Mit Spiegeltherapie Phantomschmerzen lindern
12/Januar/2007/06:57 Abgelegt in:Schmerzen
Amputierte sollen mittels Spiegeltherapie Phantomschmerzen lindern können. Bei der Therapie wird mit Hilfe eines geschickt platzierten Spiegels das fehlende Körperteil des Amputierten durch Abbildung des gesunden Gliedes wiedergegeben. "Der optische Eindruck, den der Patient dadurch gewinnt, ruft im Gehirn Erinnerungen an das verlorene Körperteil wach. Dadurch hört das Nervensystem auf, die nicht mehr vorhandenen Eingangssignale aus dem fehlenden Körperteil durch Schmerzsignale zu ersetzen. So kann eine Zeit lang der Phantomschmerz gelindert oder gar behoben werden", erklärt Dr. Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN).
Der positive Effekt dieser Therapieform lässt sich verstärken, indem dem Gehirn zusätzliche Sinneseindrücke über das gesunde Körperteil vermittelt werden. So werden beispielsweise bei einer fehlenden Hand oder einem amputierten Fuß verschiedene Berührungsreize mit Sand, Erbsen und Ähnlichem durchgeführt. Quelle: Yahoo News, 10.01.2007, 17:21
Unser Kommentar: Hier wird ebenfalls wie bei der Hypnose mit Bildern gearbeitet, die in diesem Falle optisch von außen induziert werden. Innere Bilder, die nicht minder Schmerzen hervorrufen können, wie z.B. durch erlebte psychische Traumata wie Verluste, Unfälle, Schocks, usw. lassen sich mit kinesiologischer Therapie und Hypnose verändern. Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne.
Unser Kommentar: Hier wird ebenfalls wie bei der Hypnose mit Bildern gearbeitet, die in diesem Falle optisch von außen induziert werden. Innere Bilder, die nicht minder Schmerzen hervorrufen können, wie z.B. durch erlebte psychische Traumata wie Verluste, Unfälle, Schocks, usw. lassen sich mit kinesiologischer Therapie und Hypnose verändern. Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne.