Pestizide erhöhen Parkinson-Risiko
25/April/2007/10:38 Abgelegt in:"Krebs"
Wer beruflich oder privat mit Pestiziden in Berührung kommt, hat ein deutlich höheres Risiko für Morbus Parkinson als andere.
Im Rahmen der Krebs-Präventions-Studie II erfassten amerikanische Forscher rund 140 300 gesunde Personen. Sie wurden u.a. nach Lebensstil, Berufstätigkeit und Kontakt mit Gefahrenstoffen befragt. 5,7% aller Teilnehmer waren regelmäßig Pestiziden ausgesetzt, Männer häufiger als Frauen. Nach 19 Jahren zeigte sich, dass Personen mit Pestizid-Kontakt ein 70% höheres Risiko hatten, an Parkinson zu erkranken. Alter, Geschlecht und Beruf spielten dabei keine Rolle. Interessanterweise erkrankten Landwirte nicht häufiger an Morbus Parkinson als andere, obwohl sie beruflich vielfach Pestiziden ausgesetzt sind. Quelle: UGB-Forum 5/06
Im Rahmen der Krebs-Präventions-Studie II erfassten amerikanische Forscher rund 140 300 gesunde Personen. Sie wurden u.a. nach Lebensstil, Berufstätigkeit und Kontakt mit Gefahrenstoffen befragt. 5,7% aller Teilnehmer waren regelmäßig Pestiziden ausgesetzt, Männer häufiger als Frauen. Nach 19 Jahren zeigte sich, dass Personen mit Pestizid-Kontakt ein 70% höheres Risiko hatten, an Parkinson zu erkranken. Alter, Geschlecht und Beruf spielten dabei keine Rolle. Interessanterweise erkrankten Landwirte nicht häufiger an Morbus Parkinson als andere, obwohl sie beruflich vielfach Pestiziden ausgesetzt sind. Quelle: UGB-Forum 5/06