Immer mehr Todesfälle durch Medikamente
22/März/2008/07:26 Abgelegt in:Medikamente
TODESFÄLLE: Die medikamentöse Behandlung von Krankheiten hat ihren Preis. In rund zehn Jahren hat sich die Zahl der Arznei-Zwischenfälle verdoppelt, die der Todesfälle durch Arzneien fast verdreifacht. Dabei gehen die Experten von einer viel höheren Dunkelziffer aus.
Mediziner des britischen Nationalen Gesundheitsdienstes (National Health Service, NSH) vermuten, dass nur einer von zehn Todesfällen durch Arzneien ordnungsgemäß gemeldet wird. Eine Ursache der Zunahme ist die Tatsache, dass immer mehr Medikamente verschrieben werden. Schmerzmittel und Psychopharmaka führen dabei die Hitliste an.
Mediziner des britischen Nationalen Gesundheitsdienstes (National Health Service, NSH) vermuten, dass nur einer von zehn Todesfällen durch Arzneien ordnungsgemäß gemeldet wird. Eine Ursache der Zunahme ist die Tatsache, dass immer mehr Medikamente verschrieben werden. Schmerzmittel und Psychopharmaka führen dabei die Hitliste an.
Hinzu kommt, dass immer wirksamere Arzneien auf den Markt kommen, die gleichzeitig entsprechend stärkere Nebenwirkungen mit sich bringen. Ein dritter Grund ist die unsachgemäße Verschreibung durch die Ärzte. Vor allem älteren Menschen werden häufig viel zu hohe Dosierungen verschrieben.
Dabei seien diese Medikamente oftmals gar nicht nötig. Den Patienten werden noch immer viel zu selten alternative Heilmethoden angeboten. Akupunktur, Pflanzenheilkunde oder Homöopathie finden viel zu wenig Eingang in die Behandlung. Die Naturmedizin kämpfe gegen alte Vorurteile. Den alternativen Heilweisen wird häufig vorgeworfen, dass sie wissenschaftlicher Überprüfung nicht standhalten. Etliche Menschen verspürten aber eine Besserung, wenn ihr Therapeut sowohl schulmedizinische als auch alternative Behandlungsformen einsetzt. Dies geschieht in den meisten Fällen aber erst auf Betreiben des Patienten. pp
Quelle: Der Hausarzt 2/2008
Kommentar: Das älteste Vorurteil, gegen das wir kämpfen, ist das der Unwirksamkeit komplementärmedizinischer Verfahren. Die sog. "wissenschaftliche Schulmedizin", die zur Zeit die alles beherrschende Meinung bildet, stellt das Dogma der doppelt verblindeten, randomisierten Studie als "wissenschaftlichen" Wirkungsnachweis wie eine hohe Hürde auf. Dabei fällt jede therapeutische Massnahme, die nicht besser als Placebo ist, durch das Raster und wird ausgesiebt. Ein wirksames Medikament, ist eines, was bei möglichst allen Menschen mit einem bestimmten Krankheitssymptom, einen spezifischen therapeutischen Effekt verursacht.
"Pseudo-Wissenschaftliche Gleichmacherei" sagen die Gegner, "wir sehen doch, dass auch Placebo häufig sehr gut wirksam ist, und dass ein chemisch-synthetisches Medikament gerade mal nur wenig häufiger wirksam ist."
Was ist es, was einen Menschen dazu bringt, durch ein wirkstofffreies Medikament gesund zu werden? Vielleicht sollten wir unsere Heilungsbemühungen besser mit dem Gehirn abstimmen? Wenn hier nämlich kein Bild des gesunden Zustandes erzeugt werden kann, dann hilft KEINE Therapie der Welt. Was hindert kranke Menschen daran, solche Bilder entstehen zu lassen oder sie wieder zu aktivieren?
Wenn Sie erfolglos bereits alles ausprobiert haben, was der Markt an therapeutischen Möglichkeiten hergibt, kann es ein, dass es die Lösung nur noch in Ihrem Gehirn zu finden ist. Selbstorganisatorische Hypnose kann Ihnen dabei behilflich sein, diese Bilder wieder zu aktivieren. Sprechen Sie uns an!
Dabei seien diese Medikamente oftmals gar nicht nötig. Den Patienten werden noch immer viel zu selten alternative Heilmethoden angeboten. Akupunktur, Pflanzenheilkunde oder Homöopathie finden viel zu wenig Eingang in die Behandlung. Die Naturmedizin kämpfe gegen alte Vorurteile. Den alternativen Heilweisen wird häufig vorgeworfen, dass sie wissenschaftlicher Überprüfung nicht standhalten. Etliche Menschen verspürten aber eine Besserung, wenn ihr Therapeut sowohl schulmedizinische als auch alternative Behandlungsformen einsetzt. Dies geschieht in den meisten Fällen aber erst auf Betreiben des Patienten. pp
Quelle: Der Hausarzt 2/2008
Kommentar: Das älteste Vorurteil, gegen das wir kämpfen, ist das der Unwirksamkeit komplementärmedizinischer Verfahren. Die sog. "wissenschaftliche Schulmedizin", die zur Zeit die alles beherrschende Meinung bildet, stellt das Dogma der doppelt verblindeten, randomisierten Studie als "wissenschaftlichen" Wirkungsnachweis wie eine hohe Hürde auf. Dabei fällt jede therapeutische Massnahme, die nicht besser als Placebo ist, durch das Raster und wird ausgesiebt. Ein wirksames Medikament, ist eines, was bei möglichst allen Menschen mit einem bestimmten Krankheitssymptom, einen spezifischen therapeutischen Effekt verursacht.
"Pseudo-Wissenschaftliche Gleichmacherei" sagen die Gegner, "wir sehen doch, dass auch Placebo häufig sehr gut wirksam ist, und dass ein chemisch-synthetisches Medikament gerade mal nur wenig häufiger wirksam ist."
Was ist es, was einen Menschen dazu bringt, durch ein wirkstofffreies Medikament gesund zu werden? Vielleicht sollten wir unsere Heilungsbemühungen besser mit dem Gehirn abstimmen? Wenn hier nämlich kein Bild des gesunden Zustandes erzeugt werden kann, dann hilft KEINE Therapie der Welt. Was hindert kranke Menschen daran, solche Bilder entstehen zu lassen oder sie wieder zu aktivieren?
Wenn Sie erfolglos bereits alles ausprobiert haben, was der Markt an therapeutischen Möglichkeiten hergibt, kann es ein, dass es die Lösung nur noch in Ihrem Gehirn zu finden ist. Selbstorganisatorische Hypnose kann Ihnen dabei behilflich sein, diese Bilder wieder zu aktivieren. Sprechen Sie uns an!