Prostata-Karzinom

Dem Prostata-Karzinom liegt nach Dr. Hamer immer ein sog. "häßlicher halbgenitaler" Konflikt zu Grunde. Das eigene oder das Fremdgehen des Partners oder der Partnerin zum Beispiel.
Die bei etlichen Männern folgenden Knochenmetastasen erklärt Dr. Hamer als eigenständigen Krebs, dessen biologischen Konflikt er als "Selbstwerteinbruch" bezeichnet - beispielsweise induziert durch die hormonelle Kastration und der daraus folgenden Impotenz.
Unser Kommentar: Dr. Hamer ist sehr schlecht reputiert in Medizinerkreisen. Seine Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit ist mehr als unglücklich. Unsere Beobachtung: Wenn es einem kranken Menschen gelingt, den unbewussten Konflikt zu erkennen und zu lösen - zum Beispiel mit Hilfe der selbstorganisatorischen Hypnose - wenn ein kranker Mensch bewusst versteht, was der biologische Sinn seines Leidens ist, kann er gesund werden.
Er benötigt lediglich eine bewusste Entscheidung, dass er die Lösung will und die Kooperation seines Unbewussten.
Ein gewisser Prozentsatz der Kranken versteht zwar den Zusammenhang zwischen Auslöse-Situation des biologischen Konfliktes und dem Beginn der Erkrankung, schafft jedoch dennoch nicht den so wichtigen inneren Standpunktwechsel. Bei diesen Kranken ist offenbar das bewusste und unbewusste Einverständnis für eine Veränderung (Standpunktwechsel) nicht gegeben.
Sie benötigen meist einen oder mehrere Reifungsschritte, um in ihrer persönlichen Differenzierung/ Selbstindividuation weiter zu kommen. Hier kann zum Beispiel die
Selbstorganisatorische Hypnose weiterhelfen.
Anmerkung: Die o.g. Beobachtungen genügen nicht den "wissenschaftlichen" Ansprüchen der herrschenden Schulmedizin, sondern basieren auf Fallsammlungen, die nicht "wissenschaftlich" anerkannt sind.