60 Prozent weniger Re-Infarkte durch Rauchstopp
16/Juni/2007/10:44 Abgelegt in:Herz
NIKOTINVERZICHT IST DIE BEI WEITEM WIRKSAMSTE MASSNAHME DER SEKUNDÄRPRÄVENTION
BERLIN (gvg). Wer nach einem Herzinfarkt das Rauchen einstellt, kann sein Re-Infarkt-Risiko (das Wiederauftreten eines Herzinfarktes) um rund 60 Prozent senken. Je intensiver die Betroffenen betreut werden, desto größer sind die Erfolgschancen für einen dauerhaften Rauchstopp.
BERLIN (gvg). Wer nach einem Herzinfarkt das Rauchen einstellt, kann sein Re-Infarkt-Risiko (das Wiederauftreten eines Herzinfarktes) um rund 60 Prozent senken. Je intensiver die Betroffenen betreut werden, desto größer sind die Erfolgschancen für einen dauerhaften Rauchstopp.
"Der Rauchverzicht ist nach einem Herzinfarkt die bei weitem wirksamste Einzelmassnahme der Sekundärprävention", sagt Professor Harry Hahmann von den Waldburg-Zeil-Kliniken in Isny.
60 Prozent der Herzinfarkte bei Männern und 75 Prozent der Infarkte bei Frauen ließen sich vermeiden, wenn es keine Raucher gäbe, so der Kollege bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Quelle: Ärzte Zeitung 11.06.2007
60 Prozent der Herzinfarkte bei Männern und 75 Prozent der Infarkte bei Frauen ließen sich vermeiden, wenn es keine Raucher gäbe, so der Kollege bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Quelle: Ärzte Zeitung 11.06.2007