Krebs eine "Fügung des Schicksals"?

LONDON (ast). Jeder vierte Patient (27%) in Großbritannien glaubt, Krebs sei "eine Fügung des Schicksals". In Gegenden mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Patienten mit schlechter Schulbildung steigt dieser Prozentsatz sogar auf 43%.
Das geht aus einer Befragung der Organisation "Cancer Research" hervor, an der mehr als 4000 Patienten teilgenommen haben. Onkologen fordern eine bessere Aufklärung der Patienten. Es müsse darüber informiert werden, dass ein gesunder Lebenswandel das Krebsrisiko deutlich reduzieren könne, so eine Sprecherin des britischen Ärztebundes (British Medical Association, BMA) in London. Quelle: Ärzte Zeitung, 15.02.2007