Ärzte warnen vor immensen Folgekosten der Fettleibigkeit
18/Januar/2007/11:28 Abgelegt in:Abnehmen
Schon jetzt ist gut die Hälfte der Deutschen übergewichtig, jeder fünfte Bundesbürger gilt sogar als stark übergewichtig. Das erklärten Experten auf einem Interdisziplinären Forum der Bundesärztekammer in Berlin. Die durch Adipositas hervorgerufenen Kosten lägen bei sechs Prozent aller Krankheitskosten und bezifferten sich auf etwa 15 bis 20 Milliarden Euro pro Jahr. Ursachen für die steigende Zahl von Übergewichtigen seien Bewegungsmangel sowie Über- und Fehlernährung.
Adipositas führt zu einer großen Zahl an Folgeerkrankungen, wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Arthrosen, vorübergehendem Atemstillstand während des Schlafes, sowie zu psychischen Leiden. Besorgt äußerten sich die Mediziner besonders über die rapide Gewichtszunahme von Kindern und Jugendlichen. Jüngsten Erhebungen zufolge seien 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen übergewichtig, das ist ein Anstieg von 50 Prozent im Vergleich zum Anfang der 1990er Jahre.
Etwa 30 Prozent dieser Kinder und Jugendlichen hätten eine Fettlebererkrankung als Folge ihres Übergewichts entwickelt, ebenfalls 30 Prozent litten an Bluthochdruck und Herzerkrankungen, erklärte Martin Wabitsch vom Universitätsklinikum Ulm. Jedes vierten Kind habe orthopädische Folgeerkrankungen, und ein Prozent leide schon in jungen Jahren an so genannter Altersdiabetes. "Diese Zahlen zeigen, dass eine immense Kostenlawine auf das deutsche Gesundheitssystem zurollen wird", erklärte Wabitsch. Quelle: Yahoo news, 12.01.2007
Unser Kommentar: Nicht die Fettleibigkeit sollte in den Mittelpunkt des Interesses gerückt werden, sondern die Motivation der Menschen, mehr Nahrung zu sich zu nehmen, als ihnen gut tut. Letztlich ist auch das immer ein Versuch oder eine Strategie, ein bestimmtes Bedürfnis zu erfüllen. Wenn Sie Klarheit über die Hintergründe Ihrer "schlechten Gewohnheiten" benötigen, sprechen Sie uns an! Erarbeiten Sie mit uns effektivere Strategien, um wirklich das zu bekommen, was sie sich wünschen.
Etwa 30 Prozent dieser Kinder und Jugendlichen hätten eine Fettlebererkrankung als Folge ihres Übergewichts entwickelt, ebenfalls 30 Prozent litten an Bluthochdruck und Herzerkrankungen, erklärte Martin Wabitsch vom Universitätsklinikum Ulm. Jedes vierten Kind habe orthopädische Folgeerkrankungen, und ein Prozent leide schon in jungen Jahren an so genannter Altersdiabetes. "Diese Zahlen zeigen, dass eine immense Kostenlawine auf das deutsche Gesundheitssystem zurollen wird", erklärte Wabitsch. Quelle: Yahoo news, 12.01.2007
Unser Kommentar: Nicht die Fettleibigkeit sollte in den Mittelpunkt des Interesses gerückt werden, sondern die Motivation der Menschen, mehr Nahrung zu sich zu nehmen, als ihnen gut tut. Letztlich ist auch das immer ein Versuch oder eine Strategie, ein bestimmtes Bedürfnis zu erfüllen. Wenn Sie Klarheit über die Hintergründe Ihrer "schlechten Gewohnheiten" benötigen, sprechen Sie uns an! Erarbeiten Sie mit uns effektivere Strategien, um wirklich das zu bekommen, was sie sich wünschen.