Psychologische Barrieren und Depressionen verhindern Therapie-Erfolg bei Diabetikern

Der Erfolg einer Diabetestherapie hängt nicht so sehr von den Medikamenten oder dem Einfluss des Arztes ab, als vielmehr von der persönlichen Einstellung des Arztes.
Akzeptiert er seine Erkrankung nicht und integriert die Therapie in sein Leben, kommt es eher zur Progression und zu Spätkomplikationen.
Grösstes Problem sei die unheilvolle Verbindung von Diabetes und Depression. Jeder vierte Diabetiker leide unter Symptomen einer Depression. Bei jedem achten liegt eine klinisch relevante Depression vor. Angesichts von mehr als 5 Millionen Menschen mit Depressionen und 6-8 Millionen Menschen mit Diabetes bedeutet das:
Mindestens 1 Million haben beide Leiden gleichzeitig - mit gravierenden Auswirkungen.
Die trübe Grundstimmung, Antriebs- und Freudlosigkeit erschweren die regelmäßige Blutzucker-Kontrolle und Medikamenteneinnahme und führen damit zu schlechteren Werten und zu einem erhöhten Risiko für frühzeitige Folgeschäden - Durchblutung des Auges, der Füße, der Nieren, des Herzens.
Quelle: Ärzte Zeitung, 13./14. Juli 2007

Unser Kommentar: Wie bei jeder Krankheit so ist auch bei der Diabetes die ausschlaggebende Variable die Psyche.
Wenn Sie keine Ziele mehr haben, wenn Sie keine Klarheit haben darüber, wie Ihre Bedürfnisse erfüllt werden könnten, dann rutschen Sie unweigerlich in die Depression. Auch wirtschaftlicher Erfolg schützt nicht vor Depression. Wenn die Beziehung zu sich selbst und zu den Mitmenschen qualitativ schlecht ist, gilt es nach Ursachen und Lösungen zu suchen.
Auch Depression hat eine biologische Funktion. Wenn diese Funktion nicht im neuen Ziel (zum Beispiel "Gesundheit") nicht enthalten ist, werden Sie langfristig weiterhin erfolglos bleiben.
Nutzen Sie deshalb unser ganzheitliches Therapie-Konzept bestehend aus naturheilkundlicher, und homöopathischer Therapie in Verbindung mit der
modernen medizinischen und psychotherapeutischen Hypnose.