„Vor die Therapie haben die Götter
die Diagnose gesetzt …“

Man weiß aus Erfahrung, dass eine bestimmte Therapie bei mehreren Menschen nicht den gleichen Effekt erzielt. Dieser Umstand erschwert den Erfolg und die Effizienz jeglicher Behandlung. Therapeutische Methoden können sogar mehr Schaden anrichten als Nutzen. Auch "wissenschaftliche" Untersuchungen können nur darlegen, dass ein bestimmtes Medikament bei einer bestimmten untersuchten Menschengruppe mit einer bestimmten Häufigkeit bestimmte Effekte erzielt - erwünschte therapeutische und unerwünschte ("Nebenwirkungen").

Ist die moderne Wissenschaft am Ende nicht in der Lage, diesen Phänomenen Rechnung zu tragen, weil sie alles über einen Kamm schert?
"Wissenschaftliche Gleichmacherei" wird ihr vorgeworfen, weil dem Individuum nicht Rechnung getragen würde.
Die sog. Placebo-Kontrolle kann keine Unwirksamkeitskontrolle sein, wenn Studienteilnehmer in ihren Gehirnen ein Bild haben, in dem die Einnahme eines Medikaments in einer bestimmten Form eine Linderung ihrer Beschwerden hervorruft. Die moderne Medizin berücksichtigt diese wichtige Erkenntnis gar nicht. Neuesten Erkenntnissen zufolge beruhen mindestens 3/4 aller Therapieerfolge auf einer positiven Erwartungshaltung im Gehirn von Patienten.
So kann es passieren, dass auch das Trinken einer bestimmten Wassersorte gesundheitlich positive Effekte erzeugt. Ärzte sollten zukünftig eher damit beschäftigt sein, herauszufinden, welche (unbewusste) Erwartungshaltungen bei einem Patienten welche Therapie erfolgreich sein lassen. Wir haben dieses diagnostische Konzept schon jetzt. Informieren Sie sich auf unseren Seiten, wie wir mit unseren Testverfahren Ihr vegetatives Nervensystem herausfordern und testen, was Ihnen mehr oder weniger unbewusst ist.

Naturheilkundlichen Methoden wird nachgesagt, dass sie sanft und nebenwirkungsfrei wirkten. Auf dem mittlerweile unüberschaubaren Markt der Therapeutika,







Nahrungsergänzungsmittel und Medizin-Geräte gibt es mittlerweile etliche "Wundermittel", die jedoch in ihrer Wirksamkeit höchst unterschiedlich bewertet werden:
Teilweise werden Wunderheilungen berichtet, dann auch wieder etliche Misserfolge, die die Kritiker zu bestätigen scheinen.

Die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo in der Mitte, denn dass Heilung durch selbst die "
seltsamsten" therapeutischen Methoden möglich ist, wissen wir aus Fallberichten und auch aus der Placebo-Forschung. Lediglich die Häufigkeit der Heilung ist der "Wissenschaft" zu gering und sie besitzen auch nicht die geforderte Fähigkeit, bei jedem beliebigen Menschen erfolgreich zu sein. Das schafft im Übrigen KEINE therapeutische Massnahme, auch keine "schulmedizinischen", die sich lediglich auf den Anspruch beschränken, "signifikant häufiger" als Placebo ein therapeutisches Ziel zu erreichen.

Was bewirkt also, dass eine Maßnahme bei einem bestimmten Menschen effektiv ist?
Wir beobachten, dass bei unseren Messungen an Menschen mit einer guten Regulationsfähigkeit das sog. vegetative (autonome) Nervensystem bei unverträglichen Substanzen mit einer Stressreaktion antwortet und bei verträglichen Stoffen mit einer Entspannungsreaktion. Diese vegetativen Effekte laufen UNBEWUSST ab, da die "Zentrale" des vegetativen Nervensystems tief verborgen in den entwicklungsgeschichtlich älteren Hirnanteilen, dem Reptilien- und dem Säugetier-Gehirn liegt.

Unsere Diagnostik dient also im wesentlichen dazu,dass, was Ihnen (und uns) unbewusst ist, bewusst und transparent zu machen.

Informieren Sie sich über AMSAT-HC, VICTOR-VPD und Selbstorganisatorische Hypnose!