Bewegung gegen Parkinson

Nebenbefund einer großen amerikanischen Krebsstudie, bei der über 60 000 Männer und Frauen neun Jahre lang beobachtet wurden: Wer viel Sport treibt, senkt sein Risiko, an Parkinson zu erkranken um 20%. MMW 18, 03.05.2007
Frühere Studien hatten bereits einen Hinweis erbracht, dass Bewegung bei Männern das Parkinsonrisiko senken kann. Die neue Studie zeigt, dass dies wohl auch für Frauen gilt. Jahrestagung der AAN, Boston, 28.04.-05.05.2007
Unser Kommentar: Was hindert sie daran sich zu bewegen oder Sport zu treiben? Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie sich mehr bewegten? Vielleicht lebendiger, kraftvoller, selbstbewusster, stärker, erfolgreicher? Was hätte das für Konsequenzen: Für Sie selbst oder für die Personen, mit denen Sie zusammen leben und die Ihnen wichtig sind? Gibt es vielleicht darunter solche, die sich traurig, einsam, wütend oder hilflos fühlten, wenn Sie Ihren Zielzustand erreichten?
Sehr häufig allgemein und fast immer bei den
regulationsstarren Menschen lässt sich ein (unbewusster) Verzicht auf die eigene Wohlfahrt finden zu Gunsten der Wohlfahrt eines geliebten Menschen. Diese unbewussten Widerstände haben zum Beispiel eine Schutzfunktion, eine aggressive Funktion, mit Buße, Selbstbestrafung, einer Schuld oder etwas anderem zu tun. Hier hilft nur eines: ERKENNEN und LÖSUNGEN FINDEN, zum Beispiel mit Hilfe der Selbstorganisatorischen Hypnose.