine halbe Stunde Mittagsschlaf hielten, hatten eine um ein Drittel reduzierte KHK-Sterblichkeit. Der Effekt war bei berufstätigen Männern stärker ausgeprägt. Es wird vermutet, dass die günstige Auswirkung der Siesta auf den Abbau von Stress zurückzuführen ist.
Arch Intern Med 2007;167:296-301 Quelle: MMW Nr.8, 22.01.2007
Unser Kommentar: Was genau den Herzinfarkt verursacht, die Durchblutung des Herzmuskels verschlechtert, ist immer noch nicht geklärt, obwohl uns die Medien und die gängige Lehre Sicherheit vorgaukeln, wo lediglich statistische Zusammenhänge existieren.
Wie bei allen kausal ungeklärten Erkrankungen vermuten wir die Ursache in einer Funktionsstörung des autonomen/vegetativen Nervensystems, welches durch äußere Auslöser plötzlich akut, wiederkehrend oder dauerhaft in eine Art Überlebensmodus rutscht - bedingt durch negativen emotionellen Stress.
Wir sind zwar durch unsere Großhirnrinde fähig zur Vernunft, reagieren jedoch immer noch wie Eidechsen, wenn wir Stress haben, mit Tendenz zur Flucht, zum Kampf oder zum Erstarren.
Ziel unserer Behandlung ist es, Ihr vegetatives Nervensystem wieder in einen flexiblen, zur Entspannung fähigen, Zustand zu bringen. Was hierbei bei Ihnen wirksam ist, klären unsere Testverfahren wie AMSAT-HC oder VICTOR-VPD für Sie.
Sollte die Regulationsfähigkeit aufgehoben oder sehr stark vermindert sein, bieten wir Ihnen Verfahren an, die es Ihnen ermöglichen, die emotionellen Ursachen für die Erstarrung Ihres vegetativen Nervensystems zu erkennen und zu beheben. (Selbstorganisatorische Hypnose, Farbtest nach Prof. Lüscher, Coaching)
Arch Intern Med 2007;167:296-301 Quelle: MMW Nr.8, 22.01.2007
Unser Kommentar: Was genau den Herzinfarkt verursacht, die Durchblutung des Herzmuskels verschlechtert, ist immer noch nicht geklärt, obwohl uns die Medien und die gängige Lehre Sicherheit vorgaukeln, wo lediglich statistische Zusammenhänge existieren.
Wie bei allen kausal ungeklärten Erkrankungen vermuten wir die Ursache in einer Funktionsstörung des autonomen/vegetativen Nervensystems, welches durch äußere Auslöser plötzlich akut, wiederkehrend oder dauerhaft in eine Art Überlebensmodus rutscht - bedingt durch negativen emotionellen Stress.
Wir sind zwar durch unsere Großhirnrinde fähig zur Vernunft, reagieren jedoch immer noch wie Eidechsen, wenn wir Stress haben, mit Tendenz zur Flucht, zum Kampf oder zum Erstarren.
Ziel unserer Behandlung ist es, Ihr vegetatives Nervensystem wieder in einen flexiblen, zur Entspannung fähigen, Zustand zu bringen. Was hierbei bei Ihnen wirksam ist, klären unsere Testverfahren wie AMSAT-HC oder VICTOR-VPD für Sie.
Sollte die Regulationsfähigkeit aufgehoben oder sehr stark vermindert sein, bieten wir Ihnen Verfahren an, die es Ihnen ermöglichen, die emotionellen Ursachen für die Erstarrung Ihres vegetativen Nervensystems zu erkennen und zu beheben. (Selbstorganisatorische Hypnose, Farbtest nach Prof. Lüscher, Coaching)