Brustkrebs-Nachsorge wird den Bedürfnissen der Patientinnen nicht gerecht

In Deutschland leben etwa 360 000 Frauen mit Brustkrebs und abgeschlossener Ersttherapie. Für die "Nachsorge" existiert ein ausgeklügeltes Diagnostik-Schema. Im Praxisalltag wird die primär symptomorientierte Diagnostik zur Metastasensuche aber von den Patientinnen häufig nicht akzeptiert, wie Priv. Doz. Kay Friedrichs vom Mamma-Zentrum Hamburg beobachtet hat: "Fast jede Frau fragt sich nach Abschluss der Erstbehandlung, was sie noch zusätzlich für Ihre Gesundheit tun kann? Für viele liegt die Antwort in einem Mehr an apparativer Diagnostik." Zudem werden Frauen nach der Primärtherapie oft depressiv. Quelle: Ärzte Zeitung 27.07.2007
Unser Kommentar: Auch wenn Sie sich entschieden haben, nicht Ihren Selbstheilungskräften zu vertrauen, sondern sich mit Operation, Chemotherapie und Bestrahlung behandeln zu lassen, stellt sich nach diesen Behandlungen dieselbe Frage wie nach der Diagnosestellung: "Was kann ich tun, damit ich mit Sicherheit gesund bleibe?"
Wir bieten Ihnen ein individuell auf Sie abgestimmtes, ganzheitliches Behandlungskonzept, das nicht nur den körperlichen Mangelzuständen gerecht wird (
Entgiftung nach Chemotherapie, Verbesserung des Zellstoffwechsels durch Orthomolekular-Medizin, Darmsymbioselenkung, etc.).
Sie haben bei uns auch die Möglichkeit, die der Krebserkrankung zugrunde liegende
Konflikt-Schock-Problematik (bei Brustkrebs je nach Händigkeit und betroffener Seite entweder Partner-Verlust-Konflikt oder Kind-Verlust-Konflikt) zu erkennen und aufzulösen. Die Natur macht nichts umsonst! Auch der Krebs hat eine bio-logische Funktion, die es zu erkennen gilt, um bessere Lösungen zu finden, als krank zu werden.